MainStage 3: Aktuelle Informationen

Hier erfahren Sie mehr über die aktuellen und vorherigen MainStage 3-Aktualisierungen.

Neu in MainStage 3.4.1

Stabilität/Zuverlässigkeit

  • Im Wiedergabemodus wird MainStage beim Ändern von Audiogeräten nicht mehr unerwartet beendet.
  • Die Fehlermeldung mit dem Hinweis, dass das Dateiformat nicht korrekt ist, wird in Mainstage beim Öffnen eines Concerts nicht mehr angezeigt.
  • MainStage hängt nicht mehr gelegentlich beim Laden eines Concerts, das ein umbenanntes Plug-In-Preset enthält.
  • MainStage wird nicht mehr beim Laden eines Concerts, das über den Tab "Zuweisungen & Mappings" gesichert wurde, unerwartet beendet.
  • Es kommt nicht mehr vor, dass MainStage beim Bearbeiten von Artikulationssets gelegentlich nicht mehr reagiert.
  • MainStage wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn die App nach dem Einfügen eines Alias geschlossen wird.

Leistung

  • Playback beansprucht nun nicht mehr unerwartet viel Arbeitsspeicher. 
  • Das Auswählen von Presets in Chromaverb führt nicht mehr dazu, dass Audio Engine-Überlastungsmeldungen angezeigt werden.
  • Auf Macs mit integriertem Grafikprozessor kommt es nicht mehr zu unerwarteten CPU-Leistungsspitzen.

Mixer

  • Channel-Strips von multi-timbralen Instrumenten behalten ihre Kanaleinstellungen nun bei, wenn ein Concert geschlossen und danach erneut geöffnet wird.
  • Das Umgehen eines Channel-Strips mit Studiostreichern und Studiobläsern führt nicht mehr zu weiterklingenden Noten.
  • Das Fenster "Multi-timbrale Einstellungen" zeigt für das ausgewählte Instrument den aktuell zugewiesenen MIDI-Kanal nun konsistent an.
  • Das Ändern der Stereoeinstellung eines nicht ausgewählten Channel-Strips führt nicht länger dazu, dass auch die Panoramaeinstellung auf einem ausgewählten Channel-Strip geändert wird.

Plug-Ins

  • Playback stellt die Audio-Wellenform beim Laden einer MP3-Datei wieder korrekt dar.

Smart Controls

  • Die Smart Controls zeigen nun den aktuellen Ultrabeat-Wiedergabestatus an.

Sound Library

  • Beim Herunterladen von zusätzlichen Inhalten in eine verschobene Sound Library wird die Fehlermeldung mit dem Hinweis, dass nicht genügend freier Speicherplatz zum Installieren der gewählten Instrumente und Sounds vorhanden ist, nicht mehr unerwartet angezeigt.

Auto Sampler

  • Auto Sampler bleibt beim Sampling des ersten Tons in einem neuen Instrument nicht mehr hängen.
  • Auto Sampler bleibt nach dem Erstellen eines Instruments, dem Schließen und erneuten Öffnen von Auto Sampler und dem anschließenden Überschreiben des Instruments nicht länger unerwartet verborgen.

Bedienoberflächen/MIDI-Controller

  • Einstellungsnamen und -werte auf Nektar Panorama-Bedienoberflächen werden nun unmittelbar beim Laden eines Concerts aktualisiert.

Allgemein

  • Der Befehl "Zum vorherigen Marker" funktioniert nun auch dann, wenn für Snap andere Werte als "Off" festgelegt werden.
  • Der Bypass-Status von MIDI-Plug-Ins wird nun korrekt angezeigt, wenn die Bypass-Funktion durch das Drücken einer Bildschirmkontrolltaste ausgelöst wird.
  • Das Metronom in Concerten, die in MainStage 3.3.2 erstellt wurden, gibt keine unerwarteten Klicks mehr auf den Rasterwerten wieder.
  • Die Akkordanzeige funktioniert nun wieder wie erwartet.
  • MainStage-Projektsymbole werden auf iMac Pro-Computern nun korrekt angezeigt.
  • Die Option "Auf gesich. Wert zurücksetzen" von "Bei Patch-Wechsel" funktioniert nun zuverlässig.
  • Der Ultrabeat-Wiedergabestatus wird in den Smart Controls nun konsistent angezeigt.
  • Die Informationen über das zugewiesene Mapping werden jetzt sofort aktualisiert, um Pedale anzuzeigen, die dem Plug-In "Pedalboard" hinzugefügt oder aus diesem entfernt wurden.
  • Das Deaktivieren von Cycle während der Wiedergabe funktioniert nun für gruppierte Instanzen von Playback.

Frühere Versionen

  

MainStage 3.4

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Neue Instrumente und Effekte
    • ChromaVerb ist ein neuer komplexer, algorithmisch erzeugter Hall mit farbiger, interaktiver Benutzeroberfläche zum Simulieren von Akustikräumen in verschiedensten Größen.
    • Step FX ermöglicht rhythmische Multi-Effekte mit drei leistungsstarken Step-Sequenzern und einem X/Y-Pad.
    • Phat FX lässt Spuren mit neun Effekten, die Klängen Wärme und Kraft verleihen, satter und knackiger klingen.
    • Die Vintage-Kollektion an Equalizern bietet drei präzise arbeitende Analog-Equalizer der 50er- bis 70er-Jahre.
    • Space Designer bietet durch seine Überarbeitung eine neue skalierbare, Retina-fähige Benutzeroberfläche.
    • Studiostreicher und Studiobläser sind hochwertig gesampelte, realistische Ensembleinstrumente mit speziellen Artikulationssteuerelementen.
    • Mellotron ist jetzt als eigenständiges Instrumenten-Plug-In verfügbar.
  • Einzelne Layer in geschichteten Patches können nun per Zuweisung bzw. über ein Markierungsfeld in den Layer-Informationen umgangen werden.
  • Der Abschnitt "MIDI-Input" in den Channel-Strip-Informationen wurde vereinfacht und verbessert. Er ermöglicht nun das Filtern, Transformieren und Durchlassen jeder Art von eingehenden MIDI-CC-Daten.
  • Das Metronom ist nun vollständig konfigurierbar mit separaten Einstellungen für Takt, Gruppe, Schlag und Rasterwert. Jede dieser Einstellungen lässt sich unabhängig aktivieren oder deaktivieren.
  • Das Laden eines Concerts lässt sich nun mit der Tastenkombination Befehlstaste-Punkt (.) abbrechen, während es noch geladen wird.
  • In den Einstellungen gibt es nun eine Option zum Aufzeichnen von 24-Bit-Audio.
  • In den Audioeinstellungen gibt es nun einen Schalter zum Aktivieren/Deaktivieren des Stimmenbegrenzers.
  • Das Fenster "Channel-Strip hinzufügen" wurde neu gestaltet. Es erlaubt nun das gleichzeitige Hinzufügen mehrerer Channel-Strips mit Optionen für aufsteigende Eingänge und Ausgänge und vielem mehr.
  • In den Concert-Informationen ist nun ein globaler Transponierungsversatz möglich.

Stabilität/Zuverlässigkeit

  • Nach dem Aufräumen in einem zuvor umbenannten Concert werden Wiedergabeobjekte nicht mehr unerwartet aus dem Concert entfernt.
  • MainStage wird in folgenden Fällen nicht mehr unerwartet beendet: 
    • Beim Klicken auf ein Symbol im Bereich "Layout – Gruppen-Controller"
    • Sporadisch beim Durchführen von "Widerrufen" nach dem Erstellen eines Patches über Logic Remote 
    • Sporadisch beim Wechseln zwischen Displays
    • Sporadisch beim Entfernen bzw. Ausschalten des Audio-Interfaces, während MainStage ausgeführt wird
    • Sporadisch beim Kopieren/Einfügen von Zuweisungen aus einem Screen-Controller in einen anderen im Arbeitsbereich
    • Sporadisch beim Hinzufügen von Text zu einer Zuordnung über VoiceOver
    • In seltenen Fällen bei Auswahl einer Vorlage während der Erstellung eines Concerts
    • Beim Verwenden der Löschentaste zum Entfernen einer neu erstellten Zuweisung aus der Zuweisungsliste

Leistung

  • Die Leistung beim Zuordnen zu Audio Unit-Plug-Ins mit einer großen Anzahl anpassbarer Parameter wurde verbessert.
  • Das Umschalten von Patches ist nicht mehr unerwartet langsam, wenn Logic Remote angeschlossen ist, und unter ~/Music/MainStage mehr als 20 GB an Concerts gespeichert sind.
  • Gesicherte Concerts werden nun schneller geladen.
  • Das Abspielen gehaltener Noten wird beim Wechseln zwischen Patches nun nicht mehr unerwartet beendet, selbst wenn die Einstellung "Sofortige Stille für vorher. Patch" nicht aktiviert ist.
  • Das "Aufräumen" führt nun nicht mehr dazu, dass MainStage die Audioausgabe sporadisch beendet.
  • Das Problem, dass MainStage bei Audio-Interfaces mit mehr als 12 möglichen Sample-Rates die Wiedergabe verstimmt abspielt, Aussetzer hat oder eine fehlende Audioeingabe aufweist, wurde behoben.

Alchemy

  • Alchemy bietet fünf neue additive Effekte: Saw+Noise, Noise, Comb, EQ, Filter, Strum, Ripples sowie zusätzliche Steuerungen für Pulse/Saw.
  • Alchemy bietet 12 neue synthetische Formen für Formant-Filter.
  • Alchemy richtet nun beim Morphing die Zeit der Quellen automatisch aus.
  • Alchemy bietet nun ein Stimmen-Steuerelement im Noise-Bereich.
  • Die Modulatoren in Alchemy verfügen nun über einen neuen "Ein"-Triggermodus, mit dem Effekte-Parameter auf allen neuen MIDI-Noten erneut ausgelöst werden können. 
  • Das Alchemy-Menü für Noteneigenschaften enthält neue Optionen: Stepped4, Stepped8 und Stepped16. Diese Optionen funktionieren wie die Flip-Flop-Eigenschaft, erzeugen aber auch ein Modulationssignal, das zwischen aufeinanderfolgenden Noten durch Werte mit gleichem Abstand schaltet.
  • Es gibt nun eine Einstellung im Menü "Key Trigger" im "Cycle Reset" vom Arpeggiator von Alchemy, die sicherstellt, dass das Muster immer bei der ersten Note bei Schritt 1 des Sequenzers beginnt.
  • Der Browser in Alchemy beinhaltet nun Spaltenoptionen für "Neuer als" und "Älter als", um die Preset-Liste basierend auf dem Installationsdatum des Inhalts einzuschränken. 
  • Alchemy bietet jetzt neue Optionen im Menü des Loop-Modus, um den Start- und Endpunkt sowie die Länge der Loops zu modulieren.
  • Die Taste zum Synchronisieren der LFO-Rate in Alchemy aktiviert jetzt auch die Clock-Synchronisierung für die LFO-Einstellungen "Delay" und "Attack".
  • Alchemy bietet jetzt vier zusätzliche MIDI-Quellen, die Modulationszielen zugeordnet werden können.
  • Alchemy bietet jetzt ein Side Chain-Input, das als Quelle für Envelope Follower verwendet werden kann.
  • Alchemy verfügt nun über ein dediziertes Envelope Follower-Tab im Modulationsbereich. Dieses bietet Kontrolle über Attack und Release des Envelope Followers sowie die Optionen, diesen bei Modulator-Ausgängen und Audiosignalen anzuwenden und die Effekttiefe zu vergrößern, um mit leiseren Signalen noch intensivere Effekte zu erhalten.
  • Alchemy bietet jetzt eine "Zurück"-Taste, um zu einem vorherigen Mod Target zurückzunavigieren.
  • Die Transient-Auswahl von Alchemy im Spektralanalyse-Modus wurde verbessert, was bei der Synchronisierung von Loops zum Tempo zu einer höheren Tonqualität führt.
  • Der Modulationsregler "Glätten" hat jetzt einen erhöhten Wirkungsbereich.
  • Alchemy bietet im Quellenmenü jetzt die Option "Mit Quelle austauschen", um mit importierten Samples bei verschiedenen Quellen experimentieren zu können.
  • Durch das Klicken bei gedrückter Wahltaste auf eine Quelle im globalen Bereich von Alchemy wird ausschließlich die Quelle ausgewählt, auf die geklickt wurde.
  • Das Mapping für Alchemy-Regler zu unterstützten MIDI-Hardware-Controllern wurde verbessert.
  • Durch das Klicken bei gedrückter Wahltaste auf Steuerelemente in Alchemy wird jedes Steuerelement auf eine sinnvolle Standardeinstellung gesetzt, anstatt jedes Steuerelement auf 50 % zu setzen.
  • Beim Import von mehreren EXS-Dateien mit mehreren Gruppen, die bis auf unterschiedliche Velocity-Werte oder Tonumfänge gleich sind, werden diese Gruppen zu einer einzelnen Gruppe zusammengeführt, um die Bearbeitung in Alchemy zu vereinfachen.
  • Das Einrastmenü für Arp Tune in Alchemy bietet jetzt eine erhöhte Auflösung.
  • Die Ausgabe des Reglers "Geschwindigkeit" in Alchemy zeigt nun 2 Nachkommastellen für Werte unter 10 % an.
  • Untermenüs in der Soundmediathek in Alchemy führen Objekte wieder in alphabetischer Reihenfolge auf.
  • Es ist nicht mehr notwendig, die Eingabetaste zu drücken, wenn Text für eine Suche in den Voreinstellungen von Alchemy eingegeben wird.
  • Neu initialisierte Töne in Alchemy haben jetzt eine erste Modulationstiefe von 0 %.
  • Der Attack von legato gespielten Noten klingt im Retrigger-Modus von Alchemy nicht mehr verzerrt.
  • Es gibt keine leichte Verzögerung im Reaktionsverhalten beim Umschalten des Analysemodus mehr, während große Samples geladen werden.
  • Die Taste zum Synchronisieren der LFO-Rate in Alchemy aktiviert jetzt auch die Clock-Synchronisierung für die LFO-Einstellungen "Delay" und "Attack".
  • Der erste Transient eines Loops in Alchemy wird nun korrekt ausgelöst, wenn der Loop länger als einen Durchlauf lang gehalten wird.
  • Die automatische Zuweisung eines Leistungsreglers zu einem Transform Pad-Schnappschuss benennt Schnappschuss 1 nicht mehr unerwartet um.
  • Die Framing Box wackelt beim Klicken auf Transform Pad-Schnappschüsse nicht mehr unerwartet.
  • Das Kopieren der Modulationsquelle mit dem Befehl "Modulation kopieren" schlägt nicht mehr gelegentlich fehl, wenn die Modulationsquelle an einer anderen Stelle eingefügt wird.
  • Gespeicherte Alchemy-Schnappschüsse klingen nicht mehr anders, wenn sie kopiert und an andere Schnappschuss-Speicherorte eingefügt wurden.
  • Das Anpassen des Reglers "Glätten" für einen Modulator mit dem Wert 0 im Alchemy-Ausgang nicht mehr gelegentlich zu einem Klicken.
  • Wenn der letzte Schritt im Arpeggiator von Alchemy gebunden ist, entsteht nicht länger eine unerwartete zusätzliche Note am Ende jedes Schritte-Sets.
  • Pitchbend funktioniert jetzt wie erwartet mit dem Alchemy-Preset "Air Strings".
  • MIDI CC-Messages, die von einem externen Controller an Alchemy gesendet wurden, funktionieren jetzt, wenn der Controller auf einem anderen MIDI-Kanal überträgt als die bereits in der Region aufgenommenen Noten.
  • Die Pre- und Post-Pegelanzeigen des Waveshapers von Alchemy zeigen nun korrekte Werte an.
  • Die Filtertypen von Alchemy wurden neu benannt, um deutlicher auf ihren Klang zu verweisen.
  • Alchemy wechselt jetzt automatisch zur Ansicht "Erweitert", wenn der Befehl "Preset initialisieren" verwendet wird.
  • Die Standardfrequenz für eine neue Instanz des Arpeggiators in Alchemy ist nun 1/16.
  • Die maximale Anzahl an Teiltönen im Modus "Sehr gute Qualität" von Alchemy wurde von 128 auf 256 erhöht.
  • Alchemy erhält 21 neue Arpeggiator-Presets.
  • Die Knöpfe der additiven Effekte Pulse/Saw – Sync, Shift – Pitch und Magnet – Pitch in Alchemy zeigen nun bei der Bearbeitung Halbtöne an.
  • Effekte im Effekte-Rack von Alchemy sind nun in Kategorien sortiert.
  • Kopierte/eingesetzte Modulationen beinhalten nun die vollständigen Routings, die allen zugehörigen Tiefe-Knöpfen zugewiesen wurden.
  • Das Keyswitching von Alchemy wechselt nun standardmäßig zu KEYSW1 anstatt SNAP1.
  • Wenn große Mengen von Warp-Markern vorhanden sind, wird im Zoneneditor von Alchemy nur noch jeder zehnte Marker angezeigt, wenn mehr als 30 Marker angezeigt werden müssten.
  • Die Benutzeroberfläche von Alchemy reagiert bei Displays mit großem P3-Farbumfang nun sofort auf Mauseingaben.
  • Alchemy verwendet nun bis zu 40 % weniger Arbeitsspeicher als vorherige Versionen.
  • Apple Loops, die in Alchemy importiert wurden, bleiben nun zuverlässig synchronisiert.
  • Beim Ein- und Ausschalten von Arpeggiator Snapshot wird der Arpeggiator beim erneuten Einschalten ebenfalls wieder eingeschaltet.
  • Die Soundqualität von "Spectral Stretch" wurde bei niedrigen Geschwindigkeiten verbessert.
  • "Auto Gain" ist nun im Modus "Morph XY/Lin" von Alchemy standardmäßig ausgeschaltet.
  • Es ist nun möglich, den Keyswitch-Knopf von Alchemy mit Arp Mod zu modulieren.
  • Der letzte Schritt im Arpeggiator/Step-Sequenzer von Alchemy ist nicht mehr unerwartet gebunden, wenn eine MIDI-Datei importiert wird.
  • Im Spectral-Modus bewirkt das Anpassen der Simplify-Steuerung im Cloud-Spectral-Effekt nicht mehr, dass der Effekt abgebrochen wird.
  • Zufällige Modulatoren für Noteneigenschaften, die Keyswitch-Knöpfen zugewiesen sind, welche wiederum Samples in Alchemy zugeordnet sind, ordnen die Keyswitches nun korrekt zufällig an.
  • Wenn im Delay-Effekt von Alchemy ein Feedback-Wert eines Comb-Filters auf 99 % oder höher eingestellt wird, kann dies nicht mehr zu unkontrolliertem Feedback führen.
  • FM Keyfollow skaliert nun korrekt, wenn zwei Noten in einem Patch wiedergegeben werden, bei dem der Voice Count auf 1 eingestellt ist.
  •  Beim Importieren von EXS-Instrumenten führt Alchemy nun EXS-Gruppen zusammen, die demselben Keyswitch oder derselben Artikulation zugeordnet sind.
  • Der Browser in Alchemy behält nun die Nutzereinstellungen für die Auswahl der Spalten bei, wenn zwischen mehreren Presets gewechselt wird.
  • Die Taste "Waveshaper Bipolar" im Effekte-Rack von Alchemy funktioniert nun wieder wie erwartet.
  • In Alchemy wird die installierte Mediathek jetzt stets angezeigt.
  • Das Fenster "Smart Controls" für Alchemy enthält in Systemen, die in japanischer Sprache ausgeführt werden, nun wieder den Tab "Regler".
  • Die Modulation reagiert nun automatisch auf Eingaben des Modulationsrads oder auf Automation, wenn der zu modulierende Knopf keiner Leistungssteuerung zugewiesen ist.

