MainStage– Benutzerhandbuch
- Willkommen
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- Übersicht über den Bearbeitungsmodus
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- Patches und Sets in der Patch-Liste auswählen
- Patches kopieren, einsetzen und löschen
- Patches innerhalb der Patch-Liste organisieren und bewegen
- Patches hinzufügen und umbenennen
- Patch aus mehreren Patches erzeugen
-
- Übersicht über das Informationsfenster „Patch-Einstellungen“
- Patch-Einstellungen in der Patch-Bibliothek auswählen
- Taktart für Patches festlegen
- Tempo beim Auswählen eines Patches ändern
- Program Change- und Banknummern einstellen
- Patch-Wechsel hinauszögern
- Sofortige Stille für vorheriges Patch
- Patch-Symbole ändern
- Tonhöhe der eingehenden Noten für ein Patch transponieren
- Stimmung für ein Patch ändern
- Textnotizen zu einem Patch hinzufügen
-
- Übersicht über Channel-Strips
- Channel-Strip hinzufügen
- Channel-Strip-Setting ändern
- Channel-Strip-Komponenten konfigurieren
- Signalfluss-Channel-Strips anzeigen
- Metronom-Channel-Strip ausblenden
- Alias für einen Channel-Strip erzeugen
- Patch-Bus hinzufügen
- Pan-/Balance-Position eines Channel-Strips einstellen
- Channel-Strip-Lautstärkepegel festlegen
- Channel-Strips stumm- oder solo schalten
- Output mehrerer Instrumente verwenden
- Externe MIDI-Instrumente verwenden
- Channel-Strips neu organisieren
- Channel-Strips löschen
-
- Übersicht über das Informationsfenster „Channel-Strips“
- Channel-Strip-Settings auswählen
- Channel-Strips umbenennen
- Farben von Channel-Strips ändern
- Symbole von Channel-Strips ändern
- Schutz vor Feedback/Rückkopplungen bei Channel-Strips
- Keyboard-Input bei Channel-Strips für Software-Instruments festlegen
- Einzelne Software-Instruments transponieren
- MIDI-Befehle filtern
- Velocity für einen Channel-Strip skalieren
- Channel-Strips zum Ignorieren von „Hermode Tuning“ einstellen
- Die auf der Concert- und Set-Ebene festgelegten Tonumfänge ignorieren
- Textnotizen zu einem Channel-Strip in den Channel-Strip-Informationen hinzufügen
- Audio über Send-Effekte routen
-
- Bildschirmsteuerung-Infos – Übersicht
- Parameterbeschriftungen ersetzen
- Eigene Farben für Bildschirmsteuerungen auswählen
- Erscheinungsbild einer Hintergrund-Bildschirmsteuerung oder einer gruppierten Steuerung ändern
- Bildschirmsteuerungen zum Anzeigen des Hardware-Werts einstellen
- Verhalten bei Parameteränderungen für Bildschirmsteuerungen einstellen
- Hardware-Matching-Verhalten für Bildschirmsteuerungen einstellen
- Änderungen an einem Patch zurücksetzen und vergleichen
- Mappings auf der Concert- und Set-Ebene ignorieren
-
- Übersicht über das Mapping für Bildschirmsteuerungen
- Auf Channel-Strip- und Plug-in-Parameter mappen
- Zwischen Bildschirmsteuerungen und Aktionen mappen
- Zwischen einer Bildschirmsteuerung und mehreren Parametern mappen
- Bildschirmsteuerungen zum Anzeigen von PDF-Seiten verwenden
- Gesicherten Wert für einen gemappten Parameter bearbeiten
- Drum-Pads oder Schalter/Tasten zum Verwenden des Noten-Anschlags einstellen
- Zwischen Bildschirmsteuerungen und allen Channel-Strips in einem Patch mappen
- Mappings zwischen Bildschirmsteuerungen und Parametern aufheben
- Mappings für Bildschirmsteuerungen entfernen
- Mit Kurven arbeiten
- Controller-Transforms erzeugen
- Patches und Sets zwischen Concerts teilen
