Logic Pro X 10.2: Aktuelle Informationen

Hier erhalten Sie Informationen zur Logic Pro X 10.2.4-Aktualisierung und den vorherigen Logic Pro 10.2-Aktualisierungen. 

Stellen Sie vor der Aktualisierung von Logic Pro X sicher, dass eine Kopie der aktuell installierten Version von Logic Pro als Sicherung gespeichert wurde.

Logic Pro X 10.2.4

Stabilität/Zuverlässigkeit

Logic Pro X wird nicht mehr unerwartet beendet:

  • wie dies manchmal beim Öffnen oder Erstellen eines Projekts der Fall war.
  • wie dies manchmal beim Auswählen eines Symbols für eine Drum Machine Designer-Zelle der Fall war.
  • wenn per Gummiband sofort nach Änderung der Fensteranordnung eine Notengruppe in der Pianorolle ausgewählt wird.
  • wenn eine verbundene Mackie HUI-Bedienoberfläche initialisiert wird.
  • wenn das aktuell aktive Audiogerät getrennt und anschließend wieder verbunden wird.
  • wenn "Audio importieren" aus dem Einblendmenü "Alchemy-Quellen" ausgewählt wird.
  • wenn ein Einblendmenü "Alchemy-Quellen" verwendet wird, um Audio auf ein System mit einem aktiven Volume zu importieren, dessen Name mit einem 2-Byte-Unicode-Zeichen beginnt.
  • wenn eine Datei mit 2-Byte-Zeichen im Namen auf die Taste "Aktuell" oder "Referenz" des Plug-Ins "Match EQ" gezogen wird.

Leistung

  • Das Öffnen der erweiterten Parameter von Retro Synth in OS X Yosemite löst nun nicht mehr gelegentlich eine Warnung über einen internen Fehler aus.
  • Es tritt kein Problem mehr zu Beginn eines "Kein Cycle"-Bereichs auf, wenn die "Cycle-Vorberechnung" aktiviert ist.
  • Die Quantisierung von Noten auf einer Spur für ein Softwareinstrument verursacht während der Wiedergabe keine Audioausfälle mehr.
  • Die Speichernutzung von Logic Pro nimmt nicht mehr unerwartet zu, wenn die Alchemy Presets durchgegangen werden.
  • Alchemy verursacht keine plötzliche unerwartete Zunahme der Speichernutzung von Logic Pro mehr, wenn die Samples mit den Tasten "Quelle links/rechts" durchgegangen werden.

Bearbeitung

  • Es ist wieder möglich, durch Klicken bei gedrückter Umschalttaste nicht nebeneinander liegende Noten im Pianorolleneditor auszuwählen.
  • Wenn während der Anpassung des Schiebereglers "Velocity" für die Pianorolle die Tastenkombination Wahltaste-Umschalttaste gedrückt wird, werden alle Noten wieder wie erwartet auf den gleichen Velocity-Wert gesetzt.
  • Es ist wieder möglich, den Zeiger für eine Gummiband-Auswahl von MIDI-Draw-Punkten zu verwenden, die mit der MIDI-Kanaleinstellung "Alle" erstellt wurden.
  • Es ist nicht mehr möglich, die Länge einer Note im Event-Editor oder Step-Editor versehentlich auf 0 Ticks einzustellen.

Mixer

  • Behebt ein seltenes mit der Automation zusammenhängendes Problem, das dazu führen konnte, dass ein umgangenes Send auf einem stummgeschalteten Channel-Strip aktiv blieb.
  • Das Duplizieren einer Spur dupliziert nun zuverlässig alle Plug-In-Parameterwerte.
  • Wenn im Mixer ein Aux gelöscht werden soll, das einer Spur zugeordnet ist, wird es nun nicht mehr gelöscht, wenn im angezeigten Dialogfenster auf "Abbrechen" geklickt wird.
  • Solo funktioniert nun auf Kanälen, die an Monoausgänge gesendet werden, die höher als Ausgang 1 oder 2 sind.
  • Die Soloschaltung eines Channel-Strips, der an einen Monoausgang gesendet wird, schaltet nicht mehr unerwartet den rechten Ausgang stumm.
  • Die Soloschaltung eines höheren Ausgangs als 1–2 schaltet nun Ausgang 1–2 wie erwartet stumm.
  • Das Duplizieren einer Spur dupliziert nun auch deren Spurnoten.

Bedienungshilfen

  • VoiceOver liest die ausgewählten Regionen wieder korrekt vor.

Plug-Ins

  • Audio wird nun korrekt von Audio Unit-basierten Multi-Output-Instrumenten in Projekten geroutet, die in früheren Logic Pro X-Versionen gespeichert wurden.
  • Beim Import von Drumkits in Ultrabeat wird der Name des Import-Kit nun wieder korrekt angezeigt.
  • Instanzen des Tremolo-Plug-Ins mit einer auf einen Hz-Wert eingestellten Rate werden beim Laden des Projekts nicht mehr auf 32 Takte zurückgesetzt.

Allgemein

  • Das Zusammenfügen von Audioregionen bei aktiviertem Low-Latency-Modus führt nicht mehr gelegentlich dazu, dass die neue Region an eine falsche Position verschoben wird.
  • Wenn die Taste "Symbolleiste ersetzen" aktiviert wird, während das Fenster "Projekteinstellungen" > "Aufnahme" geöffnet ist, ändern sich nun alle Einstellungen für "Aufnahmen überlappen" von "Umschalten" in "Ersetzen".
  • Die Autopunch-Aufnahme auf MIDI-Spuren verhält sich nun wie erwartet, wenn "Aufnahme" > "MIDI-Aufnahmen überlappen" > "Ersetzen" aktiviert ist.
  • Das manuelle Punch-In und Punch-Out im Modus "Ersetzen" funktioniert nun mit MIDI-Regionen korrekt.
  • Wenn MIDI im Modus "Ersetzen" mit aktiviertem "Cycle" aufgenommen wird, führt die Wiedergabe von MIDI vor dem Start des Cycle nicht mehr dazu, dass die Taktgrenze vor dem Cylce-Beginn ersetzt wird.
  • Das Ziehen einer Apple Loops-Datei in eine Spur mit benutzerdefiniertem Namen führt nicht mehr dazu, dass die Spur umbenannt wird.
  • Es ist wieder möglich, dem Befehl "Aufnahme verwerfen und zurück zur letzten Abspielposition" einen eigenen Tastaturkurzbefehl zuzuweisen.
  • Das Bearbeiten von Noten im Mixer-Editor führt nicht mehr dazu, dass manchmal benutzerdefinierte Schriften zurückgesetzt werden oder dass Text unerwartet dupliziert wird.
  • In eine vorhandene Note eingesetzter Text übernimmt nun korrekt die Farbe des vorhandenen Texts an und führt nicht dazu, dass der vorhandene Text sich in die Standardfarbe ändert.
  • Es ist wieder möglich, Dateien und Regionen mit einem Tastaturkurzbefehl im Projektdatei-Browser umzubenennen. Der Tastaturkurzbefehl kann nun zugewiesen werden und heißt "Umbenennen".
  • Es ist nun wieder möglich, Text in die Zelle "Patch-Name" im Objekt "Multi-Instrument" des Fensters "Environment" einzugeben.
  • Es ist nun wieder möglich, die Auswahl einer Audiodatei über den aktuell sichtbaren Bereich in Impulse Response Utility hinaus auszudehnen.

Logic Pro X 10.2.3

Logic Pro X 10.2.3 umfasst die im Folgenden beschriebenen Änderungen.

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Crossfades zwischen Comp-Abschnitten in Take-Ordnern können nun grafisch bearbeitet werden.
  • Die folgenden Plug-Ins verfügen nun über neue Retina-fähige Schnittstellen: Exciter, Echo, Modulation Delay, Noise Gate, Pitch Shifter, Match EQ, Match EQ Surround und Surround Multimeter.
  • Mit dem neuen Loudness Meter-Plug-In wird LUFS-Metering unterstützt.
  • Das Modulation Delay-Plug-In umfasst nun einen Feedbackfilter.
  • Das Chorus- und das Modulation Delay-Plug-In verfügen nun über eine D-Mode-Taste.
  • Das Noise Gate umfasst jetzt einen Ducker.
  • Das Noise Gate-Plug-In verfügt ab sofort über ein Menü für die Filtereigenschaften, mit dem Sie zwischen "Band Pass" und "Band Reject" wählen können.
  • Für die Abschnitte "Analyzer", "Goniometer" und "Level Meter" des Multimeter-Plug-Ins stehen nun unabhängige "Hold"-Tasten zur Verfügung.
  • Wenn sich das Multimeter in der Ansicht "Anzeige" befindet, können Sie den Anzeigebereich zwischen "Analyzer" und "Goniometer" umschalten, indem Sie bei gedrückter Ctrl-Taste oder mit der rechten Maustaste auf den Anzeigebereich klicken. Wenn sich das Multimeter in der Messansicht befindet, klicken Sie bei gedrückter Ctrl-Taste oder mit der rechten Maustaste auf den Messbereich, um zwischen "Peak", "RMS", "Peak & RMS", "True Peak" und "True Peak & RMS" zu wechseln.
  • Ab sofort steht eine Einstellung für "Bearbeiten" zur Verfügung, mit der Sie eine vertikale Klickzone zum Umschalten zwischen den Modi "Quick Swipe Comping" und "Take Editing" in einem Take-Ordner aktivieren können.
  • Beim Quantisieren von MIDI-Events wird nun nicht mehr auf die Startposition der Region verwiesen, die die Events enthält, sondern stets auf das absolute Raster. Wenn Sie das alte Verhalten nutzen möchten, halten Sie die Wahltaste gedrückt, wenn Sie einen Quantisierungswert auswählen.
  • In den Notationseinstellungen für das Projekt steht jetzt eine Akkordspracheinstellung für Romanische Akkorde zur Verfügung.
  • Die Symbole für Drum Machine Designer-Zellen können nun vom Benutzer zugewiesen werden. Hierzu muss bei gedrückter Ctrl-Taste auf das Symbol auf der Zelle geklickt werden.
  • Die Tastaturkurzbefehle für die vorübergehende Auswahl von Werkzeugen in einem offenen Werkzeugmenü können jetzt vom Benutzer festgelegt werden.
  • Ab sofort ist ein neuer Tastaturkurzbefehl für das zuvor ausgewählte Werkzeug verfügbar.
  • Die Tastaturkurzbefehle zum Verschieben von Objekten/Events funktionieren nun auch bei der Automation.
  • Unter "Projekteinstellungen" > "MIDI" > "Länge beschn." kann nun festgelegt werden, auf welche Arten von MIDI-Controller-Daten sich der Parameter "Region für Längenbeschneidung" auswirkt.
  • Ab sofort steht ein Tastaturkurzbefehl für "Nächste Fensteransicht (gegen den Uhrzeigersinn)" zur Verfügung.
  • Ab sofort ist ein Tastaturkurzbefehl zum Verschieben von Automationswerten verfügbar.
  • Es stehen nun zwei neue Tastaturkurzbefehle zum Normalisieren von Regionen zur Verfügung, mit denen der Regionspegel verwendet werden kann, um die ausgewählten Audioregionen nicht-destruktiv zu normalisieren. Mit der Option "Nicht-destruktiv normalisieren (alle)" werden alle ausgewählten Regionen relativ zueinander normalisiert. Wenn Sie die Option "Nicht-destruktiv normalisieren (einzeln)" verwenden, werden die einzelnen ausgewählten Regionen hingegen unabhängig voneinander normalisiert.
  • In Logic steht nun eine Einstellung zur Verfügung, mit der Sie zwischen den verfügbaren Sprachen wechseln können.

Stabilität/Zuverlässigkeit

  • Logic wird in folgenden Fällen nicht mehr unerwartet beendet:
    • Wenn ein bestehendes Projekt, das geöffnet ist, von einem neuen Projekt überschrieben wird
    • Wenn Surround-Audiodateien bei gedrückter Wahltaste verschoben werden, um sie zu kopieren
    • Wenn mehrere Audiodateien mit Sample-Raten, die vom Projekt abweichen, in den Spurbereich verschoben werden
    • Wenn der Computer den Ruhezustand verlässt (in seltenen Fällen)
    • Wenn in Alchemy ein EXS-Instrument mit Audiodateien geöffnet wird, die 60 oder weniger Samples umfassen
    • Wenn ein Import aus einer anderen Alternative desselben Projekts durchgeführt wird
    • Wenn Loops im Loop-Browser probegehört werden (in seltenen Fällen)
    • Wenn zwischen zwei offenen Projekten gewechselt wird (in seltenen Fällen)
    • Wenn ein Spurstapel reduziert wurde und dann im Hauptfenster auf den Tab "Notationseditor" geklickt wird
    • Wenn die Größe des Fensters "Notationsset" geändert wird
  • Logic hängt nicht mehr, wenn über Logic Remote eine Note aufgenommen wird, die zwei oder mehr Takte lang ist.

Leistung

  • Das Laden einer neuen Instanz von Alchemy erfolgt nun schneller.
  • Die erste Note, die an Alchemy gesendet wird, führt nun nicht mehr sporadisch zu einer CPU-Spitzenauslastung.
  • Bei Klicks auf Zellen im Drum Machine Designer ist die Reaktionsfähigkeit nun besser, und es tritt nicht mehr sporadisch Knistern auf.
  • Logic lädt Core Audio nicht mehr neu, wenn der Plug-In-Manager geschlossen wird, ohne dass Änderungen vorgenommen wurden.
  • Der Channel EQ Analyzer verwendet keine CPU-Ressourcen mehr, wenn das Plug-In-Fenster geschlossen ist.
  • Bei Projekten, die Alchemy-Instanzen umfassen, wird mit geringerer Wahrscheinlichkeit eine Systemüberlastung gemeldet, wenn bei der Multithreading-Einstellung die Option für Wiedergabe und Live-Spuren aktiviert ist.
  • Projekte, die in Logic Pro 9 oder einer früheren Version erstellt wurden und EXS-Instrumentspuren umfassen, werden jetzt schneller geöffnet.
  • In Logic dauert das Laden bestimmter großer Projekte nun nicht mehr sporadisch unerwartet lange.
  • Die Reaktionsfähigkeit von Logic ist nun nicht mehr bei einigen Projekten sporadisch verringert, wenn die globalen Spuren angezeigt werden.

Bearbeitung

  • Wenn die Größe der Ansicht "MIDI-Draw" in der Pianorolle angepasst wird, wird diese jetzt beibehalten, wenn die Ansicht geschlossen und erneut geöffnet wird.
  • Nachdem der Befehl "An gerundeter Abspielposition teilen" auf Noten in der Pianorolle oder in der Notation angewandt wurde, wird die Auswahl der Note bzw. des Akkords auf der rechten Seite jetzt aufgehoben.
  • Beim Ansichtsmodus "Reduzieren" in der Pianorolle wird jetzt die Einstellung "Region transponieren" berücksichtigt.
  • In der Pianorolle werden beim Befehl "Bearbeiten" > "MIDI löschen" > "Doppelte Events" nun nicht mehr sporadisch Controller-Events gelöscht, die nicht doppelt vorhanden sind.
  • Mit der Umschalttaste lässt sich das Verschieben in der Pianorolle nun wieder auf eine Richtung beschränken, wenn "MIDI-Draw" sichtbar ist.
  • Beim Auswählen von Noten in der Pianorolle per Gummiband-Auswahl werden diese nicht mehr sporadisch als ausgewählt, aber nicht bearbeitbar angezeigt.
  • Wenn Befehls- und Umschalttaste gleichzeitig gedrückt werden, wird das Stiftwerkzeug in der Pianorolle nun wieder zum Pinselwerkzeug.
  • Die Taste "Abspielposition folgen" in der Pianorolle zeigt nun zuverlässig an, dass sie deaktiviert ist, wenn Sie während der Wiedergabe von einer Spur zu einer anderen wechseln, während die Regionen der Spur ausgewählt sind.
  • Wenn Sie in der Pianorolle auf eine Note doppelklicken, um ein Event-Schwebefenster zu öffnen, wird die Option "Abspielposition folgen" in der Pianorolle nun nicht mehr unerwartet aktiviert.
  • Bei den Tooltipps in der Pianorolle werden ab sofort die Einstellungen für die Regionstransposition berücksichtigt, wenn die Einstellung "Ansicht" > "Regionstransposition" aktiviert ist.
  • Der Schieberegler "Velocity" in der Pianorolle verschwindet nun nicht mehr sporadisch, wenn die Größe des Fensters schnell geändert wird.
  • Die Auswahl eines Markers lässt sich nun aufheben, indem in der Pianorolle auf den Hintergrund geklickt wird.
  • Es ist jetzt wieder möglich, MIDI-Draw-Events per Gummiband-Auswahl in der Pianorolle auszuwählen, wenn die Auswahl links von der Startposition der Region beginnt.
  • Anpassungen, die im Event-Editor an der Endposition einer Region eingegeben werden, werden nicht mehr als Länge der Region interpretiert.
  • Beim Klick auf die Zeile "Weitere Infos" für ein Event in der Event-Liste wird nun das Event erwartungsgemäß ausgelöst.
  • Der Tastaturkurzbefehl zur Zoomanpassung funktioniert nun im Audiodateieditor.
  • Wenn ein Marquee-Bereich einer Region wiedergegeben wird, während der Audiodateieditor geöffnet und der Fokus auf die entsprechende Datei gesetzt ist, bleibt die Abspielposition ab sofort im Editor sichtbar, nachdem das Ende des Bereichs erreicht wurde.
  • Wenn im Audiodateieditor der Startpunkt, Endpunkt oder Anker der Region angepasst wird, wird nun ein Schritt zum Widerrufen erstellt.
  • Der Audiodateieditor wird nun zuverlässig geöffnet, nachdem er geöffnet und mit einem Doppelklick bei gedrückter Wahltaste wieder geschlossen wurde.
  • Im Audiospureditor wird die Einstellung für die Abspielposition beibehalten, wenn der Benutzer zum Audiodateieditor und dann wieder zurück wechselt.
  • Es ist nun wieder möglich, Noten in einer Region vor dem ersten Takt mit einem Controller-Keyboard per Step-Input einzugeben.
  • In der Ansicht "MIDI-Draw" werden MIDI-Daten in geteilten Regionen jetzt korrekt angezeigt.
  • Kabel im Environment-Fenster lassen sich nun mit der Löschen- oder Rückschritttaste löschen.
  • Beim Erstellen eines neuen Fader-Objekts im Environment stehen jetzt die Stile "Vertikal 6" und "Knopf 6" zur Verfügung.
  • Namen von Objekten, die in Environment-Makros platziert werden, sind nun zuverlässig sichtbar und korrekt positioniert.
  • Die Namen von Environment-Objekten sind jetzt auch nach dem Verschieben oder Kopieren weiterhin sichtbar.
  • Wenn im Listeneditor die untere Zahl (der Nenner) einer Taktart als Ziffer eingegeben wird, wird nun der korrekte Wert verwendet.
  • Bei einem Schwebefenster ist es jetzt nicht mehr erforderlich, darauf zu klicken, um den Fokus darauf zu setzen, bevor auf einen Parameter doppelgeklickt wird, um ihn zu bearbeiten.
  • Wenn ein Projekt erneut geöffnet wird, wird für das Step-Input-Keyboard nun die zuletzt verwendete Notenlänge beibehalten.