Plug-Ins

  • Loopback wendet bei jeder Loop-Wiederholung nun einen kleinen Crossfade an, um die Wahrscheinlichkeit von Klicks oder anderen Audioartefakten zu verringern.
  • Loopback bietet nun eine Dateiauswahl zum Auffinden fehlender Audiodateien, wenn ein Concert auf ein anderes System kopiert wurde.
  • Die Verwendung von Flex im monophonen Modus mit dem Playback-Plug-In ist nun wieder möglich.
  • Im MIDI-Plug-In "Arpeggiator" ist es nun möglich, die Länge einzelner Schritte im Musterraster anzupassen.
  • Beim Umgehen eines Mono-Plug-Ins, das in einen Stereo-Kanal eingefügt wurde, bleibt das Signal wie erwartet mono.
  • Es gibt nun eine Einstellung zum Ein- bzw. Ausblenden der zuletzt verwendeten Plug-Ins in der Plug-In-Auswahlliste.
  • Es ist nun wieder möglich, vom Benutzer erstellte Presets für Audio Unit-Plug-Ins von Dritten zu laden.
  • Voreinstellungen, die in Arpeggiator-Instanzen geladen werden, die auf Kanälen für externe Instrumente eingefügt wurden, lassen sich beim Öffnen eines gesicherten Concerts nun zuverlässig laden.
  • Das Anpassen des MIDI-Controllers "Rotor Cabinet Speed" in der Vintage-Orgel beim Halten von Noten führt nicht mehr zum Abschneiden der Noten.
  • Instanzen von Loopbacks auf Concert-Ebene werden beim Umschalten zwischen Patches wieder weiterhin abgespielt.
  • Tasten, die externen Instrumenten zugewiesen sind, lassen sich nun wieder als Haltetasten festlegen.
  • Wenn die Vintage-Orgel auf zwei Manuale eingestellt ist, von denen jedes Signale von einem separaten MIDI-Controller erhält, und Percussion auf "Polyphon" gesetzt ist, erfolgt am unteren Manual nun kein harmonischer Verlust mehr, wenn auf dem oberen Manual tiefe Noten gespielt werden.
  • In Logic erstellte Alchemy-Sounds klingen nun auch beim Abspielen in MainStage zuverlässig wieder gleich.
  • Das Verwenden der Pfeiltasten zum Aufrufen der Plug-In-Einstellungen führt nicht mehr dazu, dass das ausgewählte Element bei bestimmten Audio Unit-Plug-Ins zur Standardeinstellung springt.
  • Das Speichern eines Concerts beim Betätigen der Haltefunktion im Leslie der Vintage-Orgel führt nicht mehr dazu, dass die Reaktion des Leslies auf Haltesignale beim erneuten Öffnen des Concerts umgekehrt wird.
  • Nach dem Halten eines Pedals, das die Leslie-Geschwindigkeit in der Vintage-Orgel steuert, führt das Loslassen des Pedals nun zum Abbremsen des Leslies.
  • Das Springen zwischen Markern in der Wiedergabe verläuft nun glatter.
  • Eine in Channel-Strip "Output 1–2" platzierte Loopback-Instanz funktioniert nach dem Sichern und erneuten Öffnen des Concerts wie erwartet.
  • Retro Synth bietet jetzt 18 verschiedene Filtermodelle.
  • Sie können nun Mixer- und Plug-In-Aktionen rückgängig machen.
  • Das Direction Mixer-Plug-In bietet eine aktualisierte Benutzeroberfläche und neue Funktionen.
  • Die Bereiche "Kategorie" und "Hersteller" links im Fenster des Plug-In-Managers lassen sich jetzt unabhängig voneinander scrollen.
  • Plug-In-Fenster bieten einen neuen Multilink-Modus, der geöffnete Plug-In-Fenster per Insert-Slot öffnet, wenn Channel-Strips ausgewählt werden.
  • Das MIDI-Modulator-Plug-In bietet jetzt mit Tempo synchronisiertes Timing für den Envelope zu Notenwerten, die vom Benutzer festgelegt werden können.
  • An das Compressor-Plug-In geleitete Side Chain-Signale werden nicht mehr unerwartet zu Mono zusammengefasst.
  • MainStage unterstützt jetzt die API "Audio Unit ShortName", die die Anzeige der Audio Unit-Namen von Insert-Slots für Plug-Ins mit Kurznamen verbessert.
  • Der Mono-Legato-Modus in EXS24 funktioniert jetzt zuverlässig, wenn das Streaming von Samples von der Festplatte aktiviert ist.
  • Der automatische Latenzausgleich funktioniert jetzt korrekt mit umgangenen Dual-Mono-Audio-Plug-Ins und Multi-Mono-Plug-Ins für "Software-Instrumente".
  • Das Plug-In "Compressor" behält jetzt die Anzeige "Kurve" bei, wenn das Plug-In geschlossen und anschließend neu geöffnet wird.
  • Das Abspielen derselben MIDI-Note auf zwei Kanälen für dasselbe Mehrkanalinstrument führt nicht mehr zum Weiterklingen von Noten, wenn das Plug-In "MIDI Modifier" eingesetzt wurde.
  • Der Regler "Trocken/Nass" im I/O-Plug-In kann jetzt automatisiert werden.
  • Es ist jetzt möglich, nach dem Öffnen des Plug-In-Fensters sofort neue Werte für Steuerungen im Modulator-Plug-In einzugeben.
  • Der Kanalequalizer (EQ) bietet den neuen Modus "Proportional-Q".
  • Die Kategorie "Oben" im Plug-In-Manager kann jetzt zu einer Gruppe aus mehreren ausgewählten Kategorien hinzugefügt werden.
  • Das Plug-In "MIDI Modifier" verwendet jetzt Release-Velocity als Eingabequelle.
  • Das Plug-In "MIDI Modifier" zeigt jetzt die richtige Wellenform an, wenn die Standardeinstellung aufgerufen wird.
  • Das Fenster des Plug-Ins "Drum Machine Designer" wird nicht mehr kurzzeitig angezeigt, wenn Logic in den Vollbildmodus wechselt.
  • Der Regler "Tremolo Speed" beim Instrument Pipa reagiert jetzt erwartungsgemäß.
  • Sculpture und der Amp Designer sind nun für den iMac Pro optimiert und bieten bis zu 12 Mal mehr Leistung als frühere Versionen.
  • Sculpture verfügt über einen neuen Hochauflösungsmodus mit einer höheren Saitenauflösung.
  • Die Side-Chain-Erkennung ist nicht mehr verzögert, wenn die Side-Chain-Quelle eine Softwareinstrument-Spur im Live-Modus ist.
  • Die Latenzkompensation funktioniert jetzt zuverlässig mit Plug-Ins, die als Dual-Mono oder Mehrkanal eingefügt werden.
  • Scripter überträgt MIDI-Ereignisse jetzt zuverlässig rechtzeitig in Skripten, die mit der Anweisung "Needs TimingInfo = true" beginnen.
  • Softwareinstrumentkanäle mit einem Scripter-Plug-In setzen das Instrument nicht mehr auf einen Standardsound zurück, wenn das Projekt neu geladen oder der Audiotreiber neu gestartet wird.
  • Beim Import von EXS-Instrumenten in Ultrabeat werden wieder Aufwärts- und Abwärtspfeile zum Navigieren in Sample-Zonen angezeigt.
  • Anpassungen der Bandbreite im Kanalequalizer, die durch das Bewegen der vertikalen Hilfslinien in der Benutzeroberfläche vorgenommen werden, werden nun in der EQ-Miniatur des Channel-Strips angezeigt.
  • Der Arpeggiator beginnt nun wie erwartet von vorne, wenn er ein neues Noten-Set empfängt, während er ausgeführt wird.
  • Mit einer neuen Einstellung kann festgelegt werden, ob die zuletzt verwendeten Plug-Ins in der Plug-In-Liste angezeigt werden.
  • EXS24 findet nun wie erwartet Sampler-Instrumente, wenn das Standardverzeichnis einen Alias-Ordner namens Sampler Instruments enthält, der mit einem Ordner auf einer externen Festplatte verknüpft ist.
  • Softwareinstrument-Channel-Strips, bei denen ein MIDI-Plug-In eingefügt wird, beenden nicht mehr gelegentlich die Wiedergabe.
  • Patches, die automatisch wiedergegeben werden, werden nun weiter wiedergegeben, wenn der Channel-Strip nicht ausgewählt ist.
  • Die Ausgangsauflösung für das Modulator-MIDI-Plug-In wurde erhöht.
  • Wenn EXS24 so konfiguriert ist, dass die Instrumente beim Empfangen bestimmter MIDI-Noten geändert werden, verursachen eben diese Noten, die an eine Drum Designer-Instanz gesendet wurden, nicht mehr, dass deren Presets geändert werden.
  • Die automatische Stimmenauswahl von Ultrabeat funktioniert nun bei stummgeschalteten Noten.
  • Beim Ändern der Parameterwerte in der Standardeinstellung von Sculpture wird nun die Taste "Vergleichen" aktiviert.
  • Beim Bewegen von EXS-Instrumentdateien aus dem Finder in die Benutzeroberfläche von Ultrabeat wird nun sichtbares Feedback angezeigt.
  • Mehrere Instanzen des Modulator-MIDI-Plug-Ins, die so eingestellt sind, dass die Wellenform "Zufall" ausgegeben wird, geben nun jeweils eine unterschiedliche Wellenform aus, nachdem das Projekt geschlossen und erneut geöffnet wurde.
  • Das Modulations-Timing mehrerer Instanzen des Modulator-MIDI-Plug-Ins bleibt nun zuverlässig synchron.
  • Die Einstellungen des Plug-Ins "Retrosynth" beinhalten nun einen vierten Modulationsschieberegler und ein viertes Modulationsziel.
  • Die Benutzeroberfläche von Drum Machine Designer ändert sich nicht mehr unerwartet, wenn eine neue Spur durch einen Doppelklick unterhalb der letzten Spur im Spur-Header erstellt wird, während Drum Machine Designer geöffnet ist.
  • Die individuelle Anordnung von Zellen in Drum Machine Designer wird nun beibehalten, wenn von Benutzern erstellte Patches neu geladen werden.
  • Die Decay-Zeit im Plug-In "Correlation Meter" kann nun auf "Langsam", "Mittel" oder "Schnell" eingestellt werden.
  • Der Lautstärkenmesser zeigt nun nach dem Bouncen eines Projekts weiterhin Werte an.
  • "Zufällig ausgewähltes Sample" in EXS24 funktioniert nun besser bei der zufälligen Auswahl von Samples, wenn diese mit Velocity-Werten von 127 wiedergegeben werden.
  • EXS24 zeigt nun den korrekten Pfad zu Instrumenten an, wenn es ein anderes Instrument mit demselben Dateinamen in einem anderen Ordner gibt.
  • Das Plug-In "Ringshifter" bietet nun Steuerungen für "Low Cut verzögern" und "High Cut verzögern".
  • Das Bewegen eines numerisch festgelegten Steuerelements führt nicht mehr dazu, dass der Wert in einigen Logic Pro-Plug-Ins auf seinen ursprünglichen Wert zurückspringt.
  • Das "Retro Chorus"-Pedal im Plug-In "Pedalboard" weist bei höheren Tiefe-Einstellungen nun keine übertriebenen Wobbeltöne mehr auf.
  • Wenn der Mauszeiger über den Anzeigebereich des Kanalequalizers bewegt wird, werden die mittleren Handles für alle Bänder nun angezeigt.
  • Programmänderungen werden nun an Softwareinstrumente weitergegeben, wenn es keine gesicherten Performance-Channel-Strip-Einstellungen gibt.
  • Das MIDI-Transposer-Plug-In gibt nun zuverlässig die korrekten Noten wieder, wenn eine Benutzer-Tonleiter ausgewählt ist.
  • Schreibgeschützte Parameter in Scripter schreiben keine Automation mehr.

Mixer

  • Wenn mehrere Channel-Strips ausgewählt sind, wird bei einem Doppelklick auf die EQ- oder Compressor-Miniatur nun ein EQ- bzw. Compressor-Plug-In auf allen ausgewählten Channel-Strips eingefügt.
  • Das Auflösen von Aliassen zu deren übergeordneten Kanälen schlägt beim Importieren in ein Concert nicht mehr fehl.
  • Das Menü für Eingänge im Side-Chain-Plug-In zeigt nun lediglich Eingänge, die mit dem aktiven Audiogerät derzeit verfügbar sind.
  • Wenn offene Plug-In-Fenster für ein Patch über die V-Taste auf Ihrer Tastatur ausgeblendet sind, führt das Öffnen eines Plug-Ins aus einem anderen Patch mithilfe der Maus nicht mehr zum erneuten Öffnen des Plug-In-Fensters aus dem vorherigen Patch.
  • Es ist nun möglich, den Panner-Typ für mehrere ausgewählte Channel-Strips gleichzeitig zu ändern.
  • Externe Instrumente bieten im Fenster "Neuer Channel-Strip" nun eine Einstellung für Eingang und Format.
  • Das Erstellen eines Alias aus einem auf solo geschalteten Channel-Strip führt nicht mehr unerwartet zum Stummschalten des ursprünglichen Channel-Strips.
  • Channel-Strips, bei denen es sich um die Originale von Aliassen handelt, sind nun entsprechend gekennzeichnet.
  • Das Doppelklicken auf einen Bus-Send-Controller ermöglicht nun ein numerisches Bearbeiten und kann zum gleichzeitigen Festlegen von Bus-Werten für mehrere ausgewählte Channel-Strips genutzt werden.
  • Mixer-Ausgänge, die von Stereo auf paarige Mono-Ausgänge umgestellt wurden, lassen sich nun auch nach dem erneuten Öffnen eines gesicherten Concerts wieder zuverlässig auswählen.
  • Kanäle mit externen Instrumenten senden nun weiterhin MIDI-Signale, wenn zunächst zu einem anderen Patch gewechselt und anschließend zum Patch mit diesen externen Instrumenten zurückgekehrt wurde.
  • Ein auf Aux geroutetes Metronom wird nun auch beim Öffnen eines gesicherten Concerts weiterhin abgespielt.
  • MainStage zeigt nun zuverlässig die korrekten ReWire-Eingänge für externe Instrumente an.
  • Patches mit mehreren in MainStage erstellten Channel-Strips werden beim Öffnen in Logic Pro X nun mit korrekt gewähltem Aux als Hauptspur geöffnet.
  • Die Option "Kanäle stummschalten" im Dialogfenster "Feedback-Warnung" schaltet beim gleichzeitigen Erstellen mehrerer Channel-Strips nun alle Kanäle stumm.
  • Der Name des Ziel-Aux-Kanals wird nun direkt im Send-Slot des Kanals angezeigt.
  • Es ist nun möglich, die Breite mehrerer ausgewählter Stereo-Pan-Controller im Mixer anzupassen.
  • Bei Fader-Werten von "-10 dB" oder weniger wird jetzt vor der Zahl ein Minuszeichen angezeigt.
  • Wenn das Metronom zu einem Aux geroutet wird, fährt es mit der Tonausgabe nun auch nach der Installation eines neuen Pakets mit Soundinhalten fort.
  • Beim Öffnen eines Concerts zeigt MainStage nun eine konsolidierte Liste aller fehlenden Plug-Ins und Sampler-Instrumente an.
  • Werden die Ausgänge 3–4 oder höher von Stereo auf Mono umgeschaltet, führt das nicht mehr dazu, dass die Ausgänge in der falschen Reihenfolge angeordnet werden.
  • Ein geöffnetes MainStage-Concert, das keine Audio-Channel-Strips enthält, verursacht keine verzerrte Audiowiedergabe in anderen Programmen mehr.