- Audio-Output eines Concerts aufnehmen
-
- Übersicht über Concerts
- Concerts erstellen
- Concerts öffnen und schließen
- Concerts sichern
- Auswirkungen des Sicherns auf Parameterwerte
- Concerts aufräumen
- Medien in einem Concert zusammenlegen
- Aktuelles Concert umbenennen
-
- Übersicht über das Informationsfenster „Concert-Einstellungen“
- MIDI-Routing für Channel-Strips festlegen
- Tonhöhe eingehender Noten für ein Concert transponieren
- Quelle für Program Change-Befehle festlegen
- Nicht verwendete Program Changes an Channel-Strips senden
- Taktart für ein Concert festlegen
- Stimmung für ein Concert ändern
- Pan Law für ein Concert bestimmen
- Textnotizen zu einem Concert hinzufügen
- Metronom steuern
- MIDI-Noten ausschalten
- Audio-Output stummschalten
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- Layout-Modus – Übersicht
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- Bildschirmsteuerungen – Übersicht
- Kopieren und Einsetzen von Bildschirmsteuerungen
- Bewegen von Bildschirmsteuerungen
- Ändern der Größe von Bildschirmsteuerungen
- Ausrichten und Verteilen von Bildschirmsteuerungen
- Anpassen des Sockels einer Shelf-Steuerung
- Gruppieren von Bildschirmsteuerungen
- Löschen von Bildschirmsteuerungen
-
- Bearbeiten der Parameter für Bildschirmsteuerungen – Übersicht
- Extrahieren und Übernehmen von Parametern für Bildschirmsteuerungen
- Zurücksetzen der Parameter für Bildschirmsteuerungen
- Gemeinsame Parameter für Bildschirmsteuerungen
- Parameter für Keyboard-Bildschirmsteuerungen
- Parameter für MIDI-Aktivität-Bildschirmsteuerungen
- Parameter für Drum-Pad-Bildschirmsteuerungen
- Parameter für Wellenform-Bildschirmsteuerungen
- Parameter für Auswahl-Bildschirmsteuerungen
- Parameter für Text-Bildschirmsteuerungen
- Parameter für Hintergrund-Bildschirmsteuerungen
- So schleift MainStage MIDI-Befehle durch
- Exportieren und Importieren von Layouts
- Ändern des Seitenverhältnisses eines Layouts
-
- Vor der Live-Performance
- Perform-Modus verwenden
- Bildschirmsteuerungen während der Performance
- Tempo-Änderungen während der Performance
- Tipps für die Performance mit Keyboard-Controllern
- Tipps für die Performance mit Gitarren und anderen Instrumenten
- Gitarren und andere Instrumente mit dem Stimmgerät stimmen
- Das Playback-Plug-in während der Performance
- Performances aufnehmen
- Nach der Performance
- Tipps für komplexe Hardware-Setups
-
- Übersicht über die Tastaturkurzbefehle und Befehlskonfigurationen
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- Tastaturkurzbefehle für Concerts und Layouts
- Tastaturkurzbefehle für Patches und Sets (Bearbeitungsmodus)
- Tastaturkurzbefehle für die Bearbeitung
- Tastaturkurzbefehle für Aktionen
- Tastaturkurzbefehle für Parameter-Mapping (Bearbeitungsmodus)
- Tastaturkurzbefehle für Channel-Strips (Bearbeitungsmodus)
- Tastaturkurzbefehle für Bildschirmsteuerungen (Layout-Modus)
- Tastaturkurzbefehle für „Im Vollbildmodus ausführen“
- Tastaturkurzbefehle für Fenster und Ansicht
- Tastaturkurzbefehle für Hilfe und Support
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- Verzögerungseffekte (Delay) – Übersicht
- Echo-Steuerelemente
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- Loopback – Übersicht
- Loopback-Instanz hinzufügen
- Loopback-Oberfläche
- Wellenformanzeige von Loopback
- Transportsteuerung und Funktionssteuerelemente von Loopback
