Logic Pro X 10.2–10.2.4: Aktuelle Informationen

Hier erfahren Sie alles über die Updates in Logic Pro X 10.2.

Stellen Sie vor der Aktualisierung von Logic Pro X sicher, dass eine Kopie der aktuell installierten Version von Logic Pro als Sicherung gespeichert wurde.

Logic Pro X 10.2.4

Logic Pro X 10.2.4 umfasst die im Folgenden beschriebenen Änderungen.

Stabilität/Zuverlässigkeit

Logic Pro X wird nicht mehr unerwartet beendet:

  • wie dies manchmal beim Öffnen oder Erstellen eines Projekts der Fall war.
  • wie dies manchmal beim Auswählen eines Symbols für eine Drum Machine Designer-Zelle der Fall war.
  • wenn per Gummiband sofort nach Änderung der Fensteranordnung eine Notengruppe in der Pianorolle ausgewählt wurde.
  • wenn eine verbundene Mackie HUI-Bedienoberfläche initialisiert wurde.
  • wenn das aktuell aktive Audiogerät getrennt und anschließend wieder verbunden wurde.
  • wenn "Audio importieren" aus dem Einblendmenü "Alchemy-Quellen" ausgewählt wurde.
  • wenn ein Einblendmenü "Alchemy-Quellen" verwendet wurde, um Audio auf ein System mit einem aktiven Volume zu importieren, dessen Name mit einem 2-Byte-Unicode-Zeichen begann.
  • wenn eine Datei mit 2-Byte-Zeichen im Namen auf die Taste "Aktuell" oder "Referenz" des Plug-Ins "Match EQ" gezogen wurde.

Leistung

  • Das Öffnen der erweiterten Parameter von Retro Synth in OS X Yosemite löst nun keine sporadische Warnung über einen internen Fehler mehr aus.
  • Es tritt kein Problem mehr zu Beginn eines "Kein Cycle"-Bereichs auf, wenn die "Cycle-Vorberechnung" aktiviert ist.
  • Die Quantisierung von Noten auf einer Spur für ein Softwareinstrument verursacht während der Wiedergabe keine Audioausfälle mehr.
  • Die Speichernutzung von Logic Pro nimmt nicht mehr unerwartet zu, wenn die Alchemy Presets durchgegangen werden.
  • Alchemy verursacht keine plötzliche unerwartete Zunahme der Speichernutzung von Logic Pro mehr, wenn die Samples mit den Tasten "Quelle links/rechts" durchgegangen werden.

Bearbeitung

  • Es ist wieder möglich, durch Klicken bei gedrückter Umschalttaste nicht nebeneinander liegende Noten im Pianorolleneditor auszuwählen.
  • Wenn während der Anpassung des Schiebereglers "Velocity" für die Pianorolle die Tastenkombination Wahltaste-Umschalttaste gedrückt wird, werden alle Noten wieder wie erwartet auf den gleichen Velocity-Wert gesetzt.
  • Es ist wieder möglich, den Zeiger für eine Gummiband-Auswahl von MIDI-Draw-Punkten zu verwenden, die mit der MIDI-Kanaleinstellung "Alle" erstellt wurden.
  • Es ist nicht mehr möglich, die Länge einer Note im Event-Editor oder Step-Editor versehentlich auf 0 Ticks einzustellen.

Mixer

  • Behebt ein seltenes mit der Automation zusammenhängendes Problem, das dazu führen konnte, dass ein umgangenes Send auf einem stummgeschalteten Channel-Strip aktiv blieb.
  • Das Duplizieren einer Spur dupliziert nun zuverlässig alle Plug-In-Parameterwerte.
  • Wenn im Mixer ein Aux gelöscht werden soll, das einer Spur zugeordnet ist, wird es nun nicht mehr gelöscht, wenn im angezeigten Dialogfenster auf "Abbrechen" geklickt wird.
  • Solo funktioniert nun auf Kanälen, die an Monoausgänge gesendet werden, die höher als Ausgang 1 oder 2 sind.
  • Die Soloschaltung eines Channel-Strips, der an einen Monoausgang gesendet wird, schaltet nicht mehr unerwartet den rechten Ausgang stumm.
  • Die Soloschaltung eines höheren Ausgangs als 1–2 schaltet nun Ausgang 1–2 wie erwartet stumm.
  • Das Duplizieren einer Spur dupliziert nun auch deren Spurnoten.

Bedienungshilfen

  • VoiceOver liest die ausgewählten Regionen wieder korrekt vor.

Plug-Ins

  • Audio wird nun korrekt von Audio Unit-basierten Multi-Output-Instrumenten in Projekten geroutet, die in früheren Logic Pro X-Versionen gespeichert wurden.
  • Beim Import von Drumkits in Ultrabeat wird der Name des Import-Kit nun wieder korrekt angezeigt.
  • Instanzen des Tremolo-Plug-Ins mit einer auf einen Hz-Wert eingestellten Rate werden beim Laden des Projekts nicht mehr auf 32 Takte zurückgesetzt.

Allgemein

  • Das Zusammenfügen von Audioregionen bei aktiviertem Low-Latency-Modus führt nicht mehr dazu, dass die neue Region gelegentlich an eine falsche Position verschoben wird.
  • Wenn die Taste "Symbolleiste ersetzen" aktiviert wird, während das Fenster "Projekteinstellungen" > "Aufnahme" geöffnet ist, ändern sich nun alle Einstellungen für "Aufnahmen überlappen" von "Umschalten" in "Ersetzen".
  • Die Autopunch-Aufnahme auf MIDI-Spuren verhält sich nun wie erwartet, wenn "Aufnahme" > "MIDI-Aufnahmen überlappen" > "Ersetzen" aktiviert ist.
  • Das manuelle Punch-In und Punch-Out im Modus "Ersetzen" funktioniert nun mit MIDI-Regionen korrekt.
  • Wenn MIDI im Modus "Ersetzen" mit aktiviertem "Cycle" aufgenommen wird, führt die Wiedergabe von MIDI vor dem Start des Cycle nicht mehr dazu, dass die Taktgrenze vor dem Cycle-Beginn ersetzt wird.
  • Das Ziehen einer Apple Loops-Datei in eine Spur mit benutzerdefiniertem Namen führt nicht mehr dazu, dass die Spur umbenannt wird.
  • Es ist wieder möglich, dem Befehl "Aufnahme verwerfen und zurück zur letzten Abspielposition" einen eigenen Tastaturkurzbefehl zuzuweisen.
  • Das Bearbeiten von Noten im Mixer-Editor führt nicht mehr dazu, dass benutzerdefinierte Schriften manchmal zurückgesetzt werden oder dass Text unerwartet dupliziert wird.
  • In eine vorhandene Notiz eingesetzter Text übernimmt nun korrekt die Farbe des vorhandenen Texts und führt nicht dazu, dass der vorhandene Text sich in die Standardfarbe ändert.
  • Es ist wieder möglich, Dateien und Regionen mit einem Tastaturkurzbefehl im Projektdatei-Browser umzubenennen. Der Tastaturkurzbefehl kann nun zugewiesen werden und heißt "Umbenennen".
  • Es ist nun wieder möglich, Text in die Zelle "Patch-Name" im Objekt "Multi-Instrument" des Fensters "Environment" einzugeben.
  • Es ist nun wieder möglich, die Auswahl einer Audiodatei über den aktuell sichtbaren Bereich in Impulse Response Utility hinaus auszudehnen.

Logic Pro X 10.2.3

Logic Pro X 10.2.3 umfasst die im Folgenden beschriebenen Änderungen.

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Crossfades zwischen Comp-Abschnitten in Take-Ordnern können nun grafisch bearbeitet werden.
  • Die folgenden Plug-Ins verfügen nun über neue Retina-fähige Schnittstellen: Exciter, Echo, Modulation Delay, Noise Gate, Pitch Shifter, Match EQ, Match EQ Surround und Surround Multimeter.
  • Mit dem neuen Loudness Meter-Plug-In wird LUFS-Metering unterstützt.
  • Das Modulation Delay-Plug-In umfasst nun einen Feedbackfilter.
  • Das Chorus- und das Modulation Delay-Plug-In verfügen nun über eine D-Mode-Taste.
  • Das Noise Gate umfasst jetzt einen Ducker.
  • Das Noise Gate-Plug-In verfügt ab sofort über ein Menü für die Filtereigenschaften, mit dem Sie zwischen "Band Pass" und "Band Reject" wählen können.
  • Für die Abschnitte "Analyzer", "Goniometer" und "Level Meter" des Multimeter-Plug-Ins stehen nun unabhängige "Hold"-Tasten zur Verfügung.
  • Wenn sich das Multimeter in der Ansicht "Anzeige" befindet, können Sie den Anzeigebereich zwischen "Analyzer" und "Goniometer" umschalten, indem Sie bei gedrückter Strg-Taste oder mit der rechten Maustaste auf den Anzeigebereich klicken. Wenn sich das Multimeter in der Messansicht befindet, klicken Sie bei gedrückter Strg-Taste oder mit der rechten Maustaste auf den Messbereich, um zwischen "Peak", "RMS", "Peak & RMS", "True Peak" und "True Peak & RMS" zu wechseln.
  • Ab sofort steht eine Einstellung für "Bearbeiten" zur Verfügung, mit der Sie eine vertikale Klickzone zum Umschalten zwischen den Modi "Quick Swipe Comping" und "Take Editing" in einem Take-Ordner aktivieren können.
  • Beim Quantisieren von MIDI-Events wird nun nicht mehr auf die Startposition der Region verwiesen, die die Events enthält, sondern stets auf das absolute Raster. Wenn Sie das alte Verhalten nutzen möchten, halten Sie die Wahltaste gedrückt, wenn Sie einen Quantisierungswert auswählen.
  • In den Notationseinstellungen für das Projekt steht jetzt eine Akkordspracheinstellung für als römische Zahlen notierte Akkorde zur Verfügung.
  • Die Symbole für Drum Machine Designer-Zellen können nun vom Benutzer zugewiesen werden. Hierzu muss bei gedrückter Strg-Taste auf das Symbol auf der Zelle geklickt werden.
  • Die Tastaturkurzbefehle für die vorübergehende Auswahl von Werkzeugen in einem offenen Werkzeugmenü können jetzt vom Benutzer festgelegt werden.
  • Ab sofort ist ein neuer Tastaturkurzbefehl für das zuvor ausgewählte Werkzeug verfügbar.
  • Die Tastaturkurzbefehle zum Verschieben von Objekten/Events funktionieren nun auch bei der Automation.
  • Unter "Projekteinstellungen" > "MIDI" > "Länge beschn." kann nun festgelegt werden, auf welche Arten von MIDI-Controller-Daten sich der Parameter "Region für Längenbeschneidung" auswirkt.
  • Ab sofort steht ein Tastaturkurzbefehl für "Nächste Fensteransicht (gegen den Uhrzeigersinn)" zur Verfügung.
  • Ab sofort ist ein Tastaturkurzbefehl zum Verschieben von Automationswerten verfügbar.
  • Es stehen nun zwei neue Tastaturkurzbefehle zum Normalisieren von Regionen zur Verfügung, mit denen der Regionspegel verwendet werden kann, um die ausgewählten Audioregionen nicht-destruktiv zu normalisieren. Mit der Option "Nicht-destruktiv normalisieren (alle)" werden alle ausgewählten Regionen relativ zueinander normalisiert. Wenn Sie die Option "Nicht-destruktiv normalisieren (einzeln)" verwenden, werden die einzelnen ausgewählten Regionen hingegen unabhängig voneinander normalisiert.
  • In Logic steht nun eine Einstellung zur Verfügung, mit der Sie zwischen den verfügbaren Sprachen wechseln können.

Stabilität/Zuverlässigkeit

  • Logic wird in folgenden Fällen nicht mehr unerwartet beendet:
    • Wenn ein bestehendes Projekt, das geöffnet ist, von einem neuen Projekt überschrieben wird
    • Wenn Surround-Audiodateien bei gedrückter Wahltaste verschoben werden, um sie zu kopieren
    • Wenn mehrere Audiodateien mit Abtastraten, die vom Projekt abweichen, in den Spurbereich verschoben werden
    • Wenn der Computer den Ruhezustand verlässt (in seltenen Fällen)
    • Wenn in Alchemy ein EXS-Instrument mit Audiodateien geöffnet wird, die 60 oder weniger Samples umfassen
    • Wenn ein Import aus einer anderen Alternative desselben Projekts durchgeführt wird
    • Wenn Loops im Loop-Browser probegehört werden (in seltenen Fällen)
    • Wenn zwischen zwei offenen Projekten gewechselt wird (in seltenen Fällen)
    • Wenn ein Spurstapel reduziert wurde und dann im Hauptfenster auf den Tab "Notationseditor" geklickt wird
    • Wenn die Größe des Fensters "Notationsset" geändert wird
  • Logic hängt nicht mehr, wenn über Logic Remote eine Note aufgenommen wird, die zwei oder mehr Takte lang ist.

Leistung

  • Das Laden einer neuen Instanz von Alchemy erfolgt nun schneller.
  • Die erste Note, die an Alchemy gesendet wird, führt nun nicht mehr sporadisch zu einer CPU-Spitzenauslastung.
  • Bei Klicks auf Zellen im Drum Machine Designer ist die Reaktionsfähigkeit nun besser, und es tritt nicht mehr sporadisch Knistern auf.
  • Logic lädt Core Audio nicht mehr neu, wenn der Plug-In-Manager geschlossen wird, ohne dass Änderungen vorgenommen wurden.
  • Der Channel EQ Analyzer verwendet keine CPU-Ressourcen mehr, wenn das Plug-In-Fenster geschlossen ist.
  • Bei Projekten, die Alchemy-Instanzen umfassen, wird mit geringerer Wahrscheinlichkeit eine Systemüberlastung gemeldet, wenn bei der Multithreading-Einstellung die Option für Wiedergabe und Live-Spuren aktiviert ist.
  • Projekte, die in Logic Pro 9 oder einer früheren Version erstellt wurden und EXS-Instrumentspuren umfassen, werden jetzt schneller geöffnet.
  • In Logic dauert das Laden bestimmter großer Projekte nun nicht mehr sporadisch unerwartet lange.
  • Die Reaktionsfähigkeit von Logic ist nun nicht mehr bei einigen Projekten sporadisch verringert, wenn die globalen Spuren angezeigt werden.

Bearbeitung

  • Wenn die Größe der Ansicht "MIDI-Draw" in der Pianorolle angepasst wird, wird diese jetzt beibehalten, wenn die Ansicht geschlossen und erneut geöffnet wird.
  • Nachdem der Befehl "An gerundeter Abspielposition teilen" auf Noten in der Pianorolle oder in der Notation angewandt wurde, wird die Auswahl der Note bzw. des Akkords auf der rechten Seite jetzt aufgehoben.
  • Beim Ansichtsmodus "Reduzieren" in der Pianorolle wird jetzt die Einstellung "Region transponieren" berücksichtigt.
  • In der Pianorolle werden beim Befehl "Bearbeiten" > "MIDI löschen" > "Doppelte Events" nun nicht mehr sporadisch Controller-Events gelöscht, die nicht doppelt vorhanden sind.
  • Mit der Umschalttaste lässt sich das Verschieben in der Pianorolle nun wieder auf eine Richtung beschränken, wenn "MIDI-Draw" sichtbar ist.
  • Beim Auswählen von Noten in der Pianorolle per Gummiband-Auswahl werden diese nicht mehr sporadisch als ausgewählt, aber nicht bearbeitbar angezeigt.
  • Wenn Befehls- und Umschalttaste gleichzeitig gedrückt werden, wird das Stiftwerkzeug in der Pianorolle nun wieder zum Pinselwerkzeug.
  • Die Taste "Abspielposition folgen" in der Pianorolle zeigt nun zuverlässig an, dass sie deaktiviert ist, wenn Sie während der Wiedergabe von einer Spur zu einer anderen wechseln, während die Regionen der Spur ausgewählt sind.
  • Wenn Sie in der Pianorolle auf eine Note doppelklicken, um ein Event-Schwebefenster zu öffnen, wird die Option "Abspielposition folgen" in der Pianorolle nun nicht mehr unerwartet aktiviert.
  • Bei den Tooltipps in der Pianorolle werden ab sofort die Einstellungen für die Regionstransposition berücksichtigt, wenn die Einstellung "Ansicht" > "Regionstransposition" aktiviert ist.
  • Der Schieberegler "Velocity" in der Pianorolle verschwindet nun nicht mehr sporadisch, wenn die Größe des Fensters schnell geändert wird.
  • Die Auswahl eines Markers lässt sich nun aufheben, indem in der Pianorolle auf den Hintergrund geklickt wird.
  • Es ist jetzt wieder möglich, MIDI-Draw-Events per Gummiband-Auswahl in der Pianorolle auszuwählen, wenn die Auswahl links von der Startposition der Region beginnt.
  • Anpassungen, die im Event-Editor an der Endposition einer Region eingegeben werden, werden nicht mehr als Länge der Region interpretiert.
  • Beim Klick auf die Zeile "Weitere Infos" für ein Event in der Event-Liste wird nun das Event erwartungsgemäß ausgelöst.
  • Der Tastaturkurzbefehl zur Zoomanpassung funktioniert nun im Audiodateieditor.
  • Wenn ein Marquee-Bereich einer Region wiedergegeben wird, während der Audiodateieditor geöffnet und der Fokus auf die entsprechende Datei gesetzt ist, bleibt die Abspielposition ab sofort im Editor sichtbar, nachdem das Ende des Bereichs erreicht wurde.
  • Wenn im Audiodateieditor der Startpunkt, Endpunkt oder Anker der Region angepasst wird, wird nun ein Schritt zum Widerrufen erstellt.
  • Der Audiodateieditor wird nun zuverlässig geöffnet, nachdem er geöffnet und mit einem Doppelklick bei gedrückter Wahltaste wieder geschlossen wurde.
  • Im Audiospureditor wird die Einstellung für die Abspielposition beibehalten, wenn der Benutzer zum Audiodateieditor und dann wieder zurück wechselt.
  • Es ist nun wieder möglich, Noten in einer Region vor dem ersten Takt mit einem Controller-Keyboard per Step-Input einzugeben.
  • In der Ansicht "MIDI-Draw" werden MIDI-Daten in geteilten Regionen jetzt korrekt angezeigt.
  • Kabel im Environment-Fenster lassen sich nun mit der Löschen- oder Rückschritttaste löschen.
  • Beim Erstellen eines neuen Fader-Objekts im Environment stehen jetzt die Stile "Vertikal 6" und "Knopf 6" zur Verfügung.
  • Namen von Objekten, die in Environment-Makros platziert werden, sind nun zuverlässig sichtbar und korrekt positioniert.
  • Die Namen von Environment-Objekten sind jetzt auch nach dem Verschieben oder Kopieren weiterhin sichtbar.
  • Wenn im Listeneditor die untere Zahl (der Nenner) einer Taktart als Ziffer eingegeben wird, wird nun der korrekte Wert verwendet.
  • Bei einem Schwebefenster ist es jetzt nicht mehr erforderlich, darauf zu klicken, um den Fokus darauf zu setzen, bevor auf einen Parameter doppelgeklickt wird, um ihn zu bearbeiten.
  • Wenn ein Projekt erneut geöffnet wird, wird für das Step-Input-Keyboard nun die zuletzt verwendete Notenlänge beibehalten.

Takes/Comping

  • Neue Aufnahmen, bei denen die Länge eines per SMPTE verriegelten Take-Ordners verlängert wird, sind jetzt sichtbar und lassen sich erwartungsgemäß bearbeiten.
  • Wenn ein gekürzter Take-Ordner reduziert wird, wird ab sofort die Länge dieses Ordners beibehalten.
  • Bei einem Rechtsklick auf einen geschlossenen MIDI-Take wird jetzt ein Kontextmenü geöffnet, in dem Takes ausgewählt werden können.
  • Der Stummschalt-Status eines Take-Ordners wird nun beibehalten, wenn die Funktion "Reduzieren" oder "Reduzieren und zusammenführen" genutzt wird.
  • Die Hot Spots für Klicks auf die Steuerungen in einem Take-Ordner behalten jetzt ihre korrekten Positionen bei, wenn der Take-Ordner Apple Loops enthält.
  • Wenn ein Take-Ordner mit der Schere bearbeitet wird, während eine andere Spur mit der Option "Punch on the Fly" aufgenommen wird, wird die Position des Take-Ordners auf der bearbeiteten Spur nun nicht mehr unerwartet geändert.
  • Vom Benutzer benannte Comps werden nicht mehr in den Standardnamen umbenannt, wenn in einem der Take-Ordner eines Sets von gruppierten Audiospuren ein anderes Comp-Segment ausgewählt wird.
  • Vorhandene Take-Ordner werden nicht mehr gekürzt, wenn eine Region an eine überlappende Position verschoben wird, während für den Verschiebemodus die Option "Überlappung" ausgewählt ist.
  • Die Befehle "Regionsende an nächster Region trimmen" und "Regionsanfang bis vorherige Region trimmen" funktionieren jetzt auch für Take-Ordner, bei denen die Option "Quick Swipe Comping" deaktiviert ist.
  • Wenn im Audiospureditor in einem ausgewählten Take auf eine Flex Pitch-Note geklickt wird, wird der Fokus auf den Spurbereich nun beibehalten.