Takes/Comping

  • Neue Aufnahmen, bei denen die Länge eines per SMPTE verriegelten Take-Ordners verlängert wird, sind jetzt sichtbar und lassen sich erwartungsgemäß bearbeiten.
  • Wenn ein gekürzter Take-Ordner reduziert wird, wird ab sofort die Länge dieses Ordners beibehalten.
  • Bei einem Rechtsklick auf einen geschlossenen MIDI-Take wird jetzt ein Kontextmenü geöffnet, in dem Takes ausgewählt werden können.
  • Der Stummschalt-Status eines Take-Ordners wird nun beibehalten, wenn die Funktion "Reduzieren" oder "Reduzieren und zusammenführen" genutzt wird.
  • Die Hot Spots für Klicks auf die Steuerungen in einem Take-Ordner behalten jetzt ihre korrekten Positionen bei, wenn der Take-Ordner Apple Loops enthält.
  • Wenn ein Take-Ordner mit der Schere bearbeitet wird, während eine andere Spur mit der Option "Punch on the Fly" aufgenommen wird, wird die Position des Take-Ordners auf der bearbeiteten Spur nun nicht mehr unerwartet geändert.
  • Vom Benutzer benannte Comps werden nicht mehr in den Standardnamen umbenannt, wenn in einem der Take-Ordner eines Sets von gruppierten Audiospuren ein anderes Comp-Segment ausgewählt wird.
  • Vorhandene Take-Ordner werden nicht mehr gekürzt, wenn eine Region an eine überlappende Position verschoben wird, während für den Verschiebemodus die Option "Überlappung" ausgewählt ist.
  • Die Befehle "Regionsende an nächster Region trimmen" und "Regionsanfang bis vorherige Region trimmen" funktionieren jetzt auch für Take-Ordner, bei denen die Option "Quick Swipe Comping" deaktiviert ist.
  • Wenn im Audiospureditor in einem ausgewählten Take auf eine Flex Pitch-Note geklickt wird, wird der Fokus auf den Spurbereich nun beibehalten.

Flex

  • Flex Time und Flex Pitch funktionieren ab sofort bei sehr großen Projekten effizienter.
  • Im Modus "Zerschneiden" ändert sich nun die sichtbare Wellenform nicht mehr, wenn das Audio nicht gedehnt oder komprimiert ist.
  • Der Anzeigebereich für eine Region, für die Flex Pitch aktiviert ist, wird jetzt korrekt beibehalten, wenn der Benutzer zu einer MIDI-Region und dann wieder zurück wechselt.
  • Wenn eine Region, für die Flex Pitch aktiviert ist, mitten in einer Note getrennt wird, wird Flex Pitch nun nicht mehr für die Region rechts von der Trennlinie zurückgesetzt. 
  • In Logic wird jetzt keine Fehlermeldung mehr angezeigt, wenn eine Spur wiedergegeben wird, für die Flex Time aktiviert ist und die eine Reihe sehr kurzer Regionen enthält, die zu unterschiedlichen Audiodateien gehören.
  • Die Wiedergabequalität von Audiospuren, für die Flex Pitch aktiviert ist, ist nun einheitlich – unabhängig davon, an welcher Position der Timeline die Wiedergabe gestartet wird.
  • Im Informationsfenster für die Spurparameter steht jetzt eine neue Flex Pitch-Option zur Verfügung. Mit dieser kann der Benutzer festlegen, wie stimmlose Audiobereiche behandelt werden sollen, wenn Formanten bearbeitet wurden. 

Drummer

  • Im Drummer-Editor werden Änderungen an der Farbe der Drummer-Region nun sofort angezeigt.
  • Die Drummer-Editor-Funktion für die automatische Auswahl funktioniert ab sofort korrekt, wenn die Abspielposition in der Drummer-Spur von einer MIDI-Region zu einer Drummer-Region wechselt.
  • Wenn die Einstellung für die Taktposition geändert wird, kommt es jetzt nicht mehr sporadisch vor, dass Drummer-Regionen um einen Clock-Tick verlängert werden.
  • Wenn die Drummer-Eigenschaft einer Spur geändert wird, werden keine Daten aus Regionen mehr entfernt, die von Drummer- in MIDI-Regionen umgewandelt wurden.

Spurstapel

  • Bei Verwendung des Befehls "Neue Spur mit gleichem Channel-Strip/Instrument" für die letzte Spur eines Spurstapels wird die neue Spur nun erwartungsgemäß innerhalb des Spurstapels platziert.
  • Das Ersetzen eines Spurstapels durch einen einzelnen Channel-Patch aus der Sound-Bibliothek funktioniert jetzt erwartungsgemäß.
  • Doppelte Spurstapel werden nun nicht mehr an den Hauptausgang gesendet (statt an einen korrekt duplizierten Auxiliary).
  • Wenn der Befehl "Neue Spur mit gleichem Instrument" für einen geschlossenen Spurstapel verwendet wird, wird jetzt korrekt ein Spurstapel erstellt, der dieselben Instrumente umfasst wie der ursprüngliche Stapel.
  • Wenn der Befehl "Spur mit gleichen Einstellungen duplizieren" für eine Spur in einem Summenspurstapel verwendet wird, dessen Ausgang geändert wurde, werden der Ausgang der ursprünglichen Spur und der duplizierten Spur jetzt nicht mehr in den Standard-Bus-Ausgang für den Spurstapel geändert.
  • Beim Duplizieren eines Spurstapels werden nun auch die Farben der Spuren dupliziert.

Globale Spuren

  • Wenn die Taktart auf ¾-Takt festgelegt ist, werden bei einem langen Klick auf einen Marker jetzt nicht mehr alle ausgewählten Marker um einen Beat nach links verschoben.
  • Marker-Sets werden ab sofort zuverlässig gelöscht.
  • Bei der Bearbeitung der Grenze mehrerer ausgewählter Marker werden nun alle Marker ordnungsgemäß angepasst.
  • Wenn Marker während der Wiedergabe verschoben werden, weist die Audioausgabe jetzt keine Klickgeräusche mehr auf.
  • Wenn die Farbe eines Markers in der Marker-Spur geändert wird, ist diese Änderung nun sofort im Editor für Marker-Listen sichtbar.
  • Wählt der Benutzer im Kontextmenü die Option "Marker erstellen" aus, wird der neue Marker jetzt nicht mehr an der Abspielposition platziert, sondern an der Position, auf die der Benutzer geklickt hat.
  • In der Zeitskala sieht es bei bestimmten Vergrößerungsstufen nicht mehr so aus, als würden die Marker überlappen.
  • Marker werden nun wieder korrekt an ihre ursprünglichen Positionen verschoben, wenn der Benutzer die Änderungen widerruft, nachdem er die Option "Alles auswählen" ausgewählt und die Marker dann durch Ziehen bewegt hat.
  • Wenn nach mehreren Änderungen in der Tempoliste die Funktion "Widerrufen" genutzt wird, lassen sich diese Änderungen jetzt erwartungsgemäß Schritt für Schritt rückgängig machen.
  • Beat-Marker werden nun zuverlässig an den Taktpositionen platziert, wenn in der Spur "Beat-Mapping" die Option "Beats von Region" angewandt wird.
  • Wenn die Funktion "Widerrufen" genutzt wird, nachdem ein anderer Name für einen Arrangement-Marker ausgewählt wurde, wird der Marker jetzt nicht mehr gelöscht, statt den vorherigen Namen wiederherzustellen.
  • Beim Verschieben eines Arrangement-Markers wird jetzt nicht mehr die Option "Groove-Spur anpassen" für Spuren deaktiviert, für die sie aktiviert war. 
  • Bei einem langen Klick auf die Tempokurve wird diese nun nicht mehr um eine Viertelnote nach links verschoben.
  • Die Miniaturen für Filmspuren werden ab sofort nicht mehr unnötigerweise erneut generiert, wenn die Filmspur umgeschaltet wird.
  • Es ist jetzt möglich, die Erstellung eines Transpositionspunkts in der Transpositionsspur zu widerrufen.
  • Für Transpositionswerte in der Transpositionsspur werden nun die Werte korrekt beibehalten, wenn sie aufgrund der Änderung der Position eines Arrangement-Markers verschoben werden.

Mixer

  • Im Mixer werden eigene Spurnamen jetzt zuverlässig angezeigt, nachdem die Option "Spur nach Regionsnamen benennen" verwendet wurde.
  • Wenn im Mixer mehrere Channel-Strips ausgewählt sind, werden diese bei einem Klick bei gedrückter Wahltaste nicht mehr sporadisch auf +6 dB (statt erwartungsgemäß auf 0 dB) festgelegt.
  • Die Ausgabe eines Channel-Strips, der durch Ziehen einer Surround-Audiodatei in den Spurbereich oder durch Extrahieren von Surround-Audio aus einem Film erstellt wurde, ist nun erwartungsgemäß auf "Surround" festgelegt.
  • Sämtliche Aux-Channels, bei denen demselben Bus Eingänge zugewiesen sind, bleiben jetzt aktiv, wenn ein Channel-Strip, der diesen Bus als Ausgang verwendet, Solo geschaltet wird.
  • Für Aux-Channels, die durch Duplizieren eines Channels in einem Software-Instrument mit mehreren Ausgängen erstellt wurden, wird ab sofort der korrekte Eingang verwendet.

Automation

  • Automationsknoten werden jetzt nicht mehr unerwartet dupliziert, wenn Regionen in den Spurbereich gezogen werden.
  • Es ist nun einfacher, Automationspunkte zu ziehen, ohne sie versehentlich zu verschieben.
  • Automations- und globale Spurdaten werden ab sofort ordnungsgemäß behandelt, wenn Vorgänge vom Typ "Zeitabschnitt ausschneiden/einfügen" in einem Projekt ohne Regionen durchgeführt werden.
  • Es stehen nun Tastaturkurzbefehle zur Verfügung, mit denen Automationswerte nach oben oder unten verschoben werden können.
  • Die Tastaturkurzbefehle "1 Automationspunkt jeweils für Lautstärke, Panorama und Sends erstellen" und "2 Automationspunkte jeweils für Lautstärke, Panorama und Sends erstellen" funktionieren jetzt für alle Spuren in einer Gruppe.
  • Ab sofort ist es möglich, einen neu erstellten MIDI-Draw-Punkt beim ersten Versuch auf seinen Mindest- oder Höchstwert zu ziehen.
  • Beim Ziehen einer ausgewählten Gruppe von Sustain-Events in der MIDI-Draw-Ansicht werden die Werte nicht mehr unerwartet geändert.
  • Wenn regionsbasierte Automation in einer Ausgangsspur aufgenommen wird, wird jetzt in Logic angezeigt, dass während der Aufnahme eine Region erstellt wird.
  • Bei der Bearbeitung von regionsbasierter Automation während der Wiedergabe wechselt die Automation nicht mehr zur falschen Ebene, nachdem die Abspielposition das Ende der Region überschritten hat.
  • Für geschützte Spuren kann keine Trimm-Automation mehr durchgeführt werden.
  • Lautstärke- und Balance-Events von MIDI-Controllern am Ende einer Region werden nun zuverlässig in Automations-Events umgewandelt, wenn der Tastaturkurzbefehl "Alle Spurautomationsdaten zur Region bewegen" verwendet wird.
  • Vorhandene regionsbasierte Automation für ein Plug-In wird jetzt weiterhin korrekt wiedergegeben, wenn das Plug-In an einen anderen Slot im Channel-Strip verschoben wird.
  • Regionsbasierte Automation für Take-Ordner lässt sich ab sofort jederzeit bearbeiten.
  • Beim Anpassen der Smart Controls für eine Spur mit aktiviertem Freeze wird keine Automation mehr geschrieben.
  • Die Automation von Spuren, die durch den Befehl "Unbenutzte Spuren löschen" gelöscht wurden, kann jetzt mit der Option "Widerrufen" ordnungsgemäß wiederhergestellt werden. 
  • Die Tastaturkurzbefehle zum Verschieben von Objekten/Events funktionieren nun auch bei der Automation.
  • Der Befehl "Regionen/Events mehrfach kopieren" funktioniert jetzt auch bei der Automation.
  • Bei der Automation von Plug-In-Parametern wird nun zuverlässig erfasst, wann die samplegenaue Automation aktiv ist.

Alchemy

  • In Alchemy wird jetzt beim Laden von IR-Dateien, die von Benutzern erstellt wurden, der zuletzt verwendete Ordner gespeichert.
  • Alchemy bietet jetzt vollständige Unterstützung für Unicode- und Double-Byte-Zeichen für Datei-, Ordner- und Patch-Namen sowie für Kommentare.
  • Emoji-Symbole funktionieren nun ordnungsgemäß für Namen und Beschriftungen in Alchemy.
  • Wenn Core Audio erneut aktiviert wird, bevor ein bearbeitetes Alchemy-Preset gesichert wird, gehen die zugehörigen AAZ-Daten jetzt nicht mehr verloren.
  • Importierte AAZ-Daten von Alchemy werden ab sofort zuverlässig beibehalten, wenn ein automatisch gesichertes Projekt geöffnet wird.
  • Die Tonqualität in Alchemy ist höher, wenn Samples mit dem additiven und Spektralanalyse-Modus importiert werden.
  • Alchemy generiert kein kurzes Klickgeräusch mehr, wenn der Attack-Envelope auf "0" festgelegt ist.
  • In Alchemy wird nicht mehr die unnötige Warnung angezeigt, dass alle Quellen aktiviert werden müssen, um das Morphing zu verwenden, wenn drei Samples im Spektralmodus für die Quellen A, B und C importiert werden und dann die Option für lineares Morphing aktiviert wird.
  • Wenn in Alchemy ein zweiter Zonenimport mit mehreren Dateien abgebrochen wird, werden ab sofort nicht mehr einige der Dateien zur Gruppe hinzugefügt, während weitere Zonen leer bleiben.
  • Mit den FM-Filter-Parametern von Alchemy werden jetzt die korrekten Namen im Mod Rack und für die Automation angezeigt.
  • Wenn ein Delay in das Alchemy-Effekte-Rack geladen wird, zeigt der Knopf nun den korrekten Bereich von -100 bis +100 an.
  • Mit dem Knopf "Gleiten" in Alchemy wird nun immer der Wert für die Rate oder die Zeit angezeigt, je nachdem, welche Option für diese Einstellung ausgewählt ist.
  • Wenn ein Effekt hinzugefügt wird, durch den das Effekte-Rack von Alchemy seine Position ändert oder es neu gezeichnet werden muss, tritt jetzt nicht mehr das Problem auf, dass Steuerungen unerwartet umbenannt werden.
  • Die LFO-Wellenformanzeige von Alchemy wird nun zuverlässig zurückgesetzt, nachdem die Datei für den LFO-Bereich gelöscht wurde.
  • Wenn Sie durch Quelldateien wechseln, die nach einem Oszillator benannt sind, wird in Alchemy kein Oszillator mehr ausgewählt und in den VA-Modus gesetzt.
  • Die Phasen "Hold" und "Decay" des AHDSR-Envelopes von Alchemy werden nun einheitlich mit kurzen Werten ausgelöst.
  • Im Menü für die Faltungshall-IR-Auswahl in Alchemy wird jetzt neben jedem korrekten Eintrag ein Häkchen angezeigt, wenn dem Effekte-Rack ein weiterer Effekt hinzugefügt wurde.
  • Die Alchemy-Parameter für additive und Spektraleffekte werden nicht mehr unerwartet zurückgesetzt, nachdem ein dritter additiver Effekt für untergeordnete Morph-Quellen ausgewählt wurde oder die Frequenzwerte des Spektralfilters angepasst wurden.
  • Wenn Sie für die additiven und Spektraleffekte von Alchemy die Einstellung "Ohne" auswählen, wird der Effekt jetzt erwartungsgemäß beendet.
  • In Alchemy wird kein unnötiger Dialog für die Suche nach einer Datei mehr angezeigt, wenn ein Projekt gesichert wird, bei dem seit der letzten Sicherung mithilfe von "Hinzufügen" > "Spezifikation" > "Formant" Audio in eine Quelle importiert wurde.
  • Wenn ein melodischer Apple Loop in Alchemy importiert wird, wird der Grundton ab sofort auf der Grundlage des im Loop gesicherten Tonart-Tags festgelegt.
  • Mit dem Befehl "Projektverwaltung" > "Projekt bereinigen " werden keine Alchemy-IR-Dateien mehr entfernt, die im Projektpaket oder -ordner gesichert wurden.
  • Mit Alchemy kann jetzt korrekt in Ordnerstrukturen navigiert werden, bei denen ein übergeordneter Ordner Unterordner umfasst, die den gleichen Namen haben wie der übergeordnete Ordner.
  • Wenn für ein vorhandenes Alchemy-Preset die Funktion "Sichern unter" verwendet wird, werden die Attribute dieses Presets nicht mehr fälschlicherweise als Filter in die Preset-Liste aufgenommen.
  • Bei den additiven und Spektralanalysen von Alchemy werden Störgeräusche im Signal jetzt ignoriert. So können Störgeräusche und harmonische Komponenten besser voneinander getrennt werden.
  • Wenn in Alchemy ein EXS-Instrument mit nur einer Gruppe in eine neue Gruppe oder Zone in Alchemy importiert wird, werden die dadurch entstehenden Zonen jetzt so ausgeweitet, dass der gesamte Velocity-Bereich abgedeckt ist.
  • Wenn ein AHDSR mit sehr kurzem Attack einer Alchemy-Amplitudensteuerung zugewiesen ist, führt die Wiedergabe von Noten in der Release-Phase anderer Noten nicht mehr zu einem Klickgeräusch.
  • Beim Kopieren eines zusammengelegten Logic-Projekts auf einen anderen Computer bittet Alchemy nicht mehr sporadisch darum, fehlende Medien zu suchen.
  • XY-Morphs mit XFade wirken sich jetzt nicht mehr auf Quellen aus, die gemäß Einstellungen nicht in den Morph einbezogen werden sollen.
  • Beim Import in zusätzliche Quellen im additiven Modus für einen vorhandenen Ton werden für die Effektwerte der neuen Quellen ab sofort die Standardeinstellungen verwendet.
  • Wenn einer Steuerung entweder KeyFollow oder KeyFollowFixed zugewiesen ist, wird der Name der Mod-Quelle jetzt korrekt im Mod-Rack angezeigt.