Bedienungshilfen

  • Objekte können dem Arbeitsbereich nun mit VoiceOver hinzugefügt werden.
  • Es kann nun wieder mit VoiceOver zu den Modus-Tabs "Layout" oder "Perform" navigiert werden.
  • Im Fenster "Zuweisungen & Mappings" können Geräte und Zuweisungen nun wieder per VoiceOver ausgewählt werden.

Logic Remote

  • Die zweite Seite der Alchemy-Regler wird auf Logic Remote nun wie erwartet angezeigt.

Bedienoberflächen/MIDI-Controller

  • MainStage reagiert nun wie erwartet auf die Transportsteuerung des Arturia KeyLab 88-Controllers.
  • Der angezeigte Zustand der Transportsteuerungen in MainStange bleibt nun zuverlässig mit den Zuständen eines angeschlossenen Nectar-Controllers synchronisiert.
  • MainStage versieht einen zweiten Fader, der einem angeschlossenen Nectar-Controller zugewiesen ist, nicht mehr unerwartet mit der Beschriftung "Nicht zugewiesen".
  • MainStage sendet nun ein MIDI-Feedback an angeschlossene Arturia KeyLab-Controller.

Allgemein

  • Wenn der Arbeitsbereich im Vordergrund ist, bleibt der Fokus beim Anklicken eines Patches aus der Patch-Liste bei gleichzeitigem Drücken der Wahltaste nun auf dem Arbeitsbereich.
  • Es gibt nun eine Concert-Einstellung zum Umschalten, ob CC#7 und CC#10 auf Channel-Strips fest mit Lautstärke bzw. Pan verschaltet sind.
  • Der Fokus der Arbeitsbereich- und Screen-Controller bleibt nun auch dann synchron, wenn nach dem Bearbeiten eines Controllers vom Bearbeitungsmodus auf den Perform-Modus umgeschaltet wird.
  • Das Markierungsfeld "Hermode Tuning ignorieren" bleibt nun auch verfügbar, wenn die Concert-Stimmung auf "Hermode" und die Patch-Stimmung auf "Übergeordnete Stimmung verwenden" gesetzt ist.
  • Das Wiedergabefenster bleibt auch dann sichtbar, wenn zu etwas außerhalb von MainStage gewechselt wird.
  • Der Name eines Channel-Strips kann nun direkt per Doppelklick bearbeitet werden.
  • Gruppen- und Rasterwert-Einstellungen im Metronom können nun deaktiviert werden.
  • Die Einstellung "Rasterwert" im Metronom ist nun hörbar und lässt sich bearbeiten.
  • Die Einstellung "Eine Zeile" für Textbeschriftungen enthält nun die Option "Plug-In".
  • Das Drücken von Befehlstaste-F ruft in der Patch-Liste nun die Suche auf.
  • Tasten, die verschiedenen Voreinstellungen für die Zustände "Schalter ein" und "Schalter aus" zugewiesen sind, schalten den Zustand "Schalter aus" nicht mehr unerwartet entsprechend dem Zustand von "Schalter an" um.
  • Das Anpassen des Concert-Tempos durch Zuweisen von "Tap-Tempo" zu einem Drehregler oder Fader führt beim Umschalten zwischen Patches nicht mehr unerwartet zu einem Zurücksetzen des Tempos.
  • Nach dem Ändern von Audio-Voreinstellungen, ohne diese zu übernehmen, führt das Öffnen der erweiterten Einstellungen nicht mehr zu einem Zurücksetzen der zuvor vorgenommenen Änderungen.
  • Eine neue Aktion namens "Verstrichene Abspielzeit" lässt sich einem Parameter-Textobjekt zuordnen, um anzuzeigen, wie viel Zeit nach dem Drücken der Start/Stopp-Taste verstrichen ist.
  • Das sporadische Hängen von Noten beim Umschalten von Patches wurde behoben.
  • Das Skalieren von Velocity ist wieder über MIDI-Controller möglich.
  • Das Exportieren eines Sets mit allen Patches erzeugt beim Laden in ein leeres Concert nicht mehr unerwartet einen Ordner in der Hierarchie.
  • Das Ändern der Sample-Rate führt nicht mehr sporadisch zu einem Zurücksetzen aller Smart Controls auf einen Wert von 0.
  • Die Set-Auswahl im Arbeitsbereich zeigt im zweispaltigen Anzeigemodus nun zuverlässig das korrekte Set.
  • MainStage geht beim Eingang eines Programmwechsel-Befehls nun zuverlässig schrittweise alle der entsprechenden Programmwechsel-Nummer zugeordneten Patches durch.
  • Aktionszuweisungen (Action Mappings) sind nun in alphabetischer Reihenfolge sortiert.
  • Das Haltepedal leuchtet nun nicht mehr, wenn es nicht mehr gedrückt wird. 
  • Das Fenster "Transformieren" bleibt nun auch beim Aufruf eines anderen Channel-Strips im selben Patch geöffnet.
  • Textfelder, deren Schrifteinstellungen geändert wurde, werden beim Zusammenführen von Patches unter macOS High Sierra nun korrekt übertragen.
  • Neu erstellte Channel-Strips sind nicht mehr leer, wenn das Markierungsfeld "Standard-Channel-Strip laden" aktiviert ist.
  • Der Splitpunkt im Layer-Editor wird nun auch bei Ausführung mit transponierten Patches korrekt angezeigt.
  • Schwebefenster lassen sich nun über die Tastenkombination Befehlstaste-W schließen.
  • Bei der Suche nach Patches werden in den Ergebnissen nun das Patch-Symbol sowie der Name des Sets, das das Patch enthält, angezeigt.
  • Wenn mehrere Patches auf dieselbe Programmwechsel-Nummer gesetzt sind, geht MainStage die entsprechenden Patches bei Erhalt von passenden Programmwechsel-Befehlen nacheinander durch, anstatt stets das erste auszuwählen.
  • "Hermode Tuning" funktioniert in MainStage wieder ordnungsgemäß.
  • Das Hardware-Input-HUD kann im Fenster "Zuweisungen & Mappings" nun mit der Esc-Taste geschlossen werden.
  • Die Layer-Anzeige im Arbeitsbereich zeigt nun an, welche Tasten dem Auslösen von Artikulationsänderungen zugewiesen sind.
  • Das Umkehren der Zuordnung von CC64-Befehlen in einem Screen-Controller auf Concert-Ebene funktioniert nun einheitlich.
  • Das Drücken der Eingabetaste nach dem Zuweisen eines Programmwechsels zu einer Taste führt nicht mehr zu einer unerwarteten Inkrementierung des Werts für die Taste.

Neu in MainStage 3.3.2

Verbesserungen

  • Die maximale Ein-/Ausblenddauer im Loopback-Plug-In wurde auf 60 Sekunden verlängert.

Stabilität und Zuverlässigkeit 

  • MainStage wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn die Farbe eines Hintergrundobjekts im Layout geändert wird.
  • Es kann nun auch auf die MainStage-Einstellungen zugegriffen werden, wenn Sie ein MainStage-Concert im Alias eines Ordners öffnen.
  • MainStage wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn im Layout-Modus Steuerungen gruppiert werden bzw. die Gruppierung aufgehoben wird.

MainStage 3.3.1

Stabilität und Zuverlässigkeit

  • MainStage wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn:
    • Patches von Logic Remote mit einem Concert gewechselt werden, das benutzerdefinierte Symbole verwendet.
    • der Audio-Output aufgenommen wird.
    • die App für längere Zeit geöffnet, aber nicht genutzt wird.
  • MainStage wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn nach dem Ändern der Sample-Rate während der Wiedergabe die Taste "Änderungen anwenden" gedrückt wird.
  • MainStage hängt nicht mehr gelegentlich, wenn Patches in großen Concerts an unterschiedliche Positionen gezogen werden.
  • MainStage hängt nicht mehr, wenn ein Waves GTR Ground-Controller angeschlossen wird.

Leistung

  • Die Power-Tasten für Sends im Spur-Header reagieren nun schneller, wenn sie durch Streichen aktiviert bzw. deaktiviert werden.
  • Concerts, die mit dem aktivierten Bearbeitungsmodus und der Ansicht "Zuweisungen & Mappings" gespeichert wurden, zeigen keinen weißen Bildschirm mehr an, wenn im Vollbildmodus zum Performance-Modus gewechselt wird.
  • Es kommt nicht mehr gelegentlich zu einer unerwarteten Auslastung der CPU, wenn Patches beim Halten von Noten gewechselt werden.
  • "Wiedergabe" gibt nun zuverlässig Ton wieder, nachdem ein gespeichertes Concert geladen wurde.

Mixer

  • Neue Aux-Channel-Strips werden nicht mehr automatisch erstellt, wenn ein Patch-Bus als Ziel zugewiesen wird und dieser Patch-Bus bereits als Input für einen bestehenden Aux-Channel dient.
  • Patches, die mit Plug-Ins gespeichert wurden, die Software-Instrument-Spuren als Side-Chain-Eingabe verwenden, rufen nun korrekt die festgelegte Side-Chain-Einstellung auf, wenn sie erneut geladen werden.
  • Plug-Ins auf Stereo-Channel-Strips, die auf Mono eingestellt wurden, wechseln nicht mehr unerwartet zu Stereo, wenn das Concert erneut geladen wird.
  • I/O-Beschriftungen funktionieren nun korrekt auf Mono-Channel-Inputs und -Outputs.
  • Pegelmesser sind nun wieder auf Mono-Channel-Strips aktiv, die ganz rechts ausbalanciert sind.
  • Gehaltene Noten werden nicht mehr gelegentlich abgeschnitten, wenn sie über einen Alias-Channel-Strip abgespielt werden, der einen Patch-Bus beinhaltet.
  • Das Kombinieren zweier Patches über den Befehl "Neues Patch aus ausgewählten Patches" führt nicht mehr gelegentlich dazu, dass das durch einen Bus gesendete Ausgangssignal in seltenen Fällen keinen Ton mehr hat, wenn das Concert erneut geladen wird.
  • Der angezeigte Wert der Bildschirmsteuerungen ist nicht mehr gelegentlich 1 Intervall niedriger als der gespeicherte Wert.

Plug-Ins

  • Die Anzeige der Marker folgt nun wieder dem Playback-Verlauf.

Auto Sampler

  • Layer-Bereiche in EXS-Instrumenten, die durch Auto Sampler erstellt wurden, haben nun bei jedem Layer die korrekte Einstellung für den niedrigsten Velocity-Wert.
  • Auto Sampler schreibt Dateien nun korrekt in Alias-Ordner.

Allgemein

  • Durch Auswahl von "Eingebautes Mikrofon" als Input für MainStage auf dem MacBook Pro (Ende 2016) wird die Audio/MIDI-Konfiguration nicht mehr auf 4 Input-Channels zurückgesetzt.
  • Tasten in der Symbolleiste oder Touch Bar werden nun aktualisiert, um ihren Status anzuzeigen, wenn sie extern ausgelöst wurden.
  • MIDI-Clock von externen Geräten wird nun wieder wie erwartet weitergegeben.
  • Das Loslassen eines Haltepedals hält das Metronom nicht mehr an.
  • Es ist wieder möglich, ein Hauptgerät als Eingangsgerät für MainStage festzulegen, wenn für das Ausgangsgerät ein anderes Gerät festgelegt wurde.
  • Es ist nun möglich, einen speziellen MIDI-Kanal so einzustellen, dass er Patches über Program Change aufruft.
  • Stimmungsvoreinstellungen sind wieder verfügbar.
  • Knöpfe, für die der Modus "Pickup" eingestellt ist, werden nicht mehr unerwartet in den Modus "Springen" zurückgesetzt, wenn zu einem zuvor ausgewählten Patch gewechselt wird. 
  • Es ist nun möglich, das Metronom so zu konfigurieren, dass nur Beats ohne Betonung auf den Takt wiedergegeben werden.
  • Es ist nun möglich, bei der Konfiguration des Metronoms entweder Takte oder Beats zu deaktivieren.
  • Nach dem Import eines Sets wird die Audioeingabe nun wie erwartet an Patch-Busse auf Patches nach dem ersten Patch ausgegeben. 
  • Einblendmenüs für Tasten im Informationsfenster "Mappings" sind nicht mehr leer, wenn die Taste einer Plug-In-Umgehung zugewiesen ist.
  • Benutzerstimmungen, die von Standardstimmungen kopiert wurden, beinhalten nun den Grundton.
  • Die Taste "Thru" im Plug-In "MIDI Modifier" funktioniert nun wieder wie erwartet, wenn die Eingabe auf eine Notennummer festgelegt ist.
  • Gespeicherte Werte von ausgeschalteten Haltetasten werden nun korrekt beibehalten, wenn die Option "Invertieren" aktiviert wird.
  • Bildschirmobjekte, die Pegelmessern zugewiesen sind, wechseln nun von Mono auf Stereo oder von Stereo auf Mono, wenn die Einstellung für das dazugehörige Channel-Strip-Format geändert wird.
  • Exportierte Alias-Patches, die erneut in dasselbe Concert importiert werden, behalten nun wie erwartet ihre Mappings.
  • Das Einstellen des Mapping-Parameters "Bei Patch-Wechsel" auf "Übereinstimmung" funktioniert wie erwartet.
  • Das Anpassen des Layer-Bereichs eines Channel-Strips wirkt sich nicht mehr unerwartet auf bestehende "Noten-Input"-Kurveneinstellungen aus.

MainStage 3.3

Neue Funktionen und Verbesserungen

  • Neue, moderne Benutzeroberfläche.
  • Unterstützung für die Touch Bar am MacBook Pro.
  • Echtes Stereo-Panning bietet mehr Kontrolle und erlaubt die einzelne Bearbeitung von Stereo-Signalen.
  • Direkte Zuweisung von Software-Instrumenten als Side-Chain-Quellen.
  • Bus-Routings werden nun in Side-Chain-Menüs von Plug-Ins angezeigt.
  • Die Plug-In-Parameter lassen sich kreativ mithilfe von MIDI-Plug-Ins steuern.
  • Festgelegten Ordnersymbolen kann nun eine Farbe zugewiesen werden.
  • Die Symbolleiste lässt sich nun anpassen.
  • Es gibt eine Tastenkombination zum Ein-/Ausblenden der Symbolleiste.
  • Unterstützung für die Speicherplatzverwaltung in macOS Sierra.

Leistung

  • Beim Schließen des Vollbildmodus in einem Bearbeitungsfenster kommt es nicht mehr vor, dass MainStage nicht mehr reagiert.
  • Höhere CPU-Leistung auf tragbaren Computern mit integrierter Grafikkarte.
  • Verschiedene Optimierungen der CPU-Leistung.
  • In MainStage wird nunmehr eine Warnmeldung angezeigt, wenn der Computer so warm wird, dass Audioausfälle oder andere Fehler auftreten können.
  • Allgemeine Verbesserungen der CPU-Leistung.

Stabilität und Zuverlässigkeit

  • MainStage bleibt in bestimmten seltenen Fällen nicht mehr hängen, wenn Patches in großen Concerts per Drag & Drop eingefügt werden.
  • Es kommt nicht mehr vor, dass MainStage nicht mehr reagiert, wenn die Meldung "Bitte schließe zuerst das ReWire-Programm" angezeigt wird.
  • MainStage wird in folgenden Fällen nicht mehr unerwartet beendet: 
    • Zugriff auf Einblendmenüs über das Dialogfeld "Hardware-Input" im Fenster "Zuweisungen & Mappings".
    • Einfügen einer AAC-Datei per Drag & Drop in das Playback-Plug-In.
    • Laden bestimmter Audio Units-Plug-Ins von Drittanbietern.
    • Laden einer Stereo-Audiodatei in eine Playback-Stereo-Instanz, in der bereits eine Mono-Audiodatei geladen ist.
    • Schließen von Auto Sampler, wenn das Velocity-Fenster geöffnet ist.