Flex

  • Flex Time und Flex Pitch funktionieren ab sofort bei sehr großen Projekten effizienter.
  • Im Modus "Zerschneiden" ändert sich nun die sichtbare Wellenform nicht mehr, wenn das Audio nicht gedehnt oder komprimiert ist.
  • Der Anzeigebereich für eine Region, für die Flex Pitch aktiviert ist, wird jetzt korrekt beibehalten, wenn der Benutzer zu einer MIDI-Region und dann wieder zurück wechselt.
  • Wenn eine Region, für die Flex Pitch aktiviert ist, mitten in einer Note getrennt wird, wird Flex Pitch nun nicht mehr für die Region rechts von der Trennlinie zurückgesetzt. 
  • In Logic wird jetzt keine Fehlermeldung mehr angezeigt, wenn eine Spur wiedergegeben wird, für die Flex Time aktiviert ist und die eine Reihe sehr kurzer Regionen enthält, die zu unterschiedlichen Audiodateien gehören.
  • Die Wiedergabequalität von Audiospuren, für die Flex Pitch aktiviert ist, ist nun einheitlich – unabhängig davon, an welcher Position der Timeline die Wiedergabe gestartet wird.
  • Im Informationsfenster für die Spurparameter steht jetzt eine neue Flex Pitch-Option zur Verfügung. Mit dieser kann der Benutzer festlegen, wie stimmlose Audiobereiche behandelt werden sollen, wenn Formanten bearbeitet wurden. 

Drummer

  • Im Drummer-Editor werden Änderungen an der Farbe der Drummer-Region nun sofort angezeigt.
  • Die Drummer-Editor-Funktion für die automatische Auswahl funktioniert ab sofort korrekt, wenn die Abspielposition in der Drummer-Spur von einer MIDI-Region zu einer Drummer-Region wechselt.
  • Wenn die Einstellung für die Taktposition geändert wird, kommt es jetzt nicht mehr sporadisch vor, dass Drummer-Regionen um einen Clock-Tick verlängert werden.
  • Wenn die Drummer-Eigenschaft einer Spur geändert wird, werden keine Daten aus Regionen mehr entfernt, die von Drummer- in MIDI-Regionen umgewandelt wurden.

Spurstapel

  • Bei Verwendung des Befehls "Neue Spur mit gleichem Channel-Strip/Instrument" für die letzte Spur eines Spurstapels wird die neue Spur nun erwartungsgemäß innerhalb des Spurstapels platziert.
  • Das Ersetzen eines Spurstapels durch einen einzelnen Channel-Patch aus der Sound-Bibliothek funktioniert jetzt erwartungsgemäß.
  • Doppelte Spurstapel werden nun nicht mehr an den Hauptausgang gesendet (statt an einen korrekt duplizierten Auxiliary).
  • Wenn der Befehl "Neue Spur mit gleichem Instrument" für einen geschlossenen Spurstapel verwendet wird, wird jetzt korrekt ein Spurstapel erstellt, der dieselben Instrumente umfasst wie der ursprüngliche Stapel.
  • Wenn der Befehl "Spur mit gleichen Einstellungen duplizieren" für eine Spur in einem Summenspurstapel verwendet wird, dessen Ausgang geändert wurde, werden der Ausgang der ursprünglichen Spur und der duplizierten Spur jetzt nicht mehr in den Standard-Bus-Ausgang für den Spurstapel geändert.
  • Beim Duplizieren eines Spurstapels werden nun auch die Farben der Spuren dupliziert.

Globale Spuren

  • Wenn die Taktart auf ¾-Takt festgelegt ist, werden bei einem langen Klick auf einen Marker jetzt nicht mehr alle ausgewählten Marker um einen Beat nach links verschoben.
  • Marker-Sets werden ab sofort zuverlässig gelöscht.
  • Bei der Bearbeitung der Grenze mehrerer ausgewählter Marker werden nun alle Marker ordnungsgemäß angepasst.
  • Wenn Marker während der Wiedergabe verschoben werden, weist die Audioausgabe jetzt keine Klickgeräusche mehr auf.
  • Wenn die Farbe eines Markers in der Marker-Spur geändert wird, ist diese Änderung nun sofort im Editor für Marker-Listen sichtbar.
  • Wählt der Benutzer im Kontextmenü die Option "Marker erstellen" aus, wird der neue Marker jetzt nicht mehr an der Abspielposition platziert, sondern an der Position, auf die der Benutzer geklickt hat.
  • In der Zeitskala sieht es bei bestimmten Vergrößerungsstufen nicht mehr so aus, als würden die Marker überlappen.
  • Marker werden nun wieder korrekt an ihre ursprünglichen Positionen verschoben, wenn der Benutzer die Änderungen widerruft, nachdem er die Option "Alles auswählen" ausgewählt und die Marker dann durch Ziehen bewegt hat.
  • Wenn nach mehreren Änderungen in der Tempoliste die Funktion "Widerrufen" genutzt wird, lassen sich diese Änderungen jetzt erwartungsgemäß Schritt für Schritt rückgängig machen.
  • Beat-Marker werden nun zuverlässig an den Taktpositionen platziert, wenn in der Spur "Beat-Mapping" die Option "Beats von Region" angewandt wird.
  • Wenn die Funktion "Widerrufen" genutzt wird, nachdem ein anderer Name für einen Arrangement-Marker ausgewählt wurde, wird der Marker jetzt nicht mehr gelöscht, statt den vorherigen Namen wiederherzustellen.
  • Beim Verschieben eines Arrangement-Markers wird jetzt nicht mehr die Option "Groove-Spur anpassen" für Spuren deaktiviert, für die sie aktiviert war. 
  • Bei einem langen Klick auf die Tempokurve wird diese nun nicht mehr um eine Viertelnote nach links verschoben.
  • Die Miniaturen für Filmspuren werden beim Umschalten der Filmspur nun nicht mehr unnötigerweise erneut generiert.
  • Es ist jetzt möglich, die Erstellung eines Transpositionspunkts in der Transpositionsspur zu widerrufen.
  • Für Transpositionswerte in der Transpositionsspur werden nun die Werte korrekt beibehalten, wenn sie aufgrund der Änderung der Position eines Arrangement-Markers verschoben werden.

Mixer

  • Im Mixer werden eigene Spurnamen jetzt zuverlässig angezeigt, nachdem die Option "Spur nach Regionsnamen benennen" verwendet wurde.
  • Wenn im Mixer mehrere Channel-Strips ausgewählt sind, werden diese bei einem Klick bei gedrückter Wahltaste nicht mehr sporadisch auf +6 dB (statt erwartungsgemäß auf 0 dB) festgelegt.
  • Die Ausgabe eines Channel-Strips, der durch Ziehen einer Surround-Audiodatei in den Spurbereich oder durch Extrahieren von Surround-Audio aus einem Film erstellt wurde, ist nun erwartungsgemäß auf "Surround" festgelegt.
  • Sämtliche Aux-Channels, deren Eingänge demselben Bus zugewiesen sind, bleiben jetzt aktiv, wenn ein Channel-Strip, der diesen Bus als Ausgang verwendet, Solo geschaltet wird.
  • Für Aux-Channels, die durch Duplizieren eines Channels in einem Software-Instrument mit mehreren Ausgängen erstellt wurden, wird ab sofort der korrekte Eingang verwendet.

Automation

  • Automationsknoten werden jetzt nicht mehr unerwartet dupliziert, wenn Regionen in den Spurbereich gezogen werden.
  • Es ist nun einfacher, Automationspunkte zu ziehen, ohne sie versehentlich zu verschieben.
  • Automations- und globale Spurdaten werden ab sofort ordnungsgemäß behandelt, wenn Vorgänge vom Typ "Zeitabschnitt ausschneiden/einfügen" in einem Projekt ohne Regionen durchgeführt werden.
  • Es stehen nun Tastaturkurzbefehle zur Verfügung, mit denen Automationswerte nach oben oder unten verschoben werden können.
  • Die Tastaturkurzbefehle "1 Automationspunkt jeweils für Lautstärke, Panorama und Sends erstellen" und "2 Automationspunkte jeweils für Lautstärke, Panorama und Sends erstellen" funktionieren jetzt für alle Spuren in einer Gruppe.
  • Ab sofort ist es möglich, einen neu erstellten MIDI-Draw-Punkt beim ersten Versuch auf seinen Mindest- oder Höchstwert zu ziehen.
  • Beim Ziehen einer ausgewählten Gruppe von Sustain-Events in der MIDI-Draw-Ansicht werden die Werte nicht mehr unerwartet geändert.
  • Wenn regionsbasierte Automation in einer Ausgangsspur aufgenommen wird, wird jetzt in Logic angezeigt, dass während der Aufnahme eine Region erstellt wird.
  • Bei der Bearbeitung von regionsbasierter Automation während der Wiedergabe wechselt die Automation nicht mehr zur falschen Ebene, nachdem die Abspielposition das Ende der Region überschritten hat.
  • Für geschützte Spuren kann keine Trimm-Automation mehr durchgeführt werden.
  • Lautstärke- und Balance-Events von MIDI-Controllern am Ende einer Region werden nun zuverlässig in Automations-Events umgewandelt, wenn der Tastaturkurzbefehl "Alle Spurautomationsdaten zur Region bewegen" verwendet wird.
  • Vorhandene regionsbasierte Automation für ein Plug-In wird jetzt weiterhin korrekt wiedergegeben, wenn das Plug-In an einen anderen Slot im Channel-Strip verschoben wird.
  • Regionsbasierte Automation für Take-Ordner lässt sich ab sofort jederzeit bearbeiten.
  • Beim Anpassen der Smart Controls für eine Spur mit aktiviertem Freeze wird keine Automation mehr geschrieben.
  • Die Automation von Spuren, die durch den Befehl "Unbenutzte Spuren löschen" gelöscht wurden, kann jetzt mit der Option "Widerrufen" ordnungsgemäß wiederhergestellt werden. 
  • Die Tastaturkurzbefehle zum Verschieben von Objekten/Events funktionieren nun auch bei der Automation.
  • Der Befehl "Regionen/Events mehrfach kopieren" funktioniert jetzt auch bei der Automation.
  • Bei der Automation von Plug-In-Parametern wird nun zuverlässig erfasst, wann die samplegenaue Automation aktiv ist.

Alchemy

  • In Alchemy wird beim Laden von IR-Dateien, die von Benutzern erstellt wurden, jetzt der zuletzt verwendete Ordner gespeichert.
  • Alchemy bietet für Datei-, Ordner- und Patch-Namen sowie für Kommentare jetzt vollständige Unterstützung für Unicode- und Double-Byte-Zeichen.
  • Emoji-Symbole funktionieren nun ordnungsgemäß für Namen und Beschriftungen in Alchemy.
  • Wenn Core Audio erneut aktiviert wird, bevor ein bearbeitetes Alchemy-Preset gesichert wird, gehen die zugehörigen AAZ-Daten jetzt nicht mehr verloren.
  • Importierte AAZ-Daten von Alchemy werden ab sofort zuverlässig beibehalten, wenn ein automatisch gesichertes Projekt geöffnet wird.
  • Die Tonqualität in Alchemy ist höher, wenn Samples mit dem additiven und Spektralanalyse-Modus importiert werden.
  • Alchemy generiert kein kurzes Klickgeräusch mehr, wenn der Attack-Envelope auf "0" festgelegt ist.
  • In Alchemy wird nicht mehr die unnötige Warnung angezeigt, dass alle Quellen aktiviert werden müssen, um das Morphing zu verwenden, wenn drei Samples im Spektralmodus für die Quellen A, B und C importiert werden und dann die Option für lineares Morphing aktiviert wird.
  • Wenn in Alchemy ein zweiter Zonenimport mit mehreren Dateien abgebrochen wird, werden ab sofort nicht mehr einige der Dateien zur Gruppe hinzugefügt, während weitere Zonen leer bleiben.
  • Mit den FM-Filter-Parametern von Alchemy werden jetzt die korrekten Namen im Mod Rack und für die Automation angezeigt.
  • Wenn ein Delay in das Alchemy-Effekte-Rack geladen wird, zeigt der Knopf nun den korrekten Bereich von -100 bis +100 an.
  • Mit dem Knopf "Gleiten" in Alchemy wird nun immer der Wert für die Rate oder die Zeit angezeigt, je nachdem, welche Option für diese Einstellung ausgewählt ist.
  • Wenn ein Effekt hinzugefügt wird, durch den das Effekte-Rack von Alchemy seine Position ändert oder es neu gezeichnet werden muss, tritt jetzt nicht mehr das Problem auf, dass Steuerungen unerwartet umbenannt werden.
  • Die LFO-Wellenformanzeige von Alchemy wird nun zuverlässig zurückgesetzt, nachdem die Datei für den LFO-Bereich gelöscht wurde.
  • Wenn Sie durch Quelldateien wechseln, die nach einem Oszillator benannt sind, wird in Alchemy kein Oszillator mehr ausgewählt und in den VA-Modus gesetzt.
  • Die Phasen "Hold" und "Decay" des AHDSR-Envelopes von Alchemy werden nun einheitlich mit kurzen Werten ausgelöst.
  • Im Menü für die Faltungshall-IR-Auswahl in Alchemy wird jetzt neben jedem korrekten Eintrag ein Häkchen angezeigt, wenn dem Effekte-Rack ein weiterer Effekt hinzugefügt wurde.
  • Die Alchemy-Parameter für additive und Spektraleffekte werden nicht mehr unerwartet zurückgesetzt, nachdem ein dritter additiver Effekt für untergeordnete Morph-Quellen ausgewählt wurde oder die Frequenzwerte des Spektralfilters angepasst wurden.
  • Wenn Sie für die additiven und Spektraleffekte von Alchemy die Einstellung "Ohne" auswählen, wird der Effekt jetzt erwartungsgemäß beendet.
  • In Alchemy wird kein unnötiger Dialog für die Suche nach einer Datei mehr angezeigt, wenn ein Projekt gesichert wird, bei dem seit der letzten Sicherung mithilfe von "Hinzufügen" > "Spezifikation" > "Formant" Audio in eine Quelle importiert wurde.
  • Wenn ein melodischer Apple Loop in Alchemy importiert wird, wird der Grundton ab sofort auf der Grundlage des im Loop gesicherten Tonart-Tags festgelegt.
  • Mit dem Befehl "Projektverwaltung" > "Projekt bereinigen " werden keine Alchemy-IR-Dateien mehr entfernt, die im Projektpaket oder -ordner gesichert wurden.
  • Mit Alchemy kann jetzt korrekt in Ordnerstrukturen navigiert werden, bei denen ein übergeordneter Ordner Unterordner umfasst, die den gleichen Namen haben wie der übergeordnete Ordner.
  • Wenn für ein vorhandenes Alchemy-Preset die Funktion "Sichern unter" verwendet wird, werden die Attribute dieses Presets nicht mehr fälschlicherweise als Filter in die Preset-Liste aufgenommen.
  • Bei den additiven und Spektralanalysen von Alchemy werden Störgeräusche im Signal jetzt ignoriert. So können Störgeräusche und harmonische Komponenten besser voneinander getrennt werden.
  • Wenn in Alchemy ein EXS-Instrument mit nur einer Gruppe in eine neue Gruppe oder Zone in Alchemy importiert wird, werden die dadurch entstehenden Zonen jetzt so ausgeweitet, dass der gesamte Velocity-Bereich abgedeckt ist.
  • Wenn ein AHDSR mit sehr kurzem Attack einer Alchemy-Amplitudensteuerung zugewiesen ist, führt die Wiedergabe von Noten in der Release-Phase anderer Noten nicht mehr zu einem Klickgeräusch.
  • Beim Kopieren eines zusammengelegten Logic-Projekts auf einen anderen Computer bittet Alchemy nicht mehr sporadisch darum, fehlende Medien zu suchen.
  • XY-Morphs mit XFade wirken sich jetzt nicht mehr auf Quellen aus, die gemäß Einstellungen nicht in den Morph einbezogen werden sollen.
  • Beim Import in zusätzliche Quellen im additiven Modus für einen vorhandenen Ton werden für die Effektwerte der neuen Quellen ab sofort die Standardeinstellungen verwendet.
  • Wenn einer Steuerung entweder KeyFollow oder KeyFollowFixed zugewiesen ist, wird der Name der Mod-Quelle jetzt korrekt im Mod-Rack angezeigt.

Plug-Ins

  • Der Microphaser wird nun für Projekte, die in Logic 10.2 einer früheren Version erstellt wurden, erwartungsgemäß in der Editoransicht angezeigt.
  • Das Modulation Delay-Plug-In umfasst nun einen Feedbackfilter.
  • Das Chorus- und das Modulation Delay-Plug-In verfügen nun über eine D-Mode-Taste.
  • Das Ensemble-Plug-In generiert nicht mehr sporadisch Knistern, wenn die LFO-Rate und die LFO-Intensität auf niedrige Werte eingestellt sind.
  • Für den Autofilter steht wieder ein LFO-Retrigger-Schalter zur Verfügung.
  • Klickt der Benutzer mit der rechten Maustaste oder bei gedrückter Strg-Taste im Drum Machine Designer auf ein Pad, wird jetzt ein Dialog zur Symbolauswahl geöffnet.
  • Der Drum Machine Designer bleibt nun weiterhin sichtbar, wenn Logic Pro nicht das aktive Programm ist.
  • Bei der Drum Machine Designer-Instanziierung wird jetzt die Plug-In-Oberfläche geöffnet.
  • Im Drum Machine Designer ist es nun möglich, mit der rechten Maustaste auf eine Zelle klicken, um für das Symbol die Einstellung "Kein Symbol" festzulegen.
  • Wenn ein Schlagzeug aus der Bibliothek in einen leeren Drum Kit Designer-Patch eingefügt wird, wird nicht mehr der gesamte Patch durch das Schlagzeug ersetzt.
  • Das Laden von Schlagzeugen in die Zellen der Vorlage "Leeres Kit" funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Der Amp Designer gibt nach dem Wechsel von TREM zu VIB nicht mehr sporadisch unerwartete Störgeräusche aus.
  • Das Stimmgerät funktioniert jetzt auch, wenn eine Spur für ein externes Instrument ausgewählt ist.
  • "Hold" funktioniert jetzt für die Abschnitte "Analyzer", "Goniometer" und "Level Meter" des Multimeter-Plug-Ins unabhängig voneinander.
  • Das Panel mit den Steuerungen im unteren Bereich des Multimeter-Plug-Ins kann jetzt ausgeblendet werden.
  • Wenn "Hold" aktiviert ist, werden Peaks im Multimeter-Plug-In nun weiterhin zuverlässig angezeigt, bis die Wiedergabe erneut gestartet oder auf die Kurve geklickt wird.
  • Wenn im Multimeter-Plug-In "Hold" aktiviert und "Peak" auf unendlich festgelegt ist, bleiben die Peak-Anzeigen während der Wiedergabe sichtbar, wenn die Spur oder der Song einen stillen Abschnitt aufweist.
  • Ultrabeat wechselt nicht mehr unerwartet in den Step-Sequencer-Modus, wenn die Befehls- und die Wahltaste gedrückt werden, während das Plug-In-Fenster geöffnet ist.
  • Der Bright/Fat-Schalter des Double Dragon-Pedals funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Der Seed-Parameter im MIDI-Randomizer-Plug-In funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Der Latenzausgleich für das Pitch Shifter-Plug-In wird nun zuverlässig berechnet.
  • Klickt der Benutzer bei gedrückter Wahltaste auf den Knopf für Halbtöne im Pitch Shifter-Plug-In, wird die Einstellung jetzt auf 0 Halbtöne (statt auf +7 Halbtöne) festgelegt.
  • Die Kurve im Bit Crusher-Plug-In bleibt nun weiterhin sichtbar, wenn das Fenster geschlossen und anschließend erneut geöffnet wird.
  • Instrumente, die mit dem Scripter-Plug-In installiert wurden, leiten jetzt Einstellungen von unbekannten MIDI-Prozessoren durch.
  • Ab sofort können Plug-In-Presets in allen Logic-Plug-Ins mithilfe des Befehls "Laden" zuverlässig geöffnet werden.
  • Plug-In-Side Chain-Zuweisungen werden jetzt beim Duplizieren einer Spur korrekt beibehalten.
  • Wird in der Patch-Bibliothek auf das Symbol für eine Spur doppelgeklickt, die auf einem Software-Instrument basiert, wird nun das Plug-In für Software-Instrumente geöffnet.
  • Ein Problem, das dazu führen konnte, dass Plug-Ins fälschlicherweise als fehlend angezeigt wurden, wurde behoben.
  • Ein selten auftretendes Problem, bei dem die Wiedergabe von duplizierten EXS24-Instrumenten angehalten wurde, wurde behoben.
  • Im Plug-In-Manager wird nun eine Warnmeldung angezeigt, wenn ein benutzerdefinierter Name eingegeben wird, der bereits für ein anderes Plug-In verwendet wird.