Plug-Ins

  • Der Microphaser wird nun für Projekte, die in Logic 10.2 einer früheren Version erstellt wurden, erwartungsgemäß in der Editoransicht angezeigt.
  • Das Modulation Delay-Plug-In umfasst nun einen Feedbackfilter.
  • Das Chorus- und das Modulation Delay-Plug-In verfügen nun über eine D-Mode-Taste.
  • Das Ensemble-Plug-In generiert nicht mehr sporadisch Knistern, wenn die LFO-Rate und die LFO-Intensität auf niedrige Werte eingestellt sind.
  • Für den Autofilter steht wieder ein LFO-Retrigger-Schalter zur Verfügung.
  • Klickt der Benutzer mit der rechten Maustaste oder bei gedrückter Ctrl-Taste im Drum Machine Designer auf ein Pad, wird jetzt ein Dialog zur Symbolauswahl geöffnet.
  • Der Drum Machine Designer bleibt nun weiterhin sichtbar, wenn Logic Pro nicht das aktive Programm ist.
  • Bei der Drum Machine Designer-Instanziierung wird jetzt die Plug-In-Oberfläche geöffnet.
  • Im Drum Machine Designer kann der mit der rechten Maustaste auf eine Zelle klicken, um für das Symbol die Einstellung "Kein Symbol" festzulegen.
  • Wenn ein Schlagzeug aus der Bibliothek in einen leeren Drum Kit Designer-Patch eingefügt wird, wird nicht mehr der gesamte Patch durch das Schlagzeug ersetzt.
  • Das Laden von Schlagzeugen in die Zellen der Vorlage "Leeres Kit" funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Der Amp Designer gibt nach dem Wechsel von TREM zu VIB nicht mehr sporadisch unerwartete Störgeräusche aus.
  • Das Stimmgerät funktioniert jetzt auch, wenn eine Spur für ein externes Instrument ausgewählt ist.
  • "Hold" funktioniert jetzt für die Abschnitte "Analyzer", "Goniometer" und "Level Meter" des Multimeter-Plug-Ins unabhängig voneinander.
  • Das Panel mit den Steuerungen im unteren Bereich des Multimeter-Plug-Ins kann jetzt ausgeblendet werden.
  • Wenn "Hold" aktiviert ist, werden Peaks im Multimeter-Plug-In nun weiterhin zuverlässig angezeigt, bis die Wiedergabe erneut gestartet oder auf die Kurve geklickt wird.
  • Wenn im Multimeter-Plug-In "Hold" aktiviert und "Peak" auf unendlich festgelegt ist, bleiben die Peak-Anzeigen während der Wiedergabe sichtbar, wenn die Spur oder der Song einen stillen Abschnitt aufweist.
  • Ultrabeat wechselt nicht mehr unerwartet in den Step-Sequencer-Modus, wenn die Befehls- und die Wahltaste gedrückt werden, während das Plug-In-Fenster geöffnet ist.
  • Der Bright/Fat-Schalter des Double Dragon-Pedals funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Der Seed-Parameter im MIDI-Randomizer-Plug-In funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Der Latenzausgleich für das Pitch Shifter-Plug-In wird nun zuverlässig berechnet.
  • Klickt der Benutzer bei gedrückter Wahltaste auf den Knopf für Halbtöne im Pitch Shifter-Plug-In, wird die Einstellung jetzt auf 0 Halbtöne (statt auf +7 Halbtöne) festgelegt.
  • Die Kurve im Bit Crusher-Plug-In bleibt nun weiterhin sichtbar, wenn das Fenster geschlossen und anschließend erneut geöffnet wird.
  • Instrumente, die mit dem Scripter-Plug-In installiert wurden, leiten jetzt Einstellungen von unbekannten MIDI-Prozessoren durch.
  • Ab sofort können Plug-In-Presets in allen Logic-Plug-Ins mithilfe des Befehls "Laden" zuverlässig geöffnet werden.
  • Plug-In-Side Chain-Zuweisungen werden jetzt beim Duplizieren einer Spur korrekt beibehalten.
  • Wird in der Patch-Bibliothek auf das Symbol für eine Spur doppelgeklickt, die auf einem Software-Instrument basiert, wird nun das Plug-In für Software-Instrumente geöffnet.
  • Ein Problem, das dazu führen konnte, dass Plug-Ins fälschlicherweise als fehlend angezeigt wurden, wurde behoben.
  • Ein selten auftretendes Problem, bei dem die Wiedergabe von duplizierten EXS24-Instrumenten angehalten wurde, wurde behoben.
  • Im Plug-In-Manager wird nun eine Warnmeldung angezeigt, wenn ein eigener Name eingegeben wird, der bereits für ein anderes Plug-In verwendet wird.

Import/Export

  • Verwendet der Benutzer beim Bouncen einer Spur mit Automation die Option "Spur ersetzen", wird die Spurlautstärke auf 0 dB sowie die Balance auf "0" festgelegt und der Automationsmodus deaktiviert.
  • Teile von Spuren, die vor dem ersten Takt beginnen, sind nun nicht mehr stumm geschaltet, wenn sie sich im Freeze-Modus befinden.
  • Wenn Sie eine Spur als neue Spur auf ein Speichermedium bouncen, werden der Name und die Noten der ursprünglichen Spur jetzt für die neue Spur übernommen.
  • Beim Exportieren mehrerer Audioregionen auf einem japanischen System werden die Dateien nun zuverlässig korrekt benannt.
  • Beim Bouncen eines Projekts auf einem Datenträger, nachdem das Projekt unter einem neuen Namen gesichert wurde, wird in Logic ab sofort der aktuelle Projektname vorgeschlagen. 
  • Bei der Freigabe über Mail, SoundCloud oder AirDrop werden Loop-Regionen nun zuverlässig einbezogen, wenn "Cycle" aktiv ist.
  • Wenn die Option "Spur als Audiodatei exportieren" oder "Alle Spuren als Audiodatei exportieren" verwendet wird, werden die Dateien mit den korrekten Zeitstempeln versehen, wenn die Option "Auf Cycle begrenzen" aktiviert ist.
  • Beim Start- und Endpunkt für einen Bounce werden nun Spurstapel berücksichtigt, die ausgewählt wurden, aber geschlossen sind. 
  • Beim Exportieren oder Bouncen eines Spurstapels mit mehreren Unterspuren, in denen derselbe Software-Instrumenten-Channel-Strip verwendet wird, wird für jede Unterspur eine separate Audiodatei erstellt.
  • In Logic wird im Dialogfenster zum Bouncen des Projekts jetzt die zuletzt verwendete Einstellung für das Markierungsfeld "An iTunes senden" beibehalten.
  • MIDI-Plug-Ins ist der Bypass nicht mehr aktiviert, wenn beim Bouncen von Regionen auf Speichermedium die Option "Effekt-Plug-Ins umgehen" aktiviert ist.
  • Beim Bouncen von Software-Instrument-Spuren mit mehreren Ausgängen auf Speichermedium sind die Regionen auf den Unterspuren des Software-Instruments jetzt nach dem Bounce erwartungsgemäß stumm geschaltet.
  • Beim Import aus einem anderen Logic Pro-Projekt wird im Importdialogfenster nun standardmäßig die letzte für das Quellprojekt gesicherte Alternative angezeigt. Außerdem sind Datum und Uhrzeit der letzten Sicherung jeder Alternative zu sehen.

Notation

  • In den Notationseinstellungen für das Projekt steht jetzt eine Akkordspracheinstellung für Romanische Akkorde zur Verfügung.
  • Die Größe des Abschnitts "Notenlinien und Stimmen" im Fenster "Notensystemstile" wird nun korrekt angepasst, wenn zwischen den Ansichten gewechselt wird.
  • Wenn Taktarten aus der Partbox gezogen werden, werden Zähler und Nenner jetzt korrekt dargestellt.
  • Es ist ab sofort möglich, in der linearen Ansicht Noten und Objekte im Notensystemstil "Kein Schl." einzugeben.
  • Der Abstand zwischen Akkorden und Vorzeichen in der Notation wurde verringert.
  • Balken werden jetzt in der Notation über Zeilenumbrüche hinweg korrekt dargestellt.
  • Die Gitarren- und Basstabulatur in neuen Projekten und Vorlagen wird jetzt eine Oktave tiefer angezeigt.
  • Die Einstellung "Akkordsprache" wird jetzt zuverlässig beibehalten, wenn der Akkordeditor aktiviert wird.
  • Ein inhaltlich verknüpftes Notationsfenster wird nun umgehend aktualisiert, wenn im Spurbereich eine Region kopiert wird.

Filme

  • Im Untermenü "Ablage" > "Film" werden jetzt alle Filmdateien aufgeführt, die in den Projektordner kopiert wurden.
  • Wenn in der Warnmeldung "Film fehlt" auf "Abbrechen" geklickt wird, wird kein leeres Filmfenster mehr erstellt.
  • Bei Verwendung der Funktion "Audio in Film exportieren" ist in den Film eingebettetes Audio nun standardmäßig deaktiviert.
  • In Filmfenstern werden nun dieselben Inhalte angezeigt und die Filmsteuerungen werden erwartungsgemäß dargestellt, wenn der Vollbildmodus beendet wird.
  • Die Spuren für das Filmfenster und die Filmminiatur werden nun korrekt aktualisiert, wenn zwischen Filmen umgeschaltet wird, die im Projektpaket enthalten sind.

Bedienoberflächen/MIDI-Controller

  • Alle Knöpfe eines MIDI-Controllers, der den Smart Controls zugewiesen ist, funktionieren nun, wenn sie zusätzlich zu einer Logic-Steuerung eingesetzt werden.
  • Die Transporttasten des Nektar Impact LX49 funktionieren jetzt erwartungsgemäß.
  • Die Transporttaste auf AKAI MPK25- und MPK88-Controllern funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Die Schalter auf AKAI MPK49-Keyboards aktivieren nun zuverlässig beim ersten Drücken die ihnen zugewiesenen Smart Controls.
  • Die Knöpfe auf AKAI LPD8-Controllern sind in den Smart Controls nicht mehr um eine Position versetzt.
  • Wenn im Fenster "Controller-Zuweisungen" eine Steuerung für eine gelernte Zuweisung erneut zugewiesen wird, wird die fehlerhafte Zuweisung nicht mehr sporadisch gelöscht.
  • Das Fenster "Controller-Zuweisungen" kann nun verkleinert werden.
  • In Logic Pro werden die Controller-Zuweisungen nun korrekt beibehalten, wenn mehr als ein externer USB-Controller erneut angeschlossen wird.
  • In Logic Remote werden nun alle Steuerungen für verschiedene Plug-Ins angezeigt.

Bedienungshilfen

  • Der Fokus auf VoiceOver wird jetzt korrekt beibehalten, wenn die Anzeigemodi auf dem LCD umgestellt werden.
  • Es ist ab sofort möglich den Balance-Wert einer Surround-Spur mit VoiceOver anzupassen.
  • VoiceOver bietet nun Sprach-Feedback, wenn eine Spur mit einem Tastaturkurzbefehl Solo geschaltet, stumm geschaltet oder für die Aufnahme vorbereitet wird.
  • Die vertikale Vergrößerungsstufe einzelner Spuren lässt sich nun mit VoiceOver anpassen.
  • Der VoiceOver-Fokus wird nun korrekt auf die neue Spur gesetzt, wenn der Benutzer mithilfe der Pfeiltasten nach oben und unten im Spur-Header navigiert.