Allgemein

  • Der Name und der Pfad von Audiodateien in Concerts, die ohne Medien gesichert wurden, werden nunmehr fehlerfrei gesichert.
  • MainStage zeigt die Playback-Marker in Concerts, die in MainStage 3.2 gesichert wurden, nunmehr zuverlässig an.
  • Der Befehl "Aufräumen" löscht keine Dateien mehr, die im Loopback-Plug-In verwendet werden.
  • Eingehende MIDI-CC-Meldungen (auch Sustain) werden nunmehr für alle Kanäle dupliziert, die in einer multi-timbralen Einrichtung angegeben sind.
  • Alle Mappings sind nun auch nach dem erneuten Öffnen des Concert funktionsfähig, wenn dasselbe Bildschirmobjekt mehreren Parametern zugeordnet ist.
  • Beim Einfügen eines Patches mit mehreren Mappings als Alias gehen die Mapping-Tabs nicht mehr gelegentlich verloren.
  • Beim Laden eines Patches mit mehreren Layern, der über ein Alias erstellt wurde, wird kein unerwarteter zusätzlicher Layer mehr erstellt.
  • Durch die Tabulatortaste wird nun der Fokus zwischen Parameterfeldern in den Informationen verlagert.
  • Bei Concerts, die mit dem Befehl "Sichern unter" erstellt wurden, werden nunmehr die Audio-, Loopback- und Impulsantwortdateien ordnungsgemäß beibehalten.
  • Die Smart Controls für den Hall-Effekt und das Ambiente in der Quick Start-Vorlage für das Keyboard bewirken nunmehr den jeweils erwarteten Effekt.
  • Das Mapping für die Metronomlautstärke bleibt beim erneuten Laden eines Concert erhalten.
  • Patches werden nun standardmäßig unter "~/Music/AudioMusicApps/Patches" gesichert.
  • Der Tastaturbefehl "Detailhilfe einblenden" funktioniert nunmehr ordnungsgemäß, wenn Help Viewer bereits geöffnet ist.
  • Beim Einfügen von Ordnern mit Sets in MainStage per Drag & Drop werden nicht mehr zusätzliche Kopien der Patches in den Sets unterhalb der einzelnen Sets angelegt.
  • Die Bildschirmsteuerungen senden nunmehr zuverlässig externe MIDI-Meldungen.
  • Die Smart Controls für den Hall-Effekt und das Ambiente in der Quick Start-Vorlage für das Keyboard funktionieren nun einheitlich mit allen Patches.
  • Wenn ein Concert umbenannt wird und dann der Befehl "Bereinigen" ausgeführt wird, kommt es nicht mehr vor, dass einige verwendete Medien entfernt werden.
  • Mit dem Befehl "Zusammenlegen" werden die Impulsantwortdateien (IR-Dateien) nun einheitlich im Concert-Paket abgelegt.
  • Das Einstellungsmenü "Audio-Output" wird nunmehr sofort aktualisiert, wenn neue Audiogeräte angeschlossen werden.

Mixer

  • Wenn bei gedrückter Wahltaste auf Steuerungen in einem Mixer-Channel-Strip geklickt wird, in dem mehrere Kanäle ausgewählt sind, wird die Steuerung in allen Kanälen nunmehr auf den Standardwert eingestellt.
  • Aux-Eingänge von Alias-Quellen werden nun beim Öffnen eines gesicherten Concert beibehalten.
  • Wenn ein Alias-Patch exportiert und wieder importiert wird, wird er wieder fehlerfrei mit dem ursprünglichen Patch verknüpft.
  • Wurden Patch-Busse auf die linke Seite des Mixers gezogen, so werden diese Busse nicht mehr als "Sum" umbenannt, wenn das Concert gesichert und dann wieder geöffnet wird.
  • Beim Rechtsklicken in den Bereich der Channel-Strip-Bezeichnungen im Mixer wird nunmehr ein Kontextmenü geöffnet.
  • Bus-Routings werden nun in Side Chain-Menüs von Plug-Ins angezeigt.
  • Das Routing für ReWire-Aux-Informationen wird nunmehr fehlerfrei beibehalten, wenn ein Concert gesichert und dann wieder geöffnet wird.
  • Beim Umstellen eines Stereo-Ausgangspaars auf zwei Monokanäle auf Systemen mit mindestens drei Ausgängen werden die Ausgänge nicht mehr in einer falschen Reihenfolge angelegt.
  • Benutzerdefinierte Plug-In-Namen werden nun wie erwartet im Mixer dargestellt.
  • Aux-Informationen in Aliassen von Channel-Strips mit mehreren Ausgängen behalten die Eingangseinstellungen beim erneuten Laden des Patches nunmehr bei.
  • Die Anzeige im Logic Remote-Mixer springt nicht mehr fehlerhaft, wenn zahlreiche neue Spuren in rascher Folge eingefügt werden.
  • Negative Werte für den Eingabepegel werden in den Channel-Strips nunmehr fehlerfrei angezeigt.
  • Channel-Strips auf Concert-Ebene werden nunmehr fehlerfrei angezeigt, wenn das Arbeitsbereich-Layout keine Keyboard- oder MIDI-Aktivitätsobjekte enthält.
  • Wird das Audio-Routing für alle Kanäle mit dem Befehl "Alle ändern" in einem Channel-Strip-Ausgangsmenü geändert, kommt es nicht mehr vor, dass ein Monosignal aus den Channel-Strips ausgegeben wird, obwohl der Regler auf die niedrigste Stufe eingestellt ist.
  • Keyboards, die aus dem Layout gelöscht wurden, werden in derselben MainStage-Sitzung nicht mehr als MIDI-Eingangsquellen in den Channel-Strips angezeigt.
  • Sämtliche Aux-Channels, deren Eingänge demselben Bus zugewiesen sind, bleiben jetzt aktiv, wenn ein Channel-Strip, der diesen Bus als Ausgang verwendet, Solo geschaltet wird.

Plug-Ins

  • Die folgenden Plug-Ins haben Retina-fähige Benutzeroberflächen erhalten: Exciter, Echo, Modulation Delay, Noise Gate, Pitch Shifter und Match EQ, BPM Counter.
  • Mit dem neuen Loudness Meter-Plug-In wird LUFS-Metering unterstützt.
  • Das Modulation Delay-Plug-In umfasst nun einen Feedbackfilter.
  • Das Chorus- und das Modulation Delay-Plug-In verfügen nun über eine D-Mode-Taste.
  • Das Noise Gate umfasst jetzt einen Ducker.
  • Das Noise Gate-Plug-In verfügt ab sofort über ein Menü für die Filtereigenschaften, mit dem Sie zwischen "Band Pass" und "Band Reject" wählen können.
  • Für die Abschnitte "Analyzer", "Goniometer" und "Pegelmesser" des Multimeter-Plug-Ins stehen nun unabhängige "Hold"-Tasten zur Verfügung.
  • Wenn sich das Multimeter in der Ansicht "Anzeige" befindet, können Sie den Anzeigebereich zwischen "Analyzer" und "Goniometer" umschalten, indem Sie bei gedrückter Ctrl-Taste oder mit der rechten Maustaste auf den Anzeigebereich klicken. 
  • Wenn sich das Multimeter in der Messansicht befindet, klicken Sie bei gedrückter Ctrl-Taste oder mit der rechten Maustaste auf den Messbereich, um zwischen "Peak", "RMS", "Peak & RMS", "True Peak" und "True Peak & RMS" zu wechseln.
  • 32-Bit-Audio-Units-Plug-Ins, die über 32-Lives eingefügt wurden, funktionieren nunmehr fehlerfrei, wenn die MIDI-Clock an MainStage gesendet wird.
  • MainStage zeigt Drittanbieter-Plug-Ins nunmehr fehlerfrei in den Kategorien an, in denen sie im Plug-In-Manager eingefügt wurden.
  • Die Einblendmenüs in EXS24 werden nunmehr wie erwartet unter macOS 10.12 Sierra geöffnet.
  • Wenn ein Alias für den Ordner der EXS24-Sampler-Instrumente verwendet wird, findet MainStage die Samples nunmehr zuverlässig, wenn eine Kopie des ursprünglichen Volumes mit den Instrumenten aktiviert wird.
  • Audiodaten für Loopback-Instanzen werden nun zuverlässig aus gesicherten Plug-In-Einstellungen geladen.
  • Die Taste "Einzählen" im Loopback-Plug-In funktioniert nun wie erwartet.
  • Preset-Namen für Audio-Units-v3-Plug-Ins werden nunmehr fehlerfrei angezeigt.
  • Das I/O-Plug-In verfügt nun über eine "Mix"-Steuerung.
  • Die Abtastrate kann nun bei der Erstellung von Impulsantworten (IR) im Impulse Response Utility festgelegt werden.
  • Side Chain-Menüs von Plug-Ins zeigen nun die vollständigen Routing-Informationen für Busse an, wie es schon bei Channel-Sends der Fall ist.
  • Der Feedback-Wert im Stereo Delay wird nun korrekt beibehalten, wenn das Routing von "Gerade" auf ein anderes Preset und dann zurück auf "Gerade" eingestellt wird.
  • Die Taste "Vergleichen" eines Plug-Ins wird nun aktiviert, wenn ein Parameter durch einen MIDI-Hardware-Controller geändert wird, der einer Smart Control zugewiesen ist.
  • Beim Ändern von Parametern im Plug-In "Exciter" während der Wiedergabe werden keine Audioartefakte mehr verursacht.
  • Signale, die durch eine Compressor-Side-Chain mit der Einstellung SUMME geleitet werden, haben nun den korrekten Pegel.
  • Die Fenster des Audio-Units-Plug-Ins bleiben nicht mehr an einer bestimmten Position auf dem Bildschirm hängen.
  • Wenn ein Plug-In Latenz verursacht, wird im Info-Text die Höhe der verursachten Latenz angezeigt, wenn Sie den Mauszeiger über den entsprechenden Plug-In-Slot bewegen.
  • Externe Mod-Wheel-Events lösen keine unbeabsichtigten Percussion-Retrigger im Instrument "Vintage-Orgel" mehr aus, wenn es sich im Morph-Modus befindet.
  • Das Timing für die Funktion "ProcessMIDI()" im Plug-In "Scripter" wurde verbessert.
  • Multi-Output-Audio-Units-Instrumente, deren Ausgang auf mehrfache Mono-Aux-Channels festgelegt ist, überspringen nicht mehr Ausgang 2.
  • Wenn eine Stimme vom Ultrabeat-Importbereich auf einen Instrument-Slot verschoben wird, zeigt der Slot nun den Namen der importierten Stimme an.
  • Der Peak-Readout im Multimeter und Pegelmesser funktioniert nun weiterhin nach dem Wechsel vom Modus "True Peak" auf den Modus "RMS".
  • Der Phasenknopf wird in Monoinstanzen des Plug-Ins "Phaser" nun wie erwartet grau dargestellt.
  • Audio-Units-Software-Instrumente, die sowohl Mono als auch Surround unterstützen, können nun als Multi-Mono-Instrumente geladen werden.
  • Das Plug-In "Modifier MIDI" kann nun Programmwechsel-Nachrichten verarbeiten.
  • Die Neuanordnung von Effekten im Plug-In "Vintage Clav" in macOS Sierra bewirkt nun nicht mehr, dass die Effektplatten sich überlappen.
  • Die Deaktivierung des Markierungsfeldes "Dcy" für Gruppen im EXS-Instrumenteditor deaktiviert nun den Decay für die Gruppe, wenn Folgendes gilt: Auslöser = Taste losgelassen.
  • MIDI-Plug-Ins können nun jeden automatisierbaren Plug-In-Parameter auf dem gleichen Channel-Strip fernbedienen.
  • Im oberen Bereich des Plug-In-Menüs wird nun eine Liste der vier zuletzt verwendeten Plug-Ins angezeigt.
  • Das Haltepedal funktioniert nun konsistent, wenn die Taste "Latch" im Plug-In "Arpeggiator" im Modus "Vorübergehend hinzufügen" bedient wird.
  • Das Laden von Patches, die eine Instanz des Plug-Ins "Bass Amp Designer" enthalten, erzeugt keine Knallgeräusche mehr.
  • Wenn ein Plug-In im Plug-In-Manager umbenannt wurde, wird im Info-Text nun der bearbeitete Name des Plug-Ins angezeigt, wenn der Mauszeiger darüber bewegt wird.
  • Der Pitchbend-Bereich kann nun im Plug-In "EFM1-Instrument" angepasst werden.
  • Das Plug-In "Modulator MIDI" bietet nun eine 1/128-LFO-Rate.
  • Wenn das Laden eines Patches widerrufen wird, werden Samples auf anderen Kontakt-Instrumenten nicht mehr unerwartet neu geladen.
  • Das Ändern der Abtastrate verursacht keine unerwarteten Tonänderungen bei den Plug-Ins "Flanger", "Chorus", "Vintage Clavinet", "Retro Synth" und "Pedalboard Chorus und Flanger" mehr.
  • Der Plug-In-Manager lässt keine duplizierten benutzerdefinierten Plug-In-Namen mehr zu.
  • Space Designer kann nun wieder Preset-Dateien von Plug-Ins laden, die an einem benutzerdefinierten Speicherort in Logic 9 gesichert wurden.
  • Plug-In-Parameter, die von Fader-Events aus dem Plug-In "Scripter" gesteuert werden, bleiben nun funktionsfähig, wenn die Reihenfolge der Plug-Ins im Channel-Strip geändert wird oder neue Plug-Ins eingefügt werden.
  • Das Umbenennen einer Kategorie im Plug-In-Manager bewirkt nicht mehr, dass die Kategorie unerwartet an das Ende der Liste verschoben wird.
  • Ein Keyboard mit der Einstellung "Multi" in der Ansicht "Split" für "Vintage-B3-Orgel" behält die Einstellung nun bei, wenn die Ansicht zu "Presets" oder "Regler" und dann wieder zurück zu "Split" geändert wird.
  • Das Raster im Delay Designer bleibt nun sichtbar, wenn eine Instanz des Plug-Ins zum zweiten Mal geöffnet wird.
  • Audio-Units-Plug-Ins von Drittanbietern zeigen Pegelmesser nun korrekt in der Steuerungsansicht an.
  • Das Eingeben von Werten in den Parametern von Audio-Units-Plug-Ins von Drittanbietern in der Steuerungsansicht funktioniert nun zuverlässig.
  • Die Mikrofonposition im Amp Designer lässt sich nun leichter anpassen, ohne dass dabei unbeabsichtigt die Positionsanzeige beendet wird.
  • Das Haltepedal funktioniert nun wie erwartet bei Vintage Clavinet in den Modi "Plectratone", "Dulcitone" und "Belltone".
  • Das Anpassen der Zeiten für "Attack", "Hold" oder "Release" mit dem Navigator in "Retro Synth" oder der ENV-Anzeige von "MIDI Modulator" aktualisiert nun zuverlässig die Envelope-Punkte in der Anzeige.
  • Das Aktivieren von "Constant Mod" im Modulations-Delay bewirkt nicht mehr, dass Einstellungen für den Delay und die Modulation erhöht werden.
  • MainStage unterstützt nun Audio-Units-v3-Plug-Ins.
  • Beim Import von Drumkits in Ultrabeat wird der Name des Import-Kits nun wieder korrekt angezeigt.
  • Instanzen des Tremolo-Plug-Ins mit einer auf einen Hz-Wert eingestellten Rate werden beim Laden des Projekts nicht mehr auf 32 Takte zurückgesetzt.
  • Das Modulation Delay-Plug-In umfasst nun einen Feedbackfilter.
  • Das Chorus- und das Modulation Delay-Plug-In verfügen nun über eine D-Mode-Taste.
  • Das Ensemble-Plug-In generiert nicht mehr sporadisch Knistern, wenn die LFO-Rate und die LFO-Intensität auf niedrige Werte eingestellt sind.
  • Für den Autofilter steht wieder ein LFO-Retrigger-Schalter zur Verfügung.
  • Der Amp Designer gibt nach dem Wechsel von TREM zu VIB nicht mehr sporadisch unerwartete Störgeräusche aus.
  • "Hold" funktioniert jetzt unabhängig für die Abschnitte "Analyzer", "Goniometer" und "Pegelmesser" des Multimeter-Plug-Ins.
  • Das Panel mit den Steuerungen im unteren Bereich des Multimeter-Plug-Ins kann jetzt ausgeblendet werden.
  • Wenn "Hold" aktiviert ist, werden Peaks im Multimeter-Plug-In nun weiterhin zuverlässig angezeigt, bis die Wiedergabe erneut gestartet oder auf die Kurve geklickt wird.
  • Wenn im Multimeter-Plug-In "Hold" aktiviert und "Peak" auf unendlich festgelegt ist, bleiben die Peak-Anzeigen während der Wiedergabe sichtbar, wenn die Spur oder der Song einen stillen Abschnitt aufweist.
  • Ultrabeat wechselt nicht mehr unerwartet in den Step-Sequencer-Modus, wenn die Befehls- und die Wahltaste gedrückt werden, während das Plug-In-Fenster geöffnet ist.
  • Der Bright/Fat-Schalter des Double Dragon-Pedals funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Der Seed-Parameter im MIDI-Randomizer-Plug-In funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Der Latenzausgleich für das Pitch Shifter-Plug-In wird nun zuverlässig berechnet.
  • Klickt der Benutzer bei gedrückter Wahltaste auf den Knopf für Halbtöne im Pitch Shifter-Plug-In, wird die Einstellung jetzt auf 0 Halbtöne (statt auf +7 Halbtöne) festgelegt.
  • Die Kurve im Bit Crusher-Plug-In bleibt nun weiterhin sichtbar, wenn das Fenster geschlossen und anschließend erneut geöffnet wird.
  • Instrumente, die mit dem Scripter-Plug-In installiert wurden, leiten jetzt Einstellungen von unbekannten MIDI-Prozessoren durch.
  • Ab sofort können Plug-In-Presets in allen MainStage-Plug-Ins mithilfe des Befehls "Laden" zuverlässig geöffnet werden.
  • Plug-In-Side-Chain-Zuweisungen werden jetzt beim Duplizieren einer Spur korrekt beibehalten.
  • Wird in der Patch-Bibliothek auf das Symbol für eine Spur doppelgeklickt, die auf einem Software-Instrument basiert, wird nun das Plug-In für Software-Instrumente geöffnet.
  • Ein Problem, das dazu führen konnte, dass Plug-Ins fälschlicherweise als fehlend angezeigt wurden, wurde behoben.
  • Ein selten auftretendes Problem, bei dem die Wiedergabe von duplizierten EXS24-Instrumenten angehalten wurde, wurde behoben.
  • Im Plug-In-Manager wird nun eine Warnmeldung angezeigt, wenn ein benutzerdefinierter Name eingegeben wird, der bereits für ein anderes Plug-In verwendet wird.