Import/Export

  • Verwendet der Benutzer beim Bouncen einer Spur mit Automation die Option "Spur ersetzen", wird die Spurlautstärke auf 0 dB sowie die Balance auf "0" festgelegt und der Automationsmodus deaktiviert.
  • Teile von Spuren, die vor dem ersten Takt beginnen, sind nun nicht mehr stumm geschaltet, wenn sie sich im Freeze-Modus befinden.
  • Wenn Sie eine Spur als neue Spur auf ein Speichermedium bouncen, werden der Name und die Noten der ursprünglichen Spur jetzt für die neue Spur übernommen.
  • Beim Exportieren mehrerer Audioregionen auf einem japanischen System werden die Dateien nun zuverlässig korrekt benannt.
  • Beim Bouncen eines Projekts auf einem Datenträger, nachdem das Projekt unter einem neuen Namen gesichert wurde, wird in Logic ab sofort der aktuelle Projektname vorgeschlagen. 
  • Bei der Freigabe über Mail, SoundCloud oder AirDrop werden Loop-Regionen nun zuverlässig einbezogen, wenn "Cycle" aktiv ist.
  • Wenn die Option "Spur als Audiodatei exportieren" oder "Alle Spuren als Audiodatei exportieren" verwendet wird, werden die Dateien mit den korrekten Zeitstempeln versehen, wenn die Option "Auf Cycle begrenzen" aktiviert ist.
  • Beim Start- und Endpunkt für einen Bounce werden nun Spurstapel berücksichtigt, die ausgewählt wurden, aber geschlossen sind. 
  • Beim Exportieren oder Bouncen eines Spurstapels mit mehreren Unterspuren, in denen derselbe Software-Instrumenten-Channel-Strip verwendet wird, wird für jede Unterspur eine separate Audiodatei erstellt.
  • In Logic wird im Dialogfenster zum Bouncen des Projekts jetzt die zuletzt verwendete Einstellung für das Markierungsfeld "An iTunes senden" beibehalten.
  • MIDI-Plug-Ins werden nicht mehr umgangen, wenn beim Bouncen von Regionen auf ein Speichermedium die Option "Effekt-Plug-Ins umgehen" aktiviert ist.
  • Beim Bouncen von Software-Instrument-Spuren mit mehreren Ausgängen auf ein Speichermedium sind die Regionen auf den Unterspuren des Software-Instruments nach dem Bounce jetzt erwartungsgemäß stumm geschaltet.
  • Beim Import aus einem anderen Logic Pro-Projekt wird im Importdialogfenster nun standardmäßig die letzte für das Quellprojekt gesicherte Alternative angezeigt. Außerdem sind Datum und Uhrzeit der letzten Sicherung jeder Alternative zu sehen.

Notation

  • In den Notationseinstellungen für das Projekt steht jetzt eine Akkordspracheinstellung für als römische Zahlen notierte Akkorde zur Verfügung.
  • Die Größe des Abschnitts "Notenlinien und Stimmen" im Fenster "Notensystemstile" wird nun korrekt angepasst, wenn zwischen den Ansichten gewechselt wird.
  • Wenn Taktarten aus der Partbox gezogen werden, werden Zähler und Nenner jetzt korrekt dargestellt.
  • Es ist ab sofort möglich, in der linearen Ansicht Noten und Objekte im Notensystemstil "Kein Schlüssel" einzugeben.
  • Der Abstand zwischen Akkorden und Vorzeichen in der Notation wurde verringert.
  • Balken werden jetzt in der Notation über Zeilenumbrüche hinweg korrekt dargestellt.
  • Die Gitarren- und Basstabulatur in neuen Projekten und Vorlagen wird jetzt eine Oktave tiefer angezeigt.
  • Die Einstellung "Akkordsprache" wird jetzt zuverlässig beibehalten, wenn der Akkordeditor aktiviert wird.
  • Ein inhaltlich verknüpftes Notationsfenster wird nun umgehend aktualisiert, wenn im Spurbereich eine Region kopiert wird.

Filme

  • Im Untermenü "Ablage" > "Film" werden jetzt alle Filmdateien aufgeführt, die in den Projektordner kopiert wurden.
  • Wenn in der Warnmeldung "Film fehlt" auf "Abbrechen" geklickt wird, wird kein leeres Filmfenster mehr erstellt.
  • Bei Verwendung der Funktion "Audio in Film exportieren" ist in den Film eingebettetes Audio nun standardmäßig deaktiviert.
  • In Filmfenstern werden nun dieselben Inhalte angezeigt und die Filmsteuerungen werden erwartungsgemäß dargestellt, wenn der Vollbildmodus beendet wird.
  • Die Spuren für das Filmfenster und die Filmminiatur werden nun korrekt aktualisiert, wenn zwischen Filmen umgeschaltet wird, die im Projektpaket enthalten sind.

Bedienoberflächen/MIDI-Controller

  • Alle Knöpfe eines MIDI-Controllers, der den Smart Controls zugewiesen ist, funktionieren nun, wenn sie zusätzlich zu einer Logic-Steuerung eingesetzt werden.
  • Die Transporttasten des Nektar Impact LX49 funktionieren jetzt erwartungsgemäß.
  • Die Transporttaste auf AKAI MPK25- und MPK88-Controllern funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Die Schalter auf AKAI MPK49-Keyboards aktivieren nun zuverlässig beim ersten Drücken die ihnen zugewiesenen Smart Controls.
  • Die Knöpfe auf AKAI LPD8-Controllern sind in den Smart Controls nicht mehr um eine Position versetzt.
  • Wenn im Fenster "Controller-Zuweisungen" eine Steuerung für eine gelernte Zuweisung erneut zugewiesen wird, wird die fehlerhafte Zuweisung nicht mehr sporadisch gelöscht.
  • Das Fenster "Controller-Zuweisungen" kann nun verkleinert werden.
  • In Logic Pro werden die Controller-Zuweisungen nun korrekt beibehalten, wenn mehr als ein externer USB-Controller erneut angeschlossen wird.
  • In Logic Remote werden nun alle Steuerungen für verschiedene Plug-Ins angezeigt.

Bedienungshilfen

  • Der Fokus auf VoiceOver wird jetzt korrekt beibehalten, wenn die Anzeigemodi auf dem LCD umgestellt werden.
  • Es ist ab sofort möglich den Balance-Wert einer Surround-Spur mit VoiceOver anzupassen.
  • VoiceOver bietet nun Sprach-Feedback, wenn eine Spur mit einem Tastaturkurzbefehl Solo geschaltet, stumm geschaltet oder für die Aufnahme vorbereitet wird.
  • Die vertikale Vergrößerungsstufe einzelner Spuren lässt sich nun mit VoiceOver anpassen.
  • Der VoiceOver-Fokus wird nun korrekt auf die neue Spur gesetzt, wenn der Benutzer mithilfe der Pfeiltasten nach oben und unten im Spur-Header navigiert.

Allgemein

  • Logic Pro reagiert jetzt nicht mehr unerwartet auf MTC-Full-Frame-Meldungen, wenn die MTC-Synchronisierung deaktiviert ist.
  • Die Funktion "Verfolgen" funktioniert ab sofort auch mit Noten mit einer Länge von weniger als 640 Ticks.
  • Beim Duplizieren von Spuren werden eigene Benutzernamen jetzt beibehalten.
  • Es ist jetzt wieder möglich, durch Ziehen der Maus im Fenster "I/O-Beschriftungen" nebeneinander angeordnete Optionsfelder zu aktivieren bzw. deaktivieren.
  • Das Schlosssymbol wird nun für verriegelte SMPTE-Regionen einheitlich angezeigt.
  • Das Loop-Werkzeug funktioniert ab sofort auch mit geflexten Audioregionen.
  • Die Einstellung "Keine Überlapp." funktioniert nun zuverlässig, wenn mehrere Regionen auf Regionen in anderen Spuren abgelegt werden.
  • Regionen lassen sich jetzt wieder mit einem Klick auswählen, wenn der zugehörige Anker nach rechts verschoben wurde und mit dem Start der folgenden Region in der Spur überlappt.
  • Smart Control-Objekte bleiben nun ordnungsgemäß positioniert, wenn für den Abschnitt eines neuen Patches aus der Bibliothek die Option "Widerrufen" verwendet wurde.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Ausgewählte Events quantisieren" funktioniert jetzt weiterhin korrekt, nachdem der Tastaturkurzbefehl "Quantisierung widerrufen" verwendet wurde.
  • In Logic wird ab sofort eine Spur unter der derzeit ausgewählten Spur erstellt, wenn eine Audiodatei mithilfe des Befehls "Zu Spuren hinzufügen" aus dem Projekt-Bin hinzugefügt wird. 
  • Wird beim Umbenennen von Regionen im Informationsfenster die Escape-Taste gedrückt, wird nicht mehr das Menü für die automatische Vervollständigung geöffnet, sondern die Umbenennung nun korrekt abgebrochen.
  • Die Funktion "Bearbeitungen an Nulldurchgängen einrasten" funktioniert jetzt im Spurbereich erwartungsgemäß.
  • Wenn eine entsperrte MIDI-Region mit einer rechts davon angezeigten verriegelten SMPTE-Region verbunden ist, werden die Events in der Region rechts nicht mehr unerwartet an eine spätere Position verschoben. Die Region, die dadurch entsteht, ist jetzt entsperrt. Die MIDI-Events aus der ursprünglich verriegelten Region sind dabei weiterhin gesperrt.
  • Für Text, der in den Notizblock eingesetzt wird, wird nun standardmäßig das Textformat des Notizblocks verwendet.
  • Mit dem Tastaturkurzbefehl "Zur letzten Locator-Position" wird die Abspielposition jetzt an die richtige Stelle verschoben, wenn zuvor der Tastaturkurzbefehl "Abspielposition zum nächsten Transienten verschieben" oder "Abspielposition zum letzten Transienten verschieben" verwendet wurde.
  • Die Patch-Namen im Editor für mehrere Instrumente werden nun sofort aktualisiert, wenn im Editor oder im Informationsfenster "Spur" im Dropdown-Menü "Bank" eine neue Bank ausgewählt wird.
  • Automatisch eingefärbte Takes funktionieren jetzt, wenn Audio aufgenommen wird – unabhängig davon, ob "Cycle" aktiviert ist oder nicht. 
  • Es ist nun wieder möglich, in einem Software-Instrument mit mehreren Ausgängen einen untergeordneten Channel zu löschen, nachdem die Löschung eines Instruments widerrufen wurde.
  • Wellenformen für Audioregionen flackern jetzt nicht mehr, wenn der linke Rand der Region angepasst wird.
  • Wenn die Funktion "Widerrufen" verwendet wird, nachdem die linke Ecke einer Region angepasst wurde, wird die Auswahl der Region nun nicht mehr aufgehoben.
  • Beim Anpassen der linken Grenze einer Region, in die der Anker verschoben wurde, rastet die linke Grenze nicht mehr an der Ankerposition ein.
  • Wenn im Bereich "Neue Spur" ein MIDI-gesteuerter Effekt ausgewählt wird, wird nicht mehr unerwartet eine Spur mit dem Electric Piano-Plug-In erstellt.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Umschalten zwischen 'Zoom an Auswahl anpassen' und 'Zoom an alle Inhalte anpassen'" funktioniert nun wieder erwartungsgemäß.
  • Wenn der linke Channel einer geteilten Stereodatei mit einer vom Projekt abweichenden Abtastrate gezogen wird, werden jetzt beide Dateien des Paares ordnungsgemäß importiert. Außerdem wird in einem Fenster angeboten, die Abtastrate der Datei umzuwandeln.
  • Das Übergangswerkzeug funktioniert nun korrekt mit Regionen, deren Ankerposition angepasst wurde.
  • Logic sendet keine konstanten CC-Nachrichten mehr an ein angeschlossenes Roland A500-Keyboard.
  • Wenn die Kopier- bzw. Konvertierungsfunktion im Fenster "Projektaudio" für mehrere Audiodateien verwendet wird, wird die Statusleiste jetzt aktualisiert, sodass die korrekten Dateinamen zu sehen sind.
  • Die Tastaturkurzbefehle für die vorübergehende Auswahl von Werkzeugen in einem offenen Werkzeugmenü können jetzt vom Benutzer festgelegt werden.
  • Ab sofort ist ein neuer Tastaturkurzbefehl für das zuvor ausgewählte Werkzeug verfügbar.
  • Wenn eine Projektalternative gesichert wurde, während die zugewiesenen externen MIDI-Ports nicht verfügbar waren, wird jetzt erneut eine Verbindung mit diesen Ports hergestellt, sobald sie wieder verfügbar sind.
  • MIDI-Port-Zuweisungen für externe MIDI-Spuren werden nicht mehr sporadisch unerwartet geändert, sobald weitere MIDI-Ports verfügbar werden.
  • Bei der Navigation mit den Pfeiltasten in der Sound-Bibliothek springt die Auswahl nicht mehr sporadisch unerwartet zum vorherigen Patch.
  • Wenn eine Audioregion destruktiv zeitlich komprimiert wird, indem die linke Ecke bei gedrückter Wahltaste gezogen wird, wird die linke Grenze der nächsten Region nicht mehr unerwartet verschoben.
  • Beim Scrubbing über eine MIDI-Region mit dem Scherenwerkzeug wird "Verfolgen" nicht mehr sporadisch für Noten unter "Projekteinstellungen" > "MIDI" > "Verfolgen" deaktiviert.
  • Wenn eine andere Fensteranordnung ausgewählt wird, werden die Einstellungen des Ansichtsfilters im Loop-Browser nicht mehr zurückgesetzt.
  • Wird eine Aufnahme gestartet, während das Marquee-Lineal aktiv ist, wird nicht mehr unerwartet ein Dialogfenster zum Bouncen geöffnet.
  • Beim Ziehen einer Spur, deren Ausgang auf den Bus eines Ordnerspurstapels festgelegt ist, wird der Ausgang nicht mehr fälschlicherweise zu einem Stereoausgang geändert.
  • In Projekten mit Tempowechseln werden Audiowellenformen ab sofort bei hohen horizontalen Vergrößerungsstufen korrekt dargestellt.
  • Text, der in den Notizblock von Logic eingesetzt wird, wird nun automatisch in das Standardtextformat umgewandelt, damit seine Lesbarkeit gewährleistet ist.
  • Wenn Sie Änderungen rückgängig machen, nachdem Sie im Audiospureditor einen Flex-Marker bearbeitet haben, wird die Auswahl des Takes nicht mehr aufgehoben.
  • Wenn eine Region bei gedrückter Umschalt- und Wahltaste gezogen wird, wird in Projekten mit mindestens einem Take-Ordner keine Kopie erstellt, sondern ein Alias.
  • Audioregionen oder Dateien, die in den Spurbereich gezogen werden, nehmen jetzt immer die Farbe des Channel-Strips der Spur an.
  • Der Solo-Safe-Modus lässt sich jetzt in der Spurliste mithilfe der Solo-Tasten aktivieren und deaktivieren.
  • Werden Änderungen mithilfe von "Widerrufen" rückgängig gemacht, nachdem die Option "Regionen in Sampler-Spur umwandeln" verwendet wurde, werden Environment-Objekte nicht mehr gelöscht.
  • In der Spurliste werden keine Steuerungsleisten für Bedienoberflächen mehr angezeigt, die nicht verbunden sind.
  • Das Feld "Spur umbenennen" ist jetzt sichtbar, wenn der gleichnamige Tastaturkurzbefehl für eine Spur mit einer hohen vertikalen Vergrößerungsstufe verwendet wird.
  • Bei Verwendung der Funktion "Haltepedal in Notenlänge konvertieren" wird nicht mehr sporadisch unerwartete Sustain-Events in der Region belassen.
  • Es ist jetzt möglich, die Erstellung einer neuen Gruppe zu widerrufen.
  • Die Positionshäkchen in der Zeitskala werden jetzt bei allen horizontalen Vergrößerungsstufen zuverlässig an den korrekten Positionen angezeigt.
  • Bei der Suche nach erweiterten ASCII-Zeichen im Loop-Browser wird nicht mehr zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Damit wurde das Verhalten an die Suche nach anderen Zeichen angepasst.
  • Es ist jetzt möglich, im Bereich außerhalb des Projektendes mit dem Vergrößerungswerkzeug eine Gummiband-Auswahl durchzuführen.
  • Wenn in einer verriegelten SMPTE-Region eine Marquee-Auswahl mit einem einzelnen Punkt gelöscht wird, wird der Bereich rechts von der Auswahl nicht mehr gelöscht.
  • Wenn die Aufnahme im Impulse Response Utility aktiviert wird, wird die Solo-Taste nicht mehr zusätzlich aktiviert. Dies konnte zu unerwartetem Feedback führen.
  • Crossfades werden nun erwartungsgemäß auf alle Audiospuren in einer Gruppe angewandt.
  • Aus Spuren mit externen Instrumenten werden nun erwartungsgemäß Nachrichten zu Programmänderungen gesendet.
  • Es ist nicht mehr möglich, Events mithilfe des Befehls "Nach links schieben" an eine Position vor dem Start einer Region zu verschieben.
  • Die Region, die durch das Zusammenfügen mehrerer kürzerer Regionen entsteht, kann nicht mehr sporadisch einige Samples kürzer sein als die Quellregionen zusammen.
  • In Logic wird der Benutzer jetzt aufgefordert, das Projekt zu sichern, wenn er ein Informations-Schwebefenster "Region" schließt und dieses Fenster das letzte offene Fenster im Projekt ist.
  • MIDI-Regionen, die mit der Funktion "Als Aufnahme behalten" erstellt wurden, während der Modus "Ersetzen" aktiv war, sind bei der Wiedergabe nicht mehr stumm geschaltet. 
  • Patches für korrekt installierte Sound-Bibliothek-Inhalte werden in bestimmten seltenen Fällen nicht mehr grau dargestellt.
  • Es ist nun möglich, eine Gruppe zu benennen, während das Fenster "Gruppeneinstellungen" geöffnet ist.
  • Wenn der Befehl "Abschnitt schneiden" auf einen Ordner mit Spuren angewandt wird, für die der Freeze-Modus aktiviert ist, wird jetzt erwartungsgemäß eine Warnung angezeigt, dass dieser Modus zuerst deaktiviert werden muss.
  • Logic leert jetzt den Puffer mit den MIDI-Noten, die im angehaltenen Zustand wiedergegeben werden, wenn die Wiedergabe durch einen Doppelklick in der Timeline gestartet wird.
  • Wenn sich die Zahl der verfügbaren MIDI-Ports des Computers ändert, wird die Zuweisung des MIDI-Ausgangs-Ports für das Metronom nun nicht mehr geändert.
  • Wenn bei gedrückter Wahltaste auf die Solo-Taste einer Spur geklickt wird, während mehrere Spuren ausgewählt sind, wird der Solo-Modus jetzt zuverlässig für alle ausgewählten Spuren aktiviert sowie für alle anderen Spuren deaktiviert.
  • Die Abspielposition von Logic bleibt nicht mehr sporadisch hängen, wenn der Benutzer mehrmals kurz hintereinander die Audioaufnahme öffnet und wieder schließt.
  • Wenn ein neuer Patch in eine Spur geladen wird, während für andere Spuren der Solo-Modus aktiviert ist, wird die Spur nicht mehr unerwartet stumm geschaltet.
  • Im Patch-Bibliothek-Browser können keine Standard-Patches mehr gelöscht werden.
  • Die Taste "Ersetzen" kann nun verwendet werden, um vorhandene Aufnahmen auf MIDI-Spuren zu ersetzen.
  • Wenn die Position oder die Grenzen von "Cycle" während der Wiedergabe angepasst werden, springt die Abspielposition jetzt nicht mehr unerwartet an die Zeigerposition.
  • Wenn ein Logic-Projekt aus dem Finder in den Bereich "Alle Dateien" gezogen wird, bleibt dieses Projekt jetzt in "Alle Dateien" ausgewählt.
  • Die Funktion "Widerrufen" kann nun genutzt werden, wenn über das Kontextmenü Überblendungen aus Regionen entfernt wurden.
  • Im Low-Latency-Modus werden Plug-Ins auf Unterspuren von Software-Instrumenten mit mehreren Ausgängen, die Latenz verursachen, nun ordnungsgemäß umgangen.
  • Das Entsperren einer geschützten Spur kann jetzt nicht mehr dazu führen, dass das Scrollen im Hauptfenster nicht mehr funktioniert.

Logic Pro X 10.2.2

Logic Pro X 10.2.2 umfasst die im Folgenden beschriebenen Änderungen.

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Logic umfasst ab sofort eine neue Einstellung ("Bedienoberflächen" > "MIDI-Controller"), über die sich die automatische Steuerungszuweisung für unterstützte MIDI-Steuerungsgeräte über USB ein- und ausschalten lässt.

Stabilität/Zuverlässigkeit

  • Logic wird nicht mehr unerwartet beendet, wenn: 
    • beim Starten Aliase im Pfad zur Alchemy-Datenbank oder zu den Presets vorhanden sind oder die Alchemy-Datenbank schreibgeschützt ist
    • ein Fortschrittsbalken für das Herunterladen von Inhalten angezeigt wird
    • ein Channel-EQ-Plug-In-Fenster über Logic Remote geöffnet wird
    • ein Projekt mit einem offenen Notations-Textfeld geschlossen wird
    • der Audiodateieditor bei Ausführung in japanischer Sprache mit einem Tastaturkurzbefehl geöffnet wird
    • der Plug-In-Manager geöffnet wird und der benutzerdefinierte Anzeigename eines Plug-Ins mehr als zwei Leerzeichen enthält
    • Dateien im Audio-Bin gruppiert werden
    • ein Ordnerstapel bei gedrückter Wahltaste verschoben wird
  • Ein Problem wurde behoben, welches darin bestand, dass Logic nicht mehr reagierte, wenn: 
    • ein Download bei Anzeige einer Apple Loop-Vorschau im Loop-Browser abgebrochen wurde
    • VoiceOver zur Interaktion mit dem Mixer verwendet wurde
    • Sie auf den Tab "Bibliothek" klickten, während eine Instrumentenspur ausgewählt und eine Instanz von Melodyne 4 auf einer Audiospur eingefügt war

Bearbeitung

  • Die Gummiband-Auswahl von MIDI-Draw-Daten in der Pianorolle funktioniert nun korrekt, wenn die Auswahl außerhalb der Begrenzungen der jeweiligen Region begonnen wird.
  • Bei gedrückter Tastenkombination Strg-Umschalttaste können Noten im Flex Pitch-Editor ab sofort nur noch vertikal um mehr als einen Halbton verschoben werden.

Automation

  • In Logic Pro X 10.2 oder einer älteren Version erstellte Automationen für Stereo Delay und Tape Delay werden ab sofort in Logic Pro X 10.2.2 und neueren Versionen korrekt wiedergegeben.