Allgemein

  • Logic Pro reagiert jetzt nicht mehr unerwartet auf MTC-Full-Frame-Meldungen, wenn die MTC-Synchronisierung deaktiviert ist.
  • Die Funktion "Verfolgen" funktioniert ab sofort auch mit Noten mit einer Länge von weniger als 640 Ticks.
  • Beim Duplizieren von Spuren werden eigene Benutzernamen jetzt beibehalten.
  • Es ist jetzt wieder möglich, durch Ziehen der Maus im Fenster "I/O-Beschriftungen" nebeneinander angeordnete Optionsfelder zu aktivieren bzw. deaktivieren.
  • Das Schlosssymbol wird nun für verriegelte SMPTE-Regionen einheitlich angezeigt.
  • Das Loop-Werkzeug funktioniert ab sofort auch mit geflexten Audioregionen.
  • Die Einstellung "Keine Überlapp." funktioniert nun zuverlässig, wenn mehrere Regionen auf Regionen in anderen Spuren abgelegt werden.
  • Regionen lassen sich jetzt wieder mit einem Klick auswählen, wenn der zugehörige Anker nach rechts verschoben wurde und mit dem Start der folgenden Region in der Spur überlappt.
  • Smart Control-Objekte bleiben nun ordnungsgemäß positioniert, wenn für den Abschnitt eines neuen Patches aus der Bibliothek die Option "Widerrufen" verwendet wurde.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Ausgewählte Events quantisieren" funktioniert jetzt weiterhin korrekt, nachdem der Tastaturkurzbefehl "Quantisierung widerrufen" verwendet wurde.
  • In Logic wird ab sofort eine Spur unter der derzeit ausgewählten Spur erstellt, wenn eine Audiodatei mithilfe des Befehls "Zu Spuren hinzufügen" aus dem Projekt-Bin hinzugefügt wird. 
  • Wird beim Umbenennen von Regionen im Informationsfenster die Escape-Taste gedrückt, wird nicht mehr das Menü für die automatische Vervollständigung geöffnet, sondern die Umbenennung nun korrekt abgebrochen.
  • Die Funktion "Bearbeitungen an Nulldurchgängen einrasten" funktioniert jetzt im Spurbereich erwartungsgemäß.
  • Wenn eine entsperrte MIDI-Region mit einer rechts davon angezeigten verriegelten SMPTE-Region verbunden ist, werden die Events in der Region rechts nicht mehr unerwartet an eine spätere Position verschoben. Die Region, die dadurch entsteht, ist jetzt entsperrt. Die MIDI-Events aus der ursprünglich verriegelten Region sind dabei weiterhin gesperrt.
  • Für Text, der in den Notizblock eingesetzt wird, wird nun standardmäßig das Textformat des Notizblocks verwendet.
  • Mit dem Tastaturkurzbefehl "Zur letzten Locator-Position" wird die Abspielposition jetzt an die richtige Stelle verschoben, wenn zuvor der Tastaturkurzbefehl "Abspielposition zum nächsten Transienten verschieben" oder "Abspielposition zum letzten Transienten verschieben" verwendet wurde.
  • Die Patch-Namen im Editor für mehrere Instrumente werden nun sofort aktualisiert, wenn im Editor oder im Informationsfenster "Spur" im Dropdown-Menü "Bank" eine neue Bank ausgewählt wird.
  • Automatisch eingefärbte Takes funktionieren jetzt, wenn Audio aufgenommen wird – unabhängig davon, ob "Cycle" aktiviert ist oder nicht. 
  • Es ist nun wieder möglich, in einem Software-Instrument mit mehreren Ausgängen einen untergeordneten Channel zu löschen, nachdem die Löschung eines Instruments widerrufen wurde.
  • Wellenformen für Audioregionen flackern jetzt nicht mehr, wenn der linke Rand der Region angepasst wird.
  • Wenn die Funktion "Widerrufen" verwendet wird, nachdem die linke Ecke einer Region angepasst wurde, wird die Auswahl der Region nun nicht mehr aufgehoben.
  • Beim Anpassen der linken Grenze einer Region, in die der Anker verschoben wurde, rastet die linke Grenze nicht mehr an der Ankerposition ein.
  • Wenn im Bereich "Neue Spur" ein MIDI-gesteuerter Effekt ausgewählt wird, wird nicht mehr unerwartet eine Spur mit dem Electric Piano-Plug-In erstellt.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Umschalten zwischen 'Zoom an Auswahl anpassen' und 'Zoom an alle Inhalte anpassen'" funktioniert nun wieder erwartungsgemäß.
  • Wenn der linke Channel einer geteilten Stereodatei mit einer vom Projekt abweichenden Sample-Rate gezogen wird, werden jetzt beide Dateien des Paares ordnungsgemäß importiert. Außerdem wird in einem Fenster angeboten, die Sample-Rate der Datei umzuwandeln.
  • Das Übergangswerkzeug funktioniert nun korrekt mit Regionen, deren Ankerposition angepasst wurde.
  • Logic sendet keine konstanten CC-Nachrichten mehr an ein angeschlossenes Roland A500-Keyboard.
  • Wenn die Kopier- bzw. Konvertierungsfunktion im Fenster "Projektaudio" für mehrere Audiodateien verwendet wird, wird die Statusleiste jetzt aktualisiert, sodass die korrekten Dateinamen zu sehen sind.
  • Die Tastaturkurzbefehle für die vorübergehende Auswahl von Werkzeugen in einem offenen Werkzeugmenü können jetzt vom Benutzer festgelegt werden.
  • Ab sofort ist ein neuer Tastaturkurzbefehl für das zuvor ausgewählte Werkzeug verfügbar.
  • Wenn eine Projektalternative gesichert wurde, während die zugewiesenen externen MIDI-Ports nicht verfügbar waren, wird jetzt erneut eine Verbindung mit diesen Ports hergestellt, sobald sie wieder verfügbar sind.
  • MIDI-Port-Zuweisungen für externe MIDI-Spuren werden nicht mehr sporadisch unerwartet geändert, sobald weitere MIDI-Ports verfügbar werden.
  • Bei der Navigation mit den Pfeiltasten in der Sound-Bibliothek springt die Auswahl nicht mehr sporadisch unerwartet zum vorherigen Patch.
  • Wenn eine Audioregion destruktiv zeitlich komprimiert wird, indem die linke Ecke bei gedrückter Wahltaste gezogen wird, wird die linke Grenze der nächsten Region nicht mehr unerwartet verschoben.
  • Beim Scrubbing über eine MIDI-Region mit dem Scherenwerkzeug wird "Verfolgen" nicht mehr sporadisch für Noten unter "Projekteinstellungen" > "MIDI" > "Verfolgen" deaktiviert.
  • Wenn eine andere Fensteranordnung ausgewählt wird, werden die Einstellungen des Ansichtsfilters im Loop-Browser nicht mehr zurückgesetzt.
  • Wird eine Aufnahme gestartet, während das Marquee-Lineal aktiv ist, wird nicht mehr unerwartet ein Dialogfenster zum Bouncen geöffnet.
  • Beim Ziehen einer Spur, deren Ausgang auf den Bus eines Ordnerspurstapels festgelegt ist, wird der Ausgang nicht mehr fälschlicherweise zu einem Stereoausgang geändert.
  • In Projekten mit Tempowechseln werden Audiowellenformen ab sofort bei hohen horizontalen Vergrößerungsstufen korrekt dargestellt.
  • Text, der in den Notizblock von Logic eingesetzt wird, wird nun automatisch in das Standardtextformat umgewandelt, damit seine Lesbarkeit gewährleistet ist.
  • Wenn Sie Änderungen rückgängig machen, nachdem Sie im Audiospureditor einen Flex-Marker bearbeitet haben, wird die Auswahl des Takes nicht mehr aufgehoben.
  • Wenn eine Region bei gedrückter Umschalt- und Wahltaste gezogen wird, wird in Projekten mit mindestens einem Take-Ordner keine Kopie erstellt, sondern ein Alias.
  • Audioregionen oder Dateien, die in den Spurbereich gezogen werden, nehmen jetzt immer die Farbe des Channel-Strips der Spur an.
  • Der Solo-Safe-Modus lässt sich jetzt in der Spurliste mithilfe der Solo-Tasten aktivieren und deaktivieren.
  • Werden Änderungen mithilfe von "Widerrufen" rückgängig gemacht, nachdem die Option "Regionen in Sampler-Spur umwandeln" verwendet wurde, werden Environment-Objekte nicht mehr gelöscht.
  • In der Spurliste werden keine Steuerungsleisten für Bedienoberflächen mehr angezeigt, die nicht verbunden sind.
  • Das Feld "Spur umbenennen" ist jetzt sichtbar, wenn der gleichnamige Tastaturkurzbefehl für eine Spur mit einer hohen vertikalen Vergrößerungsstufe verwendet wird.
  • Bei Verwendung der Funktion "Haltepedal in Notenlänge konvertieren" wird nicht mehr sporadisch unerwartete Sustain-Events in der Region belassen.
  • Es ist jetzt möglich, die Erstellung einer neuen Gruppe zu widerrufen.
  • Die Positionshäkchen in der Zeitskala werden jetzt bei allen horizontalen Vergrößerungsstufen zuverlässig an den korrekten Positionen angezeigt.
  • Bei der Suche nach erweiterten ASCII-Zeichen im Loop-Browser wird nicht mehr zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Damit wurde das Verhalten an die Suche nach anderen Zeichen angepasst.
  • Es ist jetzt möglich, im Bereich außerhalb des Projektendes mit dem Vergrößerungswerkzeug eine Gummiband-Auswahl durchzuführen.
  • Wenn in einer verriegelten SMPTE-Region eine Marquee-Auswahl mit einem einzelnen Punkt gelöscht wird, wird der Bereich rechts von der Auswahl nicht mehr gelöscht.
  • Wenn die Aufnahme im Impulse Response Utility aktiviert wird, wird die Solo-Taste nicht mehr zusätzlich aktiviert. Dies konnte zu unerwartetem Feedback führen.
  • Crossfades werden nun erwartungsgemäß auf alle Audiospuren in einer Gruppe angewandt.
  • Aus Spuren mit externen Instrumenten werden nun erwartungsgemäß Nachrichten zu Programmänderungen gesendet.
  • Es ist nicht mehr möglich, Events mithilfe des Befehls "Nach links schieben" an eine Position vor dem Start einer Region zu verschieben.
  • Die Region, die durch das Zusammenfügen mehrerer kürzerer Regionen entsteht, kann nicht mehr sporadisch einige Samples kürzer sein als die Quellregionen zusammen.
  • In Logic wird der Benutzer jetzt aufgefordert, das Projekt zu sichern, wenn er ein Informations-Schwebefenster "Region" schließt und dieses Fenster das letzte offene Fenster im Projekt ist.
  • MIDI-Regionen, die mit der Funktion "Als Aufnahme behalten" erstellt wurden, während der Modus "Ersetzen" aktiv war, sind bei der Wiedergabe nicht mehr stumm geschaltet. 
  • Patches für korrekt installierte Sound-Bibliothek-Inhalte werden in bestimmten seltenen Fällen nicht mehr grau dargestellt.
  • Es ist nun möglich, eine Gruppe zu benennen, während das Fenster "Gruppeneinstellungen" geöffnet ist.
  • Wenn der Befehl "Abschnitt schneiden" auf einen Ordner mit Spuren angewandt wird, für die der Freeze-Modus aktiviert ist, wird jetzt erwartungsgemäß eine Warnung angezeigt, dass dieser Modus zuerst deaktiviert werden muss.
  • Logic leert jetzt den Puffer mit den MIDI-Noten, die im angehaltenen Zustand wiedergegeben werden, wenn die Wiedergabe durch einen Doppelklick in der Timeline gestartet wird.
  • Wenn sich die Zahl der verfügbaren MIDI-Ports des Computers ändert, wird die Zuweisung des MIDI-Ausgangs-Ports für das Metronom nun nicht mehr geändert.
  • Wenn bei gedrückter Wahltaste auf die Solo-Taste einer Spur geklickt wird, während mehrere Spuren ausgewählt sind, wird der Solo-Modus jetzt zuverlässig für alle ausgewählten Spuren aktiviert sowie für alle anderen Spuren deaktiviert.
  • Die Abspielposition von Logic bleibt nicht mehr sporadisch hängen, wenn der Benutzer mehrmals kurz hintereinander die Audioaufnahme öffnet und wieder schließt.
  • Wenn ein neuer Patch in eine Spur geladen wird, während für andere Spuren der Solo-Modus aktiviert ist, wird die Spur nicht mehr unerwartet stumm geschaltet.
  • Im Patch-Bibliothek-Browser können keine Standard-Patches mehr gelöscht werden.
  • Die Taste "Ersetzen" kann nun verwendet werden, um vorhandene Aufnahmen auf MIDI-Spuren zu ersetzen.
  • Wenn die Position oder die Grenzen von "Cycle" während der Wiedergabe angepasst werden, springt die Abspielposition jetzt nicht mehr unerwartet an die Zeigerposition.
  • Wenn ein Logic-Projekt aus dem Finder in den Bereich "Alle Dateien" gezogen wird, bleibt dieses Projekt jetzt in "Alle Dateien" ausgewählt.
  • Die Funktion "Widerrufen" kann nun genutzt werden, wenn über das Kontextmenü Überblendungen aus Regionen entfernt wurden.
  • Im Low-Latency-Modus werden Plug-Ins auf Unterspuren von Software-Instrumenten mit mehreren Ausgängen, die Latenz verursachen, nun ordnungsgemäß umgangen.
  • Das Entsperren einer geschützten Spur kann jetzt nicht mehr dazu führen, dass das Scrollen im Hauptfenster nicht mehr funktioniert.

Logic Pro X 10.2.2

Logic Pro X 10.2.2 umfasst die im Folgenden beschriebenen Änderungen.

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Logic umfasst ab sofort eine neue Einstellung ("Bedienoberflächen" > "MIDI-Controller"), über die sich die automatische Steuerungszuweisung für unterstützte MIDI-Steuerungsgeräte über USB ein- und ausschalten lässt.

Stabilität/Zuverlässigkeit

  • Logic wird in folgenden Fällen nicht mehr unerwartet beendet: 
    • Wenn sich beim Start Aliasse im Datenbank- oder Preset-Pfad von Alchemy befinden oder wenn die Alchemy-Datenbank schreibgeschützt ist
    • Wenn ein Inhaltsdownload-Fortschrittsbalken angezeigt wird
    • Wenn über Logic Remote ein Channel-EQ-Plug-In-Fenster geöffnet wird
    • Wenn ein Projekt mit einem offenen Notationstextfeld geschlossen wird
    • Wenn der Audiodateieditor mit einem Tastaturkurzbefehl geöffnet wird (nur Japanisch)
    • Wenn der Plug-In-Manager geöffnet wird und der benutzerdefinierte Anzeigename eines Plug-Ins mehr als 2 Leerzeichen enthält
    • Wenn Dateien im Audio-Bin gruppiert werden
    • Wenn ein Ordnerstapel bei gedrückter Wahltaste verschoben wird
  • In folgenden Fällen kommt es nicht mehr vor, dass Logic unerwartet nicht mehr reagiert: 
    • Wenn bei Hörprobenwiedergabe eines Apple Loops im Loop-Browser ein Download abgebrochen wird
    • Bei VoiceOver-Interaktion mit dem Mixer
    • Bei Klick auf den Tab "Mediathek", während eine Software-Instrumentspur ausgewählt und eine Melodyne 4-Instanz in einer Audiospur eingefügt ist

Bearbeitung

  • Die Gummiband-Auswahl von MIDI-Draw-Daten in der Pianorolle funktioniert jetzt auch, wenn die Auswahl außerhalb der Regionsgrenzen beginnt.
  • Bei gedrückter Tastenkombination Ctrl+Umschalttaste können Noten im Flex Pitch-Editor ab sofort nur noch vertikal um mehr als einen Halbton verschoben werden.

Automation

  • In Logic Pro X 10.2 oder älter erstellte Automationen für Stereo Delay und Tape Delay werden ab sofort in Logic Pro X 10.2.2 oder neuer korrekt wiedergegeben.

Mixer

  • Die Ausgabeeinstellungen von im Mixer erstellten Spuren ändern sich nicht mehr unerwartet.

Plug-Ins

  • Die IR-Wellenformanzeige im Space Designer wird jetzt unmittelbar aktualisiert, wenn ein Preset geladen oder eine Impulsantwort umgekehrt wird.
  • Vom Benutzer hinzugefügte Space Designer-Impulsantworten, die von einem Computer auf einen anderen kopiert werden, werden auf dem Zielcomputer ab sofort zuverlässig gefunden.
  • Instanzen von Altiverb 7.1 oder älter lassen sich mit Logic wieder öffnen.

Notation

  • Im Notationseditor kann wieder durchgestrichener Text verwendet werden.

Filme

  • Audio eines geöffneten Films wird bei Berühren der Abspielposition nicht mehr unerwartet stumm geschaltet.
  • Per Rechtsklick oder Klick bei gedrückter Ctrl-Taste auf ein Filmfenster wird wieder wie vorgesehen ein Kontextmenü geöffnet.

Allgemein

  • Ab sofort funktioniert der MIDI-Input mit Roland A49- und A88-USB-Keyboards.
  • Die Wiedergabe im Cycle-Modus bleibt jetzt bei Nutzung von latenzverursachenden Plug-Ins synchron.
  • Wenn nach Aufnahmestopp weiterhin MIDI-Daten in Logic eingespielt werden, werden keine Daten mehr aus dem Puffer "Letzte Aufnahme behalten" gelöscht.
  • Bei Installation des Inhalts "Orchester" sind die Projektvorlagen "Orchester" und "Filmvertonung" wieder vorhanden.
  • Audioaufnahmen per Punch-In und -Out im Cycle-Modus, wenn bei überlappenden Aufnahmen Spuren erstellt werden, sind jetzt verlässlich synchron.
  • Ab sofort funktionieren alle Tastaturkurzbefehle erwartungsgemäß, während Logic weitere Inhalte lädt.
  • Wenn nach Bewegen einer oder mehrerer Regionen ein Widerruf ausgeführt wird, wird die Regionsauswahl nicht mehr aufgehoben.
  • Das Markierungsfeld "Tempo folgen" wird im Informationsfenster "Region" wieder angezeigt, sobald das Tempo der Region ermittelt wurde.
  • In Audiodateien gespeicherte Tempoinformationen lassen sich in Logic-Projekten wieder laden.
  • Die Abspielposition scrollt wieder unterbrechungsfrei, wenn man in großen Projekten von ihr wegzoomt.
  • "Stille entfernen" führt bei identischen Einstellungen wieder zu identischen Ergebnissen.
  • Ab sofort lassen sich alle Menüs auf Computern mit OS X 10.9.5 zuverlässig öffnen.
  • Eine Region, die an einen Spurstapel grenzt, lässt sich auf der Software-Instrumentspur wieder an eine andere Position in der Timeline bewegen, ohne die Region dabei ungewollt in den Spurstapel zu verschieben.
  • Wenn man die linke Kante einer Audioregion bei aktivierter Option "Bearbeitungen an Nulldurchgängen einrasten" verschiebt, sieht es in der Wellenformanzeige jetzt nicht mehr so aus, als wäre der Inhalt der Region verschoben worden.
  • Wenn man im Regionsmodus "Solo" Regionen auf verschiedenen Spuren auswählt, klingen ab sofort alle Sends erwartungsgemäß.
  • Bei Klick in die Timeline wird die Abspielposition ab sofort korrekt positioniert, wenn "Cycle überspringen" aktiviert ist.
  • Als Regionspegelparameter kann ab sofort wieder ein höherer Wert als +6 db eingetragen werden.
  • Wenn "Abspielposition folgen" in der Symbolleiste deaktiviert wurde, wird diese Option bei Wiedergabestopp mit Transport nicht mehr automatisch reaktiviert.
  • Wenn bei Aufnahmen in einer Audiokanalgruppe ein Take gelöscht wird, sorgt Logic ab sofort nicht mehr dafür, dass nur noch in der ausgewählten Spur aufgenommen werden kann, und zeigt auch nicht mehr den falschen Hinweis "Mehrere Kanäle dieser Aufnahmegruppe haben einen identischen Input" an.
  • Beim Audio-Input-Monitoring wird ab sofort Varispeed aktiviert, wenn bei der Multithreading-Einstellung die Option für Wiedergabe und Live-Spuren aktiviert ist.
  • Mit einer leeren Audiospur wird der Audiospureditor nicht mehr auf höchster Vergrößerungsstufe geöffnet.
  • Wenn unter "Audio" > "Geräte > "Multithreading" die Option zur Spurwiedergabe ausgewählt ist, wird die Abspielposition ab sofort korrekt bewegt.
  • Während der Wiedergabe funktioniert der Tastaturkurzbefehl "Zur Auswahl" wieder.
  • Bei der Tempoerkennung funktioniert die Option "2/3" ab sofort erwartungsgemäß.

Logic Pro X 10.2.1

Logic Pro X 10.2.1 enthält die folgenden Änderungen.