- Informationsanzeige von Loopback
- Loopback-Parameter „Sync“, „Snap“ und „Play From“
- Loopback-Gruppenfunktionen verwenden
- Aktionsmenü „Loopback“
- Sample Delay-Steuerung
- Stereo Delay-Steuerung
- Tape Delay-Steuerung
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- Filtereffekte – Übersicht
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- EVOC 20 TrackOscillator – Übersicht
- Vocoder – Übersicht
- Bedienungsoberfläche des EVOC 20 TrackOscillator
- Steuerungen für „Analysis In“
- Steuerungen für „U/V Detection“
- Steuerungen für „Synthesis In“
- Steuerungen des Tracking-Oszillators
- Tonhöhensteuerungen des Tracking-Oszillators
- Steuerungen für Formant-Filter
- Modulation-Steuerungen
- Output-Steuerungen
- Erweiterte Parameter
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- MIDI-Plug-ins verwenden
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- Arpeggiator – Übersicht
- Parameter für die Arpeggiator-Steuerung
- Parameter für Notenfolge – Übersicht
- Notenfolge-Variationen
- Notenfolge-Inversionen
- Parameter für Arpeggio-Pattern – Übersicht
- Live-Modus verwenden
- Grid-Modus verwenden
- Optionsparameter des Arpeggiators
- Keyboard-Parameter des Arpeggiators
- Keyboard-Parameter verwenden
- Controller zuweisen
- Modifier-Steuerungen
- Steuerungen für „Note Repeater“
- Steuerungen in „Randomizer“
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- Scripter verwenden
- Script Editor verwenden
- Scripter-API – Übersicht
- Funktionen für die MIDI-Verarbeitung – Übersicht
- Funktion „HandleMIDI“
- Funktion „ProcessMIDI“
- Funktion „GetParameter“
- Funktion „SetParameter“
- Funktion „ParameterChanged“
- Reset-Funktion
- JavaScript-Objekte – Übersicht
- JavaScript Event-Objekt verwenden
- JavaScript TimingInfo-Objekt verwenden
- Objekt „Trace“ verwenden
- beatPos-Eigenschaft des MIDI-Events verwenden
- JavaScript MIDI-Objekt verwenden
- Scripter-Steuerungen erstellen
- Transposer-Steuerungen
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- Alchemy – Übersicht
- Alchemy-Benutzeroberfläche – Übersicht
- Alchemy-Leiste „Name“
- Alchemy-Dateipositionen
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- Alchemy-Source – Übersicht
- Source-Master-Steuerungen
- Importübersicht
- Steuerungen der Source-Unterseite
- Source-Filter-Steuerelemente
- Tipps zur Verwendung von-Source-Filtern
- Source-Elemente – Übersicht
- Additivelement-Steuerungen
- Additivelement-Effekte
- Spektralelement-Steuerungen
- Spektralelement-Effekte
- Parameter zur Tonhöhenkorrektur
- Steuerungen für Formant-Filter
- Granularelement-Steuerungen
- Sampler-Element-Steuerungen
- VA-Element-Steuerungen
- Wide Unison-Modus
- Source-Modulationen
- Morph-Steuerungen
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- Alchemy-Source-Bearbeitungsfenster – Übersicht
- Globale Steuerungen des Informationsfensters
- Gruppensteuerungen im Informationsfenster
- Zonensteuerungen im Informationsfenster
- Keymap-Editor
- Wellenformeditor für Zonen
- Bearbeitungsfenster „Additive“ – Übersicht
- Teilton-Balkendarstellung
- Steuerungen für Teiltonhüllkurve
- Bearbeitungsfenster „Spectral“
- Alchemy-Master-Stimmenbereich
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- Alchemy-Modulation – Übersicht
- Modulationsrack-Steuerungen
- LFO-Steuerungen
- Steuerungen für AHDSR-Hüllkurven
- Steuerungen für Hüllkurven mit mehreren Segmenten