Mixer

  • Beim Erstellen von Spuren über den Mixer werden die Ausgangseinstellungen der Spuren nicht mehr unerwartet geändert.

Plug-Ins

  • Die Anzeige von IR-Wellenformen in Space Designer wird beim Laden eines Presets oder beim rückwärts Abspielen einer IR nun sofort aktualisiert.
  • Vom Benutzer hinzugefügte Space Designer-Impulsantworten, die von einem Computer zu einem anderen kopiert wurden, lassen sich auf dem Zielcomputer nun zuverlässig finden.
  • Logic kann Instanzen von Altiverb 7.1 oder älter wieder öffnen.

Notation

  • Im Notationseditor kann nun wieder durchgestrichener Text verwendet werden.

Filme

  • Audio von einem geöffneten Film wird beim Erreichen der Abspielposition nicht mehr unerwartet stummgeschaltet.
  • Per Rechtsklick oder Klick bei gedrückter Strg-Taste auf ein Filmfenster wird wieder wie vorgesehen ein Kontextmenü geöffnet.

Allgemein

  • Der MIDI-Eingang funktioniert nun mit Roland A49- und A88-USB-Keyboards.
  • Eine Wiedergabe im Cycle-Modus bleibt nun auch bei Verwendung von Latenz verursachenden Plug-Ins synchron.
  • Das Einspielen von MIDI-Daten in Logic nach dem Stoppen löscht keine Daten mehr aus dem Puffer zum Erfassen der letzten Aufnahme.
  • Die Projektvorlagen "Orchester" und "Filmvertonung" sind wieder verfügbar, wenn der Inhalt "Orchester" installiert ist.
  • Wenn bei überlappenden Aufnahmen Spuren erstellt werden, sind Audioaufnahmen per Punch-In und Punch-Out im Cycle-Modus jetzt verlässlich synchron.
  • Alle Tastaturkurzbefehle funktionieren nun wie erwartet, während Logic zusätzliche Inhalte herunterlädt.
  • Wenn eine oder mehrere Regionen verschoben werden und diese Aktion anschließend widerrufen wird, hebt dies nicht mehr die Auswahl dieser Regionen auf.
  • Das Markierungsfeld "Tempo folgen" steht im Informationsfenster "Region" wieder zur Verfügung, nachdem das Tempo der entsprechenden Region erkannt wurde.
  • In einer Audiodatei gespeicherte Tempoinformationen können nun wieder in das Logic-Projekt geladen werden.
  • Die Abspielposition bewegt sich wieder ruckelfrei, wenn die Ansicht großer Projekte verkleinert wird.
  • Der Befehl "Stille entfernen" liefert nun wieder einheitliche Ergebnisse, wenn er mit denselben Einstellungen erneut angewendet wird.
  • Auf Computern mit OS X 10.9.5 werden nun alle Menüs zuverlässig geöffnet.
  • Es ist nun wieder möglich, eine Region einer Software-Instrumentenspur, die direkt neben einem Spurstapel liegt, auf der Timeline zu verschieben, ohne dass die Region unbeabsichtigt in den Spurstapel verschoben wird.
  • Wenn man die linke Kante einer Audioregion bei aktivierter Option "Bearbeitungen an Nulldurchgängen einrasten" verschiebt, sieht es in der Wellenformanzeige jetzt nicht mehr sporadisch so aus, als wäre der Inhalt der Region verschoben worden.
  • Im Regionssolomodus für eine Region klingen alle Sends nun wie erwartet, wenn Regionen auf unterschiedlichen Spuren ausgewählt werden.
  • Durch Klicken auf die Timeline wird die Abspielposition nun korrekt positioniert, wenn der Modus "Kein Cycle" aktiviert ist.
  • Als Regionspegelparameter kann ab sofort wieder ein höherer Wert als +6 dB eingetragen werden.
  • Beim Stoppen der Wiedergabe über das Transportfeld wird "Abspielposition folgen" nun nicht mehr automatisch reaktiviert, obwohl es in der Symbolleiste deaktiviert wurde.
  • Wenn bei Aufnahmen in einer Audiokanalgruppe ein Take gelöscht wird, sorgt Logic ab sofort nicht mehr dafür, dass nur noch in der ausgewählten Spur aufgenommen werden kann. Außerdem wird der falsche Hinweis "Mehrere Kanäle dieser Aufnahmegruppe haben einen identischen Input" nicht mehr angezeigt.
  • Beim Audio-Input-Monitoring kann Varispeed ab sofort aktiviert sein, wenn bei der Multithreading-Einstellung die Option für Wiedergabe und Live-Spuren aktiviert ist.
  • Wenn der Audiospureditor mit einer leeren Audiospur geöffnet wird, erfolgt das Öffnen nicht mehr mit nahezu maximaler Vergrößerungsstufe.
  • Wenn unter "Audio" > "Geräte" > "Multithreading" die Option zur Spurwiedergabe ausgewählt ist, wird die Abspielposition ab sofort korrekt bewegt.
  • Das Tastaturkurzbefehl "Zur Auswahl" funktioniert nun wieder während einer Wiedergabe.
  • Die 2/3-Option für "Tempo erkennen" funktioniert nun wie erwartet.

Logic Pro X 10.2.1

Logic Pro X 10.2.1 umfasst die im Folgenden beschriebenen Änderungen.

Neue Funktionen und Verbesserungen

  • Logic Pro X 10.2.1 enthält über 650 neue Apple Loops für verschiedene Dance- und Pop-Genres.
  • Zum Verbessern der CPU-Leistung beim Verarbeiten mehrerer Live-Channels wurde eine Einstellung "Audio" für das Multithreading von Live-Spuren hinzugefügt.
  • Die Spektral-Engine in Alchemy bietet nun elf Spektraleffekte für eine kreative Klangbearbeitung auf Frequenzebene.
  • Logic wendet den Plug-In-Latenzausgleich nun auf die Abspielposition, die Pegelmessung im Mixer und innerhalb von Plug-Ins an.
  • Die in Musikmemo-Ideen eingebettete Tempo-Map kann jetzt in das Projekttempo exportiert werden.
  • Apple Loops lassen sich nach Alchemy verschieben, wo sie sich automatisch an das aktuelle Tempo anpassen.
  • Der Downbeat von Musikmemo-Ideen rastet beim Importieren automatisch im Takt ein, welcher der Abspielposition am nächsten liegt.
  • Die Genauigkeit der Optionen für "Tempo erkennen" wurde erheblich verbessert, insbesondere bei langen Audiodateien. 
  • Der Inhalt des Fensters "Notation bearbeiten" wird nun zuverlässig wie erwartet aktualisiert, wenn der Kopplungsmodus "Gleiche Ebene" aktiviert ist. 
  • Alchemy unterstützt nun den MIDI-Monomodus. Auf diese Weise können Sie expressive MIDI-Controller von Drittanbietern verwenden, einschließlich Produkten von Roli und Roger Linn Design.
  • Für den Drum Machine Designer gibt es jetzt einen "Empty Kit"-Patch, der eingesetzt werden kann, um benutzerdefinierte Drumkits durch Verschieben von Samples in leere Zellen zu erstellen.
  • Wird die Wiedergabe gestoppt, bleibt die Abspielposition im Audiodateieditor nun sichtbar, und Sie können mit ihr darin navigieren.
  • Sie können die Kategorienordner im Plug-In-Manager nun manuell (unabhängig vom Alphabet) sortieren, indem Sie einen Ordner an eine neue Listenposition ziehen.
  • Im Plug-In-Manager gibt es zwei neue Spalten, mit denen Sie jedem einzelnen Plug-In Lang- und/oder Kurznamen zuweisen können. Der längere Name wird im Menü angezeigt, während der kürzere Name in der Einfügeposition des Plug-Ins erscheint. 
  • Die Browser "Sound-Bibliothek" und "Apple Loops" zeigen nun Inhalte an, die zwar verfügbar sind, aber noch nicht heruntergeladen wurden. Auch einzelne Dateien oder Verzeichnisse können nun direkt über die Browser heruntergeladen werden.
  • Sie können nun einen linearphasigen EQ einfügen, indem Sie bei gedrückter Umschalttaste auf die leere EQ-Kurve eines Channel-Strip klicken.
  • Die Drumkits und Software-Instrumente in Logic reagieren auf unterstützten Geräten ab sofort auf Force Touch und 3D Touch.
  • Im Drum Machine Designer können ab sofort mehrere Audiodateien gleichzeitig per Drag & Drop bewegt werden.
  • Es gibt nun eine Option zum Einbinden von Tempoinformationen beim Importieren von MIDI-Dateien in ein vorhandenes Projekt. 
  • Logic unterstützt nun das Audiodateiformat WAV RF64 für WAV-Dateien mit einer Größe von mehr als 4 GB.
  • Sie können den Befehl "Region als Audiodatei exportieren" nun bei mehreren ausgewählten Regionen verwenden.
  • "Spur als Audiodatei exportieren" ist nun auf mehrere ausgewählte Spuren anwendbar. Die einzelnen Spuren werden jeweils als eigene Datei exportiert.
  • "Spur auf Speichermedium bouncen" funktioniert nun für mehrere ausgewählte Spuren.
  • Es gibt eine neue Metronom-Option zum Erzeugen von Akzenten entsprechend der Beat-Gruppierung der aktuellen Taktart.
  • Wenn das aktuell ausgewählte Audiogerät nicht verfügbar ist, verwendet Logic nun eines der drei anderen zuletzt verwendeten Audiogeräte, und zwar in der Reihenfolge der letzten Verwendung (anstatt auf die integrierte Audiohardware zurückzugreifen).
  • In den Projekteinstellungen gibt es eine neue Aufnahmeoption: "Create Tracks when recording in Cycle mode" (Spuren erstellen, wenn Aufnahme im Cycle-Modus erfolgt).
  • Ab sofort können Sie das Folgeverhalten pro Fenster separat festlegen, indem Sie in jedem Fenster mit der rechten Maustaste oder bei gedrückter Strg-Taste auf die "Folgen"-Taste klicken.
  • Der Schritteditor umfasst nun einen Lane-Set, mit dem Sie automatisch Lanes erzeugen können, die den gesamten Inhalt einer Region anzeigen.
  • Sie können Plug-In-Fenster nun neu positionieren, indem Sie sie entweder am Header oder an der Unterkante des Fensters ziehen.
  • Alchemy passt den Pegel beim Morphing von Formanten nun automatisch an.
  • Mit der Option "MIDI-Spur aus Flex Pitch-Daten erzeugen" erstellte MIDI-Inhalte umfassen ab sofort Velocity-Daten basierend auf der Quellaudio-Lautstärke.
  • Die Funktion zum Löschen nicht verwendeter Spuren bietet nun eine Option zum Einbinden von Spuren, die keine Regionen mit Automation enthalten.
  • Wenn die Breite des Hauptfensters so stark verringert wird, dass die Tasten "Wellenform zoomen" und "Vertikaler Auto-Zoom" nicht mehr zu sehen sind, werden diese Steuerelemente nun dem Aktionsmenü hinzugefügt.
  • Beim Bouncen zu einer neuen Spur werden Spurnotizen nun aus der Quellspur in die Zielspur übertragen.
  • Wenn Sie das Zeitrahmen-Handle einer Pianorolle über ein anderes Handle hinaus ziehen, werden nun die Startpositionen der Noten vollständig umgekehrt (anstatt die Start- und Endpunkte der Noten zu vertauschen).  Falls Sie das alte Verhalten beibehalten möchten, halten Sie beim Bewegen der Regler die Umschalttaste gedrückt.
  • Das Verhalten der Wahltaste in der Event-Liste hängt nun von der Platzierung des Zeigers ab:
    • Wenn Sie mit der Wahltaste in den Event-Spalten "Wert" oder "Position" einer Gruppe ausgewählter Events scrubben, kann die Bearbeitung fortgesetzt werden, wenn innerhalb der Auswahl das maximale oder minimale Limit erreicht wird.
    • Wenn Sie mit der Wahltaste in der Spalte "Event-Typ" scrubben, werden vorübergehend alle Events in den Solo-Modus geschaltet.
  • Es gibt nun einen Tastaturkurzbefehl "Alle leeren Spuren ausblenden", mit dem alle Spuren, die keine Regionen oder Automationen enthalten, ausgeblendet werden.
  • Wenn Logic Remote einen benutzerdefinierten Tastaturkurzbefehl für ein Feature sendet, das derzeit unter "Erweiterte Werkzeuge" nicht verfügbar ist, werden Sie ab sofort aufgefordert, die erforderliche Einstellung zu aktivieren.
  • Wenn Sie im Informationsfensterbereich auf den VCA-Slot eines Channel-Strips klicken, wird der zweite Channel-Strip im Informationsfenster nun auf den entsprechenden VCA-Kanal geschaltet.
  • In der Ansicht "Spuren" können Sie im Mixer nun "Spurstapel" erstellen und reduzieren.
  • Im Plug-In-Manager können Sie nun eine neue Kategorie erstellen, indem Sie eine Auswahl von Plug-Ins unter die letzte Kategorie in der Spalte "Kategorie" ziehen.
  • Beat Mapping funktioniert nun mit Take-Regionen.
  • Wenn ein Satz nicht zusammenhängender Bereiche in einer Spur ausgewählt wird, wird "Abspielposition folgen" in der Pianorolle während der Wiedergabe nun nach Bedarf automatisch aktiviert bzw. deaktiviert.
  • Die Notation bietet nun eine Taste zum Vergrößern des Notensystems, um in der Einzelspuransicht alle verfügbaren vertikalen Räume zu füllen.
  • Das Dialogfenster für den Export von Spuren bietet nun eine Option, um den Export auf den Cycle-Bereich zu begrenzen.
  • Wenn Quick Swipe Comping für einen Take-Ordner deaktiviert ist, können Sie nun mehrere ausgewählte Take-Regionen horizontal ziehen.
  • Der Drummer-Editor enthält nun eine Taste zur automatischen Regionsauswahl, über die die in der Spur enthaltenen Drummer-Regionen ausgewählt werden, sobald die Abspielposition sie erreicht.
  • Im neuen Latch-Modus zur Werkzeugauswahl können Sie nun durch Gedrückthalten des entsprechenden Tastaturkurzbefehls vorübergehend ein Werkzeug auswählen.
  • Mit Smart Controls lässt sich ab sofort automatisch konfigurieren, wie Logic mit unterschiedlichen MIDI-Controllern und -Keyboards interagiert.
  • Wenn Sie mit der Wahltaste in den Event-Spalten "Wert" oder "Position" einer Gruppe ausgewählter Events scrubben, kann die Bearbeitung fortgesetzt werden, wenn die Auswahl das maximale oder minimale Limit erreicht. 
  • Wenn Sie mit der Wahltaste in der Spalte "Event-Typ" scrubben, werden vorübergehend alle Events in den Solo-Modus geschaltet.
  • Das Menü der Pianorollenansicht enthält nun eine Option "Region transponieren", die bewirkt, dass die Notenanzeige in der Pianorolle, der Transpositionseinstellung im Informationsfenster "Region" entspricht.
  • Wenn Sie mit dem Mauszeiger über einen Plug-In-Slot fahren, wird ab sofort ein Hilfe-Tag mit dem Namen des Plug-Ins sowie seines Presets (sofern geladen) angezeigt.

Die folgenden Plug-Ins wurden mit neuen Retina-fähigen Schnittstellen aktualisiert:

  • Stereo Delay, Tape Delay, Sample Delay, Bitcrusher, Clip Distortion, Verzerrung, Phase Distortion, Adaptive Limiter, Limiter, Single Band EQ, AutoFilter, Levelmeter, Multimeter, Chorus, Ensemble, Flanger, Microphaser, Phaser, EnVerb, SilverVerb, Gain, Klopfgeist, Test Oscillator, Correlation Meter, Surround Level Meter, Surround Limiter, Binaural Post-Processing

Diese Plug-Ins enthalten die folgenden neuen Funktionen:

Delays > Stereo Delay

  • Stereo-Link – Gleichzeitiges Ändern von Parametern für den linken und rechten Kanal. Die Differenzen zwischen Werten werden beibehalten. Der Tastaturkurzbefehl bietet eine temporäre Methode zum Aufheben der Stereokopplung, um getrennt voneinander Änderungen am linken bzw. rechten Kanal vornehmen zu können.
  • Es sind nun separate Filtereinstellungen für den linken und den rechten Kanal verfügbar.
  • Dem Menü für die Delay-Zeit wurden nun punktierte Noten und Triolen hinzugefügt.
  • Durch das Ziehen des Drehknopfs für die Delay-Zeit lassen sich jetzt Zwischenwerte einstellen, die von den voreinstellbaren Notenwerten abweichen. Durch Klicken auf die um den Knopf herum angesiedelten Notenwerte rastet der Knopf auf die entsprechenden Zeiten mit einer Abweichung von 0 % ein.
  • Routing-Voreinstellungen ermöglichen das einfache Einrichten gängiger Delay-Muster wie Ping-Pong, Panning, Rotating und mehr.

Delays > Tape Delay

  • Das Tape Delay umfasst nun einen Tonkopfmodus (Tape Head Mode) und eine Streuungssteuerung (Spread Control).
  • Der Verzerrungsgrad (Distortion Level) wurde zu "Clip Threshold" (Clipping-Schwellenwert) umbenannt.
  • Dem Menü für die Delay-Zeit wurden nun punktierte Noten und Triolen hinzugefügt.
  • Durch das Ziehen des Drehknopfs für die Delay-Zeit lassen sich jetzt Zwischenwerte einstellen, die von den voreinstellbaren Notenwerten abweichen. Durch Klicken auf die um den Knopf herum angesiedelten Notenwerte rastet der Knopf auf die entsprechenden Zeiten mit einer Abweichung von 0 % ein.

Delays > Sample Delay

  • Sie können den Delay-Effektgrad nun zwischen Millisekunden und Samples umschalten.

Verzerrer > Bitcrusher

  • Der Parameter "Mix" befindet sich nun auf der Hauptoberfläche.

Verzerrer > Verzerrung

  • Level Compensation (Pegelkompensierung) befindet sich nun auf der Hauptoberfläche

Verzerrer > Overdrive

  • Enthält nun Pegelkompensierung

Dynamik > Adaptive Limiter

  • Messlatenzausgleich
  • Taste für optimalen "Look Ahead" (Vorausschau)

Dynamik > Limiter

  • Messlatenzausgleich
  • Auswahl zwischen den Modi "Legacy" und "Precision"

Dynamik > Surround Limiter

  • Messlatenzausgleich
  • Auswahl zwischen den Modi "Legacy" und "Precision"

Filter > AutoFilter

  • AutoFilter umfasst nun den Filtermodus "Add Peak" (Peak hinzufügen).
  • Das Menü "Distortion Mode" (Verzerrungsmodus) enthält nun "Classic", "Tube" und "Scream".
  • Der Distortion Mode kann separat für Eingangs- und Ausgangsverzerrung festgelegt werden.
  • Es gibt nun separate "Distortion Mode"-Menüs für Vor- und Nachfilter
  • Die Abschnitte "Verzerrung", "LFO", "Envelope" und "Filter" besitzen nun jeweils eine eigene Bypass-Taste.