Neue Funktionen und Verbesserungen

  • Logic Pro X 10.2.1 enthält über 650 neue Apple Loops für verschiedene Dance- und Pop-Genres.
  • Eine neue Audioeinstellung für Live-Spur-Multithreading verbessert die CPU-Leistung beim Verarbeiten mehrerer Live-Kanäle.
  • Die Spektral-Engine in Alchemy bietet nun 11 Spektraleffekte für eine kreative Klangbearbeitung auf Frequenzebene.
  • Logic wendet den Plug-In-Latenzausgleich ab sofort auf die Abspielposition, das Metering im Mixer und auch innerhalb von Plug-Ins an.
  • Die in Musikmemo-Ideen eingebettete Tempo-Map kann jetzt in das Projekttempo exportiert werden.
  • Apple Loops lassen sich nach Alchemy verschieben, wo sie sich automatisch an das aktuelle Tempo anpassen.
  • Beim Import von Musikmemo-Ideen rastet der Downbeat automatisch an dem Takt ein, der der Abspielposition am nächsten ist.
  • Die Tempoerkennungsoptionen sind jetzt viel genauer, vor allem bei langen Audiodateien. 
  • Bei aktiviertem Verknüpfungsmodus "Gleicher Level" wird das Notationsbearbeitungsfenster jetzt zuverlässig und erwartungsgemäß aktualisiert. 
  • Alchemy unterstützt ab sofort den MIDI-Mono-Modus, mit dem Sie Expressive-MIDI-Controller von Drittanbietern verwenden können, einschließlich Produkten von Roli und Roger Linn Design.
  • Für Drum Machine Designer gibt es jetzt einen "Empty Kit"-Patch, der eingesetzt wird, um benutzerdefinierte Drumkits durch Verschieben von Samples in leere Zellen zu erstellen.
  • Die Abspielposition bleibt ab sofort im Audiodateieditor sichtbar und kann bei gestoppter Wiedergabe zum Navigieren im Editor verwendet werden.
  • Ab sofort können Sie die Kategorienordner im Plug-In-Manager manuell sortieren (nicht zwingend alphabetisch), indem Sie einen Ordner an einen neuen Listenplatz verschieben.
  • Im Plug-In-Manager können Sie den einzelnen Plug-Ins jetzt in zwei neuen Spalten Lang- und/oder Kurznamen zuweisen. Der Langname wird dann im Menü angezeigt, der Kurzname im Plug-In-Insert. 
  • Im Sound-Bibliothek-Browser und im Apple Loops-Browser werden ab sofort auch verfügbare, aber noch nicht geladene Inhalte angezeigt. Einzelne Dateien oder Verzeichnisse können auch direkt aus den Browsern geladen werden.
  • Ab sofort können Sie einen linearphasigen EQ einfügen, indem Sie bei gedrückter Umschalttaste auf eine leere Channel-Strip-EQ-Kurve klicken.
  • Die Drumkits und Software-Instrumente in Logic reagieren auf unterstützten Geräten ab sofort auf Force Touch und 3D Touch.
  • In Drum Machine Designer können ab sofort mehrere Audiodateien gleichzeitig per Drag&Drop bewegt werden.
  • Dank einer neuen Option können beim Import von MIDI-Dateien in ein bestehendes Projekt ab sofort auch Tempoinformationen übernommen werden. 
  • Logic unterstützt ab sofort das Audiodateiformat WAV RF64 für über 4 GB große WAV-Dateien.
  • Der Befehl "Region als Audiodatei exportieren" funktioniert ab sofort mit mehreren ausgewählten Regionen.
  • "Spur als Audiodatei exportieren" funktioniert ab sofort mit mehreren ausgewählten Spuren, wobei jede Spur als separate Datei exportiert wird.
  • "Spur auf Speichermedium bouncen" funktioniert ab sofort mit mehreren ausgewählten Spuren.
  • Mit einer neuen Metronom-Option lassen sich Akzente passend zur Beat-Gruppierung des aktuellen Takts erzeugen.
  • Wenn das ausgewählte Audiogerät nicht verfügbar ist, versucht Logic ab sofort, eines der drei zuletzt verwendeten Audiogeräte in rückläufiger Reihenfolge zu verwenden (statt standardmäßig die integrierte Audiohardware zu verwenden).
  • In den Projekteinstellungen gibt es eine neue Aufnahmeoption, um bei Aufnahmen im Cycle-Modus Spuren zu erstellen.
  • Ab sofort können Sie das Folgeverhalten pro Fenster separat festlegen, indem Sie in jedem Fenster mit der rechten Maustaste oder bei gedrückter Ctrl-Taste auf die "Folgen"-Taste klicken.
  • Im Schritteditor gibt es jetzt ein Lane-Set, das automatisch Lanes mit allen Inhalten einer Region erstellt.
  • Ab sofort können Sie Plug-In-Fenster neu ausrichten, indem Sie am Header oder an der Unterkante ziehen.
  • Beim Morphing von Formanten passt Alchemy den Pegel nun automatisch an.
  • Mit der Option "MIDI-Spur aus Flex Pitch-Daten erzeugen" erstellte MIDI-Inhalte umfassen ab sofort Velocity-Daten basierend auf der Quellaudio-Lautstärke.
  • Die Funktion zum Löschen ungenutzter Spuren enthält jetzt die Option, auch Spuren ohne Regionen mit Automation einzuschließen.
  • Wenn das Hauptfenster horizontal so stark verkleinert ist, dass die Tasten "Wellenform-Zoom" und "Vertikaler Auto-Zoom" nicht mehr zu sehen sind, werden diese Steuerungselemente ab sofort im Aktionsmenü hinzugefügt.
  • Beim Bouncen in eine neue Spur werden die Spurnotizen der Quellspur ab sofort auf die Zielspur übertragen.
  • Wenn Sie einen Pianorollen-Zeitfensterregler an einem anderen vorbeibewegen, wird ab sofort die Notenstartposition gewechselt (statt Notenstart und -ende zu vertauschen).  Um das alte Verhalten beizubehalten, halten Sie beim Bewegen der Regler die Umschalttaste gedrückt.
  • In der Event-Liste verhält sich die Wahltaste je nach Zeigerposition unterschiedlich:
    • Beim Scrubbing mit gedrückter Wahltaste in der Event-Wert- oder -Positionsspalte einer Gruppe ausgewählter Events ist die Bearbeitung auch jenseits der Mindest- oder Höchstgrenze der Auswahl weiterhin möglich.
    • Beim Scrubbing mit gedrückter Wahltaste in der Event-Typ-Spalte wird das Event vorübergehend als Solo behandelt.
  • Es gibt einen neuen Tastaturkurzbefehl zum Ausblenden aller leeren Spuren, die keine Regionen oder Automation enthalten.
  • Wenn Logic Remote einen benutzerdefinierten Tastaturkurzbefehl für ein Feature sendet, das derzeit unter "Erweiterte Werkzeuge" nicht verfügbar ist, werden Sie ab sofort aufgefordert, die erforderliche Einstellung zu aktivieren.
  • Bei Klick auf den VCA-Slot im Informationsbereich "Channel-Strip" wird der zweite Channel-Strip im Informationsbereich ab sofort auf den zugehörigen VCA-Kanal umgeschaltet.
  • In der Ansicht "Spuren" des Mixers können jetzt Spurstapel erstellt und reduziert werden.
  • Im Plug-In-Manager können Sie ab sofort eine neue Kategorie erstellen, indem Sie eine Auswahl an Plug-Ins unter die letzte Kategorie in der Spalte "Kategorien" verschieben.
  • Beat-Mapping funktioniert jetzt auch mit Take-Regionen.
  • Wenn in einer Spur ein Set von nicht aneinandergrenzenden Regionen ausgewählt wird, wird "Abspielposition folgen" in der Pianorolle während der Wiedergabe ab sofort automatisch je nach Bedarf deaktiviert und reaktiviert.
  • In der Notation gibt es eine neue Taste, mit der man das Notensystem auf die gesamte Länge der Einzelspuransicht vergrößern kann.
  • Im Spurexport-Dialogfeld lässt sich der Export jetzt mit einer neuen Option auf den Cycle-Bereich begrenzen.
  • Wenn Quick Swipe Comping für einen Take-Ordner deaktiviert ist, können ab sofort mehrere ausgewählte Take-Regionen horizontal verschoben werden.
  • Im Drummer-Editor gibt es eine neue Taste zur automatischen Regionsauswahl, die Drummer-Regionen in der Spur auswählt, sobald die Abspielposition sie erreicht.
  • Im neuen Latch-Modus zur Werkzeugauswahl können Sie ein Werkzeug ab sofort vorübergehend auswählen, indem Sie den zugehörigen Tastaturkurzbefehl drücken und halten.
  • Mit Smart Controls lässt sich ab sofort automatisch konfigurieren, wie Logic mit unterschiedlichen MIDI-Controllern und -Keyboards interagiert.
  • Beim Scrubbing mit gedrückter Wahltaste in der Event-Wert- oder -Positionsspalte einer Gruppe ausgewählter Events ist die Bearbeitung auch jenseits der Mindest- oder Höchstgrenze der Auswahl weiterhin möglich. 
  • Beim Scrubbing mit gedrückter Wahltaste in der Event-Typ-Spalte wird das Event vorübergehend als Solo behandelt.
  • Im Pianorollenansichtsmenü gibt es jetzt eine neue Option zur Regionstransposition, die die Notenanzeige in der Pianorolle an die Einstellung unter "Transponieren" im Informationsfenster "Region" anpasst.
  • Wenn Sie mit dem Mauszeiger über einen Plug-In-Slot fahren, wird ab sofort ein Hilfetag mit dem Namen des Plug-Ins sowie seines Presets (sofern geladen) angezeigt.

Die folgenden Plug-Ins wurden mit neuen Retina-fähigen Schnittstellen aktualisiert:

  • Stereo Delay, Tape Delay, Sample Delay, Bitcrusher, Clip Distortion, Distortion, Phase Distortion, Adaptive Limiter, Limiter, Single Band EQ, AutoFilter, Levelmeter, Multimeter, Chorus, Ensemble, Flanger, Microphaser, Phaser, EnVerb, SilverVerb, Gain, Klopfgeist, Test Oscillator, Correlation Meter, Surround Level Meter, Surround Limiter, Binaural Post-Processing

Diese Plug-Ins enthalten die folgenden neuen Funktionen:

Delays > Stereo Delay

  • Stereo-Link – Gleichzeitiges Ändern von Parametern für den linken und rechten Kanal. Die Differenzen zwischen Werten werden beibehalten. Über die Befehlstaste lässt sich der Stereo-Link vorübergehend deaktivieren, um den linken und rechten Kanal getrennt voneinander bearbeiten zu können.
  • Es gibt nun separate Filtereinstellungen für den linken und rechten Kanal.
  • Dem Menü für die Delay-Zeit wurden punktierte Noten und Triolen hinzugefügt.
  • Durch Ziehen an den Drehreglern für die Delay-Zeit lässt sich das Timing durch die Verwendung von Abweichungen auf Zwischenwerte festlegen. Durch das Klicken auf die Notenwerte um den Drehregler herum rastet der Drehregler auf Zeitwerte mit einer Abweichung von 0 % ein.
  • Routing-Presets vereinfachen das Einrichten von gängigen Delay-Pattern wie Pingpong, Panning, Rotation und mehr.

Delays > Tape Delay

  • Tape Delay umfasst nun einen Tonkopfmodus (Tape Head Mode) und Spread-Steuerung.
  • "Distortion Level" wurde umbenannt in "Clip Threshold".
  • Dem Menü für die Delay-Zeit wurden punktierte Noten und Triolen hinzugefügt.
  • Durch Ziehen an den Drehreglern für die Delay-Zeit lässt sich das Timing durch die Verwendung von Abweichungen auf Zwischenwerte festlegen. Durch das Klicken auf die Notenwerte um den Drehregler herum rastet der Drehregler auf Zeitwerte mit einer Abweichung von 0 % ein.

Delays > Sample Delay

  • Die Delay-Stärke kann nun zwischen Millisekunden und Samples umgeschaltet werden.

Verzerrer > Bitcrusher

  • Der Mix-Parameter befindet sich nun auf der Hauptoberfläche.

Verzerrer > Distortion

  • Die Pegelkompensierung befindet sich nun auf der Hauptoberfläche.

Verzerrer > Overdrive

  • Umfasst nun Pegelkompensierung

Dynamik > Adaptive Limiter

  • Meter für Latenzausgleich
  • Taste für optimale Vorschau

Dynamik > Limiter

  • Meter für Latenzausgleich
  • Auswahl zwischen Legacy- und Precision-Modus

Dynamik > Surround Limiter

  • Meter für Latenzausgleich
  • Auswahl zwischen Legacy- und Precision-Modus

Filter > AutoFilter

  • AutoFilter umfasst nun den Filtermodus "Peak hinzufügen".
  • Der Modus "Verzerrung" umfasst nun "Classic", "Tube" und "Scream".
  • Der Modus "Verzerrung" kann nun einzeln für Eingangs- und Ausgangsverzerrung festgelegt werden.
  • Es gibt im Modus "Verzerrung" nun separate Menüs für "Vorfilter" und "Nachfilter".
  • Die Abschnitte "Verzerrung", "LFO", "Envelope" und "Filter" besitzen nun jeweils eine eigene Bypass-Taste.

Metering > Correlation Meter 

  • Meter für Latenzausgleich

Metering > Levelmeter 

  • Meter für Latenzausgleich
  • Numerische Anzeige für den maximalen Effektivwert (RMS)
  • Versionen mit vertikaler und horizontaler Benutzeroberfläche
  • Anpassbarer Zielpegel am Beginn des gelben Bereichs

Metering > Surround Level Meter

  • Meter für Latenzausgleich
  • Anpassbarer Zielpegel für "Zentrieren", "LFE" und andere Kanäle

Metering > Multimeter 

  • Meter für Latenzausgleich
  • Numerische Anzeige für den maximalen Effektivwert (RMS)
  • Neuer 63-Band-Modus
  • Anpassbarer Zielpegel am Beginn des gelben Bereichs
  • Lautheitsmesser
  • Getrennte Anzeigen für LU-I und LU-S

Modulation > Ensemble

  • Ein/aus für LFO 1, LFO 2 und beliebige Modulationsquellen

Modulation > Flanger

  • Synchronisation für LFO

Modulation > Microphaser

  • Synchronisation für LFO

Modulation > Phaser

  • Synchronisation für LFO
  • Modus für exponentiellen Sweep
  • Ein-/Ausschalter für Feedbackfilter 

Reverbs > SilverVerb

  • Ein-/Ausschalter für Modulation

Stabilität und Leistung

  • Logic wird während der Wiedergabe nicht mehr unerwartet beendet, wenn die Sample-Rate eines neuen Projekts an eine in den Bereich "Spuren" verschobene Audiodatei angepasst wird.
  • Wenn eine vertikal vergrößerte Spur mit mehreren angezeigten Automations-Lanes verschoben wird, führt dies nicht mehr dazu, dass Logic nicht mehr reagiert. 
  • Der MIDI-Timecode ist beim Output aus einem Projekt mit mehreren Tempowechseln jetzt deutlich stabiler.
  • Dank Verbesserungen bei Alchemy werden Klick- und Knallgeräusche während der Wiedergabe beim Wechsel zwischen Patches reduziert.
  • Plug-In-Fenster mit besonders vielen Parametern in der Steuerungsansicht sind jetzt besser scroll- und wiederaufbaubar.
  • Sie können Logic ab sofort auch öffnen, ohne die "Wichtige Sounds"-Mediathek zu laden.
  • Externe Laufwerke, von denen Sie Spuren importiert haben, können Sie ab sofort auswerfen, ohne das aktuelle Projekt zu schließen.
  • Die Reaktion auf lange Klicks auf Audio-DSP-Slots in Channel-Strips ist nicht mehr verzögert.
  • Die Bypass-Taste für Plug-Ins in Channel-Strip-Inserts reagiert jetzt deutlich früher auf schnelle aufeinanderfolgende Mausklicks.
  • Die erste gespielte Note eines Software-Instrument-Summenstapels wird nicht mehr unerwartet verzögert.
  • Beim Probehören von Apple Loops und Bearbeiten von Regionen reagiert die Wiedergabe ab sofort schneller.
  • Alchemy braucht ab sofort weniger CPU-Leistung pro Instanz.
  • Die Logic-Anzeigeleistung bei extrem vielen geflexten Spuren im Hauptfenster hat sich verbessert. 
  • Logic analysiert Spuren mit besonders vielen Regionen jetzt schneller, wenn "Flex" aktiviert ist.
  • Auch bei folgenden Aktionen hat sich die Logic-Reaktionsfähigkeit verbessert:
    • Bei Gummiband-Auswahl besonders vieler Noten in der Pianorolle
    • Wenn im Schritteditor mehrere Noten mit dem Stift eingezeichnet werden
    • Beim Vergrößern von Projekten mit besonders viel Automation
    • Beim Kopieren durch Ziehen oder beim Bewegen von Automation auf hohen Vergrößerungsstufen
    • Wenn in Projekten mit besonders viel Automation die Spurreihenfolge im Spur-Header geändert wird
    • Bei Verwendung einer EuCon-Bedienoberfläche in Projekten mit extrem vielen Spuren
    • Wenn Automationspunkte in Projekten mit besonders viel Automation horizontal verschoben werden
    • Beim Scrollen im Hauptfenster mit extrem vielen Spuren, Regionen oder besonders viel Automation
    • Beim Eingeben von Delay-Werten im Regionsparameterfeld von Songs, bei denen die Option "Musikalisches Raster verwenden" deaktiviert ist
    • Beim Wiederholen einer zuvor widerrufenen Comp-Auswahl
    • Beim Zugriff auf Alchemy-Sampleinhalte mit einem beim Start ausgewählten Alias
    • Wenn zum Aktivieren des Befehls "Zu Position" die Eingabetaste gedrückt wird
    • Beim Umbenennen eines Channel-Strips, während Logic etwas wiedergibt
    • Beim Laden von IR-Dateien im Space Designer, deren Namen Sonderzeichen enthalten
    • Wenn mehr als ein iPad mit Logic Remote verbunden ist
    • Beim Auswählen von Presets im Menü "Vintage B3 Organ"