- Sequenzer
- Parameter für „Envelope Follower“
- ModMap-Parameter
- MIDI-Steuerungsmodulatoren
- Noteneigenschaftsmodulatoren
- Perform-Steuerungsmodulatoren
- Erweiterte Parameter in Alchemy
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- ES2 – Übersicht
- Bedienoberfläche des ES2
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- Oszillator-Parameter – Übersicht
- Grundlegende Oszillator-Wellenformen
- Pulsbreitenmodulation verwenden
- Frequenzmodulation verwenden
- Ringmodulation verwenden
- Digiwaves verwenden
- Noise-Generator verwenden
- Analog-Oszillatoren verstimmen
- Streckung
- Oszillatorpegel ausgleichen
- Oszillator-Startpunkte festlegen
- Oszillatoren synchronisieren
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- ES2-Modulation – Übersicht
- LFOs verwenden
- Vector-Hüllkurve verwenden
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- Vector Envelope-Punkte verwenden
- Solo- und Sustain-Punkte der Vector-Hüllkurve verwenden
- Vector-Hüllkurven-Loops einrichten
- Release-Verhalten von Vector Envelope
- Kurvenformen für die Übergangspunkte der Vector-Hüllkurve
- Zeiten für die Vector-Hüllkurve festlegen
- Zeitskalierung für die Vector-Hüllkurve verwenden
- Kontextmenü von Vector Envelope verwenden
- Planar Pad verwenden
- Referenz der Modulationsquellen
- Referenz der „Via“-Modulationsquellen
- Steuerungen des integrierter Effektprozessors des ES2
- Erweiterte Parameter
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- Playback-Plug-in – Übersicht
- Playback Plug-in hinzufügen
- Playback-Benutzeroberfläche
- Playback-Wellenformanzeige verwenden
- Transportsteuerungs- und Funktionstasten von Playback
- Informationsanzeige von Playback
- Playback-Parameter „Sync“, „Snap“ und „Wiedergabe ab“
- Playback-Gruppenfunktionen verwenden
- Aktionsmenü und Feld „Datei“ in Playback verwenden
- Marker mit dem Playback-Plug-in verwenden
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- Quick Sampler – Übersicht
- Audio zu Quick Sampler hinzufügen
- Quick Sampler – Wellenformanzeige
- Flex in Quick Sampler verwenden
- Pitch-Steuerungen von Quick Sampler
- Filter-Steuerungen von Quick Sampler
- Filtertypen von Quick Sampler
- Amp-Steuerungen von Quick Sampler
- Erweiterte Parameter von Quick Sampler
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- Sample Alchemy – Übersicht
- Benutzeroberfläche – Übersicht
- Quellenmaterial hinzufügen
- Bearbeitungsmodus
- Wiedergabemodi
- Source-Übersicht
- Synthesemodi
- Granular-Steuerungen
- Additiveffekte
- Additiveffekt-Steuerungen
- Spektraleffekt
- Spektraleffekt-Steuerungen
- Modul „Filter“
- Tiefpass-, Bandpass- und Hochpassfilter
- Filter „Comb PM“
- Filter „Downsampler“
- Filter „FM“
- Hüllkurvengeneratoren
- Mod Matrix
- Modulationsrouting
- Modus „Motion“
- Modus „Trimmen“
- Menü „More“
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- Sampler – Übersicht
- Sampler-Instrumente im Sampler laden und sichern
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- Sampler-Bereiche „Mapping“ und „Zone“ – Übersicht
- Key Mapping Editor verwenden
- Gruppenansicht verwenden
- Erweiterte Gruppenauswahl vornehmen
- Zwischen Sample-Gruppen ein- und ausblenden
- Zonenansicht verwenden
- Menübefehle im Bereich „Mapping“ verwenden
- Bereich „Zone“ verwenden
- Audiomaterial mit dem Flex-Modus synchronisieren