Alchemy

  • Das "Transform"-Pad von Alchemy reagiert nunmehr fehlerfrei auf eingehende zugewiesene MIDI-Steuermeldungen.
  • Bei Concerts mit Alchemy-Instanzen werden keine unerwarteten Duplikate der AAZ-Alchemy-Dateien im Concert-Paket oder in "~/Music/AudioMusicApps/Samples" gesichert.
  • Der Magnet-Effekt in Alchemy wird nun in der richtigen Stimmung abgespielt.
  • Die LFO-Wellenformanzeige von Alchemy wird nun nach dem Laden eines LFO-Presets erwartungsgemäß aktualisiert.
  • In Alchemy Modmaps, bei denen "Y Snap" auf 1/12 eingestellt ist, rasten Knoten nun korrekt in 1/12-Stufen ein.
  • Wenn ein Sample in Alchemy mithilfe des Sample-Modus in Quelle A importiert und dasselbe Sample anschließend mithilfe des Granular-Modus in Quelle B, C oder D importiert wird, verursacht das Deaktivieren von Quelle A nicht mehr, dass die anderen Quell-Positionen bei 0 feststecken.
  • Zur Bearbeitung des Textes unterhalb eines Performance-Reglers wird nun ein Doppelklick benötigt.
  • Der letzte verwendete Ordner zum Importieren von Audio in eine Alchemy-Quelle wird nun gespeichert, nachdem der Befehl "Ablage" > "Löschen" verwendet wurde.
  • Durch Rechtsklick auf "Automatische Zuweisung" bei einem Alchemy Performance-Regler wird nun zuverlässig nur dieser Regler zugewiesen.
  • Das Tuning verschiedener Alchemy-Presets wurde verbessert.
  • Das Klicken bei gedrückter Wahltaste auf ein gebogenes AHDSR-Segment in Alchemy wirkt sich wieder sofort auf das Steuerungssegment aus und macht die lineare Decay Stage hörbar.
  • Der Post-Modulations-Feedback-Ring um den Arpeggiator-Pattern-Knopf von Alchemy wird nun weiter aktualisiert, nachdem er manuell angepasst wurde.
  • Durch die Zuweisung eines Mod Wheels zur Steuerung eines Parameters in Alchemy wird nicht mehr die Zuweisung des Mod Wheels im Bereich "Performance" entfernt.
  • Der Spectral-Editor von Alchemy sichert nun einen gesonderten Widerrufen-Schritt pro Quelle. Außerdem wird die Taste "Widerrufen" grau dargestellt, wenn kein Widerrufen-Schritt verfügbar ist.
  • Noten, die in Alchemy während des Wechsels der VA-Oszillatoren-Wellenform gehalten werden, klingen nun wie erwartet.
  • Alchemy bietet nun die Option "Downsample" für Quell-, Master- und Multimodusfilter.
  • Durch Ändern eines Punkts im Envelope-Editor in Alchemy wird die "Teiltöne"-Anzeige nun korrekt aktualisiert.
  • Der Alchemy-Arpeggiator bietet nun eine "Input Snap"-Einstellung, die MIDI-Noten zur Rate quantisiert, wenn MainStage ausgeführt wird.
  • Wenn ein externer Controller zur Anpassung des AHDSR von Alchemy verwendet wird, wird die Kurve nun sofort sichtbar im Plug-In aktualisiert.
  • Das Importieren von MIDI-Dateien in den Alchemy-Arpeggiator wurde verbessert.
  • Das Laden von Alchemy-ACP-Dateien über das Menü "Datei laden" im Plug-In ist nun wieder möglich.
  • Es ist nun möglich, alle ADSR-Performance-Regler mit einem Klick automatisch demselben Envelope in Alchemy zuzuweisen.
  • Alchemy zeigt nun Werte an, wenn die Grain-Größe in Stufen angepasst wird, die kleiner als 1 ms sind.
  • Alchemy reagiert nun konsistent auf Channel- und Poly-Pressure.
  • Das Ausführen von "Widerrufen" nach dem Laden eines Patches führt nun nicht mehr dazu, dass Instanzen von Alchemy, die seit dem letzten Sichern des Projekts modifiziert wurden, unerwartet auf den gesicherten Zustand zurückgesetzt werden (oder auf den Ausgangszustand, wenn das Projekt nie gesichert wurde).
  • Die Audioqualität von Apple Loops, die in Alchemy importiert wurden, wurde verbessert.
  • Das LFO-Auswahlmenü von Alchemy listet nun die LFO-Nummer und die aktuell eingestellte Wellenform auf.
  • Die erste Note, die in einer Alchemy-Instanz gespielt wird, verursacht nun keine unerwartete Spitze der CPU-Auslastung mehr.
  • Automatisches Sichern funktioniert nun in Alchemy.
  • Es wird nun immer ein Rollbalken in der Übersicht der Preset-Liste von Alchemy im einfachen Modus angezeigt.
  • Presets, die AAZ-Dateien verwenden, werden nun schneller von Alchemy geladen.
  • Alchemy-Mod-Maps, die Reglern zugewiesen sind, die in Halbtonwerten arbeiten, rasten nun bei der Anpassung standardmäßig in Halbtonschritten ein.
  • Alchemy-Sounds mit dem Additive Magnetic-Effekt, die durch "Tasten folgen" verändert wurden, werden nun zuverlässig richtig gestimmt abgespielt.
  • Durch Ändern der VA-Wellenform im Quellenmenü werden Gruppen nun korrekt zurückgesetzt, wenn die Quelle mehrere Gruppen enthält.
  • Die Formantanalyse liefert nun gute Ergebnisse bei Samples mit Abtastraten, die nicht bei 44,1 kHz liegen.
  • Die "Dynamische Hilfe" funktioniert nun bei Alchemy.
  • Regler, die in Alchemy mit "Add FX" oder "Spec FX" gekennzeichnet sind, reagieren nun auf MIDI-Lernvorgänge auf der Seite "Lernen".
  • In Alchemy wird beim Laden von IR-Dateien, die von Benutzern erstellt wurden, jetzt der zuletzt verwendete Ordner gespeichert.
  • Alchemy bietet bei Datei-, Ordner- und Patch-Namen sowie für Kommentare nun vollständige Unterstützung für Unicode- und Double-Byte-Zeichen.
  • Emoji-Symbole funktionieren nun ordnungsgemäß bei Namen und Beschriftungen in Alchemy.
  • Wenn Core Audio erneut aktiviert wird, bevor ein bearbeitetes Alchemy-Preset gesichert wird, gehen die zugehörigen AAZ-Daten jetzt nicht mehr verloren.
  • Importierte AAZ-Daten von Alchemy werden ab sofort zuverlässig beibehalten, wenn ein automatisch gesichertes Projekt geöffnet wird.
  • Die Tonqualität in Alchemy ist höher, wenn Samples mit dem additiven und Spektralanalyse-Modus importiert werden.
  • Alchemy generiert kein kurzes Klickgeräusch mehr, wenn der Attack-Envelope auf "0" festgelegt ist.
  • In Alchemy wird nicht mehr die unnötige Warnung angezeigt, dass alle Quellen aktiviert werden müssen, um das Morphing zu verwenden, wenn drei Samples im Spektralmodus für die Quellen A, B und C importiert werden und dann die Option für lineares Morphing aktiviert wird.
  • Wenn in Alchemy ein zweiter Zonenimport mit mehreren Dateien abgebrochen wird, werden ab sofort nicht mehr einige der Dateien zur Gruppe hinzugefügt, während weitere Zonen leer bleiben.
  • Mit den FM-Filter-Parametern von Alchemy werden jetzt die korrekten Namen im Mod Rack und für die Automation angezeigt.
  • Wenn ein Delay in das Alchemy-Effekte-Rack geladen wird, zeigt der Knopf nun den korrekten Bereich von -100 bis +100 an.
  • Mit dem Knopf "Glide" in Alchemy wird nun immer der Wert für die Rate oder die Zeit angezeigt – je nachdem, welche Option für diese Einstellung ausgewählt ist.
  • Wenn ein Effekt hinzugefügt wird, durch den das Effekte-Rack von Alchemy seine Position ändert oder neu gezeichnet werden muss, werden Steuerungen nicht mehr unerwartet umbenannt.
  • Die LFO-Wellenformanzeige von Alchemy wird nun zuverlässig zurückgesetzt, nachdem die Datei für den LFO-Bereich gelöscht wurde.
  • Wenn Sie durch Quelldateien wechseln, die nach einem Oszillator benannt sind, wird in Alchemy kein Oszillator mehr ausgewählt und in den VA-Modus gesetzt.
  • Die Phasen "Hold" und "Decay" des AHDSR-Envelopes von Alchemy werden nun einheitlich mit kurzen Werten ausgelöst.
  • Im Menü für die Faltungshall-IR-Auswahl in Alchemy wird jetzt neben dem korrekten Eintrag ein Häkchen angezeigt, wenn dem Effekte-Rack ein weiterer Effekt hinzugefügt wurde.
  • Die Alchemy-Parameter für additive und Spektraleffekte werden nicht mehr unerwartet zurückgesetzt, nachdem ein dritter additiver Effekt für untergeordnete Morph-Quellen ausgewählt wurde oder die Frequenzwerte des Spektralfilters angepasst wurden.
  • Wenn Sie für die additiven und Spektraleffekte von Alchemy die Einstellung "Ohne" auswählen, wird der Effekt jetzt erwartungsgemäß beendet.
  • In Alchemy wird kein unnötiger Dialog für die Suche nach einer Datei mehr angezeigt, wenn ein Projekt gesichert wird, bei dem seit der letzten Sicherung mithilfe von "Hinzufügen" > "Spezifikation" > "Formant" Audio in eine Quelle importiert wurde.
  • Wenn ein melodischer Apple Loop in Alchemy importiert wird, wird der Grundton ab sofort auf der Grundlage des im Loop gesicherten Tonart-Tags festgelegt.
  • Mit dem Befehl "Concert > Bereinigen" werden keine Alchemy-IR-Dateien mehr entfernt, die im Concert-Paket gesichert sind.
  • Mit Alchemy kann jetzt korrekt in Ordnerstrukturen navigiert werden, bei denen ein übergeordneter Ordner Unterordner umfasst, die den gleichen Namen haben wie der übergeordnete Ordner.
  • Wenn für ein vorhandenes Alchemy-Preset die Funktion "Sichern unter" verwendet wird, werden die Attribute dieses Presets nicht mehr fälschlicherweise als Filter in die Preset-Liste aufgenommen.
  • Bei den additiven und Spektralanalysen von Alchemy werden Störgeräusche im Signal jetzt ignoriert. So können Störgeräusche und harmonische Komponenten besser voneinander getrennt werden.
  • Wenn in Alchemy ein EXS-Instrument mit nur einer Gruppe in eine neue Gruppe oder Zone in Alchemy importiert wird, werden die dadurch entstehenden Zonen jetzt so ausgeweitet, dass der gesamte Velocity-Bereich abgedeckt ist.
  • Wenn ein AHDSR mit sehr kurzem Attack einer Alchemy-Amplitudensteuerung zugewiesen ist, führt die Wiedergabe von Noten in der Release-Phase anderer Noten nicht mehr zu einem Klickgeräusch.
  • XY-Morphs mit XFade wirken sich jetzt nicht mehr auf Quellen aus, die gemäß Einstellungen nicht in den Morph einbezogen werden sollen.
  • Beim Import in zusätzliche Quellen im additiven Modus für einen vorhandenen Ton werden für die Effektwerte der neuen Quellen ab sofort die Standardeinstellungen verwendet.
  • Wenn einer Steuerung entweder KeyFollow oder KeyFollowFixed zugewiesen ist, wird der Name der Mod-Quelle jetzt korrekt im Mod-Rack angezeigt.

Auto Sampler

  • Für Layer in Auto Sampler können nun benutzerdefinierte Velocity-Einstellungen definiert werden.
  • Beim Sampling in Auto Sampler können nun Mindest- und Höchstwerte für die Auslöser-Velocity festgelegt werden.
  • Auto Sampler akzeptiert nun bis zu 16 Velocity-Layer.
  • Auto Sampler hält die Aufnahme zwischen Zonen nicht mehr vorzeitig an.
  • Die Auto Sampler-Einstellung "Umlaufend" wird nun wie erwartet gesichert.
  • Die Auto Sampler-Parameter werden beim erneuten Laden eines Concert nun wie erwartet wiederhergestellt.
  • Die Pegelmesser werden nach dem Sampling in Auto Sampler nunmehr wie erwartet angezeigt.
  • In Auto Sampler können nun umlaufende Multi-Sample-Keymaps erstellt werden.
  • In Auto Sampler sind nun benutzerdefinierte Velocity-Bereiche zulässig.
  • Die Auto Sampler-Einstellungen, die als Teil eines standardmäßigen MainStage-Concert gesichert wurden, werden nun beim Laden der Standardwerte wie erwartet abgerufen.
  • Auto Sampler bleibt beim Sampling lang gehaltener Noten nicht mehr hängen.
  • Auto Sampler erstellt beim Sampling von Monosignalquellen keine Stereo-Samples mehr.
  • Auto Sampler erstellt keine unerwartet langen Samples mehr, wenn One-Shot-Aufnahmen über bestimmte Audio-Units-Plug-Ins angelegt werden.
  • Auto Sampler erstellt beim Sampling über Audio-Units-Instrumenten-Plug-Ins keine gekürzten Samples für bestimmte Noten mehr.

Smart Controls

  • Smart Controls für Aliasse von Channel-Strips mit Vintage-Orgel werden nun gemäß dem Plug-In aktualisiert.

Logic Remote

  • Unterstützung für Logic Remote 1.3.2.
  • Alias-Channel-Strips werden nach dem Löschen in MainStage nicht mehr in Logic Remote angezeigt.

Bedienoberflächen/MIDI-Controller

  • MainStage sendet wieder MIDI-Feedback an angeschlossene externe Geräte.
  • In Logic Remote werden Spitzen über 0 db in den Pegelmessern nunmehr farbig dargestellt.

Bedienungshilfen

  • Plug-Ins werden standardmäßig in der Steuerungsansicht geöffnet, wenn VoiceOver aktiviert ist.
  • Die Bedienungshilfen für Alchemy-Parameter in der Steuerungsansicht wurden verbessert.

  

MainStage 3.2.4

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Die Keyboards Arturia Keylab 25, 49 und 88 werden nunmehr automatisch erkannt und für Smart Controls in MainStage konfiguriert.
  • Die Taste "Lernen" zum Einstellen des Notenbereichs für einen Layer wird nach Eingang eines MIDI-Events automatisch deaktiviert.

Stabilität/Zuverlässigkeit

  • MainStage friert beim Ausführen in deutscher Sprache nicht mehr ein, wenn ein Ausgang in bestimmte Multi-Output-Audio-Units-Plug-Ins eingefügt wird.
  • MainStage wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn ein Stereo-Plug-In in einen Mono-Channel-Strip eingefügt wird.

Leistung

  • Die Channel-Strip-Bibliothek wird nunmehr rascher geöffnet.
  • Beim Senden von Expression-CC-Meldungen an einen EXS-Channel entsteht kein Knistern mehr.

Mixer

  • Das Plug-In im niedrigsten Slot wird nicht mehr entfernt, wenn ein Plug-In an der Spitze eines einzelnen ausgewählten Channel-Strips eingefügt wird.

Unterstützung für Bedienoberflächen/Hardware

  • Die Keyboards M-Audio Oxygen 25 Mark IV, Oxygen 49 Mark IV und Axiom 25 2nd Gen funktionieren in MainStage nun wie erwartet.
  • Nektar Panorama-Bedienoberflächen funktionieren in MainStage wieder wie erwartet.
  • Patch-Änderungen funktionieren nun zuverlässig über alle Keyboards und Controller, die in MainStage automatisch konfiguriert wurden.
  • Die Transporttasten auf AKAI MPK25-/49-/88-Controllern funktionieren nun erwartungsgemäß.
  • Bildschirmsteuerungen mit aktivierter Option "Wert senden an" reagieren wieder fehlerfrei auf die Eingabe über Drehgeber.