Bearbeitung

  • Der Audiodateieditor wird bei Doppelklick auf eine Audioregion ab sofort auf die volle horizontale Bildschirmbreite vergrößert.
  • Wenn man im Audiodateieditor eine Stereodatei so stark vertikal vergrößert, dass nicht mehr beide Kanäle vollständig dargestellt werden können, bleibt jetzt immer ein Kanal mittig im Display.
  • Das Taktlineal zeigt im Audiodateieditor jetzt zuverlässig die korrekte Position von Apple Loops an, deren Tempo nicht mit dem Projekttempo übereinstimmt.
  • Wenn Sie auf eine Audioregion doppelklicken, öffnet sich der Audioeditor jetzt erneut (statt einen separaten Audiodateieditor zu öffnen).
  • Wenn "Abspielposition folgen" aktiviert ist, behält der Audiospureditor die Abspielposition jetzt immer korrekt im Fokus, wenn Sie zwischen Spuren wechseln.
  • Wenn eine Fensteranordnung aufgerufen wird, zeigt der Audiodateieditor ab sofort die aktuelle Regionsposition korrekt an.
  • Die Taste zur Region-Solo-Wiedergabe im Audiospureditor funktioniert jetzt wieder, wenn das zweite Lineal sichtbar ist.
  • Die Pianorolle zeigt MIDI-Events während der Aufnahme auf Mac-Computern mit Retina Display ab sofort korrekt an.
  • "Widerrufen" funktioniert jetzt auch bei Anpassungen mit den Schiebereglern für Quantisierungsstärke und Swing in der Pianorolle.
  • Die Pianorolle zeigt die Inhalte eines ausgewählten MIDI-Take-Ordners ab sofort zuverlässig an.
  • In der Pianorolle kann es nicht mehr passieren, dass mit dem Pinsel oder Stift versehentlich Noten zu einem Ordner hinzugefügt werden.
  • Wenn Sie mit dem Werkzeug "Marquee" auf gruppierte Spuren doppelklicken, werden ab sofort alle Regionen in der Gruppe erwartungsgemäß geteilt.
  • Ab sofort zeigt die Pianorolle den Inhalt von Regionen einer ausgewählten Spur zuverlässig an, wenn sie an eine neue Position im Spur-Header verschoben wird.
  • Mit den Sondertasten Ctrl und Umschalttaste können Sie in der Pianorolle jetzt Noten außerhalb des aktuellen Rasterwerts einfügen.
  • Wenn in der Pianorolle zum ersten Mal eine Region innerhalb eines Ordners ausgewählt wird, sind deren Inhalte jetzt sofort sichtbar.
  • Die Taste "Reduzieren" wird in der Pianorolle nicht mehr deaktiviert, wenn Sie in den Hintergrund des Spurenbereichs klicken und dann erneut eine Region auswählen.
  • Ab sofort ist es einfacher, kleinere Änderungen an Notenlängen in der Pianorolle vorzunehmen.
  • Die MIDI-Draw-Lane in der Pianorolle bleibt ab sofort gleich groß, wenn die Pianorolle geschlossen und wieder geöffnet wird.
  • Der Modus "Folgen" wird in der Pianorolle ab sofort nicht mehr deaktiviert, wenn Sie die Wiedergabe stoppen und Noten einfügen.
  • Das Quantisierungs-Kurzbefehlmenü erscheint jetzt wie vorgesehen, wenn Sie in der Pianorolle Noten mit dem Werkzeug "Quantisierung" mit der Maus ausgewählt halten.
  • Wenn Sie eine Region über die Solo-Cycle-Taste in der Pianorolle abspielen und die Auswahl der Region dann im Hauptfenster aufheben, wird die Wiedergabe nicht gestoppt.
  • Größenänderungen von Noten in der Pianorolle sind jetzt zuverlässig möglich, indem Sie mit einem beliebigen Werkzeug an der rechten Kante ziehen.
  • Die Anschläge neu eingefügter Noten in der Pianorolle entsprechen ab sofort dem zuletzt mit dem Velocity-Schieberegler im Infofenster festgelegten Wert.
  • Bei "Alles auswählen" in der Pianorolle werden ab sofort keine Noten außerhalb der aktuellen Regionsgrenzen mehr ausgewählt.
  • Bei hellem Hintergrund ist der Positionsanker in der Pianorolle jetzt deutlicher sichtbar.
  • Die Hintergrundfarben der Pianorolle passen sich jetzt an die weißen/schwarzen Tasten auf der Klaviatur an, wenn Sie aus der Ansicht "Drum-Namen" wechseln.
  • Die Drum-Namen in der Pianorolle werden jetzt nicht mehr gekürzt, wenn die Namensspalte breit genug für den vollen Namen ist.
  • Das Werkzeug, das der Befehlstaste im Pianorollenbereich zugewiesen ist, wird jetzt korrekt angezeigt, wenn Sie mit dem Zeiger über die Pianorolle fahren, während ein anderes Fenster fokussiert ist.
  • Wenn Sie per Klick in die Pianorolle Noten derselben Höhe auswählen, werden diese jetzt in der Event-Liste als ausgewählt angezeigt.
  • "MIDI-Draw und Automation einrasten" ist wieder im Zahnradmenü der Pianorolle verfügbar.
  • Logic verwendet in der Pianorolle ab sofort die Notenfarbe, die zuletzt in neu erstellten Projekten festgelegt wurde.
  • MIDI-Draw-Punkte lassen sich wieder vertikal bis zu einem Wert von 127 ziehen.
  • Wenn Sie mehrere Regionen in der Pianorolle auswählen, können Sie mit dem Werkzeug "Stift" ab sofort nicht mehr nur in der Region ganz links MIDI-Draw-Punkte erstellen.
  • Event-Listen auf Arrangement-Ebene zeigen während MIDI-Aufnahmen ab sofort nicht mehr gleichzeitig die neu aufgenommenen MIDI-Events und Regionen im Arrangement an.
  • In der Event-Liste lassen sich jetzt mit der Plustaste (+) Fader-Events hinzufügen.
  • Wird im Event-Editor eins von mehreren ausgewählten Events verschoben, werden ab sofort auch alle anderen verschoben.
  • Das Event-Schwebefenster zeigt ab sofort zuverlässig die derzeit ausgewählten MIDI-Events – nicht die Region, in der sie enthalten sind.
  • Im Schritteditor lassen sich ab sofort nicht quantisierte Events zuverlässig auswählen.
  • Wenn Sie im Hauptfenster ein Projekt öffnen und dann auf den Tab "Schritteditor" klicken, wird der Inhalt der ausgewählten Region jetzt sofort angezeigt.
  • Wenn Sie im Schritteditor eine Region auswählen, scrollt er ab sofort vertikal zu Schritt-Lanes, die Daten enthalten.
  • Objektbeschriftungen im Environment lassen sich ab sofort über mehrere Zeilen anzeigen.
  • Wenn Sie ein Kabel von einem Transformer-Objekt im Environment trennen, wird jetzt erwartungsgemäß ein zusätzlicher Kabelanschluss erstellt.
  • Für Environment-Objekte können ab sofort alle 72 verfügbaren Farben auf der Palette verwendet werden.
  • Der Editor für das Mapped Instrument zeigt wieder eine vertikale Klaviatur an.
  • Wenn Sie MIDI über einen Controller wiedergeben, "MIDI In" für einen Editor aktiviert ist und die Sound-Bibliothek fokussiert wird, löst dies keinen Schritt-Input im Editor mehr aus.

Automation

  • Wenn Automations-Lanes eingeblendet werden, wird die aktuell ausgewählte Spur nicht mehr aus der aktuellen Ansicht herausgezoomt.
  • In Projektbereichen ohne Regionen bewegt sich die Spurautomation beim Befehl "Snip: Bereich zwischen Locator-Punkten herausschneiden" jetzt erwartungsgemäß.
  • Duplizierte Spuren weisen ab sofort denselben Automationsmodus und Aktivitätsstatus wie die Originalspur auf.
  • Die Automationsmodus-Taste im Spur-Header stimmt jetzt farblich mit der Taste im Mixer überein.
  • Die Alchemy Filter 3-Automationsparameter befinden sich jetzt in einem eigenen Untermenü in der Automations-Lane (statt im Filter 2-Untermenü).
  • In Projekten, die vor oder nach Takt 1 starten, wird kopierte Automation jetzt zuverlässig an der richtigen Position eingefügt.
  • Beim Tastaturkurzbefehl "2 Automationspunkte für sichtbaren Parameter erstellen" wechselt die Automationsanzeige nicht mehr zu einem zuvor ausgewählten Parameter.
  • Wenn Sie für die Hauptspur eines Drum Machine Designer-Spurstapels den Automationsmodus einstellen, wird dieser ab sofort für alle Unterspuren übernommen.
  • Wenn Sie in einer nicht ausgewählten Spur eine zusätzliche Automations-Lane einblenden, wechselt der sichtbare Bereich nicht mehr zur aktuell ausgewählten Spur.
  • Wenn "Automation einblenden" aktiviert ist, zeigen reduzierte Spurstapel jetzt Automation aus Unterspuren im Stapel an. 

Takes/Comping

  • Die Take-Ordner-Steuerelemente bewegen sich jetzt automatisch zusammen mit dem Regionsnamen, sodass sie auf allen Vergrößerungsstufen sichtbar bleiben.
  • Die aktiven Comps in einem Take-Ordner werden jetzt korrekt als aktiv angezeigt, wenn die Spur auf Solo geschaltet wird.
  • Das Comping in einem Take-Ordner, der in eine Spur kopiert wurde, funktioniert jetzt erwartungsgemäß, wenn Sie die Spur schützen und den Schutz dann wieder aufheben.
  • Wenn Sie das Werkzeug "Stift" auswählen und Flex Pitch in einem Take-Ordner anwenden, zeigt der Mauszeiger ab sofort das richtige Werkzeug an.

Notation

  • Sie müssen die Einstellung "Halbe Notenwerte zulassen" im Fenster "N-Tolen" nicht mehr zweimal auf eine Notengruppe anwenden, damit sie in Kraft tritt.
  • Wenn Sie im Akkorddiagramm-Editor einen Akkord mit unmöglichem Fingersatz erstellen, zeigt Logic jetzt einen Warnhinweis an.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Gleichfarbige Noten auswählen" funktioniert jetzt auch im Notationseditor.
  • Die Eventauswahl mit dem Zeiger funktioniert jetzt auch bei hohen Taktnummernpositionen in der Notation zuverlässig.
  • Die Größen-, Transpositions- und Splitpunktwerte im Notensystem-Editor der Notation lassen sich jetzt numerisch bearbeiten.
  • Das Herauszoomen aus dem Notationsfenster mit Scrollrad-Maus und Wahltaste funktioniert ab sofort reibungsloser als zuvor.
  • Das Werkzeug "Zoomen" funktioniert in der reduzierten Ansicht der Notation wieder erwartungsgemäß.
  • Akkorde in der Notation folgen jetzt der Transpositionsspur. Auch das Transponieren über Tastaturkurzbefehle ist möglich.
  • In der Schriftart "Sigler Jazz" werden eingefügte Codazeichen jetzt korrekt dargestellt.
  • Akkorderweiterungen werden in den Akkorddiagrammen jetzt in derselben Zeile dargestellt wie der Akkord-Grundton.
  • Bei Auswahl aller Regionen einer Spur werden jetzt alle Regionen in einem inhaltlich verknüpften Notationsfenster ausgewählt.
  • Beim Auswählen mehrerer Partboxen in einer Notation wird die aktuell ausgewählte Box mit einem blauen Rahmen gekennzeichnet.
  • Ausrichtung und Abstände von Nashville Roman-Akkorden wurden verbessert.
  • Wenn "Lücken füllen" deaktiviert ist, werden in der Notation jetzt keine unerwarteten vertikalen Linien am Ende mancher Regionen angezeigt.
  • Wenn Sie in den Instrumentenbereich eines leeren Notationssets doppelklicken, wird ab sofort ein Instrumenteneintrag erstellt.
  • Wiederholte Symbole und doppelte Linien werden ab sofort gemäß dem Skalierungswert des Notationssets korrekt skaliert.
  • Wenn Sie in der Spur- oder Seitenansicht der Notation an einer Note ziehen, zeigt der Tooltipp jetzt die korrekte absolute Position im Projekt an (statt der relativen Position in der Region).
  • Ab sofort können Sie Notationssymbole seitenübergreifend in der Notation verschieben und kopieren.
  • Felder in der Akkorddiagramm-Bibliothek können jetzt wieder mit den Rückschritt- und Pfeiltasten bearbeitet und ausgewählt werden.
  • Aktivierte Textbearbeitungsfelder in der Akkorddiagramm-Bibliothek können jetzt wieder mit der Eingabetaste geschlossen werden.
  • Die Notationsanzeige weist beim Scrollen im sichtbaren Bereich keine Fehler mehr auf.
  • Beim Hinzufügen eines Akkorddiagramms aus dem Akkorddiagramm-Editor wird kein leeres Akkorddiagramm mehr eingefügt.
  • Die Projekteinstellung "Alle Taktarten ausblenden" funktioniert jetzt erwartungsgemäß. Außerdem gibt es eine neue Einstellung, um nur die erste Taktart auszublenden.
  • Der Verknüpfungsmodus "Gleichen Level einblenden" in der Notation berücksichtigt ab sofort den Instrumentenfilter-Parameter.
  • Das Menü "Farben" im Fenster "Notensystemstil" zeigt ab sofort einen Farbbalken und die Farbbeschriftung an.
  • Wenn Sie bei gedrückter Wahltaste einen Takt mit dem Layoutwerkzeug bewegen, werden jetzt aufeinander folgende, manuell eingefügte Zeilenumbrüche beibehalten.
  • Ab sofort lassen sich Drummer-Regionen bearbeiten, die in der Notation in MIDI-Regionen konvertiert wurden.

Flex

  • Die Ansicht von Regionen mit aktiviertem "Flex Time" wurde überarbeitet, sodass sich geflexte Bereiche eindeutiger erkennen lassen:
    • Wird gruppierten Spuren im Zerschneiden-Modus ein Flex-Marker hinzugefügt, werden dabei keine Transient-Marker mehr unerwartet verschoben.
    • Die Flex Pitch-Bearbeitung über die Pianorollen-Oberfläche ist jetzt direkt im Spurenbereich möglich.
  • Wenn Sie eine quantisierte Audioregion vergrößern, wird die Quantisierung jetzt korrekt auf den neu eingeblendeten Teil der Region angewandt.
  • Per Doppelklick lassen sich Flex-Marker in Take-Ordnern jetzt zuverlässig löschen.
  • Beim Laden einer Patch- oder Channel-Strip-Einstellung in einem Audiokanal mit aktiviertem Flex wird Flex nicht mehr deaktiviert.
  • Der Befehl "Audio analysieren für Flex-Bearbeitung" stellt ab sofort Tonhöhen wieder her, die zuvor aus den Takes gelöscht wurden.
  • Beim Auswählen einer Note in einer anderen Region durch Ziehen an einem ihrer Hot Spots wird die Auswahl von Flex Pitch-Noten ab sofort korrekt aufgehoben.
  • Wenn Sie eine Region mit dem Flex-Modus "Zerschneiden" teilen, wird die Wellenform der hierdurch entstandenen Region links vom Schnitt jetzt erwartungsgemäß dargestellt.
  • Komprimierte Bereiche werden in Weiß dargestellt.
  • Gedehnte Bereiche werden in Grau dargestellt. 
  • Bereiche in der ursprünglichen Regionsfarbe werden mit ihrer nativen Geschwindigkeit wiedergegeben.

Drummer

  • Beim Bearbeiten des Endpunkts einer wiederholten Drummer-Region springt der sichtbare Bereich nicht mehr zur Originalregion.
  • Logic zeigt nicht mehr den Hinweis an, dass überlappende Noten gefunden wurden, wenn eine Drummer-Region mit dem Scherenwerkzeug geteilt wird.
  • Beim Dehnen einer Drummer-Region im Event-Editor wird der Inhalt der Region ab sofort aktualisiert.

Mixer

  • Drum Machine Designer-Spuren werden im Mixer nicht mehr angezeigt, wenn die Instrumente aus der Ansicht herausgefiltert wurden.
  • Die Solo-Tasten im Spur-Header zeigen ab sofort "Solo Safe" an, wenn er im Mixer oder Informationsbereich des Channel-Strips für den zugehörigen Kanal aktiviert wird.
  • In der Mixer-Pegelanzeige wird der Wert "0 db" ab sofort ohne voranstehendes Minuszeichen (-) angezeigt.
  • Beim Umschalten eines Apogee-Audiokanals von Mono auf Stereo werden die Audiogerätesteuerungen jetzt korrekt aktualisiert.
  • Wenn Sie in einem Mixer, in dem zuvor noch kein Kanal ausgewählt war, einen Kanal auswählen, wird jetzt auch die zugehörige Spur im Hauptfenster ausgewählt.
  • Wird über Logic Remote "Abdunkeln" aktiviert, leuchtet die Abdunklungstaste des Master-Reglers in Logic ab sofort erwartungsgemäß.
  • Wenn Sie auf das Einstellungsmenü im Mixer klicken, wird die Taste "Vergleichen" für ein geändertes Plug-In dabei nicht mehr deaktiviert.
  • Spurstapel aus duplizierten Ordnern werden jetzt korrekt auf einen neuen VCA-Steuerungsfader eingestellt.

Filme

  • Für Filme können jetzt negative SMPTE-Zeiten als Startzeiten festgelegt werden.
  • Film-Regionsgrenzen werden ab sofort einheitlich mit Frame-Raten von 23,97, 23,976 und 59,94 berechnet.

Bedienoberflächen

  • Logic lässt sich wieder per Apple Remote steuern.
  • Ab sofort können die Formatsteuerungen in Alchemy mit Logic Remote angepasst werden.
  • Logic verbindet sich ab sofort zuverlässig mit Logic Remote, wenn der Computer zwei IP-Adressen im selben Netzwerk hat (etwa, wenn er parallel über WLAN und Ethernet verbunden ist).
  • MIDI-Plug-Ins sind ab sofort über die Bedienoberflächen zugänglich.
  • Es ist wieder möglich, über die Bedienoberflächen den Automationsmodus für externe MIDI-Spuren zu wechseln.
  • Angeschlossene SSL Nucleus- und Mackie Control MCU Pro-Bedienoberflächen werden jetzt zuverlässiger erkannt.
  • Mackie Control-Bedienoberflächen werden ab sofort erwartungsgemäß aktualisiert, wenn ein Kanal außerhalb der aktuellen Bank im Mixer ausgewählt wird.
  • Logic reagiert jetzt gleichmäßig auf Jogwheel-Input von Mackie Control-Bedienoberflächen.
  • Ab sofort sind in Logic die Sondertasten der Mackie C4-Bedienoberfläche verfügbar.
  • Die Pegelmeter auf einer angeschlossenen SSL Nucleus-Bedienoberfläche stimmen ab sofort mit den Metern im Logic Mixer überein.

Bedienungshilfen

  • VoiceOver funktioniert jetzt erwartungsgemäß, wenn die schnelle Navigation in OS X 10.10 oder neuer deaktiviert ist.
  • VoiceOver erkennt ab sofort alle Tasten zum Wechseln zwischen Projekten, Medien und der Ansicht "Alle Dateien" im Listenbereich des Hauptfensters.
  • Bei Interaktion mit der Einstellung "Sample-Rate" im LCD liest VoiceOver ab sofort den Namen der Einstellung und ihren Wert vor.
  • Wenn mit VoiceOver auf Alchemy in der Steuerungsansicht zugegriffen wird, reagiert Logic ab sofort nicht mehr schwerfälliger.
  • Bei Interaktionen mit einer Gruppe von Bus-Sends gibt VoiceOver nicht mehr fälschlicherweise die nicht vorhandene Taste "Festlegen" an.
  • Größere Anpassungen runder Steuerelemente mit VoiceOver funktionieren jetzt einfacher.
  • Ab sofort kann mit VoiceOver auf Folgendes zugegriffen werden:
    • Tasten im Hauptfenster
    • Tasten und Insert-Slots auf Channel-Strips 
    • Schieberegler für die Hörprobenlautstärke im Loop-Browser
    • Eingabeformatauswahl bei Ausgangskanälen
    • Pianoklaviatur in der Pianorolle
    • Channel-Strip-Namen im Mixer
    • Plustaste (+) zum Hinzufügen neuer Kategorienordner im Plug-In-Manager
    • Außerdem wurden diverse Aspekte des VoiceOver-Zugriffs in der Pianorolle verbessert.