- Artikulationsverarbeitung in Sampler
- Speicherverwaltung von Sampler
- Erweiterte Parameter von Sampler
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- Sculpture – Übersicht
- Die Oberfläche von Sculpture
- Globale Parameter
- Parameter der Amplitudenhüllkurve einstellen
- Waveshaper verwenden
- Filter-Parameter
- Output-Parameter
- MIDI-Controller definieren
- Erweiterte Parameter
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- Studio Piano
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- Ultrabeat – Übersicht
- Bedienoberfläche von Ultrabeat
- Synthesizer-Bereich – Übersicht
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- Oszillator – Übersicht
- Phasenoszillator-Modus von Oszillator 1
- FM-Modus von Oszillator 1 verwenden
- Sidechain-Modus von Oszillator 1
- Phasenoszillator-Modus von Oszillator 2
- Wellenformeigenschaften
- Sample-Modus von Oszillator 2 verwenden
- Modeling-Modus von Oszillator 2 verwenden
- Steuerungen des Ringmodulators
- Steuerungen des Rauschgenerators
- Steuerungen für den Filterbereich
- Steuerungen des Distortion-Schaltkreises
- Urheberrechte und Marken
Amp Designer – Modelle in MainStage
Du erfährst mehr über die unterschiedlichen Amp Designer-Modelle, ihren Ton- und Klangcharakter und die ihnen zugeordneten Musikstile.
Tweed Combos
Die Tweed-Modelle basieren auf amerikanischen Combo-Verstärkern aus den 1950er und frühen 1960er Jahren, die den Sound der Blues-, Rock- und Country-Musik geprägt haben. Sie erzeugen warme, cleane Sounds, die abhängig von der Gain-Aussteuerung alle Facetten von sanfter Verzerrung bis hin zu einer rauen Übersteuerung abdecken. Auch nach einem halben Jahrhundert klingen Tweed-Verstärker noch zeitgemäß. Viele moderne Boutique-Verstärker basieren heute noch auf den Schaltungen aus der Tweed-Ära.
Modell | Beschreibung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Small Tweed Combo | Ein 1 x 12” Combo mit fließendem Übergang von Clean- zu Crunch-Sounds, ideal geeignet für Blues und Rock. Für einen definierten Ton stelle die Regler „Treble“ und „Presence“ etwa auf den Wert 7 ein. | ||||||||||
Large Tweed Combo | Dieser 4 x 10” Combo war ursprünglich für Bassisten vorgesehen, wurde aber auch von Blues- und Rockgitarristen benutzt. Er klingt offener und transparenter als der Small Tweed Combo, kann aber auch Crunch-Sounds liefern. | ||||||||||
Mini Tweed Combo | Ein kleiner Verstärker mit einem einzelnen 10” Lautsprecher, der von zahllosen Blues- und Rockmusikern gespielt wird. Er hat einen sehr druckvollen Klang und liefert die typischen Clean- und Crunch-Sounds, die das Markenzeichen der Tweed Combos sind. | ||||||||||
Tipp: Tweed Combos setzen die Dynamik beim Spielen hervorragend um. Stelle über die Drehregler einen verzerrten Sound ein und nimm dann den Pegel über den Lautstärkeregler deiner Gitarre zurück, um einen sauberen Ton zu erzeugen. Wenn du ein Solo spielen willst, dreh den Lautstärkeregler deiner Gitarre auf.
Klassische amerikanische Combos
Die Modelle Black Panel, Brown Panel und Silver Panel sind inspiriert von den amerikanischen Combos aus der Mitte der 1960er Jahre. Sie sind meist laut und clean, mit knackigen Bässen und relativ verhaltener Verzerrung. Sie eignen sich vor allem für Rock-Licks, traditionellen R&B, Surf-Sound, Twang-Country, Jazz und jeden anderen Stil, bei dem es besonders auf einen klar definierten Sound ankommt.