Allgemein

  • Die dynamische Hilfe funktioniert nun in Plug-In-Headern.
  • In MainStage 3.2.2 gesicherte Patches mit externen Instrumenten werden fehlerfrei geladen.
  • Das Wellenform-Objekt zeigt die Wellenform beim erneuten Laden eines gesicherten Concert nunmehr zuverlässig an.
  • Audio-Routings werden beim Ausführen in deutscher Sprache fehlerfrei beibehalten, wenn bestimmte Multi-Output-Audio-Units-Plug-Ins verwendet werden.
  • Die Channel-Strip-Pegelmesser im Mixer zeigen nach dem Umschalten von Mono zu Stereo nunmehr zuverlässig die richtigen Pegel an.
  • Beim Routing von Stereokanälen an Monoausgänge müssen Post-Pan- und Post-Fader-Sends nicht mehr zwingend in Mono sein.
  • Der CPU- und der Speichermesser bleiben im Vollbildmodus nunmehr sichtbar und funktionsfähig.
  • Aux-Channel-Strips auf Concert-Ebene, die aus einem Concert gelöscht wurden, werden beim erneuten Öffnen des Concert nicht mehr wiederhergestellt.
  • Mappings, in denen eine Steuerung mehreren Aktionen zugewiesen ist, werden beim erneuten Öffnen eines gesicherten Concert nunmehr zuverlässig beibehalten.
  • Die Anzeige von IR-Wellenformen in Space Designer wird beim Laden eines Presets oder beim Rückwärtsabspielen einer IR nun sofort aktualisiert.
  • Die Pegelmesser-Bildschirmsteuerung wird beim Empfang eines Signals mit höchstmöglichem Wert nunmehr rot dargestellt.

  

MainStage 3.2.3

Neue Funktionen und Verbesserungen

  • Mehr als 650 neue Apple Loops stehen in verschiedenen Dance- und beliebten Musik-Genres zur Auswahl.
  • Die Spektral-Engine in Alchemy bietet nun elf Spektraleffekte für eine kreative Klangbearbeitung auf Frequenzebene.
  • Apple Loops lassen sich nunmehr per Drag & Drop in Alchemy ablegen und werden dort automatisch an das aktuelle Tempo angepasst.
  • Alchemy unterstützt nunmehr den MIDI-Monomodus, sodass Expressive-MIDI-Controller von Drittanbietern eingesetzt werden können (z. B. Produkte von Roli und Roger Linn Design).
  • Alchemy passt den Pegel beim Morphing von Formanten nun automatisch an.
  • Die Sound-Bibliothek zeigt nunmehr Inhalte auch dann an, wenn sie verfügbar sind, jedoch noch nicht heruntergeladen wurden. Auch einzelne Dateien oder Verzeichnisse können nun direkt über den Browser heruntergeladen werden.
  • Wird beim Doppelklicken auf einen Channel-Strip-EQ-Slot die Umschalttaste gehalten, wird nunmehr ein linearphasiger EQ eingefügt.
  • Die Drumkits und Software-Instrumente in MainStage reagieren auf unterstützten Geräten ab sofort auf Force Touch und 3D Touch.

Diese Plug-Ins wurden mit neuen, Retina-fähigen Schnittstellen aktualisiert:

  • Stereo Delay, Tape Delay, Sample Delay, Bitcrusher, Clip Distortion, Verzerrung, Phase Distortion, Adaptive Limiter, Limiter, Single Band EQ, AutoFilter, Levelmeter, Multimeter, Chorus, Ensemble, Flanger, Microphaser, Phaser, EnVerb, SilverVerb, Gain, Klopfgeist, Test Oscillator

Diese Plug-Ins enthalten die folgenden neuen Funktionen:

Delays > Stereo Delay

  • Stereokopplung – Parameter für den linken und rechten Kanal können gleichzeitig geändert werden, wobei die Unterschiede zwischen Werten beibehalten werden. Die Befehlstaste bietet eine temporäre Methode zum Aufheben der Stereokopplung, um getrennt voneinander Änderungen am linken bzw. rechten Kanal vornehmen zu können.
  • Für den linken und den rechten Kanal sind nun separate Filtereinstellungen verfügbar.
  • Dem Menü für die Delay-Zeit wurden punktierte Noten und Triolen hinzugefügt.
  • Durch das Ziehen des Drehknopfs für die Delay-Zeit lassen sich jetzt Zwischenwerte einstellen, die von den voreinstellbaren Notenwerten abweichen. Durch Klicken auf die um den Knopf herum angesiedelten Notenwerte rastet der Knopf auf die entsprechenden Zeiten mit einer Abweichung von 0 % ein.
  • Routing-Voreinstellungen ermöglichen das einfache Einrichten gängiger Delay-Muster wie Ping-Pong, Panning, Rotating und mehr.

Delays > Tape Delay

  • Tape Delay umfasst nun einen Tonkopfmodus (Tape Head Mode) und eine Streuungssteuerung (Spread Control).
  • Der "Distortion-Pegel" wurde in "Clip Threshold" umbenannt.
  • Dem Menü für die Delay-Zeit wurden punktierte Noten und Triolen hinzugefügt.
  • Durch das Ziehen des Drehknopfs für die Delay-Zeit lassen sich jetzt Zwischenwerte einstellen, die von den voreinstellbaren Notenwerten abweichen. Durch Klicken auf die um den Knopf herum angesiedelten Notenwerte rastet der Knopf auf die entsprechenden Zeiten mit einer Abweichung von 0 % ein.

Delays > Sample Delay

  • Sie können den Delay-Effektgrad nun zwischen Millisekunden und Samples umschalten.

Verzerrer > Bitcrusher

  • Der Parameter "Mix" befindet sich nun auf der Hauptoberfläche.

Verzerrer > Verzerrung

  • Die Funktion "Level Compensation" befindet sich nun auf der Hauptoberfläche.

Verzerrer > Overdrive

  • Enthält nun die Funktion "Level Compensation".

Dynamik > Adaptive Limiter

  • Messlatenzausgleich
  • Taste für optimalen "Look Ahead" (Vorausschau)

Dynamik > Limiter

  • Messlatenzausgleich
  • Auswahl zwischen den Modi "Legacy" und "Precision"

Filter > AutoFilter

  • AutoFilter umfasst nun den Filtermodus "Add Peak" (Peak hinzufügen).
  • Das Menü für den Distortion-Modus enthält nun die Optionen "Classic", "Tube" und "Scream".
  • Der "Distortion-Modus" kann separat für Eingangs- und Ausgangsverzerrung festgelegt werden.
  • Es gibt nun separate "Distortion-Modus"-Menüs für Vor- und Nachfilter.
  • Die Bereiche "Verzerrung", "LFO", "Envelope" und "Filter" besitzen nun jeweils eine eigene Bypass-Taste.

Metering > Levelmeter 

  • Messlatenzausgleich
  • Numerische Ausgabe des maximalen RMS-Werts
  • Vertikale und horizontale Versionen der Benutzeroberfläche
  • Einstellbarer "Zielpegel", wo der gelbe Bereich beginnt

Metering > Multimeter 

  • Messlatenzausgleich
  • Numerische Ausgabe des maximalen RMS-Werts
  • Neuer 63-Band-Modus
  • Einstellbarer "Zielpegel", wo der gelbe Bereich beginnt
  • Lautstärkenmesser
  • Getrennte Ausgaben für LU-I und LU-S

Modulation > Ensemble

  • Ein/Aus für die Modulationsquellen "LFO 1", "LFO 2" und "Random"

Modulation > Flanger

  • Synchronisierung für LFO

Modulation > Microphaser

  • Synchronisierung für LFO

Modulation > Phaser

  • Synchronisierung für LFO
  • Exponentieller Sweep-Modus
  • Ein-/Ausschalter für den Feedback-Filter 

Reverbs > SilverVerb

  • Ein-/Ausschalter für Modulation

Stabilität und Leistung

  • MainStage 3.2.3 umfasst verschiedene Verbesserungen zur Erhöhung der Leistung, unter anderem eine erhebliche Leistungssteigerung in Alchemy.
  • Es kommt nicht mehr vor, dass MainStage nicht mehr reagiert, wenn ein SysEx-Dump eingeht.
  • Bei diesen Aktionen wird MainStage nicht mehr unerwartet beendet:
    • Die Audiotreiber-Ausgangseinstellung beim Laden eines großen Concert kann nun wesentlich schneller geändert werden.
    • Laden eines Concert, das unter einem neuen Namen gesichert wurde
    • Schließen eines Concert oder Beenden der Anwendung
    • Auswählen der Option "Patch-Bus einfügen" als Ausgangs-Routing für einen neuen Kanal

Smart Controls

  • Wenn Sie den Puck manuell anpassen und dann ein neues Patch laden, wird die Puckposition nunmehr gemäß dem Patch aktualisiert.
  • Smart Controls zeigen nicht mehr die Hälfte des gesicherten Werts der Steuerung, der sie zugewiesen sind, als Werte an. 

Mixer

  • Beim Klicken auf einen Instrument-Layer im Arbeitsbereich wird nun der zugehörige Channel-Strip ausgewählt.
  • Drum Machine Designer-Patches werden nunmehr zuverlässig mit der richtigen Busstruktur geladen.
  • Aliasse verweisen beim erneuten Öffnen eines gesicherten Concert nunmehr zuverlässig auf die jeweils richtigen Channel-Strips.
  • MainStage erstellt nun das richtige Ausgangs-Routing, wenn eine Busnummer ausgewählt wird, die die verfügbare Anzahl der Ausgänge überschreitet. 
  • Routing-Zuweisungen für Channel-Strips, die für den Ausgang an Busse zugewiesen sind, werden beim Laden gesicherter Concerts nunmehr zuverlässig beibehalten.

Aktualisierte Plug-Ins

  • Die standardmäßige Sternebewertung für Alchemy-Presets wird nun in Form von drei hellgrauen Sternen angezeigt.
  • Durch die Auswahl eines Filtertyps in Alchemy wird der entsprechende Filter nun automatisch aktiviert.
  • Alchemy zeigt nun eine Warnung an, wenn ein Preset mit Samples geladen wird, die in Logic nicht gefunden werden können.
  • Alchemy Waveshaper wirkt sich nunmehr auf die Ausgabe aus, bevor die Wiedergabe gestartet wird.
  • Alchemy lädt Samples in Instanzen, in denen ein Preset in einem Projekt geändert, jedoch nicht als Preset gesichert wurde, nunmehr zuverlässig.
  • Loop-Crossfades von Zonen in EXS-Instrumenten werden beim Importieren in Alchemy nunmehr zuverlässig beibehalten.
  • Im Additivsynthesemodus in Alchemy wurde die Steuerung "Num-Osc" in "Teiltöne" umbenannt, sodass die Funktion deutlicher erkennbar ist.
  • Beim Ziehen der Loop-Marker in Alchemy werden die Start- und End-Marker nicht mehr unbeabsichtigt verschoben.
  • Loop-Crossfades funktionieren in Alchemy nun zuverlässig, wenn sich die Start- oder End-Marker für den Loop an den Sample-Start- oder Sample-End-Markern befinden.
  • Die Beschriftung auf Knopf 3 von Filter 2 in Alchemy zeigt nun zuverlässig den Namen des derzeit ausgewählten Quellfilters an.
  • Das Rendern von Texten auf Retina-Displays wurde in Alchemy verbessert.
  • In der Steuerungsansicht werden Steuerelemente, die per Stereo-Link verknüpft sind, beim Bearbeiten nun sichtbar in den Plug-In-Fenstern aktualisiert.
  • Beim Eingeben eines Werts für einen Alchemy-Parameter wird der Parameter in der Steuerungsansicht des Plug-Ins und in Smart Controls nunmehr fehlerfrei auf den eingegebenen Wert eingestellt.
  • Wenn ein Apple Loop in eine Alchemy-Quelle importiert wird, werden die Einstellungen automatisch konfiguriert, sodass der Loop mit jeder Taste ausgelöst werden kann und im aktuellen Projekttempo wiedergegeben wird.
  • Das Alchemy-Plug-In-Fenster bleibt nicht mehr an einer Position hängen.
  • Der Stimmenmodus "Priority = Oldest" von Alchemy funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Bei den Sample-Vorschauen tritt keine Tonhöhenverschiebung im Import-Browser in Alchemy mehr auf, wenn Sie eine zweite Wiedergabe ausführen und die Projekt-Sample-Rate auf 96 kHz eingestellt ist.
  • Beim Öffnen eines gesicherten Projekts wird das Browser-Fenster in Alchemy nunmehr an derselben Stelle geöffnet, an der es sich beim Sichern des Projekts befand.
  • Wenn sowohl der Morphing-Modus als auch der Modus "Additive Complex" aktiviert ist, zeigt Alchemy beim Importieren eines Samples in eine zweite Quelle nun die richtigen Einstellungen für "Additive Complex" an.
  • Die Formant-Steuerungen "Analyzed" in Alchemy sind nicht mehr scheinbar aktiv, wenn "Analyzed" nicht aktiviert ist.
  • Beim Einfügen neuer Tags in Alchemy werden bei der Eingabe im Textfeld nicht mehr die Tastaturkurzbefehle aktiviert, die den eingegebenen Zeichen zugeordnet sind.
  • Der Polyphonie-Modulator in Alchemy funktioniert nun korrekt.
  • Die Auswahl von MIDI im Keymap-Editor funktioniert in Alchemy beim Umschalten zwischen Gruppen nun korrekt.
  • Beim Klicken auf den Pfeil "Vor" bzw. "Zurück" in einer Alchemy-Quellenauswahl wird die Quelle nun aktiviert, wenn sie zuvor deaktiviert war.
  • Beim erneuten Öffnen einer automatisch gesicherten Version eines Projekts behält Alchemy importierte Additiv- oder Spektral-Sample-Daten nun zuverlässig bei.
  • Beim Importieren von Samples zeigt Alchemy keine Ordner mehr an, die keine unterstützten Audiodateitypen enthalten.
  • Geschlossene Alchemy-Fenster werden in Systemen mit zwei Monitoren nun auch dann in der korrekten Größe erneut geöffnet, wenn der Hauptmonitor kleiner ist als der sekundäre Monitor.
  • Alchemy-Presets mit der KeyFollow-Modulationsquelle in gestimmten Filtern erklingen nun richtig gestimmt, wenn die Projekteinstellung "Software-Instrument-Pitch" auf einen Wert ungleich 0,0 Cent (440 Hz) eingestellt ist.
  • Beim Drücken der Escape-Taste werden die Plug-In-Fenster nicht mehr geschlossen. Sie können nun mit der Escape-Taste andere Aktionen abbrechen, z. B. das Ziehen von Dateien per Drag & Drop aus dem Finder in Alchemy.
  • Die "Vintage-B3-Orgel" spielt beim Umschalten von Stereo auf Mono nun in der richtigen Tonlage, wenn die Projekteinstellung "Software-Instrument-Pitch" auf einen Wert ungleich 0,0 Cent (440 Hz) eingestellt ist.
  • IR-Dateien können zum Laden wieder per Drag & Drop in Space Designer abgelegt werden.
  • Die Funktion "Rückwärts" ist in Space Designer wieder verfügbar.
  • Bass Amp Designer gibt keine Klickgeräusche mehr aus, wenn der Ausgangs-Mix-Fader von Amp in Direct Box verschoben wird.
  • In Ultrabeat werden beim Auswählen der Option zum Anzeigen im Finder im Oszillator-Sample-Auswahlmenü keine Parameter für den Oszillator mehr initialisiert.
  • Durch das Automatisieren des Cutoff-Filters auf 100 % in Autofilter werden keine unregelmäßigen Audioausfälle mehr verursacht.
  • Wenn Sie Ihren Zeiger über die linke Seite des Plug-In-Fensters "Surround Multimeter" bewegen, wird dadurch nicht mehr unbeabsichtigt zwischen den Modi "Analyzer" und "Goniometer" umgeschaltet.
  • Die Tastaturkurzbefehle für "Vorherige Einstellung" und "Nächste Einstellung" funktionieren nun bei MIDI-Plug-Ins.
  • Im Transposer-MIDI-Plug-In kann wieder eine User-Tonleiter definiert werden.
  • In Logic Pro erstellte Patches, die das Plug-In "Externes Instrument" verwenden, werden in MainStage nun korrekt geöffnet.

MIDI

  • SysEx-Daten werden nunmehr über Channel-Strips für externe Instrumente übergeben.

Bedienungshilfen

  • Patches im Patch-Auswahlbildschirmobjekt sind nun im Vollbildmodus mit VoiceOver verfügbar.
  • Es gibt jetzt eine Einstellung, mit der Plug-In-Fenster stets in der Steuerungsansicht geöffnet werden, was die Arbeit mit VoiceOver unterstützt.
  • Die Aktionstasten zum Hinzufügen von Channel-Strips und neuen Patches stehen nunmehr beim VoiceOver zur Verfügung.