Metering > Correlation Meter 

  • Messlatenzausgleich

Metering > Levelmeter 

  • Messlatenzausgleich
  • Numerische Ausgabe des maximalen RMS-Werts
  • Vertikale und horizontale Versionen der Benutzeroberfläche
  • Einstellbarer "Target Level" (Zielpegel), wo der gelbe Bereich beginnt

Metering > Surround Level Meter

  • Messlatenzausgleich
  • Einstellbarer "Target Level" (Zielpegel) für den Center-, LFE-Kanal und weitere Kanäle

Metering > Multimeter 

  • Messlatenzausgleich
  • Numerische Ausgabe des maximalen RMS-Werts
  • Neuer 63-Band-Modus
  • Einstellbarer "Target Level" (Zielpegel), wo der gelbe Bereich beginnt
  • Lautstärkenmesser
  • Getrennte Ausgaben für LU-I und LU-S

Modulation > Ensemble

  • Ein/aus für die Modulationsquellen "LFO 1", "LFO 2" und "Random"

Modulation > Flanger

  • Synchronisation für LFO

Modulation > Microphaser

  • Synchronisation für LFO

Modulation > Phaser

  • Synchronisation für LFO
  • Exponentieller Sweep-Modus
  • Ein/Aus-Schalter für den Feedback-Filter 

Reverbs > SilverVerb

  • Ein/Aus-Schalter für Modulation

Stabilität und Leistung

  • Logic wird während einer Wiedergabe nicht mehr unerwartet beendet, wenn Sie die Abtastrate eines neuen Projekts so umrechnen, dass sie der Abtastrate einer in den Bereich "Spuren" gezogenen Audiodatei entspricht.
  • Es kommt nicht mehr vor, dass Logic nicht mehr reagiert, wenn Sie eine vertikal vergrößerte Spur ziehen, in der mehrere Lanes mit Automation angezeigt werden. 
  • MIDI-Timecode ist nun wesentlich stabiler bei der Ausgabe eines Projekts mit mehreren Tempoänderungen.
  • Alchemy umfasst Verbesserungen, um das Risiko des Auftretens von Knack- und Knallgeräuschen zu verringern, wenn Sie während des Abspielens zwischen Patches umschalten.
  • Die Leistung beim Scrollen und erneuten Zeichnen mithilfe von Plug-In-Fenstern in der Steuerungsansicht verbessert. Diese Fenster bieten eine große Anzahl von Parametern.
  • Sie müssen nicht mehr die Bibliothek "Grundlegende Sounds" herunterladen, bevor Sie Logic öffnen können.
  • Sie können ein externes Laufwerk, von dem Sie Spuren importiert haben, nun auswerfen, ohne das aktuelle Projekt zu schließen.
  • Es besteht keine Reaktionslatenz mehr, wenn Sie einen langen Klick auf einen Audio-DSP-Slot auf einem Channel-Strip ausführen.
  • Die Bypass-Taste für Plug-Ins auf Channel-Strip-Inserts reagiert nun zügiger auf schnelle und sequenzielle Mausklicks.
  • Die erste Note, die vom Summenstapel eines Software-Instruments abgespielt wird, wird nun nicht mehr unerwartet verzögert.
  • Das Reaktionsverhalten beim Abspielen ist beim Anzeigen von Apple Loops-Vorschauen und beim Bearbeiten von Regionen nun schneller.
  • Die einzelnen Instanzen in Alchemy beanspruchen die CPU nun weniger.
  • Die Leistung von Logic bei Anzeige einer großen Anzahl geflexter Spuren im Hauptfenster wurde verbessert. 
  • Logic verarbeitet Spuren mit einer großen Anzahl von Regionen nun schneller, wenn "Flex" aktiviert ist.
  • Das Reaktionsverhalten von Logic wurde außerdem bei den folgenden Aktionen verbessert:
    • Beim Auswählen einer großen Anzahl von Noten in der Pianorolle per Gummiband-Auswahl
    • Beim Einzeichnen einer Reihe von Noten im Schritteditor mit dem Stift
    • Beim Vergrößern der Ansicht in Projekten mit einer großen Menge von Automationen
    • Beim Kopieren durch Ziehen oder beim Verschieben von Automation bei hoher Vergrößerung
    • Beim Ändern der Spurreihenfolge im Spur-Header bei Projekten mit einer großen Menge von Automation
    • Beim Verwenden einer EuCon-Bedienoberfläche in Projekten mit einer großen Anzahl von Spuren
    • Beim horizontalen Ziehen von Automationspunkten in Projekten mit einer großen Menge von Automation
    • Beim Scrollen im Hauptfenster mit einer großen Anzahl von Spuren, Regionen oder Automationen
    • Beim Eingeben von Delay-Werten im Feld "Regionsparameter" in Songs, bei denen die Option "Musikalisches Raster verwenden" deaktiviert ist
    • Beim Wiederholen einer Comp-Auswahl, nachdem diese zuvor widerrufen wurde
    • Beim Zugreifen auf Alchemy-Sample-Inhalte, wenn beim Start ein Alias verwendet wurde
    • Beim Verwenden der Eingabetaste zum Aktivieren des Befehls "Zu Position"
    • Beim Umbenennen eines Channel-Strips, während in Logic eine Wiedergabe abgespielt wird
    • Beim Laden von IR-Dateien, deren Dateinamen im Space Designer Sonderzeichen enthalten
    • Beim Verbinden von mehr als einem iPad mit Logic Remote
    • Beim Auswählen von Presets aus dem Preset-Menü "Vintage B3 Organ"

Bearbeitung

  • Der Audiodateieditor nutzt bei einer Vergrößerung der Ansicht nun die vollständige Breite des Bildschirms, wenn Sie auf eine Audioregion klicken.
  • Bei vertikaler Ansichtsvergrößerung einer Audiodatei im Audiodateieditor bleibt ein Kanal in der Ansicht zentriert, wenn nicht ausreichend vertikaler Platz zur vollständigen Anzeige beider Kanäle zur Verfügung steht.
  • Das Taktlineal im Audiodateieditor zeigt nun zuverlässig die richtige Position bei Apple Loops, deren Tempi nicht dem Projekttempo entsprechen.
  • Beim Doppelklicken auf eine Audioregion wird der Audioeditor nun erneut geöffnet (anstelle des separaten Audiodateieditors).
  • Wenn "Abspielposition folgen" aktiviert ist, bleibt der Fokus des Audiospureditors beim Umschalten zwischen den Spuren nun korrekterweise auf der Abspielposition.
  • Der Audiodateieditor zeigt beim Aufruf einer Fensteranordnung die aktuelle Regionsposition nun korrekt an.
  • Die Taste "Play Region Solo" (Regionssolo wiedergeben) funktioniert im Audiospureditor wieder, wenn das zweite Lineal angezeigt wird.
  • Die Pianorolle zeigt MIDI-Events während der Aufnahme auf Mac-Computern mit Retina Display ab sofort korrekt an.
  • "Widerrufen" funktioniert nun auch für Anpassungen, die mit den Schiebereglern "Quantisierungsstärke" und "Swing" in der Pianorolle vorgenommen wurden.
  • Die Pianorolle zeigt die Inhalte eines ausgewählten MIDI-Take-Ordners nun zuverlässig an.
  • Es ist nicht mehr möglich, mit dem Pinsel- oder Stiftwerkzeug in der Pianorolle einem Ordner versehentlich Noten hinzuzufügen.
  • Wenn Sie das Marquee-Werkzeug für einen Doppelklick auf gruppierte Spuren verwenden, teilt es alle Regionen in der Gruppe nun wie erwartet auf.
  • Die Pianorolle zeigt nun zuverlässig die Regionsinhalte einer ausgewählten Spur an, wenn Sie sie zu einer neuen Position im Spur-Header ziehen.
  • Mit den Sondertasten Strg und Umschalttaste können Sie in der Pianorolle jetzt Noten außerhalb des aktuellen Rasterwerts einfügen.
  • Die Inhalte einer Region innerhalb eines Ordners werden in der Pianorolle bei der erstmaligen Auswahl einer Region nun sofort sichtbar.
  • Die Taste "Reduzieren" wird in der Pianorolle nicht mehr deaktiviert, wenn Sie im Bereich "Spuren" auf den Hintergrund klicken und anschließend erneut eine Region auswählen.
  • Kleinere Anpassungen an den Notenlängen in der Pianorolle wurden vereinfacht.
  • Die MIDI-Draw-Lane in der Pianorolle behält ihre Größe beim Schließen und erneuten Öffnen der Pianorolle nun ordnungsgemäß bei.
  • Die Pianorolle deaktiviert den Modus "Folgen" nicht mehr, wenn Sie die Wiedergabe stoppen und Noten eingeben.
  • Das Quantisierungs-Kurzbefehlmenü erscheint jetzt wie vorgesehen, wenn Sie in der Pianorolle Noten mit dem Werkzeug "Quantisierung" mit der Maus ausgewählt halten.
  • Wenn Sie mit der Solo-Cycle-Taste in der Pianorolle eine Region wiedergeben, wird die Wiedergabe auch dann fortgesetzt, wenn die Auswahl der Region im Hauptfenster aufgehoben wird.
  • Sie können die Größe von Noten in der Pianorolle nun zuverlässig ändern, indem Sie mit einem beliebigen Werkzeug am rechten Rand ziehen.
  • Die Anschlagsstärken neu eingefügter Noten in der Pianorolle entsprechen nun dem Wert, der vom Schieberegler "Velocity" im Informationsfenster zuletzt festgelegt wurde.
  • Bei Auswahl der Option "Alles auswählen" in der Pianorolle werden nun keine Noten mehr ausgewählt, die sich außerhalb der aktuellen Regionsgrenzen befinden.
  • Die Positionierungshilfslinien in der Pianorolle sind nun deutlich sichtbarer, wenn Sie die Einstellung "Heller Hintergrund" aktiviert haben.
  • Die Hintergrundfarben der Pianorolle entsprechen nun in korrekter Weise den weißen bzw. schwarzen Tasten der Klaviatur, wenn Sie aus der Ansicht "Drum-Namen" wechseln.
  • Wenn Sie die Größe der Namensspalte so ändern, dass sie breit genug zur Anzeige des vollständigen Namens ist, werden die Drum-Namen in der Pianorolle nicht mehr abgeschnitten.
  • Wenn Sie den Zeiger über die Pianorolle bewegen, während der Tastaturfokus auf einem anderen Fenster liegt, wird das Werkzeug, das der Befehlstaste in der Pianorolle zugewiesen ist, korrekt angezeigt.
  • Wenn Sie per Klick auf die Klaviatur in der Pianorolle Noten derselben Höhe auswählen, werden diese jetzt in der Event-Liste als ausgewählt angezeigt.
  • Im Aktionsmenü der Pianorolle ist der Menüpunkt "MIDI-Draw und Automation einrasten" wieder verfügbar.
  • Logic verwendet in neu erstellen Projekten nun die zuletzt festgelegte Einstellung für die Notenfarbe in der Pianorolle.
  • Sie können MIDI-Draw-Punkte nun wieder vertikal auf einen Wert von 127 ziehen.
  • Bei Auswahl mehrerer Regionen in der Pianorolle ist das Stiftwerkzeug nicht mehr auf das Erstellen von MIDI-Draw-Punkten in der Region ganz links beschränkt.
  • In einer Event-Liste, die die Arrangementebene enthält, werden im Arrangement beim Aufzeichnen von MIDI nicht mehr gleichzeitig auch neu aufgezeichnete MIDI-Events und Regionen angezeigt.
  • Sie können mit der Taste "Hinzufügen" (+) in der Event-Liste nun einen Fader-Event hinzufügen.
  • Mehrere ausgewählte und in den Event-Editor eingefügte Events werden nun als Gruppe bewegt, wenn die Position nur eines dieser Events geändert wird.
  • Das Event-Schwebefenster zeigt nun zuverlässig aktuell ausgewählte MIDI-Events an anstelle der Region, die diese enthält.
  • Sie können im Schritteditor nun zuverlässig nicht quantisierte Events auswählen.
  • Der ausgewählte Regionsinhalt wird nun sofort angezeigt, wenn Sie nach dem Öffnen eines Projekts im Hauptfenster auf den Tab "Schritteditor" klicken.
  • Wenn Sie eine Region auswählen, scrollt der Schritteditor nun vertikal, um Schritt-Lanes anzuzeigen, die Daten enthalten.
  • Objektbeschriftungen in der Environment können nun als mehrere Zeilen angezeigt werden.
  • Wenn Sie ein Kabel von einem Transformer-Objekt in der Environment trennen, wird wie erwartet ein zusätzlicher Kabelanschluss erstellt.
  • Für Environment-Objekte können ab sofort alle 72 verfügbaren Farben auf der Palette verwendet werden.
  • Im Editor für die Mapped Instruments wird wieder eine vertikale Klaviatur angezeigt.
  • Wenn Sie MIDI über einen Controller abspielen, "MIDI In" für einen Editor aktiviert ist und der Fokus auf der Sound-Bibliothek liegt, wird dadurch kein Step-Input im Editor mehr ausgelöst.

Automation

  • Durch das Anzeigen von Automations-Lanes wird die aktuell ausgewählte Spur in der derzeitigen Ansicht nicht mehr verkleinert.
  • Bei Verwendung des Befehls "Snip: Bereich zwischen Locator-Punkten herausschneiden" bewegt sich die Spurautomation in Abschnitten, die keine Regionen enthalten, nun wie erwartet.
  • Duplizierte Spuren werden nun auf den gleichen Automationsmodus und aktiven Status gesetzt wie die entsprechende Originalspur.
  • Die Taste "Automationsmodus" im Spur-Header hat nun dieselbe Farbe wie die entsprechende Taste im Mixer.
  • Die Alchemy Filter 3-Automationsparameter befinden sich jetzt in einem eigenen Untermenü in der Automations-Lane (statt im Filter 2-Untermenü).
  • Das Einsetzen von Automation erfolgt in Projekten, die entweder vor oder nach Takt 1 beginnen, nun zuverlässig an der korrekten Position.
  • Bei Verwendung des Tastaturkurzbefehls "2 Automationspunkte für sichtbaren Parameter erstellen" wird die Ansicht "Automation" nicht mehr auf einen zuvor ausgewählten Parameter umgeschaltet.
  • Wenn Sie für die Hauptspur eines Drum Machine Designer-Spurstapels den Automationsmodus einstellen, wird dieser ab sofort für alle Unterspuren übernommen.
  • Wenn Sie in einer nicht ausgewählten Spur eine zusätzliche Automations-Lane einblenden, wird der sichtbare Bereich nicht mehr zur aktuell ausgewählten Spur verschoben.
  • Wenn "Automation einblenden" aktiviert ist, zeigen reduzierte Spurstapel nun Automation aus Unterspuren im Stapel an. 

Takes/Comping

  • Bedienelemente von Take-Ordnern werden nun automatisch zusammen mit dem Regionsnamen verschoben, damit sie in allen Vergrößerungsstufen sichtbar bleiben.
  • Die aktiven Comps in einem Take-Ordner werden nun ordnungsgemäß als aktiv angezeigt, wenn die Spur auf Solo geschaltet ist.
  • Wenn Sie einen Comp in einem Take-Ordner durchführen, der in eine Spur kopiert wurde, für die anschließend Schutz eingerichtet und danach wieder aufgehoben wurde, funktioniert der Comp nun wie erwartet.
  • Wenn Sie das Werkzeug "Stift" auswählen und Flex Pitch in einem Take-Ordner anwenden, zeigt der Mauszeiger ab sofort das richtige Werkzeug an.

Notation

  • Sie müssen die Einstellung "Halbe Notenwerte zulassen" im Fenster "N-Tolen" nicht mehr zweimal auf eine Notengruppe anwenden, damit sie wirksam wird.
  • Wenn Sie einen Akkord mit einem nicht spielbaren Fingersatz im Akkorddiagramm-Editor erstellen, zeigt Logic nun eine entsprechende Warnmeldung an.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Gleichfarbige Noten auswählen" funktioniert nun im Notationseditor.
  • Wenn Sie in der Notation an Positionen mit einer hohen Taktnummer arbeiten, wählt der Zeiger nun zuverlässig die korrekten Events aus.
  • Sie können Werte für Größe, Transposition und Splitpunkte im Notensystemstileditor nun numerisch bearbeiten.
  • Das Verkleinern der Ansicht über eine Maus mit Scrollrad und die Wahltaste im Fenster "Notation" funktioniert nun ruckelfreier.
  • Das Zoom-Werkzeug funktioniert in der reduzierten Ansicht der Notation nun wie erwartet.
  • Akkorde folgen in der Notation nun der Transpositionsspur. Sie können sie auch über Tastaturkurzbefehle transponieren.
  • Eingefügte Coda-Zeichen werden bei Verwendung der Schrift "Sigler Jazz" nun korrekt angezeigt.
  • In den Akkorddiagrammen werden Akkorderweiterungen nun auf derselben Zeile wie der Grundakkord angezeigt.
  • Durch die Auswahl aller Regionen in einer Spur werden nun sämtliche Regionen in einem inhaltlich verknüpften Notationsfenster angezeigt.
  • Wenn Sie mehr als eine Partbox in der Notation auswählen, wird die jeweils aktive Box nun mit einem blauen Rahmen angezeigt.
  • Die Ausrichtung und der Abstand für Akkorde in römischer bzw. Nashville-Schreibweise wurden verbessert.
  • Wenn "Lücken füllen" deaktiviert ist, werden in der Notation jetzt nicht mehr unerwartete vertikale Linien am Ende mancher Regionen angezeigt.
  • Durch das Doppelklicken auf einen Instrumentenbereich in einem leeren Notationsset wird nun ein Instrumenteneintrag erstellt.
  • Wiederholungszeichen und Doppellinien skalieren nun ordnungsgemäß entsprechend dem Skalierungswert des Notationssets.
  • Wenn Sie in der Spur- oder Seitenansicht der Notation an einer Note ziehen, zeigt der Tooltip jetzt die korrekte absolute Position im Projekt an (statt der relativen Position in der Region).
  • Sie können Notationssymbole in der Notation nun über Seiten hinweg ziehen und kopieren.
  • Sie können Felder in der Akkorddiagramm-Bibliothek nun wieder mit den Rückschritt- und Pfeiltasten bearbeiten und auswählen.
  • Sie können ein aktiviertes Textbearbeitungsfeld in der Akkorddiagramm-Bibliothek nun wieder mit der Eingabetaste bearbeiten.
  • Wenn Sie den sichtbaren Bereich scrollen, führt dies nicht mehr zu einer gestörten Anzeige der Notation.
  • Durch das Hinzufügen eines Akkorddiagramms aus dem Akkorddiagrammeditor wird kein leeres Akkorddiagramm mehr eingefügt.
  • Durch die Projekteinstellung "Alle Taktarten ausblenden" werden nun alle Taktarten wie erwartet ausgeblendet. Es gibt außerdem eine neue Einstellung, über die sich nur die erste Taktart ausblenden lässt.
  • Der Kopplungsmodus "Gleiche Ebene anzeigen" in der Notation berücksichtigt nun den Filterparameter der Instrumente.
  • Das Menü "Farben" im Fenster "Notensystemstil" zeigt nun eine Farbleiste sowie die entsprechende Farbbeschriftung an.
  • Wenn Sie beim Verschieben eines Takts mit dem Layoutwerkzeug die Wahltaste drücken, werden anschließend manuell eingefügte Zeilenumbrüche nun beibehalten.
  • Sie können nun Drummer-Regionen bearbeiten, die in der Notation in MIDI-Regionen umgewandelt wurden.

Flex

  • Die Ansicht von Regionen mit aktiviertem "Flex Time" wurde überarbeitet, sodass sich geflexte Bereiche eindeutiger erkennen lassen:
    • Wenn Sie gruppierten Spuren im Segmentmodus einen Flex-Marker hinzufügen, werden Transient-Marker nicht mehr unerwartet verschoben.
    • Die Flex Pitch-Bearbeitung über die Pianorollen-Oberfläche ist jetzt direkt im Spurenbereich möglich.
  • Wenn Sie eine quantisierte Audioregion vergrößern, wird die Quantisierung nun ordnungsgemäß auf die neu sichtbar gewordenen Abschnitte der Region angewendet.
  • Sie können Flex-Marker in Take-Ordnern nun zuverlässig durch Doppelklick löschen.
  • Wenn Sie eine Patch- oder Channel-Strip-Einstellung in einen Audiokanal mit aktiviertem Flex laden, wird Flex nicht mehr deaktiviert.
  • Der Befehl "Audio analysieren für Flex-Bearbeitung" stellt nun zuvor aus Takes gelöschte Tonhöhen wieder her.
  • Beim Auswählen einer Note in einer anderen Region durch Ziehen an einem ihrer Hot Spots wird die Auswahl von Flex Pitch-Noten ab sofort korrekt aufgehoben.
  • Wenn Sie eine Region mithilfe des "Flex Slicing"-Modus ausschneiden, wird die Wellenform für die resultierende Region links neben dem Ausschnitt korrekt angezeigt.
  • Komprimierte Bereiche werden in Weiß angezeigt.
  • Gedehnte Bereiche werden in Grau angezeigt. 
  • Bereiche, die die Regionsfarbe behalten, werden mit ihrem nativen Tempo abgespielt.

Drummer

  • Der sichtbare Bereich springt nicht mehr zur ursprünglichen Region, wenn Sie den Endpunkt einer geloopten Drummer-Region bearbeiten.
  • Wenn Sie eine Drummer-Region mit dem Scherenwerkzeug teilen, zeigt Logic keine Meldung "Überlappende Noten gefunden" mehr an.
  • Wenn Sie eine Drummer-Region im Event-Editor verlängern, wird der Inhalt der entsprechenden Region nun aktualisiert.

Mixer

  • Drum Machine Designer-Spuren werden im Mixer nicht mehr angezeigt, wenn die Instrumente aus der Ansicht herausgefiltert wurden.
  • Die Solotasten im Spur-Header zeigen bei Aktivierung für den entsprechenden Kanal im Mixer oder im Channel-Strip-Informationsfenster nun "Solo Safe" an.
  • Werte von 0 dB werden im Pegelmesser des Mixers nicht mehr mit einem vorangestellten Minuszeichen (-) angezeigt.
  • Beim Umschalten eines Apogee-Audiokanals von Mono auf Stereo werden die entsprechenden Bedienelemente des Audiogeräts nun ordnungsgemäß aktualisiert.
  • Wenn Sie in einem Mixer, in dem zuvor noch kein Kanal ausgewählt war, einen Kanal auswählen, wird jetzt auch die zugehörige Spur im Hauptfenster ausgewählt.
  • Wird über Logic Remote "Abdunkeln" aktiviert, leuchtet die Abdunklungstaste des Master-Reglers in Logic ab sofort erwartungsgemäß.
  • Durch das Klicken auf das Menü "Einstellungen" im Mixer wird die Taste "Vergleichen" für ein Plug-In, das geändert wurde, deaktiviert.
  • Duplizierte Ordnerspurstapel werden nun korrekt auf einen neuen Fader zur VCA-Steuerung gesetzt.

Filme

  • Sie können den Start eines Films nun auf negative SMPTE-Zeiten setzen.
  • Regionsgrenzen von Filmen werden nun einheitlich ordnungsgemäß mit Frame-Raten von 23,97, 23,976 und 59,94 berechnet.

Bedienoberflächen

  • Logic lässt sich wieder per Apple Remote steuern.
  • Ab sofort können die Formatsteuerungen in Alchemy mit Logic Remote angepasst werden.
  • In Situationen, in denen Ihr Computer zwei IP-Adressen im selben Netz besitzt (z. B. wenn er sowohl mit WLAN als auch mit Ethernet verbunden ist), stellt Logic nun zuverlässig eine Verbindung zu Logic Remote her.
  • Auf MIDI-Plug-Ins kann nun über Bedienoberflächen zugegriffen werden.
  • Das Umschalten von Automationsmodi für externe MIDI-Spuren funktioniert nun wieder mit Bedienoberflächen.
  • Angeschlossene SSL Nucleus- und Mackie Control MCU Pro-Bedienoberflächen werden jetzt zuverlässiger erkannt.
  • Mackie Control-Bedienoberflächen werden ab sofort erwartungsgemäß aktualisiert, wenn ein Kanal außerhalb der aktuellen Bank im Mixer ausgewählt wird.
  • Logic reagiert nun ruckelfrei auf Jogwheel-Eingaben von Mackie Control-Bedienoberflächen.
  • Sie können in Logic nun Sondertasten auf der Mackie C4-Bedienoberfläche verwenden.
  • Die Pegelmeter auf einer angeschlossenen SSL Nucleus-Bedienoberfläche stimmen ab sofort mit den Metern im Logic Mixer überein.