Modell | Beschreibung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Large Black Panel Combo | Ein 4 x 10” Combo mit einem schönen, sehr homogenen Sound, beliebt bei Rock-, Surf- und R&B-Musikern. Bestens geeignet für volle Akkorde mit viel Hall oder glasklare Soli. | ||||||||||
Silver Panel Combo | Ein 2 x 12” Combo mit einem lauten, cleanen Sound. Durch seine perkussive, akzentuierte Ansprache eignet er sich hervorragend für Funk, R&B und komplexes Akkord-Spiel. Abhängig vom Grad der Übersteuerung kann er auch Crunch-Sounds erzeugen, aber die meisten Musiker schätzen ihn wegen seines besonders cleanen Sounds. | ||||||||||
Mini Black Panel Combo | Ein 1 x 10” Combo mit einem höhenreichen, offenen Klang und druckvollen Bässen. Großartig für cleane Sounds mit minimaler Übersteuerung geeignet. | ||||||||||
Small Brown Panel Combo | 1 x 12” Combo mit weichem, vollem Sound, der gleichzeitig definiert klingt. | ||||||||||
Blues Blaster Combo | 1 x 15” Combo mit kristallklaren Höhen und druckvollen, klar definierten Bässen. Dieses Modell wird von vielen Blues- und Rockmusikern bevorzugt. | ||||||||||
Tipp: Grundsätzlich bieten diese Verstärker einen cleanen, knackigen Sound, allerdings kannst du ihnen mithilfe eines Distortion-Effektpedals aus dem Pedalboard auch kratzige Crunch-Sounds mit schneidenden Höhen und mächtigen Bässen entlocken. Weitere Informationen findest du unter Verzerrungspedale.
British Stacks
Die British Stack-Modelle basieren auf den 50- und 100-Watt-Verstärkern, die speziell in Kombination mit 4 x 12” Boxen den Sound des Heavy Rock geprägt haben. Bei mittlerem Gain eignen sich diese Verstärker hervorragend für satte Akkorde und Riffs. Höhere Gain-Einstellungen empfehlen sich für ausdrucksstarke Soli und mächtige Rhythmusgitarren-Parts. Komplexe Anhebungen und Einbrüche im gesamten tonalen Spektrum sorgen dafür, dass der Sound selbst bei massiver Verzerrung weiterhin klar und gut hörbar bleibt.
Modell | Beschreibung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Vintage British Stack | Liefert den Sound eines 50-Watt-Verstärkers aus den späten 1960ern, der für seine ebenso kräftige wie weiche Verzerrung berühmt ist. Einzelne Noten klingen selbst bei maximalem Gain klar und definiert. Auch nach fünf Jahrzehnten immer noch einer der ultimativen Rock-Sounds. | ||||||||||
Modern British Stack | Die in den 1980er und 1990er Jahren vorgestellten Nachfahren des klassischen britischen Topteils waren für die in dieser Zeit populären Stile des Hard Rock und Heavy Metal optimiert. Sie klingen im Bassbereich mächtiger, in den Höhen präsenter und im Mittenbereich „hohler“ als der Vintage British Amp. | ||||||||||
Brown Stack | Aus dem klassischen britischen Topteil lassen sich wirklich einzigartige Sounds herauskitzeln, wenn man ihn mit niedrigerer Spannung anfährt als vom Hersteller angegeben. Der daraus resultierende „Brown“-Sound ist häufig verzerrter und variabler als der ursprüngliche Klang und kann den Sound einer Gitarre deutlich fetter machen. | ||||||||||
Tipp: Das klassische britische Topteil ist in Verbindung mit 4 x 12” Lautsprecher-Combos ideal für Riffs bei hohen Gain-Einstellungen. Diese Verstärker klingen auch mit kleinen Boxen mit cleanen, niedrigen Gain-Einstellungen sehr gut.
British Combos
Die British Combos bieten den markanten, höhenreichen Sound, der das Markenzeichen der britischen Rock- und Popmusik aus den 1960er Jahren darstellt. Der akustische Wiedererkennungswert dieser Verstärker zeigt sich besonders in der Hochtonwiedergabe, wobei sie dank der weichen Verzerrung und ihrer sanften Kompression keinesfalls kratzig klingen.