Allgemein

  • Änderungen von Größe und Position des Fensters "Tastaturkurzbefehle" werden nunmehr beim Schließen und erneuten Öffnen des Fensters beibehalten.
  • Pegelmesserobjekte werden nun in Stereo angezeigt, wenn das Objekt von Mono auf Stereo umgeschaltet wird.
  • Beim Widerrufen eines Schritts nach dem Auswählen eines Patches wird ein Software-Instrument nicht mehr aus dem Channel-Strip entfernt.
  • Beim Maximieren des MainStage-Fensters im Layout-Modus wird die MIDI-In-Anzeige nicht mehr schwarz.
  • MainStage verursacht nicht mehr die unerwartete Anzeige des Hauptgeräts "AutoAggDevice" in der Audio-/MIDI-Konfiguration.
  • Die Patch-Listen-Auswahlbildschirmobjekte zeigen nunmehr neue Patches direkt nach ihrer Erstellung an.
  • Die Tasten im Arbeitsbereich zeigen den Status der Parameter, denen sie zugeordnet sind, nunmehr zuverlässig an, wenn für die Einstellung "Parameterwerte" > "Bei Patch-Wechsel" die Option "Aktuellen Wert beibehalten" festgelegt ist.
  • MainStage öffnet nun zuverlässig das zuletzt gesicherte Concert beim Starten, wenn diese Starteinstellung festgelegt ist.
  • Bei Concert-Dateien, die im Finder kopiert wurden und dann in MainStage geöffnet werden, werden nunmehr die richtige Fensterposition und Fenstergröße beibehalten.
  • Beim Ziehen einer Concert-Datei zum Öffnen auf die MainStage-App wird nicht mehr das zuletzt gesicherte Concert geöffnet, wenn diese Starteinstellung festgelegt ist.
  • Das Wellenform-Bildschirmobjekt zeigt jetzt die Audiodatei-Wellenformen zuverlässig an, wenn ein Concert gesichert wurde und dann erneut geöffnet wird.
  • Wenn Sie die Feedback-Erkennung in den Einstellungen deaktiviert haben, wird diese Option beim Öffnen der App nicht mehr unerwartet erneut aktiviert.

MainStage 3.2.2

  • Beinhaltet mehrere Fehlerbehebungen zur Verbesserung der Stabilität und Zuverlässigkeit.
  • Behebt ein in MainStage 3.2.1 eingeführtes Problem, durch das manche Concerts nicht geöffnet werden konnten.
  • MainStage wird beim Wechsel von einem Preset zu einem anderen nicht mehr unerwartet beendet, wenn das Plug-In "Vintage-B3-Orgel" verwendet wird.
  • Ein Stereoinstrument, das nach rechts ausbalanciert wird, sendet nun das richtige Signal an den linken Monoausgang.
  • Das Bildschirmobjekt "Statusanzeige" funktioniert wieder wie erwartet.
  • Mappings zu Aliassen werden nun korrekt in Patches gesichert, die mehrere Kanäle mit Alias enthalten.
  • Das Einsetzen eines externen Channel-Strip als Alias verursacht keine unerwarteten Duplikate von Channel-Strips mehr.

MainStage 3.2.1

  • Beinhaltet Fehlerbehebungen für eine verbesserte Stabilität und Zuverlässigkeit.
  • Die Smart Controls von Alchemy werden nun zuverlässig aktualisiert, wenn MainStage nach einem unerwarteten Beenden wieder geöffnet wird.
  • Monoinstanzen der Vintage-B3-Orgel spielen nun zuverlässig im Einklang, wenn ein globaler Stimmungsversatz verwendet wird.
  • Für Anpassungen am Tempo einer Loopback-Instanz auf Set-Ebene benötigen Sie künftig nur noch einen Anlauf statt zwei.
  • Das Fenster "Zusätzlichen Inhalt laden" zeigt nun die richtige Sprache an, wenn die primäre Sprache auf Englisch und die Region auf eine nicht englischsprachige Region eingestellt ist.
  • Concerts, die benutzerdefinierte Panel-Hintergrundbilder enthalten, lassen sich nun zuverlässig öffnen.
  • "Detailhilfe einblenden" funktioniert wieder wie erwartet.
  • Aus MainStage 3.2 exportierte Patches mit Alias lösen nun beim erneuten Import zuverlässig den Dialog "Alias importieren" aus.
  • Der Pegelmesser "Pegelreduktion" ist im Plug-In "Limiter" nun wieder zu sehen.
  • Knöpfe in den Smart Controls lassen sich nun zuverlässig einstellen, wenn über Logic Remote auf sie zugegriffen wird.
  • MainStage sendet in manchen Fällen, bei denen auf Concert-Ebene ein Layered Split definiert ist, keine doppelten MIDI-Nachrichten mehr.
  • Große Concerts, die in früheren Versionen gesichert wurden, öffnen sich jetzt schneller.
  • Die Funktion "IR umkehren" funktioniert wieder wie erwartet.
  • Text innerhalb von Textobjekten in Patches, die keine Kanäle enthalten, wird nun zuverlässig beibehalten, wenn ein Concert gesichert und dann erneut geöffnet wird.
  • Behebt ein Problem, aufgrund dessen einige ältere Concert-Dateien nicht in MainStage 3.2 geöffnet werden konnten.
  • Die korrekten Eingänge für externe Instrumente werden jetzt zuverlässig beibehalten, wenn gesicherte Concerts erneut geöffnet werden.
  • Loopback behält die Monitoreinstellung nun korrekt bei, wenn diese ausgeschaltet ist.
  • Mappings für Bildschirmsteuerungen, die Playback-Marker auswählen, werden nun in gesicherten Concerts korrekt beibehalten.
  • Die Verwendung von Audiodateien mit Sonderzeichen im Dateinamen in Playback führt nicht mehr dazu, dass MainStage unerwartet beendet wird.
  • Objekt-Mappings für die Wellenform-Bildschirmsteuerung zeigen nun das korrekte Bild an und werden wie erwartet gesichert.

MainStage 3.2

MainStage 3.2 beinhaltet Alchemy, einen neuen Synthesizer zum Bearbeiten von Samples, der Folgendes umfasst:

  • Synthesizer-Plug-In der nächsten Generation mit mehreren Tongeneratoren, darunter: additiv, spektral, Formant, granular, Sampler und virtuell-analog
  • Über 3.000 Presets für alle Arten von elektronischer Musik, z. B. Electronic Dance, Hip Hop, Rock und Audio für Video.
  • Integrierte Preset-Übersicht mit Schlagwortsuche, um schnell die richtigen Töne zu finden.
  • Mit Performancesteuerungen wie dem Transformationspad können Töne ganz leicht erkundet und verändert werden.
  • Kombinieren Sie bis zu vier Synth-Module, um komplexe Töne mit mehreren Layern zu erstellen.
  • Virtuelle analoge Oszillatoren geben Kult-Synth-Sounds authentisch wieder.
  • Große Auswahl von modellierten analogen und Spezialeffektfiltern, um tonal komplexe Töne mit Vintage-Charakter zu erstellen.
  • Erstellen Sie animierte, dynamische Instrumente mithilfe von über 100 Modulationsquellen, die flexible LFO-, AHDSR- und MSEG-Envelopes und Schrittsequenzer umfassen.
  • Bearbeiten und kombinieren Sie Samples auf neue Weise mit einer Auswahl einzigartiger Werkzeuge für Morphing und Resynthese.
  • Importieren Sie EXS24-Instrumente, oder erstellen Sie Ihre eigenen Instrumente mit einer umfangreichen Sammlung von Sampler-Funktionen.
  • Wenden Sie auf jede der vier Klangquellen unabhängige Arpeggiatoren an, um einfache Akkorde zu komplexen Performances zu machen.
  • Integriertes Effekte-Rack mit Hall, Modulation, Delay, Kompression und einer Reihe von Verzerrungseffekten.

Weitere neue Funktionen in MainStage 3.2 umfassen Folgendes:

  • Für Patches und Channel-Strips können jetzt benutzerdefinierte Symbole hinzugefügt werden.
  • Mit dem Tastaturkurzbefehl "Gesicherten Wert einstellen" kann der aktuelle Wert einer Steuerung im Concert gesichert werden.
  • Durch die Einstellung des Metronoms auf einen anderen Output als 1-2 wird nun der benötigte Output-Channel-Strip erstellt, sofern er noch nicht existiert.

MainStage 3.2 beinhaltet zudem folgende Updates:

  • Enthält allgemeine Stabilitätsverbesserungen.
  • Das Metering nach Outputs höher als 1-2 funktioniert nun korrekt.
  • Bei Änderung der Einstellung "MIDI" > "Mittleres C anzeigen" wird nun das Keyboard im Layer-Editor entsprechend aktualisiert.
  • Das MainStage-Fenster kann jetzt weiter verkleinert werden.
  • Durch Klicken auf den Bereich "Channel-Strips" wird dieser nun einheitlich vergrößert.
  • Ein Patch kann jetzt als Alias eingesetzt werden, wenn das übergeordnete Patch ausgeschnitten oder gelöscht wurde.
  • Das Lineal im Wellenform-Bildschirmobjekt zeigt die Zeit nun korrekt an.
  • Steuerungen, die "An alle senden" > "Keyboard-Ziele" > "Channel-Strip-Parameter" > "7 (Volume)" zugeordnet sind, funktionieren nun wie vorgesehen.
  • Benutzerdefinierte Tastaturkurzbefehle funktionieren jetzt zuverlässiger, nachdem MainStage beendet und neu geöffnet wurde.
  • MIDI wird nun zuverlässig an Channel-Strips durchgeleitet, die eine umgangene Instanz des Scripter-Plug-Ins enthalten.
  • Es werden nicht mehr einige Noten mit unerwartet niedriger Lautstärke abgespielt, wenn "Speed MIDI Control" dem Mod Wheel zugeordnet ist.
  • MainStage erkennt nun sofort Hauptgeräte, die in der Audio/MIDI-Konfiguration erstellt wurden, während MainStage ausgeführt wird.
  • Wenn Sie eines von zwei offenen Concerts schließen und zum anderen wechseln, verhindert dies nicht mehr, dass MIDI und Audio zum und aus dem verbleibenden Concert gelangen.
  • Es fehlen keine Smart Controls mehr, wenn MainStage beim Anmelden automatisch mit der Option gestartet wird, das letzte Concert im Perform-Modus zu öffnen.
  • Das Informationsfenster für die Bildschirmsteuerung wird im Layout-Modus jetzt zuverlässig aktualisiert, nachdem ein externer Controller zugewiesen wurde.
  • Der Einstellungsbereich "Audio" führt "Audio anzeigen" nicht mehr auf jedem angeschlossenen Monitor doppelt auf, wenn zwei Thunderbolt-Displays mit dem Computer verbunden sind.
  • Meldungen zu ausgelöstem Haltepedal werden nun an externe Geräte gesendet, wenn ein Patch-Wechsel bei gedrücktem Haltepedal gesendet wurde.
  • Kontinuierliche Bildschirmsteuerungen senden keinen MIDI-Wert mehr, der um 1 niedriger ist als der Wert, der von der Parametersteuerung auf dem Bildschirm angezeigt wird.
  • Der Wechsel von einem Patch zu einem anderen während der MIDI-Wiedergabe löst Sound nun schnell aus.
  • Das Haltepedal funktioniert nach Änderung seines Mappings nun weiterhin zuverlässig.
  • Der Tab "MIDI Out" für das Channel-Strip-Informationsfenster für ein externes Instrument verfügt nun über ein Markierungsfeld, mit dem eingestellt werden kann, ob Expression an das Instrument gesendet wird.
  • Der Wechsel zwischen Patches, die das I/O-Plug-In verwenden, verursacht keine Knalllaute oder Tonstörungen mehr.
  • Das Ziehen einer PDF zum Bild für ein Hintergrundobjekt funktioniert nun wie vorgesehen.

MainStage 3.1.1

  • Es besteht die Möglichkeit, den Bildschirmschoner zu deaktivieren, wenn der Perform-Modus aktiviert ist.
  • Es wird ein Problem behoben, bei dem die Expression-Pedale den Eingangspegel der Audio-Channel-Strips nicht steuern konnten. 
  • Es wird ein Problem behoben, bei dem der Download-Manager in manchen Fällen leer angezeigt wurde.
  • Wenn mehr als 10 Drum Machine Designer-Patches geladen sind, werden alle Kanäle mit ihren jeweiligen Unterkanälen angezeigt.
  • In MainStage wird beim Laden bestimmter Concerts, die mit früheren Versionen erstellt wurden, nicht mehr die Fehlermeldung angezeigt, dass die Concert-Datei beschädigt ist.
  • Die auf dem Bildschirm angezeigten Steuertasten "Vor/Zurück" zum Verändern von Patches und Sets, die keinem MIDI-Kanal zugewiesen wurden, können nun wieder per Mausklick bedient werden.
  • Die MIDI-Ausgabe funktioniert nun, wenn eine Channel-Strip-Einstellungsdatei, die ein Plug-In für ein externes Instrument enthält, geladen wird.
  • MainStage gibt beim Wechseln zwischen bestimmten Patches keinen Knalllaut mehr aus.
  • Panorama kann wieder mit Mono-Audiokanälen verwendet werden.
  • Die Einstellung "Sofortige Stille für vorher. Patch" funktioniert, wenn von einem Patch, das "Externes MIDI" verwendet, zu einem Patch gewechselt wird, das ein Software-Instrument verwendet.
  • In der MainStage-Hilfe befindet sich nun ein Link zur AutoSampler-Dokumentation.

  

MainStage 3.1

Neue Funktionen und Verbesserungen

  • Neu konzipiertes Compressor-Plug-In mit skalierbarer, Retina-fähiger Oberfläche und neuem Compressor-Modell. 
  • Retro Synth kann nun Wavetables aus importierten Audiodateien erzeugen und bietet bis zu 8 Stimmen.
  • Mit dem Plug-In-Manager kann nun die Sortierung des Menüs angepasst werden.
  • Die erweiterte Sound-Bibliothek enthält über 200 neue Synth-Patches und 10 Mellotron-Instrumente.
  • Mit dem neuen Auto Sampler-Plug-In können Hardware-Synthesizer in gesampelte Instrumente konvertiert werden.
  • Benutzerdefinierte Tastaturkurzbefehle können über den neuen Tastaturkurzbefehl-Editor zugewiesen und verwaltet werden. 
  • Bereiche können nun in den Layer-Editor kopiert werden.

Stabilität

  • MainStage wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn alle Patches ausgewählt werden.

Allgemein

  • MainStage verlässt im Perform-Modus die Vollbildanzeige nicht mehr, wenn Sie das Display mittels KVM-Switch einem anderen Computer zuweisen.
  • Wenn Sie das MainStage-Fenster von einem 4K-Display auf ein anderes Display verschieben, wird die Fensterbreite nun korrekt an die neue Displaygröße angepasst.
  • Im Perform-Modus werden Mausklicks innerhalb eines Plug-In-Fensters nicht mehr an den Patch-Browser weitergeleitet.
  • Die Positionen von Fenstern werden beim Öffnen eines gesicherten Concerts jetzt korrekt wiederhergestellt.
  • Parameter-Textfelder werden nun korrekt dargestellt, wenn das erste Patch oder Set übersprungen wird.
  • Text wird im Darstellungseditor nun richtig angezeigt, wenn die Fenstergröße angepasst wird.

MainStage 3.0.4

Neue Funktionen und Verbesserungen

  • Für die folgenden MIDI-Geräte werden Profile zur automatischen Zuweisung hinzugefügt:
    • Keyboard "Roland A-49"
    • Keyboard "Korg Taktile 25"
    • Keyboard "Korg Taktile 49"
    • Controller "Samson Graphite MD13"
    • Controller "Novation Launch Control"
  • Auf die Quick Start-Vorlagen kann nun über VoiceOver zugegriffen werden.
  • Es ist nun möglich, Schieberegler im Mixer anzupassen, während MainStage über Bildschirmfreigabe, Apple Remote Desktop oder andere VNC-Clients gesteuert wird.

Stabilitätsverbesserungen

  • MainStage wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn:
    • Patches aus einem Concert gelöscht werden; oder
    • bestimmte Concerts geschlossen werden.

Allgemeine Verbesserungen

  • Kommas können nun bei der Eingabe von Werten in die Steuerelemente auf dem Mixer als Dezimaltrennzeichen verwendet werden.
  • Sculpture und ES2 nehmen nun keine unerwartete Tonhöhenanpassung am Ende länger gehaltener Töne vor, wenn sie andere Töne abspielen und keine temperierte Stimmung verwenden.
  • Beim Schließen eines Concert schließt sich nun auch das Fenster "Musik-Tastatur".
  • Der Insert-Slot 15 für Channel-Strip zeigt nun den richtigen Bypass-Status an, wenn die Umschaltung über eine zugewiesene Smart Control erfolgt.
  • Die Verwendung unterschiedlicher Audioschnittstellen zur Ein- und Ausgabe funktioniert nun zuverlässiger.
  • Auf die Quick Start-Vorlagen kann nun über VoiceOver zugegriffen werden.
  • Bildschirmsteuerungen, die der Aufnahmetaste von Loopback zugewiesen sind, zeigen nun zuverlässig die korrekten Parametereinstellungen an.
  • Der Verzerrknopf ist nicht mehr automatisch zugewiesen, um bei einigen Controllern in Vorlagen, die Orgel-Zugriegel enthalten, auf Channel Pressure zu reagieren.
  • Loopback-Aufnahmen, in welchen die Aufnahme durch Drücken der Leertaste angehalten wird, werden nun beim Abspielen zuverlässig beibehalten.
  • MainStage versieht eingehende MIDI-Befehle mit genaueren Zeitstempeln, wodurch die Wahrscheinlichkeit, dass die abgespielte Melodie an einer Stelle hängen bleibt, verringert wird.
  • Playback lädt die gesicherten Plug-In-Einstellungsdateien nun zuverlässig. 