Bedienungshilfen

  • VoiceOver funktioniert nun wie erwartet, wenn die schnelle Navigation in OS X 10.10 oder neuer ausgeschaltet ist.
  • VoiceOver erkennt im Listenbereich des Hauptfensters nun die Tasten zum Umschalten zwischen den Ansichten "Projekt", "Medien" und "Alle Dateien".
  • Wenn Sie im LCD mit der Einstellung "Abtastrate" interagierten, meldet VoiceOver nun den Namen der Einstellung und ihren jeweiligen Wert.
  • Das Reaktionsverhalten von Logic wird nicht mehr beeinträchtigt, wenn VoiceOver verwendet wird, um in der Ansicht "Steuerung" auf Alchemy zuzugreifen.
  • Beim Interagieren mit einer Gruppe von Bus-Sends meldet VoiceOver nicht mehr fälschlicherweise eine nicht vorhandene Taste "Festlegen".
  • Kreisförmige Bedienelemente lassen sich mit VoiceOver nun leichter einstellen.
  • Sie können über VoiceOver nun auf die folgenden Elemente zugreifen:
    • Tasten im Hauptfenster
    • Tasten und Insert-Slots auf Channel-Strips 
    • Den Schieberegler "Lautstärke der Vorschau" im Loop-Browser
    • Die Auswahl "Eingabeformat" auf Ausgangskanälen
    • Die Klaviertasten in der Pianorolle
    • Channel-Strip-Namen im Mixer
    • Die Taste "Hinzufügen" (+) zum Hinzufügen neuer Kategorieordner im Plug-In-Manager
    • Es wurden außerdem zahlreiche Verbesserungen an den VoiceOver-Bedienungshilfen in der Pianorolle vorgenommen.

Globale Spuren

  • Sie können die Arrangement-Marker-Spur abkoppeln, sodass Sie die Arrangement-Marker ohne Auswirkungen auf den Inhalt des Bereichs "Spuren" bearbeiten können.
  • Durch Einzelklick auf die globale Tempospur wird nun ein neuer Tempopunkt erstellt.
  • Sie können einen Marker nun an der aktuellen Cursorposition trimmen, indem Sie bei gedrückter Befehlstaste in die Markerspur klicken.
  • In das LCD eingesetzte Tempowerte werden nun wie erwartet wirksam.
  • Das LCD zeigt nun zuverlässig globale Tonarten für alle Dur-Tonarten an.
  • Wenn mit der rechten Maustaste oder bei gedrückter Strg-Taste auf einen Marker geklickt und "Marker umbenennen" gewählt wird, benennt Logic diesen ab sofort tatsächlich um.
  • Der Befehl "An Abspielposition teilen" funktioniert nun für Arrangement-Marker, wenn Sie andere Arten von Objekten auswählen.
  • Wenn Sie die Höhe globaler Spuren anpassen, verändert sich der Cursor nun, wenn Sie den Auftrenner an der Header-Unterseite der globalen Spur ziehen. Dies zeigt an, dass sich die Größenänderung durch Ziehen jetzt auf alle globalen Spuren auswirkt.
  • Die Marker-Liste wird nun sofort aktualisiert, wenn Sie einen Marker erstellen und ihn anschließend mit "Widerrufen" wieder entfernen.
  • Es ist nun wieder möglich, Arrangement-Marker in Songs mit einer Länge von weniger als 16 Takten zu kopieren.
  • Die Position von verriegelten SMPTE-Regionen wird beim Anpassen einer Tempokurve in der globalen Tempospur nicht mehr leicht verschoben.
  • Der Textumbruch auf Markern erfolgt nun wie erwartet, wenn die Marker-Höhe für mehr als eine Textzeile ausreicht.

Import und Export

  • Audio aus Final Cut Pro X-XML-Projekten mit zusammengesetzten Clips wird nun zuverlässig synchron abgespielt. 
  • Audio aus synchronisierten Clips in Final Cut Pro X-XML-Projekten wird nun zuverlässig synchron abgespielt.
  • Audio aus Final Cut Pro X-XML-Projekten wird in Logic Pro X nicht mehr abgeschnitten.
  • Aus Logic 7 konvertierte Projekte sehen beim Öffnen in Logic Pro X nicht mehr zu lang aus.
  • Beim Importieren einer Spur aus einem anderen Projekt wird nun auch das korrekte Smart Controls-Layout importiert.

Synchronisation

  • Der Wert für die Einstellung, welche die MIDI-Clock-Übertragung verzögert, wird nun in Millisekunden anstelle von Ticks angegeben. 

Allgemeine Verbesserungen

  • Beim Abspielen perkussiv klingender Apple Loops treten nun keine Phasing-Artefakte mehr auf.
  • MIDI-Apple Loops (grün) werden wieder zuverlässig geladen, wenn sie in ein Projekt gezogen werden.
  • Die Wellenform von Apple Loops, für die "Tempo folgen" deaktiviert und ein anderes Tempo als 1x eingestellt ist, wird ab sofort korrekt angezeigt.
  • Wenn Sie eine Region oder einen Apple Loop in den Spurbereich eines Projekts ziehen, das an einer anderen Position als 1 1 1 1 startet, zeigt das Hilfe-Tag bei sichtbarem zweitem Lineal nun die korrekte Zeitposition an.
  • Wenn Sie Apple Loops als Favoriten einstellen, springt die Auswahl nicht mehr ganz oben in die Liste.
  • Wenn Sie den Zeiger über einen Channel-Strip-Send bewegen, wird jetzt ein Tooltip mit dem Namen des Send-Ziels eingeblendet.
  • Sie können mit dem Scherenwerkzeug nun gleichzeitig ausgewählte Audioregionen, Take-Ordner, MIDI-Regionen und Ordner trennen.
  • Sie können nach dem Umbenennen einer Region im Audio-Bin nun den Befehl "Widerrufen" verwenden.
  • Sie können einen Zoom durchführen, indem Sie bei gedrückter Wahltaste vom Taktlineal nach unten ziehen. Dies funktioniert nun auch dann, wenn Sie die Wahltaste drücken, bevor Sie mit der Maus klicken.
  • Bei Projekten mit deaktiviertem musikalischem Raster zeigt das Dialogfeld "Bounce" den zu bouncenden Abschnitt nun nach Zeit anstelle von Takten und Beats an.
  • Erfolgt eine Aufnahme auf der Master-Spur eines Summenstapels, wird die Aufnahme nun auch auf allen im Stapel enthaltenen Audiospuren aufgezeichnet, die auf separate Eingänge gesetzt sind.
  • Wenn Sie im Werkzeugkasten dasselbe Werkzeug zweimal nacheinander auswählen, zeigt der Zeiger es jetzt weiterhin korrekt an.
  • Wenn Sie Regionen mit einer Magic Mouse kopieren, führt Logic nun keinen unbeabsichtigten Zoom mehr durch.
  • Wenn MIDI-Regionen sich bei aktivem Modus "Nicht überlappen" gegenseitig überlappen, werden MIDI-Events nicht mehr in der falschen Region angezeigt.
  • Sie können die Inhalte einer MIDI-Region nun auch dehnen oder komprimieren, indem Sie anstelle der rechten Kante die linke Kante der MIDI-Region bei gedrückter Wahltaste ziehen.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Umschalten zwischen 'Zoom an Auswahl anpassen' und 'Zoom an alle Inhalte anpassen'" berücksichtigt beim Berechnen des anzuzeigenden Bereichs nun keine Inhalte in ausgeblendeten Spuren mehr.
  • Menübefehle zum Bearbeiten von Spurautomation gelten nun für alle ausgewählten Spuren.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Optimale Regionsgrößen nach Takten gerundet festlegen" funktioniert wieder erwartungsgemäß.
  • Umfasst mehrere Korrekturen von Problemen, die zur Anzeige eines falschen Cursors führten.
  • Wenn Sie das Marquee-Werkzeug über eine Spur in der Gruppe ziehen, wird das Marquee nun ordnungsgemäß über gruppierte Spuren gezeichnet.
  • Wenn Sie eine Alternative mit einem Projekt speichern, das einen Film enthält, wird der Film nicht mehr unerwartet kopiert, wenn die Einstellung "Filmdatei in Projekt kopieren" gar nicht aktiviert ist.
  • Regionsparameter für Regionen auf Spuren mit aktiviertem Freeze werden nun ordnungsgemäß gesperrt.
  • Die Taste "Vergleichen" im Fenster "Smart Controls" kann nun erst aktiviert werden, wenn tatsächlich Änderungen an den Smart Controls-Einstellungen vorgenommen wurden.
  • Über die Funktion "Drum-Spur ersetzen oder doppeln" werden MIDI-Noten in Regionen, deren Anker sich nicht am Start der Region befinden, nun an den richtigen Positionen platziert.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Umschalten zwischen 'Zoom an Auswahl anpassen' und 'Zoom an alle Inhalte anpassen'" funktioniert wieder, wenn Sie in der Pianorolle eine Gruppe von Noten auswählen, und die Region, welche die Noten enthält, nicht ausgewählt ist.
  • Der Befehl "Spurstapel öffnen/schließen" funktioniert nun für mehrere ausgewählte Spuren im Spur-Header.
  • Smart Controls-Mappings werden nun beim Umschalten von Layouts zuverlässig beibehalten.
  • Locator-Punkte werden nun wie erwartet beibehalten, wenn Sie zwischen Logic und anderen Anwendungen umschalten, während "Locator-Punkte automatisch setzen" aktiviert ist.
  • Der Befehl "Automation aller Spuren auf Touch stellen" erzeugt keine unerwarteten klassischen MIDI-Spuren mehr.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Aufnahme behalten" erzeugt nun wie erwartet eine Einzelspur für Kontakt-Instrumente.
  • Sie können die Länge einer Region, deren rechte Kante mit einer geloopten Region überlappt, nun um mehr als die Loop-Länge ändern.
  • VCA-Spuren im Spur-Header sind nicht mehr unbeabsichtigt geschützt, wenn Sie über die "Spurschreibschutz"-Tasten anderer Spuren wischen.
  • Die Ansicht "Taktart" steht nun in der benutzerdefinierten LCD-Einrichtung zur Verfügung.
  • Sie können ein Event-Schwebefenster nun erneut öffnen, nachdem es in OS X El Capitan geschlossen wurde.
  • Wenn Sie im LCD auf die Anzeige "MIDI-Out" doppelklicken, werden nun "Note-off"-Signale an alle Software-Instrument-Spuren gesendet.
  • Der Artikulationsstatus im Smart Control-Layout für Orchester wird nun als Teil eines Patches gespeichert.
  • Das Aufteilen einer verriegelten SMPTE-Region führt nun nicht mehr dazu, dass die Positionen der daraus hervorgehenden Regionen leicht verschoben sind.
  • Wenn sich die Abspielposition aktuell in einem von einer Region abgedeckten Bereich befindet, führt das Öffnen einer Pianorolle für diese Region zur Aktivierung von "Abspielposition folgen".
  • Sie können für die Gobbler-Freigabe nun E-Mail-Adressen verwenden, die ein Pluszeichen (+) enthalten.
  • Spuren, für die "Vertikaler Auto-Zoom" aktiv ist und die Regionen enthalten, für die MIDI-Draw angezeigt wird, behalten ihre Höhe beim Aufruf einer Fensteranordnung nun bei.
  • Das Bearbeiten von Regionen, die aus einem reduzierten Take-Ordner stammen und Teil einer phasenstarren Gruppe sind, führt nicht mehr zu Meldungen über eine "Inconsistent Start Position" (Inkonsistente Startposition).
  • Die Beschriftungen von Smart Controls-Parameterwerten werden nun aktualisiert, wenn der Parameter über einen externen Controller angepasst wird.
  • Wenn Sie ein MIDI-Environment-Objekt löschen, das als "Instrument ohne MIDI-Thru-Funktion" festgelegt ist, führt dies nicht mehr dazu, dass neu erstellte Objekte als "Instrument ohne MIDI-Thru-Funktion" zugewiesen werden.
  • Der Start einer Cycle-Zone erfolgt in Projekten, die vor Takt 1 starten, nicht mehr unerwartet früh.
  • Das Zoom-Werkzeug vergrößert nun wie erwartet den ausgewählten Bereich.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Zoom anpassen" zentriert Inhalte nun vertikal auf dem Bildschirm (anstatt sie nach oben auszurichten).
  • Ein Einzelklick auf eine Spur, auf die Freeze angewendet wird, löst keine unnötige Warnmeldung mit der Option zum Aufheben von Freeze für die Spur mehr aus.
  • Wenn Sie eine andere Spur mit deaktiviertem Freeze bearbeiten, aktiviert Logic Freeze nicht mehr erneut für Spuren, für die es ursprünglich aktiviert war, dann jedoch deaktiviert wurde.
  • Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Channel-Strip-Informationsfenster klicken und "Channel-Strip-Farbe zuweisen" aus dem Menü auswählen, wird nun wie erwartet die Farbpalette angezeigt.
  • Wenn eine Autopunch-Zone innerhalb einer größeren Cycle-Zone angesiedelt ist, zeigt Logic nicht mehr an, dass die Aufnahme immer noch läuft, wenn die Abspielposition sich über die Autopunch-Grenze hinaus bewegt.
  • In Projekten aus Vorlagen, die wiederum aus früheren Projekten gesichert wurden, bei denen alle früheren Audioaufnahmen aus dem Audio-Bin gelöscht wurden, beginnt die Nummerierung der Audioregionen ab sofort bei 1.
  • Das Feld "Neu" im Fenster "Zu Position" befindet sich nun korrekterweise wieder an der zuvor definierten Position (anstelle der derzeitigen Position).
  • Wenn Sie an einer Region ziehen, zeigt der Tooltip ab sofort wieder ihre Länge an.
  • Wenn Sie einen Kanal über das Einstellungsmenü des Informationsfensters ersetzen und diese Aktion anschließend widerrufen, werden Smart Controls-Mappings nun beibehalten.
  • Das Eingeben von Werten von 0 oder weniger im Feld "Region Gain" (Regionspegel) funktioniert nun korrekt in Regionen, in denen Kommas als Dezimaltrennzeichen verwendet werden.
  • Wenn Sie Regionen zu Spuren ziehen, die sich derzeit außerhalb des sichtbaren Bereichs befinden, funktioniert das Scrollen in Logic nun besser.
  • Das Zusammenführen überlappender MIDI-Regionen in einer Spur führt nun nicht mehr zu unerwarteten zusätzlichen Events in der daraus entstehenden Region.
  • Wenn Sie den Befehl "Spuren für ausgewählte Channel-Strips erzeugen" verwenden, wird nun zuverlässig ein Undo-Schritt erstellt.
  • Das Ein- bzw. Ausschalten der AutoPunch-Funktion über die Tastenkombination Befehlstaste-Wahltaste und gleichzeitiges Klicken auf das Lineal funktioniert nun in allen Editoren, in denen das Lineal angezeigt wird.
  • Program Change-Events, die sich an derselben Position wie Noten-Events befinden, werden in Projekten, deren Start nicht bei 1 1 1 1 liegt, nun zuverlässig zuerst an externe MIDI-Instrumente gesendet.
  • Die Auswahl der Papierfarbe im Fenster zur Schriftauswahl funktioniert im Notizblock nun wie erwartet.
  • Das Zusammenführen zweier nicht zusammenhängender MIDI-Regionen, die beide MIDI-CC-Daten enthalten, führt nicht mehr zur Entstehung unerwarteter zusätzlicher MIDI-CC-Events.
  • Wenn Sie auf die Cycle-Zone im Taktlineal klicken, um den Cycle zu aktivieren bzw. zu deaktivieren, wird dadurch der Endpunkt des Projekts nicht mehr verändert.
  • Die Glyphe für gesperrte Regionen ist nun in jeder Vergrößerungsstufe stets sichtbar.
  • Die Toneinstellungen für das Metronom (Klopfgeist) werden nun zusammen mit dem Projekt gespeichert. 
  • Das Fade-Werkzeug wird nicht mehr unerwartet angezeigt, wenn Sie den Mauszeiger über die Steuerelemente eines Take-Ordners bewegen.
  • MIDI-Regionen, die über "Als Aufnahme behalten" erstellt wurden, werden nach Verwendung des Tastaturkurzbefehls nun ausgewählt.
  • Das Teilen von Audioregionen bei hoher Vergrößerungsstufe führt nicht mehr zur Entstehung unerwarteter Lücken zwischen den daraus entstehenden Regionen.
  • Nach einer Aufnahme im Modus "Ersetzen" sind nun alle Regionen in einer Gruppe ausgewählt.
  • Aliasse von Audioregionen werden nun zuverlässig an der jeweils richtigen Position platziert.
  • Wenn die Taste "Ausgeblendete Spuren zeigen" aktiv ist, funktionieren alle Bearbeitungsfunktionen in Spuren mit aktiver H-Taste nun korrekt.
  • Wenn Sie Elemente aus einer schwebenden Partbox auswählen und ein anderes Werkzeug zugewiesen wird, zeigt der Cursor nun korrekterweise einen Zeiger an.

Aktualisierte Plug-Ins

  • Die standardmäßige Sternebewertung für Alchemy-Presets wird nun in Form von drei hellgrauen Sternen angezeigt.
  • Durch die Auswahl eines Filtertyps in Alchemy wird der entsprechende Filter nun automatisch aktiviert.
  • Wenn Sie ein Preset laden, das Samples enthält, die Logic nicht finden kann, zeigt Alchemy nun eine Warnmeldung an.
  • Der Alchemy Waveshaper beeinflusst die Ausgabe nun, bevor Sie die Wiedergabe starten.
  • Wenn ein Preset in einem Projekt bearbeitet, aber noch nicht gespeichert wurde, lädt Alchemy Samples jetzt zuverlässig.
  • Loop-Crossfades aus Zonen in EXS-Instrumenten werden beim Importieren nach Alchemy nun zuverlässig beibehalten.
  • Die "Num-Osc"-Steuerung im Synthese-Modus "Additiv" von Alchemy wurde zu "Partials" umbenannt, um ihre Funktion deutlicher abzubilden.
  • Loop-Crossfades funktionieren in Alchemy nun zuverlässig, wenn sich die Start- oder End-Marker für den Loop an den Sample-Start- oder Sample-End-Markern befinden.
  • Die Beschriftung auf Knopf 3 von Filter 2 in Alchemy zeigt nun zuverlässig den Namen des derzeit ausgewählten Quellfilters an.
  • Das Rendern von Texten auf Retina-Displays wurde in Alchemy verbessert.
  • In der Steuerungsansicht werden Steuerelemente, die per Stereo-Link verknüpft sind, beim Bearbeiten nun sichtbar in den Plug-In-Fenstern aktualisiert.
  • Wenn Sie in der Steuerungsansicht und in den Smart Controls einen Wert für einen Alchemy-Parameter eingeben, wird der entsprechende Parameter nun im Fenster "Plug-Ins" korrekt auf den von Ihnen eingegebenen Wert gesetzt.
  • Bei Import eines Apple Loops in eine Alchemy-Quelle werden die Einstellungen automatisch so konfiguriert, dass der Loop mit jeder Taste ausgelöst werden kann und im aktuellen Projekttempo abgespielt wird.
  • Sie können das Plug-In-Fenster von Alchemy nun auch bewegen, nachdem es geschlossen und erneut geöffnet wurde.
  • Der Stimmenmodus "Priority = Oldest" von Alchemy funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Die Tonhöhe von Sample-Hörproben wird im Importbrowser von Alchemy nach einer Sekunde Wiedergabe nicht mehr verändert, sofern die Sample-Rate des Projekts auf 96 kHz eingestellt ist.
  • Wenn Sie ein gespeichertes Projekt öffnen, wird der Browser von Alchemy nun im gleichen Bereich geöffnet, in dem er sich beim letzten Speichern des Projekts befand.
  • Wenn Sie sowohl den Morphing-Modus als auch der Modus "Additive Complex" aktiviert haben, zeigt Alchemy beim Importieren eines Samples in eine zweite Quelle nun die richtigen Einstellungen für "Additive Complex" an.
  • Die Steuerelemente "Analysed Formant" in Alchemy werden nicht mehr als aktiv angezeigt, wenn Sie "Analysed" nicht aktiviert haben.
  • Wenn Sie neue Tags in Alchemy hinzufügen, werden bei Eingaben im Textfeld nicht mehr die den eingegeben Buchstaben zugeordneten Tastaturkurzbefehle aktiviert.
  • Der Polyphony-Modulator in Alchemy funktioniert nun korrekt.
  • Die Auswahl von MIDI im Keymap-Editor funktioniert in Alchemy nun korrekt, wenn Sie zwischen Gruppen umschalten.
  • Wenn Sie in einer Alchemy-Quellenauswahl auf den Pfeil "Vor" bzw. "Zurück" klicken, wird die Quelle nun aktiviert, wenn sie zuvor deaktiviert war.
  • Beim Importieren von Samples zeigt Alchemy keine Ordner mehr an, die keine unterstützten Audiodateitypen enthalten.
  • Wenn Sie geschlossene Alchemy-Fenster erneut öffnen, werden diese in Systemen mit zwei Monitoren nun auch dann in der korrekten Größe geöffnet, wenn der Hauptmonitor kleiner ist als der sekundäre Monitor.
  • Die Vintage B3 Organ spielt nun in der richtigen Stimmung, wenn Sie von Stereo auf Mono schalten, während die Projekteinstellung "Software-Instrument-Pitch" auf einen anderen Wert als 0,0 Cent (440 Hz) eingestellt ist.
  • Sie können IR-Dateien wieder durch Ziehen in den Space Designer laden.
  • "Rückwärts" funktioniert im Space Designer wieder.
  • Bass Amp Designer gibt keine Klickgeräusche mehr aus, wenn der Regler "Output Mix" von "Amp" auf "Direct Box" gestellt wird.
  • Logic initialisiert keine Parameter für den Oszillator mehr, wenn Sie in Ultrabeat die Option "Im Finder anzeigen" aus dem Sample-Auswahlmenü des Oszillators auswählen.
  • Durch das Automatisieren des Cutoff-Filters auf 100 % in Autofilter werden keine unregelmäßigen Audioausfälle mehr verursacht.
  • Wenn Sie Ihren Zeiger über die linke Seite des Plug-In-Fensters "Surround Multimeter" bewegen, wird dadurch nicht mehr unbeabsichtigt zwischen den Modi "Analyzer" und "Goniometer" umgeschaltet.
  • Die Tastaturkurzbefehle für "Vorherige Einstellung" und "Nächste Einstellung" funktionieren nun mit MIDI-Plug-Ins.
  • Im Plug-In "Transposer MIDI" kann nun wieder eine Benutzer-Tonleiter erstellt werden.
  • In Logic Pro erstellte Patches, die das Plug-In "External Instruments" verwenden, werden in MainStage nun korrekt geöffnet.
  • Alchemy-Fenster behalten nun ihre Größe, nachdem sie geschlossen und erneut geöffnet wurden.