Modell | Beschreibung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
British Blues Combo | Dieser 2 x 12” Combo hat einen lauten, aggressiven Sound, der im Vergleich zu den britischen Topteilen cleaner ist, bei hohen Gain-Einstellungen aber dennoch fette Distortion-Sounds liefert. | ||||||||||
British Combo | Ein 2 x 12” Combo auf Basis eines Verstärkers aus den frühen 1960er Jahren. Perfekt für wohlklingende Akkorde und klare Soli. | ||||||||||
Small British Combo | Ein 1 x 12” Combo mit der halben Leistung des British Combo. Dieser Verstärker erzeugt einen etwas dunkleren, nicht ganz so offenen Ton. | ||||||||||
Boutique British Combo | Der 2 x 12” Combo liefert quasi die moderne Version der originalen 1960er-Sounds. Der Sound ist fetter, mit kräftigeren Bässen und sanfteren Höhen als bei den anderen British Combos. | ||||||||||
Tipp: Mit den British Combos kannst du höhere Treble- und Presence-Einstellungen verwenden als bei anderen Amp-Typen. Wenn dir der British Blues Combo für deine Zwecke zu clean erscheint, kombiniere ihn mit dem Hi Drive-Effektpedal aus dem Pedalboard für einen aggressiven Blues-Sound oder mit dem Candy Fuzz-Effektpedal für einen Heavy-Rock-Sound. Weitere Informationen findest du unter Verzerrungspedale.
British Alternatives
Die Verstärker und Combos aus den späten 1960ern, die als Vorlage für die Sunshine-Modelle dienen, sind laut und aggressiv mit kräftigen Mitten. Diese Verstärker bieten sich insbesondere an für One-Note-Solos, Powerchords und breite, offene Akkorde, weshalb sie sich bei den Brit-Pop-Bands der 1990er Jahre großer Beliebtheit erfreuten. Die Stadium-Amps haben den Ruf, selbst bei extremen Lautstärken nicht zu einem breiigen Sound zu führen. Sie bewahren ihre kristallklaren Höhen und herausragende Definition auch bei maximaler Gain-Einstellung.
Modell | Beschreibung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Sunshine Stack | Ein kraftvoll klingendes Topteil in Kombination mit einer 4 x 12” Box. Genau das Richtige für kraftvolle Pop-Rock-Akkorde. Wenn er zu dunkel klingt, lässt sich der Sound über eine hohe Treble-Einstellung offener gestalten. | ||||||||||
Small Sunshine Combo | Ein 1 x 12” Combo auf Basis eines aktuellen Verstärkers, der für seinen „Big Amp“-Sound bekannt ist. Der Sound ist heller als bei dem Sunshine Stack-Topteil. Vom Klang her ist dieses Modell vergleichbar mit dem British Combo-Modell aus den 1960er Jahren. Dieser Verstärker lässt sich besonders gut mit einer 4 x 12”-Box kombinieren. | ||||||||||
Stadium Stack | Klassische Konfiguration aus Verstärker und 4 x 12” Box, beliebt bei den Arena-Rockbands aus den 1970er Jahren. Der Sound ist cleaner als bei anderen 4 x 12” Stacks im Amp Designer, klingt dabei aber dennoch wuchtig und druckvoll. Eine gute Wahl, wenn es gleichermaßen auf Power und Transparenz ankommt. | ||||||||||
Stadium Combo | Ein 2 x 12” Combo auf Basis eines aktuellen Verstärkers. Der Klang ist weicher als der des Stadium Stack. | ||||||||||
Tipp: Die Verzerrung der Stadium Amps ist häufig etwas träge, weshalb sie die meisten prominenten Musiker mit aggressiven Fuzz-Pedalen betreiben. Dieses Verstärkermodell lässt sich gut mit den Candy Fuzz- oder Fuzz Machine-Effektpedalen aus dem Pedalboard kombinieren. Weitere Informationen findest du unter Verzerrungspedale.