Globale Spuren

  • Die Arrangement-Marker-Spur lässt sich jetzt lösen, sodass Arrangement-Marker bearbeitet werden können, ohne dabei den Inhalt des Bereichs "Spuren" zu beeinflussen.
  • Tempopunkte lassen sich jetzt mit einem einzelnen Klick auf die globale Tempospur erstellen.
  • Ab sofort können Sie Marker auf die aktuelle Zeigerposition trimmen, indem Sie bei gedrückter Befehlstaste auf die Marker-Spur klicken.
  • In den LCD eingefügte Tempowerte werden jetzt erwartungsgemäß angewandt.
  • Der LCD zeigt jetzt zuverlässig globale Tonarten für alle Dur-Tonarten an.
  • Wenn mit der rechten Maustaste oder bei gedrückter Ctrl-Taste auf einen Marker geklickt und "Marker umbenennen" gewählt wird, benennt Logic diesen ab sofort tatsächlich um.
  • Der Befehl "An Abspielposition teilen" wird jetzt auch auf Arrangement-Marker angewandt, wenn andere Objektarten ausgewählt werden.
  • Bei Höhenänderungen globaler Spuren verändert sich ab sofort der Zeiger, wenn am Trenner unten im globalen Spur-Header gezogen wird. Dies zeigt an, dass die Größenänderung durch Ziehen jetzt für alle globalen Spuren gilt.
  • Wird ein Marker erstellt und dann mit "Widerrufen" gelöscht, wird die Marker-Liste jetzt direkt entsprechend aktualisiert.
  • Arrangement-Marker lassen sich wieder in Songs unter 16 Takten kopieren.
  • Wenn eine Tempokurve in der globalen Tempospur geändert wird, führt dies bei verriegelten SMPTE-Regionen nicht mehr zu leichten Positionsänderungen.
  • Auf Markern, die höher als eine Textzeile sind, funktioniert der Zeilenumbruch jetzt erwartungsgemäß.

Import und Export

  • Audio aus Final Cut Pro X-XML-Projekten, die zusammengesetzte Clips enthalten, wird jetzt zuverlässig synchron wiedergegeben. 
  • Audio aus synchronisierten Clips in Final Cut Pro X-XML-Projekten wird jetzt zuverlässig synchron wiedergegeben.
  • Audio aus Final Cut Pro X-XML-Projekten wird in Logic Pro X nicht mehr abgeschnitten.
  • Projekte aus Logic 7 wirken nicht mehr zu lang, wenn sie in Logic Pro X geöffnet werden.
  • Beim Importieren einer Spur aus einem anderen Projekt wird ab sofort auch das korrekte Smart Controls-Layout importiert.

Synchronisation

  • Der Einstellungswert zur Verzögerung der MIDI-Clock-Übertragung wird nicht mehr in Ticks, sondern in Millisekunden angezeigt. 

Allgemeine Verbesserungen

  • Perkussiv klingende Apple Loops werde jetzt ohne Phasing-Artefakte wiedergegeben.
  • MIDI Apple Loops (grün) werden wieder zuverlässig geladen, wenn sie in ein Projekt gezogen werden.
  • Die Wellenform von Apple Loops, für die "Tempo folgen" deaktiviert und ein anderes Tempo als 1x eingestellt ist, wird ab sofort korrekt angezeigt.
  • Wenn Sie eine Region oder einen Apple Loop in den Bereich "Spuren" eines Projekts ziehen, das nicht an Position 1 1 1 1 beginnt, zeigt der Info-Text ab sofort die korrekte Zeitposition an, wenn das zweite Lineal sichtbar ist.
  • Wenn Sie Apple Loops als Favoriten einstellen, springt die Auswahl nicht mehr ganz oben in die Liste.
  • Wenn Sie den Zeiger über einen Channel-Strip-Send bewegen, wird jetzt ein Tooltipp mit dem Namen des Send-Ziels eingeblendet.
  • Mit dem Scherenwerkzeug können Sie jetzt alle ausgewählten Audioregionen, Take-Ordner, MIDI-Regionen und Ordner gleichzeitig teilen.
  • Wenn Sie eine Region im Audio-Bin umbenennen, können Sie dies ab sofort auch widerrufen.
  • Ab sofort können Sie zoomen, indem Sie bei gedrückter Wahltaste vom Taktlineal nach unten ziehen (auch wenn die Wahltaste schon vor dem Mausklick gedrückt war).
  • In Projekten mit deaktiviertem musikalischen Raster zeigt der "Bounce"-Dialog den zu bouncenden Bereich nicht mehr nach Takten und Beats, sondern nach Zeit an.
  • Aufnahmen auf der Masterspur eines Summenstapels erfolgen ab sofort auf allen enthaltenen Audiospuren, die auf separate Inputs festgelegt wurden.
  • Wenn Sie im Werkzeugkasten dasselbe Werkzeug zweimal nacheinander auswählen, zeigt der Zeiger es jetzt nach wie vor korrekt an.
  • Logic zoomt jetzt nicht mehr unbeabsichtigt, wenn Sie Regionen mit einer Magic Mouse kopieren.
  • MIDI-Events werden nicht mehr in der falschen Region angezeigt, wenn die MIDI-Regionen einander überlappen und "Keine Überlappung" aktiviert ist.
  • Ab sofort können Sie bei gedrückter Wahltaste nicht nur an der rechten, sondern auch an der linken Kante einer MIDI-Region ziehen, um sie zu dehnen oder zu komprimieren.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Umschalten zwischen 'Zoom an Auswahl anpassen' und 'Zoom an alle Inhalte anpassen'" berechnet den anzuzeigenden Bereich ab sofort ohne Berücksichtigung von Inhalten ausgeblendeter Spuren.
  • Menübefehle zum Bearbeiten der Spur-Automation wirken sich ab sofort auf alle ausgewählten Spuren aus.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Optimale Regionsgrößen nach Takten gerundet festlegen" funktioniert wieder erwartungsgemäß.
  • Diverse Probleme, die zur Anzeige eines falschen Zeigers führten, wurden behoben.
  • Wenn Sie das Werkzeug "Marquee" über eine Spur innerhalb einer Gruppe ziehen, wird es jetzt korrekt über alle gruppierten Spuren gezogen.
  • Wenn Sie für ein Projekt mit einem Film eine Alternative sichern, wird der Film nicht mehr unerwartet kopiert, wenn die Einstellung "Filmdatei in Projekt kopieren" deaktiviert ist.
  • Die Regionsparameter von Regionen in Spuren mit aktiviertem Freeze werden jetzt korrekt gesperrt.
  • Die Taste "Vergleichen" lässt sich im Smart Controls-Fenster jetzt erst aktivieren, nachdem Sie an den Smart Controls-Einstellungen etwas geändert haben.
  • In Regionen, deren Anker sich nicht am Regionsanfang befindet, setzt die Funktion "Drum-Spur ersetzen oder doppeln" MIDI-Noten ab sofort an die korrekte Position.
  • Der Tastaturkurzbefehl zum Aktivieren von "Zoom an Auswahl anpassen" funktioniert wieder, wenn Sie in der Pianorolle eine Notengruppe auswählen, deren Region nicht ausgewählt ist.
  • Der Befehl "Spurstapel öffnen/schließen" funktioniert jetzt auch, wenn im Spur-Header mehrere Spuren ausgewählt sind.
  • Die Mappings der Smart Controls werden jetzt zuverlässiger beibehalten, wenn Sie die Belegung wechseln.
  • Locator-Punkte werden jetzt erwartungsgemäß beibehalten, wenn "Locator-Punkte automatisch setzen" aktiviert ist und Sie zwischen Logic und anderen Programmen wechseln.
  • Der Befehl "Automation aller Spuren auf Touch stellen" erzeugt nicht mehr unerwartet klassische MIDI-Spuren.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Aufnahme behalten" erzeugt für Kontakt-Instrumente ab sofort erwartungsgemäß eine einzelne Spur.
  • Ab sofort können Sie die Länge einer Region ändern, deren rechte Kante eine geloopte Region um mehr als die Länge des Loops überlappt.
  • VCA-Spuren im Spur-Header werden nicht mehr versehentlich geschützt, wenn Sie über die Spurschreibschutztasten anderer Spuren streichen.
  • Die Anzeige "Tonart" ist jetzt im benutzerdefinierten LCD-Setup verfügbar.
  • In OS X El Capitan lassen sich geschlossene Event-Schwebefenster jetzt wieder öffnen.
  • Wenn Sie im LCD auf die MIDI-Out-Anzeige doppelklicken, werden jetzt Note-Off-Befehle an alle Software-Instrumentspuren gesendet.
  • Der Artikulationsstatus in der Smart Controls-Belegung "Orchester" wird ab sofort als Teil eines Patches gesichert.
  • Wenn Sie eine verriegelte SMPTE-Region teilen, führt dies bei den daraus hervorgehenden Regionen nicht mehr zu leichten Positionsänderungen.
  • Wenn sich die Abspielposition derzeit im von einer Region abgedeckten Bereich befindet und Sie eine Pianorolle für diese Region öffnen, wird "Abspielposition folgen" aktiviert.
  • Mit der Gobbler-Freigabe können Sie ab sofort E-Mail-Adressen nutzen, die ein Pluszeichen (+) enthalten.
  • Spuren mit Regionen, für die MIDI-Draw angezeigt wird, werden bei vertikalem Auto-Zoom jetzt in gleichbleibender Höhe angezeigt, wenn Sie eine Fensteranordnung aufrufen.
  • Wenn Sie Regionen bearbeiten, die ursprünglich aus einem reduzierten Take-Ordner stammen und Teil einer phasenstarren Gruppe sind, werden ab sofort keine Hinweise bezüglich einer inkonsistenten Startposition mehr angezeigt.
  • Die Bezeichnungen für Smart Controls-Parameterwerte werden ab sofort aktualisiert, wenn der betreffende Parameter über einen externen Controller geändert wird.
  • Wenn Sie ein als "Instrument ohne MIDI-Thru-Funktion" festgelegtes MIDI-Environment-Objekt löschen, führt dies nicht mehr dazu, dass neu erstellte Objekte als "Instrument ohne MIDI-Thru-Funktion" festgelegt werden.
  • In Projekten, die vor Takt 1 starten, weist die Cycle-Zone keinen unerwartet frühen Start mehr auf.
  • Das Werkzeug "Zoomen" vergrößert ausgewählte Bereiche ab sofort erwartungsgemäß.
  • Der Tastaturkurzbefehl zur Zoomanpassung zentriert die Inhalte jetzt vertikal im Bildschirm (statt sie an der Oberkante auszurichten).
  • Wenn Sie eine Region in einer Freeze-Spur einmal anklicken, löst dies keinen unnötigen Warnhinweis mehr aus, über den Sie Freeze deaktivieren können.
  • Wenn Sie Spuren ohne Freeze bearbeiten und "Widerrufen" wählen, aktiviert Logic Freeze nicht mehr erneut für Spuren, für die Freeze bereits aktiviert ist.
  • Wenn Sie auf das Channel-Strip-Informationsfenster rechtsklicken und "Channel-Strip-Farbe zuweisen" wählen, wird jetzt erwartungsgemäß die Farbpalette angezeigt.
  • Wenn Sie innerhalb einer größeren Cycle-Zone eine Autopunch-Zone festlegen und die Abspielposition deren Grenze überschreitet, zeigt Logic nicht mehr an, dass die Aufnahme weiterhin läuft.
  • In Projekten aus Vorlagen, die wiederum aus früheren Projekten gesichert wurden, bei denen alle früheren Audioaufnahmen aus dem Audio-Bin gelöscht wurden, beginnt die Nummerierung der Audioregionen ab sofort bei 1.
  • Im Fenster "Zu Position" wird im Feld "Neu" wieder korrekt die zuvor definierte Position angegeben (statt der aktuellen Position).
  • Wenn Sie an einer Region ziehen, zeigt der Tooltipp ab sofort wieder ihre Länge an.
  • Wenn Sie im Einstellungsmenü des Informationsfensters einen Kanal ersetzen und dies dann widerrufen, werden die Mappings der Smart Controls ab sofort beibehalten.
  • In Regionen mit Komma als Dezimaltrennzeichen ist es jetzt möglich, im Regionspegelfeld den Wert 0 oder weniger einzugeben.
  • Logic scrollt jetzt müheloser, wenn Sie Regionen auf Spuren außerhalb des sichtbaren Bereichs ziehen.
  • Wenn Sie überlappende MIDI-Regionen innerhalb einer Spur mischen, führt dies in der daraus hervorgehenden Region nicht mehr zu unerwarteten weiteren Events.
  • Beim Befehl "Spuren für ausgewählte Channel-Strips erzeugen" wird jetzt zuverlässig ein "Widerrufen"-Schritt erzeugt.
  • Ab sofort können Sie in allen Editoren, die das Lineal anzeigen, bei gedrückter Befehls- und Wahltaste auf das Lineal klicken, um Autopunch ein- oder auszuschalten.
  • Program Change-Events an derselben Position wie Noten-Events werden jetzt zuverlässig zuerst an externe MIDI-Instrumente im Projekt gesendet, wenn das Projekt nicht bei 1 1 1 1 startet.
  • Die Papierfarbauswahl im Schriftauswahlfenster für den Notizblock funktioniert jetzt erwartungsgemäß.
  • Beim Zusammenfügen zweier nicht aneinandergrenzender MIDI-Regionen, die beide MIDI-CC-Daten enthalten, werden keine unerwarteten weiteren MIDI-CC-Events mehr erzeugt.
  • Wenn Sie im Taktlineal auf die Cycle-Zone klicken, um den Cycle zu aktivieren oder zu deaktivieren, wird dabei nicht mehr der Endpunkt der Projekts verändert.
  • Die Glyphe für verriegelte Regionen ist ab sofort auf jeder Vergrößerungsstufe sichtbar.
  • Die Klangeinstellungen des Klopfgeist-Metronoms werden jetzt zusammen mit einem Projekt gesichert. 
  • Wenn Sie mit dem Zeiger auf die Steuerelemente eines Take-Folders fahren, wird nicht mehr unerwartet das Werkzeug "Fade" eingeblendet.
  • Mit "Als Aufnahme behalten" erstellte MIDI-Regionen werden jetzt nach Ausführen des Tastaturkurzbefehls ausgewählt.
  • Beim Teilen von Audioregionen auf hohen Vergrößerungsstufen weisen die daraus hervorgehenden Regionen keine unerwarteten Lücken mehr auf.
  • Nach Aufnahmen im Modus "Ersetzen" sind ab sofort alle Regionen in einer Gruppe ausgewählt.
  • Aliasse von Audioregionen werden ab sofort zuverlässig an die korrekte Position gelegt.
  • Bei aktivierter Taste "Ausgeblendete Spuren einblenden" funktionieren ab sofort alle Bearbeitungsfunktionen in Spuren mit aktivierter H-Taste erwartungsgemäß.
  • Wenn Sie Elemente aus einer schwebenden Partbox auswählen und ein anderes Werkzeug zugewiesen wird, wird der zugehörige Zeiger ab sofort korrekt dargestellt.

Aktualisierte Plug-Ins

  • Die standardmäßige Sternebewertung für Alchemy-Presets wird nun in Form von drei hellgrauen Sternen angezeigt.
  • Bei Auswahl eines Filtertyps in Alchemy wird der jeweilige Filter nun automatisch aktiviert.
  • Alchemy zeigt ab sofort einen Warnhinweis an, wenn Sie ein Preset mit Samples auswählen, die Logic nicht findet.
  • Der Alchemy Waveshaper wirkt sich ab sofort auf den Output aus, bevor Sie die Wiedergabe starten.
  • Alchemy lädt ab sofort zuverlässig Samples, wenn in einem Projekt ein Preset geändert, aber noch nicht gesichert wurde.
  • Loop-Crossfades aus Zonen in EXS-Instrumenten werden beim Import in Alchemy jetzt zuverlässig beibehalten.
  • Die Steuerung "Num-Osc" im Synthese-Modus "Additive" von Alchemy wurde in "Partials" umbenannt, um ihre Funktion präziser zu umschreiben.
  • Loop-Crossfades in Alchemy funktionieren nun ordnungsgemäß, wenn sich die Start- oder Endmarker für den Loop bei den Start- oder Endmarkern des Samples befinden.
  • Die Beschriftung auf Drehregler 3 von Filter 2 in Alchemy zeigt nun zuverlässig den Titel des derzeit ausgewählten Quellfilters an.
  • Die Textdarstellung auf Retina-Displays wurde in Alchemy verbessert.
  • In der Ansicht "Steuerungen" werden Steuerungen mit Stereo-Links in Plug-In-Fenstern bei Anpassungen nun sichtbar korrekt aktualisiert.
  • Wenn Sie im Fenster "Plug-Ins" den Wert eines Alchemy-Parameters in der Ansicht "Steuerungen" und in den Smart Controls eingeben, wird dieser nun korrekt eingestellt.
  • Bei Import eines Apple Loops in eine Alchemy-Quelle werden die Einstellungen automatisch so konfiguriert, dass der Loop mit jeder Taste ausgelöst werden kann und im aktuellen Projekttempo abgespielt wird.
  • Ab sofort können Sie das Alchemy-Plug-In-Fenster auch dann noch bewegen, nachdem es geschlossen und wieder geöffnet wurde.
  • Der Stimmenmodus "Priorität = Älteste" von Alchemy funktioniert nun erwartungsgemäß.
  • Die Tonhöhe von Sample-Hörproben wird im Importbrowser von Alchemy nach einer Sekunde Wiedergabe nicht mehr verändert, sofern die Sample-Rate des Projekts auf 96 kHz eingestellt ist.
  • Beim Öffnen eines gesicherten Projekts wird der Alchemy-Browser nun im selben Bereich geöffnet, in dem er sich beim Sichern des Projekts befand.
  • Wenn Sie die Modi "Morph" und "Additive Complex" parallel aktivieren, zeigt Alchemy beim Importieren eines Samples in eine zweite Quelle nun die korrekten Einstellungen für "Additive Complex" an.
  • Die Steuerelemente "Analyzed Formant" in Alchemy werden nicht mehr als aktiv angezeigt, wenn Sie "Analyzed" nicht aktiviert haben.
  • Beim Hinzufügen neuer Tags in Alchemy werden bei Eingaben in das Textfeld nicht mehr die den jeweiligen Zeichen zugewiesenen Tastaturkurzbefehle ausgelöst.
  • Der Polyphonie-Modulator in Alchemy funktioniert nun korrekt.
  • Die Auswahl von MIDI im Keymap-Editor in Alchemy funktioniert beim Umschalten zwischen Gruppen nun korrekt.
  • Wenn Sie in einer Alchemy-Quellenauswahl auf den Rückwärts- oder Vorwärtspfeil klicken, wird jetzt die Quelle aktiviert, sofern sie zuvor deaktiviert war.
  • Beim Importieren von Samples zeigt Alchemy keine Ordner mit nicht unterstützten Audiodateitypen mehr an.
  • Auf Systemen mit zwei Bildschirmen, bei denen der Hauptbildschirm kleiner als der sekundäre Bildschirm ist, werden zuvor geschlossene Alchemy-Fenster beim erneuten Öffnen nun in der korrekten Größe angezeigt.
  • Vintage B3 Organ ist nach dem Umschalten von Stereo auf Mono nun richtig gestimmt, wenn die Projekteinstellung "Software-Instrument-Pitch" auf einen anderen Wert als 0,0 Cent (440 Hz) eingestellt ist.
  • Sie können IR-Dateien wieder in den Space Designer verschieben, um sie dort zu laden.
  • "Umkehren" funktioniert im Space Designer wieder.
  • Bass Amp Designer gibt keine Klickgeräusche mehr aus, wenn der Regler "Output Mix" von "Amp" auf "Direct Box" gestellt wird.
  • Wenn Sie im Oszillator-Sample-Auswahlmenü in Ultrabeat die Option "Im Finder zeigen" wählen, initialisiert Logic keine Parameter für den Oszillator mehr.
  • Durch Automatisierung des Cutoff-Filters auf 100 % in Autofilter werden keine sporadischen Audioausfälle mehr verursacht.
  • Wenn Sie den Zeiger über die linke Seite des Plug-In-Fensters "Surround Multimeter" verschieben, wird kein unbeabsichtigtes Umschalten zwischen den Modi "Analyzer" und "Goniometer" mehr verursacht.
  • Die Tastaturkurzbefehle für die Einstellung "Vor" und "Zurück" funktionieren nun mit MIDI-Plug-Ins.
  • Im Plug-In "Transposer MIDI" können Sie wieder eine Benutzer-Tonleiter definieren.
  • In Logic Pro erstellte Patches, die das Plug-In "External Instruments" verwenden, werden in MainStage nun korrekt geöffnet.
  • Geschlossene Alchemy-Fenster werden in derselben Größe wieder geöffnet.