Logic Pro 10.2

Einführung von Alchemy

Alchemy ist ein neuer Synthesizer zum Bearbeiten von Samples, der Folgendes umfasst:

  • Synthesizer-Plug-In der nächsten Generation mit mehreren Tongeneratoren, darunter additiv, spektral, Formant, granular, Sampler und virtuell-analog.
  • Über 3.000 Presets für alle Arten elektronischer Musik, z. B. Electronic Dance, Hip-Hop, Rock und Audio für Video.
  • Integrierte Preset-Übersicht mit Schlagwortsuche, um schnell die richtigen Töne zu finden.
  • Mit Performancesteuerungen wie dem Transformationspad können Töne ganz leicht erforscht und verändert werden.
  • Kombinieren Sie bis zu vier Synth-Module, um komplexe Töne mit mehreren Layern zu erstellen.
  • Virtuelle analoge Oszillatoren geben Kult-Synth-Sounds authentisch wieder.
  • Große Auswahl an modellierten analogen und Spezialeffektfiltern, um tonal komplexe Töne mit Vintage-Charakter zu erstellen.
  • Erstellen Sie animierte, dynamische Instrumente mithilfe von über 100 Modulationsquellen, die flexible LFO-, AHDSR- und MSEG-Hüllkurven und Schrittsequenzer umfassen.
  • Bearbeiten und kombinieren Sie Samples auf neue Weise mit einer Auswahl einzigartiger Werkzeuge für Morphing und Resynthese.
  • Importieren Sie EXS24-Instrumente oder erstellen Sie Ihre eigenen mit einer umfangreichen Sammlung von Sampler-Funktionen.
  • Wenden Sie auf jede der vier Klangquellen unabhängige Arpeggiatoren an, um einfache Akkorde zu komplexen Performances zu machen.
  • Integriertes Effekte-Rack mit Hall, Modulation, Delay, Kompression und einer Reihe von Verzerrungseffekten.

Weitere neue Funktionen

  • Direkte Bereitstellung in Apple Music Connect (Apple Music Connect-Account erforderlich)
  • Bereitstellung und Backup von Dateien in Gobbler (Abonnement des Drittanbieters Gobbler erforderlich)
  • Unterstützt nun Force Touch-Trackpads
  • Erstellung von benutzerdefinierten Spursymbolen mit Ihren eigenen Bilddateien
  • 1.000 neue Apple Loops aus einer Vielzahl beliebter Instrumente und Genres, einschließlich EDM, Hip-Hop, Indie, Disco, Funk und Blues
  • Es gibt nun unabhängige Einstellungen für den Umgang mit überlappenden MIDI-Aufzeichnungen, die davon abhängen, ob "Cycle" ein- oder ausgeschaltet ist.
  • Der Modus "Ersetzen" kann jetzt unabhängig für Audioaufnahmen gesetzt werden, je nachdem, ob "Cycle" ein- oder ausgeschaltet ist.
  • Bei Audioaufnahmen im Cycle-Modus ist es nun möglich, neue Spuren mit dem gleichen Channel-Strip zu erstellen, anstatt einen Take-Ordner anzulegen.
  • Erweiterte Optionen für die MIDI-Clock verbessern die Kompatibilität beim Synchronisieren externer MIDI-Geräte.
  • Die neue Option "Als Zeitquantisierung" im Menü "Piano Roll Snap" setzt den Einrastwert so, dass er der Quantisierungseinstellung im Informationsfenster folgt.
  • Audioregionen können nun über ein Markierungsfeld oder einen Tastaturkurzbefehl zerstörungsfrei rückwärts abgespielt werden.
  • Es stehen nun globale Tastaturkurzbefehle zur Verfügung, mit denen sich der Nudge-Wert (die Schrittweite) auf verschiedene Notenwerte einstellen lässt.
  • Es gibt nun einen Tastaturkurzbefehl zum Aktivieren bzw. Deaktivieren der Taste "Clear/Recall Solo".
  • Der Audioeditor zeigt jetzt Fades an, die auf geflexte Regionen angewandt sind.
  • Die neue Einstellung "Pianorolle: Trimmen der Regionsgrenzen" unter "Allgemein" > "Bearbeitung" steuert, ob die Grenzen einer Region über den Pianorolleneditor bearbeitet werden können.
  • Das Menü "Global Tracks Marker Set" enthält nun Befehle zum Umwandeln des derzeit ausgewählten Marker-Sets zu Arrangement-Markern oder zum Umwandeln von Arrangement-Markern in konventionelle Marker.
  • Es gibt nun einen neuen Tastaturkurzbefehl "Locator-Punkte den Regionen/Events/Marquee anpassen und Cycle-Modus aktivieren"
  • Die Sound-Bibliothek lässt sich über das Kontextmenü aufrufen, das Sie per Rechtsklick oder Klick bei gedrückter Strg-Taste auf eine Zelle im Drum Machine Designer aufrufen.

Leistungsverbesserungen

  • Das Quantisieren großer Audiodateien erfolgt wesentlich schneller.
  • Die Leistung von Logic beim Durchführen von "Widerrufen" wurde verbessert.
  • In den folgenden Situationen wird Logic nicht mehr sporadisch unerwartet beendet:
    • Beim Bereitstellen von Inhalten in iTunes 12.2
    • Beim erneuten Indizieren aller Loops im Loop-Browser
    • Beim Anpassen von Werten im Informationsfenster "Region"
    • Beim Importieren von MIDI-Dateien, die unbekannte Textkodierung enthalten
    • Beim Beenden, während ein Konfigurationsbereich geöffnet ist
    • Beim Schließen eines Projekts, während das Dialogfenster "Steuerungsleiste und Anzeige anpassen" geöffnet ist
    • Wenn mehr als 64 Aux-Channel-Strips erstellt werden
    • Beim Beenden, wenn eine "V-Control"-Bedienoberfläche installiert ist
    • Beim Löschen sämtlicher Automation auf einer Spur während der Wiedergabe
    • Beim Ziehen langer Textzeichenfolgen im Notationseditor
  • In folgenden Fällen kommt es nicht mehr vor, dass Logic nicht mehr reagiert:
    • Beim Öffnen eines Songs, wenn bereits ein modales Dialogfenster geöffnet ist
    • Wenn die Smart Controls-Automation über das Trimmfeld angepasst wird
    • Wenn eine angeschlossene Bedienoberfläche getrennt wird, während Logic ausgeblendet ist
    • Sporadisch beim Deaktivieren von phasenstarrem Audio für eine Gruppe
    • Sporadisch, wenn sich die Anzahl verfügbarer MIDI-Anschlüsse erhöht, während Logic geöffnet ist
    • Sporadisch beim Beenden

Hauptfenster

  • Beim gleichzeitigen Schneiden mehrerer Regionen wird das Bearbeitungsfenster für alle betroffenen Regionen nun an der gleichen Position angezeigt.
  • Wenn Sie die linke Ecke einer Flex-quantisierten Audioregion nach links ziehen, wird der dabei freigelegte Teil der Region jetzt umgehend erwartungsgemäß quantisiert.
  • Wenn Sie eine Region kopieren, indem Sie sie mit gedrückter Wahltaste ziehen, wird die Kopie in Projekten, deren Startposition vor 1 1 1 1 liegt, nun an der korrekten Position platziert.
  • Ab sofort lassen sich durch vertikales Streichen mehrere Instanzen der Tasten "Aufnahme", "Input", "Ton aus" und "Solo" im Spur-Header beeinflussen.
  • Gesperrte Marker werden nun ordnungsgemäß in der Sperr-Glyphe angezeigt.
  • Das Ändern der Startposition einer Region, die einer Groove-Master-Spur untergeordnet ist, verursacht keine unerwarteten Timing-Änderungen mehr.
  • Der Befehl "Abschnitt wiederholen" schneidet Audio-Loops nicht mehr am linken Locator-Punkt ab.
  • Die Funktion "Abschnitt wiederholen" funktioniert nun wie erwartet, wenn Sie auf den Looping-Abschnitt einer wiederholten Region angewendet wird.
  • Im Modus "Flex" wird die Benutzeroberfläche nun ordnungsgemäß aktualisiert, wenn das Marquee-Werkzeug verwendet wird, um Bereiche für eine zeitliche Verschiebung zu definieren.
  • Auf Computern mit kleineren Bildschirmen überlappt das Informationsfenster "Spur" nicht mehr mit dem Channel-Strip-Informationsfenster, wenn ein neues Projekt erstellt wird oder wenn ein neues Hauptfenster in einem vorhandenen Projekt geöffnet wird.
  • Das Sperren einer Spur verhindert nun Flex-Bearbeitungen.
  • Beim Packen von Regionen in einen Take-Ordner werden die Regionspegelwerte jetzt beibehalten.
  • Regionspegelwerte werden nun wie erwartet auf Take-Regionen innerhalb von komprimierten Take-Ordnern in phasenstarren Audiospuren angewendet.
  • Wenn Sie mit gedrückter Wahltaste im Informationsfenster "Region" auf Parameter klicken, werden diese wieder zuverlässig auf ihre neutralen Werte gesetzt.
  • Alle Regionsparameter im Informationsfenster "MIDI-Thru" werden beim Erstellen einer leeren MIDI-Region nun korrekt angewendet.
  • Wenn eine neue MIDI-Aufnahme mit einer vorhandenen Region zusammengeführt wird, sind die Noten in der zusammengeführten Region nach der Aufnahme nicht mehr ausgewählt.
  • Es ist nun möglich, einen einzelnen MIDI-Take aus einem Take-Ordner zu löschen.
  • Wenn Sie MIDI in einer vorhandenen Region aufnehmen und der Modus "Keine Überlappung" aktiviert ist, wird die neue MIDI-Aufnahme nun mit der vorhandenen Region zusammengeführt.
  • Es ist nun möglich, den Konfigurationsbereich "Spur-Header" zu schließen, indem Sie außerhalb der Fensterbegrenzung klicken oder indem Sie das Fenster mit dem Tastaturkurzbefehl "Spur-Header konfigurieren" umschalten.
  • Wenn Sie auf die Balanceregelung im Spur-Header doppelklicken und einen Wert eingeben, führt das nicht mehr zu einer fehlerhaften zufälligen Einstellung.
  • Wenn die Höhe eines Spur-Headers auf eine Zeile reduziert wird, wird nun der Spurname anstelle der Automationstaste "Spur/Region" angezeigt.
  • Das Benennen von Spuren funktioniert nun zuverlässig, wenn die zusätzliche Spalte "Name" in der Spurliste deaktiviert ist.
  • Wenn nötig, erweitert die Funktion "Abschnitt wiederholen" nun den Projektendpunkt, um die zusätzlichen Regionen einzubinden.
  • Das Durchführen von "Widerrufen" funktioniert nach Verwendung von "Aktives Comp in neue Spur exportieren" nun wie erwartet.
  • Wenn Sie eine in Endlosschleife geschaltete Region mit dem Marquee-Werkzeug aufteilen, erzeugt dies links von der Bearbeitungsposition keine zusätzliche Region mehr.
  • Wenn Sie eine MIDI-Region über eine andere ziehen, während der Modus "Keine Überlappung" aktiviert ist, werden hierdurch keine MIDI-Noten außerhalb des überlappenden Bereichs mehr gelöscht.
  • Die Transienten-Erkennung des Marquee-Werkzeugs platziert die Marquee-Grenzen auf Regionen, in denen der Anker rechts neben dem Start der Region gesetzt wurde, nun auf der richtigen Position.
  • Das Symbol kann nun für alle ausgewählten Spuren gleichzeitig gesetzt werden.

Editoren

  • Die Abspielposition lässt sich im Pianorolleneditor nun einfacher ziehen.
  • Der Quantisierungswert der Pianorolle wird nun zusammen mit dem Projekt gespeichert.
  • Noten, die innerhalb einer Viertelnote vor dem Beginn einer Region anfangen, rasten beim Verschieben in die Pianorolle nicht mehr unerwartet am Regionsbeginn ein.
  • Die Abspielposition wird nun zuverlässig an der in der Pianorollen-Timeline angeklickten Position platziert.
  • Wenn Sie ein Pinselmuster definieren und der Pinsel als sekundäres Werkzeug ausgewählt ist, wird das primäre Werkzeug nicht mehr auch auf den Pinsel gesetzt.
  • Die sichtbare Position in der Pianorolle springt nicht mehr zur Abspielposition, wenn Sie auf eine Note klicken und dabei "Folgen" aktiviert ist und MIDI-Draw außerdem MIDI-Sustain-Events anzeigt. 
  • Wenn Sie nach dem Ziehen einer Note in der Pianorolle "Widerrufen" durchführen, springt die Stimmung in den Projekteinstellungen dadurch nicht mehr auf den Standardwert zurück.
  • Das Ändern oder Aktualisieren einer Fensteranordnung führt nicht mehr dazu, dass die Steuerelemente im Informationsfenster "Pianorolle" auf ihre Standardwerte zurückgesetzt werden.
  • Das Klicken auf eine Region führt nicht mehr sporadisch dazu, dass die Region unerwartet verschoben wird, wenn sich die Abspielposition außerhalb des Bildschirms befindet und die Pianorolle geöffnet ist.
  • Die Taste "Quantisieren" im Pianorolleneditor quantisiert keine nicht ausgewählten Noten mehr, wenn der Q-Bereich auf einen anderen Wert als Null gesetzt ist.
  • Der Quantisierungsmodus "Pianorolle" entspricht nun dem Modus, der im Informationsfenster "Region" ausgewählt ist.
  • Die Tastenbeschriftungen für "Mapped Instrumente" werden im Pianorolleneditor nun auf der Klaviatur angezeigt.
  • Wenn mehrere Regionen in verschiedenen Spuren ausgewählt sind, werden Noten, die mit dem Werkzeug "Stift" im Pianorolleneditor hinzugefügt werden, jetzt in der aktuell ausgewählten Spur eingesetzt – nicht in der ersten Spur.
  • Es ist nun möglich, Noten mit dem Stift- oder Pinselwerkzeug in eine leere Region einzufügen, wenn der Reduziermodus in der Pianorolle aktiviert ist.
  • Der Kontextmenübefehl "Note erzeugen" erzeugt an der angeklickten Position in der Pianorolle nun eine Note, während der Reduziermodus aktiviert ist.
  • Das Werkzeug "Velocity" sorgt wieder dafür, dass der Pianorolleneditor scrollt, wenn es bei gedrückter Maustaste über die rechte Fensterkante gezogen wird.
  • In der Pianorolle kann mit den Sondertasten Strg+Befehlstaste wieder auf das Werkzeug "Velocity" zugegriffen werden.
  • Die Time-Stretch-Regler bleiben im Pianorolleneditor jetzt sichtbar, wenn in einen anderen Editor und wieder zurück gewechselt wird.
  • Zeit-Handles werden nun sofort ausgeschaltet, wenn Noten in der Pianorolle abgewählt werden.
  • Wenn die Option "Zeit-Handles" aktiviert ist, wird die Zeit-Handle-Auswahl durch in der Pianorolle angewendete Nudge-Befehle zusammen mit den ausgewählten Noten verschoben.
  • Wenn in der Pianorolle mit dem Werkzeug "Zoomen" Noten per Gummiband-Auswahl ausgewählt werden, beeinflusst dies nicht mehr die Zeit-Handle-Auswahl.
  • Die Zeit-Handle-Auswahl erstreckt sich nun auch auf MIDI-Events, die nicht aus Noten bestehen (Non-Note-MIDI-Events), wenn sie in der Pianorolle zum Komprimieren oder Dehnen verwendet wird.
  • Wenn Sie zum Ausführen eines horizontalen Zooms in der Pianorolle die Abspielposition bei gedrückter Wahltaste ziehen, funktioniert diese Aktion nun wie erwartet, wenn sich die Abspielposition innerhalb einer Region befindet.
  • Die vertikale Positionierungslinie wird wieder am Beginn von in der Pianorolle gezogenen Noten angezeigt.
  • Der Cursor ändert sich nun zuverlässig in das Werkzeug "Längenänderung", wenn Sie ihn im Pianorolleneditor über die linke oder rechte Kante einer Note bewegen.
  • Eine Verwendung des Pinselwerkzeugs zum Wiederholen vorhandener Auswahlen erstreckt sich nun auch auf nicht aus Noten bestehende MIDI-Events aus der Quelle.
  • Noten, die eingegeben werden, während die Tonhöhenverriegelung für das Pinselwerkzeug aktiviert ist, werden beim Deaktivieren der Verriegelung nicht mehr unerwartet transponiert.
  • Logic fügt keine unbeabsichtigten Noten mehr ein, wenn Anschlagsstärke oder Tonhöhenverriegelung bei gleichzeitiger Verwendung des Pinselwerkzeugs mit der Umschalttaste ein- bzw. ausgeschaltet wird. 
  • Der Schieberegler "Velocity" im Informationsfenster "Pianorolle" legt nun die Anschlagsstärke für Noten fest, die mit dem Pinselwerkzeug hinzugefügt wurden.
  • Die Funktion "Einschließlich Non-Note-MIDI-Events" in der Pianorolle funktioniert ab sofort, wenn mit den Pfeiltasten von Note zu Note navigiert wird.
  • Wenn der Tastaturkurzbefehl "Dieselben Kanäle auswählen" in der Pianorolle auf ein Event angewendet wird, das MIDI-Kanal 1 zugewiesen ist, werden dabei nicht mehr alle Regionen derselben Spur ausgewählt.
  • In der Pianorolle kann mit der Umschalttaste wieder zwischen horizontalem und vertikalem Verschieben gewechselt werden, wenn die Einstellung "Nur eine Bewegungsrichtung in Pianorolle und Notation" aktiviert ist.
  • Die Taste "Play Region Solo" (Regionssolo wiedergeben) im Pianorolleneditor funktioniert nun auch, wenn das zweite Lineal sichtbar ist.
  • Die Tastaturkurzbefehle "'Nächste Region'/'Nächstes Event' oder 'Marquee-Ende bewegen' (oder 'Marquee-Point') bis 'Nächster Transient' auswählen" und "'Vorherige Region'/'Vorheriger Event' oder 'Marquee-Ende bewegen' (oder 'Marquee-Point') bis 'Vorheriger Transient' auswählen" funktionieren im Pianorolleneditor wieder wie erwartet.
  • Das Auswählen einer großen Zahl von Noten in der Pianorolle verursacht keine sporadischen unerwarteten Geräusche mehr.
  • Durch das Ändern von Fensteranordnungen wird der Quantisierungswert in der Pianorolle nicht mehr auf 1/16-Noten gesetzt.
  • Es ist wieder möglich, die Position von Events in der Event-Liste zu bearbeiten, wenn die Option "Ansicht" > "Event-Position und Länge als Zeit einblenden" aktiviert ist.
  • Der Kanalwert für mehrere Events lässt sich wieder auf MIDI-Kanal 1 festlegen, indem der Wert eines ausgewählten Events bei gedrückter Wahl- und Umschalttaste in der Event-Liste bewegt wird.
  • Über den Befehl "Ähnliche Events auswählen" in der Event-Liste werden nicht mehr relative und absolute Automations-Events zugleich ausgewählt, wenn zuvor nur eins von beidem ausgewählt wurde.
  • In der Event-Liste lassen sich wieder mehrere ausgewählte Events weiter bearbeiten, wenn eines oder mehrere dieser Events seinen möglichen Mindest- oder Maximalwert erreicht hat. Ziehen Sie dafür bei gedrückter Wahltaste am Wert eines Events.
  • Logic erstellt keine eingeschobenen Events zwischen zwei Controller-Events mehr, die manuell im Event-Listen-Editor eingefügt wurden.
  • In der Timeline des Audiodateieditors werden im Ansichtsmodus "Takte/Beats" nun Beschriftungen für Beats angezeigt.
  • Das Verhalten von Hot Spots um Flex Pitch-Noten im Audiospureditor ist ab sofort zuverlässiger.
  • Der Schieberegler "Tonhöhe" im Audiospureditor fällt nicht mehr sporadisch aus, nachdem von einer Region zu einer anderen geschaltet wurde.
  • Wenn im Spureditor bei aktiviertem "Flex Pitch" mehrere Regionen sichtbar sind, werden bei Auswahl von "Alle auswählen" keine Noten außerhalb der zurzeit ausgewählten Region mehr hervorgehoben. 
  • Es ist nicht mehr erforderlich, im Audiospureditor zu scrollen, um die Taktansicht von Noten für Regionen mit aktiviertem "Flex Pitch" anzuzeigen.
  • Das Informationsfenster des Audiospureditors zeigt beim Umschalten zwischen Regionen nun präzise die "Flex Pitch"-Einstellungen der aktuellen Region an.
  • Die Inhalte einer kürzlich aufgenommenen Region werden nun weiterhin zuverlässig angezeigt, wenn Sie im Notationseditor zwischen der linearen und der Seitenansicht umschalten.
  • Symbole für "Sustain Pedal Off" (Haltepedal aus) werden in der Notation nun zuverlässig angezeigt, wenn die entsprechende CC64-Meldung zum Ende der Region verschoben wurde.
  • Die Symbole für Aufschlag bzw. Abschlag werden bei Verwendung der Schrift "Bravura" nun korrekt in die Tabulatur eingefügt.
  • Abgedämpfte und rautenförmige Noten werden in der Tabulatur nicht mehr mit Hälsen angezeigt, die über eine ganze Seite gehen.
  • Ganze Pausen werden in Regionen, die auf einen Taktartwechsel folgen, nun zuverlässig an ihren jeweils korrekten Positionen angezeigt.
  • Das in der Notations-Partbox hervorgehobene Symbol für das Haltepedal wechselt beim Einfügen von Pedal-Events in die Notation nun zwischen ein und aus.
  • MIDI-Draw im Notationseditor zeigt nun zuverlässig die Namen für alle verfügbaren Parameter.
  • Durch das Wiederholen des Tastaturkurzbefehls "Partbox: ¼ Note", "Partbox: ⅛ Note" usw. wird nun zyklisch durch die entsprechenden Werte für punktierte Noten und Triolen geschaltet.
  • Notennamen werden jetzt korrekt mittig im Notenkopf in serifenlosen Schriftarten angegeben.
  • Der Editor schaltet nun richtigerweise zurück zum Drummer-Editor, wenn der Befehl "Widerrufen" nach dem Konvertieren einer MIDI-Region in eine Drummer-Region verwendet wird.
  • Der Drummer-Editor wird nun korrekt aktualisiert, wenn eine Drummer-Region von einer Drummer-Spur zu einer anderen verschoben wird.
  • Im Transformerfenster ist es bei Verwendung eines Live-MIDI-Inputs nun möglich, eine MIDI-Tonhöhe für die entsprechenden Eingabefelder zu definieren.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Eingefügte Note halten" funktioniert nun, wenn das Fenster "Step-Input" geschlossen ist.
  • Es ist nicht mehr möglich, das Step-Input-Keyboard mit dem Tastaturkurzbefehl "Oktave -1" auf Oktavbereiche unterhalb des zulässigen MIDI-Minimums von C-2 zu setzen.
  • Environment-Objekte lassen sich innerhalb des Fensters nun frei positionieren.