Metal Stacks
Die Metal Stack-Modelle orientieren sich an leistungsstarken Verstärkern mit hohen Gain-Reserven, die vor allem von Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musikern genutzt werden. Alle Verstärker sind mit 4 x 12” Boxen gepaart. Ihr klangliches Markenzeichen ist eine starke bis extrem heftige Verzerrung. Diese Modelle bieten einen Gitarrenklang mit druckvollen Bässen, rasiermesserscharfen Höhen und enormem Sustain.
Modell | Beschreibung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Modern American Stack | Ein leistungsstarker Verstärker mit hohen Gain-Reserven, ideal für Heavy Rock und Metal. Mit dem Mids-Drehregler findest du das richtige Maß für „Scoop“ oder „Boost“. | ||||||||||
High Octane Stack | Ein leistungsstarkes Verstärkermodell mit hohem Gain, das dennoch weiche Abstufungen zwischen verschiedenen Gain-Einstellungen ermöglicht und eine natürliche Kompression bietet. Dieses Modell ist hervorragend geeignet für schnelle Soli und Power-Chords mit zwei oder drei Noten. | ||||||||||
Turbo Stack | Ein Verstärker mit aggressivem Sound, spitzen Höhen und lauten Obertönen, besonders bei hohen Gain-Einstellungen. Turbo Stack bietet sich an, wenn du einen Gitarrenklang benötigst, der innerhalb eines Mixes hervorsticht. | ||||||||||
Tipp: In Kombination mit einem Verzerrer oder Fuzz-Pedal wird die Schärfe des Turbo Stacks leicht gemindert. Ein trockener Sound ist oft die beste Wahl für wirkungsvolle Riffs.
Weitere Combos
Die Combos und Utility-Modelle in dieser Kategorie sind vielseitige Verstärker, die sich für eine Vielzahl unterschiedlicher Musikstile eignen.
Modell | Beschreibung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Studio Combo | Ein 1 x 12” Combo auf Basis der Boutique Combos der 1980er und 1990er Jahre. Diese Modelle verwenden verschiedene Gain-Stufen zur Erzeugung weicher Verzerrung mit viel Sustain und einem markanten, hellen, klaren Sound. In Kombination mit einer 4 x 12” Box ergibt sich ein schwererer Sound. | ||||||||||
Boutique Retro Combo | Ein 2 x 12” Combo, inspiriert durch moderne Verstärker der oberen Preiskategorie, die den Sound verschiedener Combos aus den 1960ern in sich vereinen. Dieses Modell zeichnet sich durch die Qualität seines verzerrten und unverzerrten Klangs aus und ist damit die richtige Wahl, wenn du einen traditionellen Sound suchst, der zudem die klaren Höhen und das definierte Bassfundament moderner Verstärker bietet. Dieses Modell verfügt über eine sehr empfindliche Klangregelung, die unzählige Gitarrenklänge bietet. | ||||||||||
Pawnshop Combo | Ein 1 x 8” Combo auf Basis der preiswerten Verstärkermodelle, die man in den 1960er Jahren in fast jedem amerikanischen Kaufhaus kaufen konnte. Trotz begrenzter Funktionalität und preiswerter Verarbeitung sind gerade diese Verstärker das Geheimnis hinter dem Sound mancher Rock-, Blues- und Punk-Größe. Trotz des kleinen Lautsprechers klingen die cleanen Sounds warm, die verzerrten dafür satt. | ||||||||||
Transparent Preamp | Ein Vorverstärker ohne akustische Färbung. Bitte beachte, dass der Transparent Preamp über das Einblendmenü „Amp“ aktiviert wird und nicht über das Einblendmenü „Model“. | ||||||||||
Tipp: Kombiniere den Pawnshop Combo Amp mit den Hi Drive- oder Candy Fuzz-Effektpedalen aus dem Pedalboard und simuliere so den Hardrock-Sound der späten 1960er Jahre. Weitere Informationen findest du unter Verzerrungspedale.