MainStage 3.0.3

  • Verbessert die Stabilität und Zuverlässigkeit und behebt folgende Probleme:
    • MainStage wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn ein Concert geöffnet wird, das in MainStage 2.x erstellt wurde und dem einige Inhalte fehlen.
    • Behebt ein Problem, bei dem ein mit bestimmten Dienstprogrammen komprimiertes Concert nicht geladen werden konnte, wenn das Concert ein Patch mit einem Schrägstrich "/" im Namen enthielt.
    • MainStage wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn ein Concert geladen wird, das eine multitimbrale Transformkurve enthält.
    • Behebt ein Problem, bei dem MainStage nach dem Laden von Inhalten in manchen Fällen unerwartet beendet wurde.
  • Behebt ein Problem, das zu CPU-Leistungsspitzen und Audioaussetzern führen konnte.
  • Behebt ein Problem in Bezug auf die Audio-Eingabe, das dazu führte, dass die Taste "Aufnahme aktivieren" bei einigen Audioschnittstellen nicht verfügbar war, darunter M-Audio Fast Track Pro, M-Audio Plus, Blue Yeti USB mic, Alesis i02 Express, Avid Mbox und Griffin iMic.
  • Mappings zu AppleScript funktionieren wieder korrekt.
  • Bildschirmsteuerungsgrafiken werden wieder korrekt aktualisiert, wenn CC64-Meldungen auf anderen MIDI-Kanälen als Kanal 1 empfangen werden.
  • Es ist nun möglich, Bildschirmsteuerungen dem Dr.-Octave-Pedal zuzuordnen.

MainStage 3.0.2

Neue Funktionen und Verbesserungen

  • Kompatibel mit Logic Remote 1.0.3.
  • Enthält 11 neue Drum Kit Designer-Patches.
  • Erhebliche Verbesserungen an den Plug-Ins "Kanal-EQ" und "Linearphasiger EQ", darunter:
    • Neu gestaltete, einfacher zu bedienende Oberfläche, die auch im Bereich "Smart Controls" verfügbar ist.
    • Verbesserte Hochfrequenz-Klarheit durch die Option "Oversampling".
    • Die Verarbeitung "Doppelte Präzision" bietet eine akkuratere Filterung, insbesondere bei niedrigen Frequenzen.
    • Eine Option zur Anwendung von EQ auf nur Stereo links, rechts, Mitte oder Seitensignale.
  • Im Bearbeitungsmodus enthält das Menü "Ansicht" nun die Option "Arbeitsbereich ausblenden".
  • Playback ist nun mit MP3- und AAC-Dateien kompatibel.
  • Bildschirmsteuerungen, die der Clock zugewiesen sind, weisen nun ein Blatt auf, das mit jedem Beat aktualisiert wird.
  • Ein Channel-Strip mit Alias kann nun in eine eindeutige Kopie konvertiert werden.
  • Das Mapping für "Akkordanzeige" ist nun möglich.

Stabilität und Leistung

  • Enthält verschiedene Verbesserungen hinsichtlich Stabilität, Zuverlässigkeit und Leistung.
  • Durch Umgehen eines Multi-Output-Audio-Units-Instrument-Plug-Ins wird MainStage nicht mehr unerwartet beendet.
  • MainStage wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn die Aktion "Aktuelle Programmnummer" einer Bildschirmsteuerung vor anderen Aktionen zugeordnet wird.
  • Beim Laden von fehlendem Drummer-Inhalt werden die Fortschrittsleisten für den Download nicht mehr vom Hauptfenster überlagert.
  • Concerts werden nun deutlich schneller als in Vorgängerversionen von MainStage geöffnet.
  • Das Sichern von Concerts dauert nun ungefähr so lange wie in MainStage 2.
  • Behebt ein Problem, durch welches das Umbenennen eines Concert im Menü "Ablage" dazu führte, dass die Wiedergabe von Ultrabeat, Playback und Loopback angehalten wurde, bis das Concert neu geladen wurde.
  • Verbessert die Kompatibilität beim Öffnen von in MainStage 2 erstellten Concerts.

Fehlerbehebungen und Verbesserungen bei Ton und Plug-Ins

  • "Monophon" ist nun als Flex-Modus im Playback-Plug-In verfügbar.
  • Beim Starten von Playback oder Loopback wird nicht mehr der Ausklang bereits hörbarer Plug-Ins abgeschnitten.
  • Playback verursacht nach Verwendung der Marker-Befehle "Vor/Zurück" keine unerwarteten Sprünge mehr, wenn die Marker-Region kürzer als der Wert "Einrasten auf" ist.
  • Beim Starten von Loopback mit "Concert-Tempo einstellen" wird nun der Transport immer wie erwartet gestartet.
  • Arpeggiator wird nun nach einer Patchänderung zuverlässig wiedergegeben, wenn der Modus "Latch" mit einem Haltepedal gesteuert wird.
  • Der Kompressor-Pegelreduktionsmesser auf dem Channel-Strip zeigt nun zuverlässig korrekte Werte an.
  • Die Wiedergabe von Audio-Loops in Playback erfolgt nicht mehr außerhalb der Phase.
  • Das Instrument-Plug-In "Vintage Electric Piano" antwortet nun zuverlässig, wenn eine bereits wiedergegebene Note wiederholt wird.
  • Behebt ein Problem, durch das die Wiedergabe eines Loops beendet wird, nachdem zuvor aufgenommene Loops aus Loopback gelöscht wurden.
  • Loopback setzt die Wiedergabe zuverlässig fort, nachdem ein vorheriger Loop gelöscht wurde.

Fehlerbehebungen und Verbesserungen an der Benutzeroberfläche

  • Die Nummern auf dem Lineal für das Objekt "Wellenform" wurden für eine bessere Lesbarkeit vergrößert.
  • Enthält Verbesserungen an den Bedienungshilfen.
  • Wenn im Layout-Modus mit VoiceOver ein Objekt im Arbeitsbereich ausgewählt wird, wird nun auch das entsprechende Informationsfenster der Bildschirmsteuerung ausgewählt.
  • Im Bearbeitungsmodus kann nun über VoiceOver mit den Smart Controls im Arbeitsbereich gearbeitet werden.
  • VoiceOver führt nun die korrekten Namen der Bereichs-Header für Informationen auf.
  • Das Klicken auf die Taste "Parameter anpassen" in der Kurve "Parameter anpassen" schließt nun das Kurvenfenster.
  • Fügt "Dynamische Hilfe" für mehrere zusätzliche Objekte hinzu.
  • Über Befehlstaste-Ctrl-F kann in MainStage nun in den Vollbildmodus gewechselt werden.
  • Das Drücken der F-Taste im Vollbildmodus aktiviert nun zuverlässig den Patch-Suchmodus.

Allgemeine Problembehebungen und Verbesserungen

  • Das Einstellen eines Tempos in einem Patch überschreibt nicht mehr das gesicherte Concert-Tempo in anderen Patches.
  • Das Laden eines Patches in einen übergeordneten Channel-Strip entfernt nun zuverlässig die Mappings verbundener Alias-Patches.
  • Loopback-Dateien werden nun mit einem Concert gesichert.
  • Beim Duplizieren eines Sets mit einem oder mehreren Channel-Strips, die innerhalb von Patches in demselben Set als Aliasse verwendet werden, wird nun zuverlässig auf die Alias-Kopien des duplizierten Sets und nicht auf den Channel-Strip des ursprünglichen Sets verwiesen.
  • Es ist nun möglich, ein Objekt der Bildschirmsteuerung eines gruppierten 1-x-8-Drum-Pads zuverlässig zu kopieren und einzusetzen.
  • MainStage zeigt nun eine Warnmeldung an, wenn ein Patch mit einem übergeordneten Channel-Strip für ein Alias in einem anderen Patch gelöscht wird.
  • Das Löschen eines Channel-Strips ändert nun zuverlässig den Fokus auf den nächsten Channel-Strip im Mixer.
  • Das Mapping für den Knopf "Output-Lautstärke" in der Vorlage "Lead Vox & 1 Backing-Track" funktioniert nun wie erwartet.
  • Das Löschen eines Pedals aus dem Pedalboard entfernt nun zuverlässig die verbundenen Mappings für Smart Controls.
  • Es gibt nun eine Option in den "Concert-Informationen", mit der nicht verwendete Programmänderungen an Channel-Strips gesendet werden können.
  • Eingehende MIDI-Clock-Befehle werden nun zuverlässig an externe MIDI-Channel-Strips geleitet.
  • Das Sichern eines Channel-Strips eines anderen Typs öffnet nun zuverlässig den richtigen Standardort.
  • Das Mapping von Aktionen über das Menü "Aktion" funktioniert nun zuverlässig.
  • Es ist nun möglich, in den Layout-Modus zu wechseln, auch wenn der Cursor in einem Textobjekt auf Textbearbeitung steht.
  • Die Output-Zuweisung eines externen Instruments an Stereo funktioniert nun wie erwartet.
  • Die Vorlage "Drum-Concerts" wird nun in dem zugeteilten Tempo wiedergegeben.
  • Das Ändern von Patches bei gleichzeitiger Verwendung des Haltepedals gibt nun zuverlässig zuvor wiedergegebene Noten wieder.
  • Es ist nun möglich, Parameter der Bildschirmsteuerungen zu bearbeiten, die Parametern zugeordnet sind, die den aktuellen Status einer Steuerung darstellen.
  • Das einem externen Channel-Strip zugeordnete Symbol wird nun zuverlässig gesichert und mit einem Patch wieder aufgerufen.
  • Beim Wechseln zu einem Patch mit einer Bildschirmsteuerung, die einem Channel-Strip für ein externes Instrument zugeordnet ist, wird nun zuverlässig der gesicherte Wert übertragen.
  • Beim Ändern von Patches werden Expressionswerte für einen Channel-Strip für ein externes Instrument zuverlässig auf dem ausgewählten Kanal gesendet.
  • Audio-Messer funktionieren nach Änderung des Ansichtsmodus wie erwartet.
  • Die Steuerung "Master-Stimmung" ist nun gleichmäßiger und antwortet schneller.
  • Haltepedalobjekte funktionieren mit benutzerdefinierten CC-Nachrichten nun zuverlässig.
  • Die Einstellung "Auf gesicherten Wert zurücksetzen" funktioniert zuverlässig mit Bildschirmsteuerungen, die Hardware-Drehgebern zugeordnet sind.
  • Die Aktion "Zurücksetzen/Vergleichen" funktioniert mit den Smart Controls zuverlässig.
  • MainStage zeigt zuverlässig die Input-Messer-Aktivität für geradzahlige Inputs an.
  • Die Einstellung "Metronom-Output" ändert sich nicht mehr unerwartet, wenn ein Concert geladen wird.
  • Das Ändern des Attributs "Farbe" für einen Output- oder Master-Channel-Strip funktioniert nun wie erwartet.
  • Ein Channel-Strip mit einer angewendeten Skalierungskurve gibt keinen Ton mehr wieder, wenn der Regler auf die Minimalposition (-∞) eingestellt ist.
  • Objekte der Smart Controls werden nun hervorgehoben, wenn sie ausgewählt sind.
  • Verbessertes Verhalten, wenn älterer Jam Pack-Inhalt durchsucht wird.
  • Smart Controls, die umgangenen Plug-Ins zugeordnet sind, werden im Performance-Modus nicht mehr als deaktiviert angezeigt.
  • Eingehendes MIDI wird nicht mehr in Kanal 1 konvertiert, wenn es im Patch ein Pitchbend-Objekt gibt.

MainStage 3.0.1

Stabilität und Leistung

  • Behebt Grafikprobleme beim Wechsel in die Vollbildansicht oder in den Performance-Modus mit ATI-Grafikhardware.
  • Beinhaltet verschiedene Fehlerbehebungen für eine verbesserte Stabilität und Zuverlässigkeit.
  • Behebt ein Problem, bei dem das Anschließen eines Apogee GIO an einen Computer, während gleichzeitig ein anderer MIDI-Controller angeschlossen war, dazu führte, dass MainStage unerwartet beendet wurde.
  • Behebt ein Problem, bei dem die Wiedergabe von Noten im Arpeggiator unter bestimmten Umständen CPU-Spitzen verursachen konnte.
  • Beinhaltet mehrere Verbesserungen, die MIDI-Jitter reduzieren und so eine bessere Reaktionsfähigkeit gewährleisten.

Allgemein

  • Enthält mehrere Änderungen, die beim Laden von Inhalten für mehr Zuverlässigkeit sorgen.
  • Nachdem eine Channel-Strip-Ausgabe von "Aux" auf "Kein Ausgang" eingestellt wurde, stellt "Widerrufen" den Ausgang nun wieder korrekt auf "Aux" ein.
  • Behebt ein Problem, bei dem ein Patch, das einen Alias-Channel-Strip enthielt, bestimmte Effekte in manchen Fällen nicht wiedergab.
  • Das Quickstart-Keyboard-Vorlagen-Concert lädt nun beim Öffnen die korrekten EXS24-Presets, während das Vocal- und Backing-Tracks-Vorlagen-Concert bereits geöffnet ist.
  • Behebt ein Problem, bei dem "Widerrufen" nach dem Löschen eines Patches aus der Patch-Liste fälschlicherweise den Kanal des Patches im Mixer stumm schaltete.
  • Wenn ein neues Patch erstellt wird, behält die MainStage-Schnittstelle nun den Fokus auf dem Patch korrekt bei.
  • Behebt ein Problem, bei dem an Aux gesendeter Ton abgeschnitten werden konnte, wenn Patches beim Halten von Noten gewechselt wurden.
  • Behebt ein Problem, bei dem der Patch-Browser manchmal nicht den vollständigen Pfad anzeigte, wenn mit dem Cursor gescrollt wurde.
  • Das Doppelklicken auf ein ausgelassenes Set sorgt dafür, dass dieses nicht mehr ausgelassen wird.
  • Durch Doppelklicken auf ein ausgeblendetes Set in der Liste wird dieses nun eingeblendet.
  • Behebt ein Problem, bei dem der Versuch, die Reihenfolge von MIDI-Plug-Ins in einem Channel-Strip zu ändern, nachfolgende Änderungen an der Reihenfolge von Audio- und MIDI-Plug-Ins verhinderte, bis das Concert neu geladen wurde.
  • Ein einem Kanalpegel zugeordneter Pegelmesser in "Smart Controls" zeigt den Pegel nun wie erwartet an.
  • Das Scrollen in Textfeldern folgt nun korrekt der Systemeinstellung "Natürliches Scrollen".
  • Behebt ein Problem, bei dem das Öffnen eines gesicherten Concert aus "Alle Concerts" oder "Meine Concerts" dazu führte, dass das Concert im Dialogfenster "Neues Projekt" als "Ohne Namen" geöffnet wurde.
  • Behebt ein Problem, bei dem MainStage beim Importieren eines Patches, das einen Output-Channel-Strip beinhaltete, ein Dialogfenster anzeigte, das darauf hinwies, dass nicht genügend Kanäle verfügbar wären.
  • Es ist nun möglich, MIDI-Events auf mehreren Kanälen von einem Channel-Strip für ein externes Instrument zu senden.

Plug-Ins

  • Behebt ein Problem, bei dem CPU-Spitzen auftreten konnten, wenn Plug-Ins während der Wiedergabe umgangen oder aktiviert wurden.
  • Behebt ein Problem, bei dem das Starten der Wiedergabe des Ultrabeat-Sequenzers zu CPU-Spitzen führen konnte.
  • Behebt ein Problem, bei dem es eine kurze Verzögerung geben konnte, wenn Playback gestartet wurde.
  • Das Metronom ist nun hörbar, sobald es von Loopback aktiviert wird.
  • Das Widerrufen nach der Aufnahme in Loopback funktioniert nun wie erwartet.
  • Behebt ein Problem, bei dem es zu unregelmäßigen Aussetzern in Concerts kommen konnte, die mehrere Songs mit mehreren Playback-Instanzen enthielten.
  • Behebt ein Problem, bei dem die Side-Chain-Einstellungen von Plug-Ins nicht zusammen mit Patches gesichert wurden.
  • Enthält mehrere Verbesserungen, die das Umbenennen von Playback-Markern erleichtern.
  • Behebt ein Problem, bei dem eine auf Concert-Ebene eingefügte Loopback-Instanz die Wiedergabe beendete, wenn zwischen Patches gewechselt wurde.
  • Behebt ein Problem, bei dem das Ändern des MIDI-Kanals des Modulators im Scripter-Plug-In keine Auswirkung hatte.
  • Das Side-Chain-Menü des Plug-Ins führt nun korrekt die für das aktuelle Patch verfügbaren Eingänge auf.
  • Behebt ein Problem, bei dem das Umgehen eines Instruments während der Notenwiedergabe zu gehaltenen Noten führte.

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