Mixer

  • Der Befehl "Channel-Strip zurücksetzen" kann nun für alle ausgewählten Channel-Strips im Mixer ausgeführt werden.
  • Der Mixer zeigt nun den Aufnahmebereitschaftsstatus einer ausgewählten Audiospur an.
  • Ab sofort lassen sich Channel-Strips zu neu erstellen VCAs hinzufügen, indem bei gedrückter Wahltaste auf den Channel-Strip-VCA-Slot geklickt wird.
  • Beim Klicken auf einen Channel-Strip-Messer wird ab sofort die Peak Hold-Anzeige aller Kanäle geleert, wenn die Einstellung "Anzeige" > "Mixer" > "Peak Hold-Zeit" auf "Unbegrenzt" eingestellt ist.
  • Ein Doppelklick auf einen externen MIDI-Lautstärkeregler im Logic-Mixer legt dessen Wert ab sofort erwartungsgemäß auf 90 fest.
  • Wenn bei gedrückter Wahltaste auf die numerische Lautstärkeanzeige im Mixer geklickt wird, wird diese jetzt auf 0 dB eingestellt.
  • Wenn im Mixer doppelt auf den Output-Slot eines Channel-Strips geklickt wird, der einem Mono-Output zugeordnet ist, wird der zugehörige Mono-Output-Channel-Strip jetzt korrekt ausgewählt.

Automation

  • Eine durch zwei Punkte am unteren Ende der Automations-Lane definierte Automationszeile lässt sich nun leichter nach oben ziehen.
  • Für neue Automations-Lanes wird keine Lautstärke mehr festgelegt, wenn für die Spur bereits eine Automation der Lautstärke sichtbar ist.
  • Regionsbasierte Automation wird beim Anpassen der linken Ecke einer Region nicht mehr unerwartet verschoben oder gelöscht.
  • Regionsbasierte Automation wird nun für alle Regionen korrekt beibehalten, wenn Regionen zusammengeführt werden, die ursprünglich von einer durchgängigen Region getrennt wurden.
  • Dieses Update verbessert die Handhabung regionsbasierter Automation in Fällen, in denen der Start der Region nach rechts vom ersten Automationspunkt verschoben wird.
  • Der Modus "Automation schreiben" erzeugt bei regionsbasierter Automation keine unerwarteten Automationsrampen mehr, wenn die Wiedergabe in der Mitte einer Region gestartet wird.
  • Der Modus "Automation schreiben" versetzt bei regionsbasierter Automation den zuletzt berührten Parameter nun zuverlässig ganz nach vorne, wenn im gleichen Durchgang mehrere verschiedene Parameter geschrieben werden.
  • Zu einer ausgeschalteten Automations-Lane hinzugefügte Automationsknoten werden nun erst abgespielt, wenn die Lane wieder eingeschaltet wird.
  • Beim Konvertieren spurbasierter Automation werden keine unerwarteten Automationsrampen mehr erstellt, wenn keine Regionen vorhanden sind, die über die gesamte Spur verlaufen.
  • Nach dem Schreiben im "Latch"- und "Write"-Modus behält die Lautstärkenautomation den zuletzt geschriebene Wert nun ordnungsgemäß bei.
  • Bei Verwendung der Befehle "Aktiven Comp exportieren" oder "Aktiven Comp bewegen" wird regionsbasierte Automation nun wie erwartet exportiert bzw. bewegt.
  • Auf der rechten Seite einer Marquee-Auswahl erstellte Automationsknoten werden nun zuverlässig an der jeweils korrekten Position platziert.
  • Der Befehl, über den Automationspunkte an den Grenzen überlappender Regionen gesetzt werden, platziert die Punkte für den Start der ganz rechten Region korrekt, wenn der Ankerpunkt in der linken Region versetzt wurde.
  • Es werden nach dem Konvertieren von spurbasierter Automation zu regionsbasierter Automation oder umgekehrt keine Automations-Lanes mit der Beschriftung "Keine Anzeige" mehr erstellt.
  • Die Automation von Spuren für ein externes Instrument können nun von regionsbasierter Automation zu spurbasierter Automation und umgekehrt konvertiert werden.
  • Regionsbasierte Automation wird in Projekten, die vor Takt 0 starten, beim Trimmen mit dem Spur-Header nun visuell aktualisiert.
  • Das Bewegen von spurbasierter Automation mit Regionen führt in Projekten, die vor Takt 1 starten, nicht mehr zu unerwarteten Automationsrampen.
  • Nach dem Zusammenführen zweier überlappender Regionen, die beide regionsbasierte Automation enthalten, kommt es in Logic nicht mehr zur sporadischen Erstellung unerwarteter Automationspunkte.
  • Wird die Richtung geändert, während mit dem Stiftwerkzeug spurbasierte Automation hinzugefügt wird, führt dies nicht mehr zu unerwarteten Spitzen in der Automation.
  • Importierte Spuren haben jetzt immer einen Lautstärke- und Pan-Pegel – auch wenn sie keine Automation enthalten.
  • Relative Automation funktioniert nun korrekt in Songs, für die die Projekteinstellung "MIDI" > "Allgemein" > "Control Change 7/10 steuert die Lautstärke/Balance von Channel-Strip-Objekten" aktiviert ist.
  • Die Automationsansicht wechselt nicht mehr fälschlicherweise zur Anzeige des Modus "Read", wenn ein zweiter Automationspunkt hinzugefügt wird und der Modus "Touch" aktiviert ist.
  • Vorhandene Automation wird beim Schreiben neuer Automation nicht mehr auf ein externes MIDI-Instrument gesetzt.
  • Wenn eine Spur auf den regionsbasierten Automationsmodus gesetzt ist, wechselt Logic beim Deaktivieren der Automationsansicht nicht mehr in den Schreibmodus für spurbasierte Automation. 
  • Wenn eine lange Region eine kürzere Region vollständig überlappt, schreibt Logic regionsbasierte Automation nun weiterhin in die längere Region, nachdem die Abspielposition die rechte Kante der kurzen Region passiert hat.
  • Die Position der Punkte, an denen Mute-Automation ein-/ausgeschaltet wird, wird jetzt immer einheitlich dargestellt – unabhängig davon, ob die Projekteinstellung "MIDI" > "Allgemein" > "Control Change 7/10 steuert die Lautstärke/Balance von Channel-Strip-Objekten" aktiviert ist oder nicht.
  • Im "Touch"-Modus springt die Automation beim Freigeben des Faders nicht mehr unerwartet kurzzeitig an den Beginn der Rampenzeit.
  • MIDI-Draw zeigt im Notations- und Pianorolleneditor jetzt die korrekte Skala für Pitch Bend und Pan an.
  • Die Smart Controls werden ab sofort zuverlässig aktualisiert, wenn im Modus "Touch" Automation für ihre zugehörigen Parameter geschrieben wird. 

Plug-Ins

  • Es muss nicht mehr zweimal auf andere Programme geklickt werden, um sie vor das Logic-Plug-In-Fenster zu holen.
  • Bei Größenänderungen des Drum Machine Designer-Plug-In-Fensters wird ab sofort die aktuelle Größe in Prozent oben rechts im Fenster angegeben.
  • Wenn im Drum Machine Designer-Plug-In Schlagzeugzellen anders angeordnet werden, bleiben ihre neuen Positionen jetzt erhalten, wenn das Projekt gesichert und neu geöffnet wird.
  • Der "BPM Counter" zeigt in der Steuerungsansicht nun das korrekte Tempo an.
  • Der Name eines im Plug-In-Manager erstellten neuen Ordners muss nicht mehr mit der Eingabetaste bestätigt werden.
  • Plug-In-Manager-Kategorien mit "/" im Namen werden nicht mehr mehrfach angezeigt, wenn auf einen Insert-Slot für ein Channel-Strip-Plug-In geklickt wird.
  • Spurnamen und -nummern in Logic werden im Plug-In "Softube Console 1" nun wie erwartet angezeigt.
  • Logic zeigt beim Öffnen von Omnisphere-Patches mit mehr als 256 Samples keine Fehlermeldung "Zu viele Dateien geöffnet" mehr an.
  • Der Parameter "Tonhöhe" im Plug-In "Apple AU Pitch" lässt sich wieder automatisieren, wenn Logic in Deutsch ausgeführt wird.

Freigabe und Export

  • Aus Logic nach Final Cut Pro X exportierte XML-Projektdateien behalten nun zuverlässig die korrekte Abtastrate.
  • Beim Importieren von XML eines Final Cut Pro X-Projekts platziert Logic Audio-Clips, die keine Zeitpositionsinformationen enthalten, in den Audio-Bin.

Bedienungshilfen

  • Ab sofort kann per VoiceOver auf die Filtertasten in der Event-Liste zugegriffen werden.
  • Ab sofort kann per VoiceOver auf den Velocity-Schieberegler im Informationsfenster "Pianorolle" zugegriffen werden.
  • Ab sofort kann per VoiceOver auf den Lautstärkeregler im Spur-Header zugegriffen werden.
  • Ab sofort kann per VoiceOver auf die Lautstärkeregler und Bus-Send-Drehregler im Mixer zugegriffen werden.

Synchronisation

  • Beim Stoppen sendet Logik keine MIDI-Clock-Signale mehr. Dies verbessert die Synchronisation mit MIDI-Hardwaregeräten.
  • Der Zeiger für die Songposition in der MIDI-Clock funktioniert im Modus "Cycle" nun wie erwartet.
  • Die Übertragung der MIDI-Clock verhält sich nun wie erwartet, wenn "Cycle" aktiviert ist und die Einstellung "Cycle-Vorberechnung" auf "Aus" gesetzt ist.
  • Logic sendet keine MIDI-Clock-Daten mehr, wenn die Abspielposition während des Stoppens von Logic gezogen wird.
  • Der Warnhinweis zur Frame-Rate, der bei Auswahl von 30 fps (non-drop) angezeigt wird, bietet nun die Option "Nicht erneut anzeigen".
  • Wenn doppelt auf die Zeitanzeige im Transport geklickt und eine SMPTE-Position eingegeben wird, wird die Abspielposition in Projekten mit SMPTE-Versatz ab sofort an die korrekte Position verschoben.
  • Das Feld "Spielt bei SMPTE" im Projekteinstellungsfenster "Synchronisation" > "Allgemein" zeigt nun die korrekte Zeit an, wenn die Einstellung "Zeit anzeigen" auf "SMPTE/EBU mit Subframes" gesetzt ist.
  • Beim Importieren eines Films mit eingebettetem Audio sperrt SMPTE vorhandene Audioregionen im Projekt nicht mehr.

Bedienoberflächen

  • Touch OSC kann nun auf Aux-Channel-Strips zugreifen, die keiner Spur zugewiesen sind.
  • Channel-Strips, die keinen Spuren zugewiesen sind, werden auf angeschlossenen Bedienoberflächen nicht mehr mit Spurnummern beschriftet.
  • Die Taste "Punktuelles Löschen" funktioniert nun auf der Mackie C4-Bedienoberfläche.
  • Mackie Control-Bedienoberflächen werden beim Start von Logic ab sofort zuverlässig erkannt.
  • Wenn das Steuerungs-Jogwheel in Logic nach rechts gedreht wird, springt die Abspielposition jetzt nicht mehr sporadisch ans Projektende.
  • Es ist wieder möglich, mit der linken und rechten Cursortaste der Emagic Logic Control-Hardware schrittweise die Parameter durchzugehen.
  • "Alles auswählen" und "Löschen" funktionieren im Fenster "Bedienoberflächen-Setup" nun wie erwartet.
  • Der Bedienoberflächen-Parameter "Flip-Gruppe" funktioniert nun mit Bedienoberflächen, die nicht direkt von Logic unterstützt werden.

Weitere Aktualisierungen

  • Dieses Update umfasst mehrere Korrekturen für Probleme im Zusammenhang mit Patches und Inhalten.
  • Ein als Spurstapel-Patch gespeichertes multi-timbrales Instrument wird beim Aufrufen des Patches nicht mehr als separates Instrument geladen.
  • MIDI-Noten, die vor dem Projektstart wiedergegeben werden, dürfen in jedem Fall wieder eine Viertelnote lang sein – unabhängig von den Einstellungen für "Cycle" und "Cycle-Vorberechnung".
  • In iCloud Drive gesicherte Projekte werden in Logic ab sofort in der Liste mit zuletzt benutzten Dateien aufgeführt.
  • Schieberegler im Einstellungsfenster können mit dem Mausrad oder dem Touchpad nun stufenweise angepasst werden.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Regionsparameter normalisieren" ändert nun ordnungsgemäß den MIDI-Kanal von Events in Regionen auf Software-Instrument-Spuren.
  • Der Menübefehl und Tastaturkurzbefehl "Neue Spur (Einstellung duplizieren)" funktioniert nun mit Drummer-Spuren. 
  • Das Abbrechen der Flex-Analyse funktioniert nun einheitlich.
  • Projektvorlagen können nun auf Tempi mit Dezimalstellen gesetzt werden.
  • In Versionen vor Logic 10.1 erstellte Software-Instrument-Loops werden nun ordnungsgemäß abgespielt.
  • Neue Dateien werden beim Ziehen in das Fenster "Projektaudio" nun am unteren Ende der Liste platziert.
  • Der Dialog, der angezeigt wird, wenn Noten den Trennpunkt einer MIDI-Region überschreiten, enthält ab sofort eine Abbruchtaste. 
  • Eine Living Groove-Verbindung funktioniert nun wie erwartet mit quantisierten Audioregionen.
  • Das Objekt eines physischen Eingangs zeigt in der Environment nun den Gerätenamen jedes Anschlusses sowie die jeweilige Anschlussnummer an.
  • Größenänderungen an globalen Spuren verursachen keine sporadischen Grafikprobleme mehr, wenn mehr als eine globale Spur sichtbar ist.
  • Der Rasterwert 1/192 steht im LCD wieder zur Verfügung.
  • Die Tastaturkurzbefehle "Letzten angeklickten Parameter um 1 erhöhen" und "Letzten angeklickten Parameter um 1 verringern" funktionieren ab sofort in den lokalen Informationsfenstern für Pianorolle, Notationseditoren, Spur-Header-Channel-Strips und Mixer-Channel-Strips.
  • Es gibt nun ein Kontextmenü und einen Tastaturkurzbefehl zum Löschen jeglicher regionsbasierter Automation für alle ausgewählten Regionen.
  • In Situationen mit mehr als einem vorhandenen Tempo-Set kann der erste Tempo-Set nun gelöscht werden.
  • Die Auswahl von Tempo-Events in der Tempospur lässt sich jetzt zuverlässig aufheben, indem im Hintergrund der Tempospur auf eine beliebige Stelle geklickt wird.
  • Tempo-Events können jetzt per Kopieren/Einsetzen aus der Tempoliste zu einem neuen Tempo-Set in der Tempospur kopiert werden.
  • Beim Klick auf ein Tempo-Event in der Tempospur wird kein vorheriges Event mit demselben Wert mehr ausgewählt.
  • Wenn in der Tempoliste mit der Plustaste (+) Tempo-Events erstellt werden, erscheinen diese jetzt unmittelbar in der Tempospur.
  • Das Löschen des ersten Beat-Mappings in einem Projekt führt nicht mehr zu einer Verschiebung des ersten Tempo-Events, wenn das SMPTE-Format des Projekts nicht 25 fps ist.
  • Auf Marker-Spuren, die Platz für mehrere Textzeilen bieten, bricht der Marker-Text ab sofort in die nächste Zeile um.
  • In der Timeline angezeigte Marker werden bei Auswahl eines neuen Marker-Sets nun wie erwartet aktualisiert.
  • Nach dem Schließen eines Marker-Listeneditors wird dieser beim Aufruf einer Fensteranordnung oder beim erneuten Öffnen eines Songs, der nach dem Schließen des betreffenden Marker-Listeneditors gespeichert wurde, nicht erneut angezeigt.
  • Der erste Punkt in der Tempospur wird nun ordnungsgemäß angezeigt.
  • Das Lernen von MIDI-Befehlen ist wieder möglich, wenn der MIDI-Anschluss auf "Alle" gesetzt ist.
  • In den Dialogfeldern "Locator-Punkte setzen" und "Zu Position" kann die Position nun im Timecode-Format sowie in Form von Takten und Beats eingegeben werden.
  • Das Fenster "Musik-Tastatur" wird nicht mehr geöffnet, wenn ein neues Projekt mit einer Software-Instrument-Spur erstellt wird und die Option für das Öffnen der Bibliothek deaktiviert ist.
  • MIDI-Events verschwinden nicht mehr sporadisch, wenn zwei verriegelte SMPTE-Regionen miteinander verbunden werden.
  • Die Einstellung "Audio" > "Bearbeitung" > "Crossfade-Kurve" für "Mischen und Take Comping" wirken sich nun korrekt auf Crossfades aus, die beim Compen von Takes erstellt wurden.
  • Der Befehl "Abschnitt wiederholen" führt nicht mehr zu einer Verschiebung der Abspielposition.
  • Der Befehl "Locator-Punkte an Marker anpassen und Cycle aktivieren" funktioniert wieder wie erwartet.
  • Schnellvorschauen werden in Logic-Projekten wieder zuverlässig angezeigt.
  • Wenn sich der Cursor in einem Informationsfenster befindet, verwandelt er sich durch Betätigen der Wahltaste nicht mehr fälschlicherweise in das Zoom-Werkzeug.
  • Tastaturkurzbefehle zur Transportsteuerung funktionieren nun, wenn der Fokus nach dem Bearbeiten einiger Audiodaten auf dem Fenster "Time & Pitch Machine" liegt.
  • Das Bewegen eines Arrangement-Markers führt nicht mehr zur sporadischen Löschung geschützter Textmarker.
  • Wenn "Cycle" aktiviert ist, ignoriert Logic ausgewählte Regionen und bestimmt lediglich anhand des Cycle-Bereichs, welche Teile des Projekts beim Exportieren von Audio in einen Film eingebunden werden sollen. 
  • Die Anzeige "MIDI In" auf Mapped Instruments wird nun aktualisiert, um die zuletzt gespielte Note anzuzeigen.
  • Die Regionsauswahl wird durch den Wechsel zu einer anderen Fensteranordnung oder das erneute Laden eines Songs nicht mehr unerwartet verändert.
  • Bei Verwendung des Tastaturkurzbefehls "Audio-Crossfade-Optionen beim Zusammenführen" wird nun das korrekte Einstellungsfeld geöffnet.
  • Wenn Spuren importiert werden und dann ein Widerruf ausgeführt wird, wird die Marker-Farbe nicht mehr unerwartet auf die Standardfarbe eingestellt.

Weitere Informationen

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