Einführung in Masken in Pixelmator Pro auf dem iPad
Mit Masken kannst du steuern, welche Teile einer Ebene oder einer Ebenengruppe sichtbar sind. Statt Pixel zu löschen, blendet eine Maske bestimmte Teile einer Ebene nicht destruktiv aus oder ein. So kannst du Änderungen jederzeit verfeinern oder ausgeblendete Bereiche wiederherstellen. Mit Masken kannst du mehrere Bilder nahtlos kombinieren, sodass die Ebene unter einer maskierten Ebene durch den maskierten Bereich sichtbar ist.
In Pixelmator Pro gibt es verschiedene Arten von Masken:
Bitmap-Maske: Eine pixelbasierte Maske, die manuell angepasst werden kann, indem du mit einem Pinselwerkzeug auf der Arbeitsfläche malst.
Vektormaske: Eine vektorbasierte Formmaske, die als beliebige Form oder durch Zeichnen mit einem Vektorstiftwerkzeug auf der Arbeitsfläche zu einer Ebene hinzugefügt wird.
Schnittmaske: Eine Maske, die durch Verknüpfen von zwei oder mehr Ebenen angewendet wird. Dabei wird die Form der unteren Ebene verwendet, um die Sichtbarkeit der darüberliegenden Ebenen in der Seitenleiste „Ebenen“zu definieren.
Nachdem du eine Maske zu einer Ebene hinzugefügt hast, kannst du die Maske umkehren oder sie mit einem der Auswahl- und Retuschierwerkzeuge in der Seitenleiste „Werkzeuge“ verfeinern.
In der Seitenleiste „Ebenen“ wird eine Maske als schwarz-weißes Miniaturbild direkt unter der Ebene angezeigt, die sie maskiert. In der Miniatur entspricht Schwarz den Pixeln, die durch die Maske ausgeblendet werden, und Weiß den Bereichen, die nicht ausgeblendet werden.