Logic Pro 10.2

Einführung von Alchemy

Alchemy ist ein neuer Synthesizer zum Bearbeiten von Samples, der Folgendes umfasst:

  • Synthesizer-Plug-In der nächsten Generation mit mehreren Tongeneratoren, darunter additiv, spektral, Formant, granular, Sampler und virtuell-analog.
  • Über 3.000 Presets für alle Arten elektronischer Musik, z. B. Electronic Dance, Hip-Hop, Rock und Audio für Video.
  • Integrierte Preset-Übersicht mit Schlagwortsuche, um schnell die richtigen Sounds zu finden.
  • Mit Performancesteuerungen wie dem Transformationspad können Sounds ganz leicht durchsucht und verändert werden.
  • Kombinieren von bis zu vier Synthesizer-Modulen, um komplexe Sounds mit mehreren Layern zu erstellen.
  • Virtuelle analoge Oszillatoren geben Kult-Synthesizer-Sounds authentisch wieder.
  • Große Auswahl an modellierten analogen und Spezialeffektfiltern, um tonal komplexe Sounds mit Vintage-Charakter zu erstellen.
  • Animierte, dynamische Instrumente mit über 100 Modulationsquellen erstellbar, darunter flexible LFO-, AHDSR- und MSEG-Hüllkurven und Schrittsequenzer.
  • Bearbeiten und kombinieren Sie Samples auf neue Weise mit einer Auswahl einzigartiger Werkzeuge für Morphing und Resynthese.
  • Importieren Sie EXS24-Instrumente oder erstellen Sie Ihre eigenen mit einer umfangreichen Sammlung von Sampler-Funktionen.
  • Wenden Sie auf jede der vier Klangquellen unabhängige Arpeggiatoren an, um einfache Akkorde zu komplexen Performances zu machen.
  • Integriertes Effekte-Rack mit Hall, Modulation, Delay, Kompression und einer Reihe von Verzerrungseffekten.

Weitere neue Funktionen

  • Direkte Bereitstellung für Apple Music Connect (erfordert Account bei Apple Music Connect)
  • Dateifreigabe und -Backup mit Gobbler (erfordert Drittanbieter-Abonnement bei Gobbler)
  • Unterstützt jetzt auch Force Touch-Trackpad
  • Benutzerdefinierte Spursymbole mit eigenen Bilddateien erstellen
  • 1.000 neue Apple Loops mit beliebten Instrumenten und Genres, darunter EDM, Hip-Hop, Indie, Disco, Funk und Blues
  • Ab sofort gibt es separate Einstellungen zum Umgang mit überlappenden MIDI-Aufnahmen, je nachdem, ob Cycle ein- oder ausgeschaltet ist.
  • Der Modus "Ersetzen" lässt sich für Audioaufnahmen jetzt unabhängig davon einstellen, ob Cycle ein- oder ausgeschaltet ist.
  • Bei Audioaufnahmen im Cycle-Modus lassen sich jetzt neue Spuren mit demselben Channel-Strip erzeugen, statt einen Take-Ordner zu erstellen.
  • Die Sync-Kompatibilität mit externen MIDI-Geräten ist dank erweiterter MIDI-Clock-Optionen jetzt besser.
  • Mit der neuen Option "Als Zeitquantisierung" im Einrastmenü der Pianorolle lässt sich der Einrastwert an die Quantisierungseinstellung im Informationsfenster anpassen.
  • Audioregionen lassen sich ab sofort über das Markierungsfeld im Informationsfenster "Region" oder per Tastaturkurzbefehl nichtdestruktiv umkehren.
  • Über neue globale Tastaturkurzbefehle kann der Nudge-Wert jetzt auf verschiedene Notenwerte eingestellt werden.
  • Es gibt einen neuen Tastaturkurzbefehl für die Taste "Solo löschen/aufrufen".
  • Der Audioeditor zeigt jetzt auf geflexte Regionen angewandte Fades an.
  • Die neue Einstellung "Pianorolle: Trimmen der Regionsgrenzen" unter "Allgemein" > "Bearbeitung" legt fest, ob sich die Grenzen einer Region innerhalb des Pianorolleneditors bearbeiten lassen.
  • Das Marker-Set-Menü für globale Spuren enthält jetzt Befehle zum Konvertieren des aktuell ausgewählten Marker-Sets in Arrangement-Marker bzw. von Arrangement-Markern in konventionelle Marker.
  • Ein neuer Tastaturkurzbefehl aktiviert den Modus "Locator-Punkte an Regionen/Events/Marquee anpassen und Cycle aktivieren".
  • Die Sound-Bibliothek lässt sich über das Kontextmenü aufrufen, das Sie per Rechtsklick oder Klick bei gedrückter Ctrl-Taste auf eine Zelle im Drum Machine Designer aufrufen.

Leistungsverbesserungen

  • Große Audiodateien lassen sich deutlich schneller quantisieren.
  • Die Leistung beim Ausführen von "Widerrufen" wurde deutlich verbessert.
  • Logic wird in folgenden Fällen nicht mehr unerwartet beendet:
    • Wenn Inhalte für iTunes 12.2 freigegeben werden
    • Wenn alle Loops im Loop-Browser erneut indiziert werden
    • Wenn Werte im Informationsfenster "Region" geändert werden
    • Beim Import von MIDI-Dateien mit unbekannter Textcodierung
    • Während ein Konfigurationsfeld geöffnet ist
    • Wenn ein Projekt bei geöffnetem Dialogfeld "Steuerungsleiste und Display anpassen" geschlossen wird
    • Wenn über 64 Aux-Channel-Strips erstellt werden
    • Wenn eine V-Control-Bedienoberfläche installiert ist
    • Wenn bei Wiedergabe sämtliche Automation einer Spur gelöscht wird
    • Wenn lange Textzeichenfolgen in den Notationseditor verschoben werden
  • In folgenden Fällen kommt es nicht mehr vor, dass Logic unerwartet nicht mehr reagiert:
    • Wenn bei bereits offenem modalen Dialogfenster ein Song geöffnet wird
    • Wenn die Smart Controls-Automation über das Trimmfeld angepasst wird
    • Wenn eine angeschlossene Bedienoberfläche getrennt wird, während Logic ausgeblendet ist
    • Wenn phasenstarres Audio für eine Gruppe deaktiviert wird (in seltenen Fällen)
    • Wenn sich die Anzahl verfügbarer MIDI-Ports erhöht, während Logic geöffnet ist (in seltenen Fällen)
    • Beim Beenden (in seltenen Fällen)

Hauptfenster

  • Wenn Sie mehrere Regionen gleichzeitig schneiden, wird das Bearbeitungsfenster für alle betroffenen Regionen jetzt an derselben Stelle angezeigt.
  • Wenn Sie die linke Ecke einer flex-quantisierten Audioregion nach links ziehen, wird der dabei freigelegte Teil der Region jetzt umgehend erwartungsgemäß quantisiert.
  • Wenn Sie in Projekten mit einer früheren Startposition als 1 1 1 1 bei gedrückter Wahltaste eine Region verschieben, um sie zu kopieren, wird die Kopie ab sofort an die korrekte Position gesetzt.
  • Ab sofort lassen sich durch vertikales Streichen mehrere Instanzen der Tasten "Aufnahme", "Input", "Ton aus" und Solo" im Spur-Header beeinflussen.
  • Gesperrte Marker zeigen jetzt ordnungsgemäß die Sperr-Glyphe an.
  • Wenn die Startposition einer Region geändert wird, die einer Groove-Master-Spur untergeordnet ist, führt dies nicht mehr zu unerwarteten Timing-Änderungen.
  • Der Befehl "Abschnitt wiederholen" führt nicht mehr dazu, dass Audioloops am linken Locator-Punkt abgeschnitten werden.
  • Die Funktion "Abschnitt wiederholen" funktioniert jetzt erwartungsgemäß, wenn sie auf den Abschnitt "Als Loop spielen" einer geloopten Region angewandt wird.
  • Wenn im Modus "Flex" mit dem Werkzeug "Marquee" Bereiche festgelegt werden, die zeitlich verschoben werden sollen, wird die Benutzeroberfläche ab sofort korrekt aktualisiert.
  • Auf Computern mit kleineren Bildschirmen überschneiden sich die Informationsfenster "Spuren" und "Channel-Strip" nicht mehr, wenn ein neues Projekt erstellt oder in einem bestehenden Projekt ein neues Hauptfenster geöffnet wird.
  • Eine Spurverriegelung verhindert ab sofort Flex-Bearbeitungen.
  • Wenn man Regionen in einem Take-Ordner packt, werden die Regionspegelwerte jetzt beibehalten.
  • In phasenstarren Audiospuren wird der Regionspegel jetzt erwartungsgemäß auf Take-Regionen innerhalb reduzierter Take-Ordner angewandt.
  • Wenn Sie bei gedrückter Wahltaste auf die Parameter im Informationsfenster "Region" klicken, werden diese wieder zuverlässig auf ihre neutralen Werte zurückgesetzt.
  • Bei Erstellung einer leeren MIDI-Region werden ab sofort alle Regionsparameter im Informationsfenster "MIDI Thru" korrekt angewandt.
  • Wenn eine neue MIDI-Aufnahme mit einer bestehenden Region gemischt wird, werden die Noten in der gemischten Region nach der Aufnahme nicht mehr ausgewählt.
  • Einzelne MIDI-Takes lassen sich jetzt innerhalb eines Take-Ordners löschen.
  • Wenn Sie bei aktiviertem Modus "Keine Überlappung" MIDI in einer bestehenden Region aufnehmen, wird die neue MIDI-Aufnahme ab sofort mit dieser gemischt.
  • Sie können das Spur-Header-Konfigurationsfenster jetzt schließen, indem Sie außerhalb des Fensterrahmens klicken. Alternativ können Sie auch den Tastaturkurzbefehl "Spur-Header konfigurieren" verwenden.
  • Wenn Sie auf das Steuerelement "Panorama" im Spur-Header doppelklicken und einen Wert eingeben, führt dies nicht mehr zu einer falschen Zufallseinstellung.
  • Wenn ein Spur-Header auf eine Zeile verkleinert ist, wird statt der Taste für die Spur-/Regionsautomation jetzt der Name der Spur angezeigt.
  • Spuren lassen sich jetzt zuverlässig benennen, wenn in der Spurliste die zusätzliche Spalte "Name" deaktiviert ist.
  • Die Funktion "Abschnitt wiederholen" verschiebt den Endpunkt des Projekts ab sofort bei Bedarf, um Platz für zusätzliche Regionen zu schaffen.
  • Widerrufe nach "Aktives Comp in neue Spur exportieren" funktionieren jetzt erwartungsgemäß.
  • Beim Trennen einer geloopten Region mit dem Werkzeug "Marquee" wird links neben der Bearbeitungsposition keine zusätzliche Region mehr erstellt.
  • Wenn eine MIDI-Region bei aktiviertem Modus "Keine Überlappung" über eine andere geschoben wird, werden dabei keine MIDI-Noten außerhalb des überlappenden Bereichs mehr gelöscht.
  • Bei der Erkennung von Transienten mit dem Werkzeug "Marquee" werden die Marquee-Grenzen in Regionen, deren Anker rechts neben dem Regionsanfang geändert wurde, jetzt korrekt positioniert.
  • Ab sofort lassen sich Symbole für alle ausgewählten Spuren gleichzeitig festlegen.

Editoren

  • Im Pianorolleneditor lässt sich die Abspielposition jetzt leichter verschieben.
  • Der Pianorollen-Quantisierungswert wird ab sofort zusammen mit dem Projekt gesichert.
  • Noten, die innerhalb von ¼ Note vor Regionsanfang beginnen, rasten nicht mehr unerwartet am Regionsanfang ein, wenn sie in der Pianorolle verschoben werden.
  • Die Abspielposition wird jetzt zuverlässig an die angeklickte Position in der Pianorollen-Timeline gesetzt.
  • Wenn mit dem Pinsel als Sekundärwerkzeug ein Pinselmuster festgelegt wird, wird der Pinsel dabei nicht mehr zum Primärwerkzeug.
  • Die sichtbare Position in der Pianorolle springt beim Anklicken einer Note nicht mehr zur Anspielposition, wenn "Folgen" aktiviert ist und bei "MIDI-Draw" MIDI-Sustain-Events angezeigt werden. 
  • Wenn eine Note in der Pianorolle verschoben und danach "Widerrufen" ausgeführt wird, wird die Stimmungseinstellung in den Projekteinstellungen nicht mehr auf den Standardwert zurückgesetzt.
  • Bei Ändern oder Aktualisieren der Fensteranordnung werden die Steuerelemente im Informationsfenster "Pianorolle" nicht mehr auf ihre Standardwerte zurückgesetzt.
  • Angeklickte Regionen werden nicht mehr sporadisch verschoben, wenn die Abspielposition nicht im Bild und die Pianorolle geöffnet ist.
  • Die Taste "Quantisieren" im Pianorolleneditor quantisiert ab sofort keine nicht ausgewählten Noten mehr, wenn der Q-Bereich auf einen anderen Wert als Null gesetzt ist.
  • Der Pianorollen-Quantisierungsmodus stimmt ab sofort mit dem im Informationsfenster "Region" ausgewählten Modus überein.
  • Auf der Klaviatur im Pianorolleneditor werden ab sofort Tastenbeschriftungen für Mapped Instrumente angezeigt.
  • Wenn mehrere Regionen in verschiedenen Spuren ausgewählt sind, werden Noten, die mit dem Werkzeug "Stift" im Pianorolleneditor hinzugefügt werden, jetzt in der aktuell ausgewählten Spur eingesetzt – nicht in der ersten Spur.
  • Bei aktiviertem Reduziermodus in der Pianorolle lassen sich mit dem Stift- oder Pinselwerkzeug jetzt Noten in leere Regionen einfügen.
  • Bei aktiviertem Reduziermodus in der Pianorolle wird über den Kontextmenübefehl "Note erzeugen" ab sofort eine Note an der angeklickten Position erzeugt.
  • Der Pianorolleneditor lässt sich wieder scrollen, indem Sie mit dem Werkzeug "Velocity" die rechte Fensterkante anklicken und ziehen.
  • In der Pianorolle kann mit den Sondertasten Ctrl+Befehlstaste wieder auf das Werkzeug "Velocity" zugegriffen werden.
  • Die Time-Stretch-Regler bleiben im Pianorolleneditor jetzt sichtbar, wenn in einen anderen Editor und wieder zurück gewechselt wird.
  • Die Zeit-Handles schalten sich ab sofort umgehend ab, sobald die jeweiligen Noten in der Pianorolle nicht mehr ausgewählt sind.
  • Wenn die Option "Zeit-Handles" aktiviert ist, verschiebt sich die Zeit-Handle-Auswahl bei Verschiebe-Befehlen in der Pianorolle zusammen mit den ausgewählten Noten.
  • Wenn in der Pianorolle mit dem Werkzeug "Zoomen" Noten per Gummiband-Auswahl ausgewählt werden, beeinflusst dies nicht mehr die Zeit-Handle-Auswahl.
  • Wenn die Zeit-Handle-Auswahl in der Pianorolle zum Stauchen oder Dehnen verwendet wird, umfasst dies ab sofort auch Non-Note-MIDI-Events.
  • Horizontales Zoomen in der Pianorolle durch Verschieben der Abspielposition bei gedrückter Wahltaste funktioniert ab sofort erwartungsgemäß, wenn sich die Abspielposition innerhalb einer Region befindet.
  • Am Start von in die Pianorolle verschobenen Noten wird jetzt wieder die vertikale Positionierungslinie angezeigt.
  • Wenn Sie im Pianorolleneditor mit dem Zeiger über die linke oder rechte Kante einer Note fahren, verwandelt er sich jetzt zuverlässig in das Werkzeug "Längenänderung".
  • Die Wiederholung bestehender Abschnitte mit dem Pinselwerkzeug umfasst jetzt auch Non-Note-MIDI-Events aus der Quelle.
  • Noten, die eingefügt werden, während das Pinselwerkzeug im gesperrten Tonhöhenmodus ist, werden bei Aufhebung dieser Sperre nicht mehr unerwartet transponiert.
  • Wenn Sie bei gedrückter Umschalttaste mit dem Pinselwerkzeug zwischen Velocity- und gesperrtem Tonhöhenmodus umschalten, fügt Logic ab sofort keine versehentlichen Noten mehr ein. 
  • Über den Velocity-Schieberegler im Informationsfenster "Pianorolle" wird ab sofort der Anschlag für mit dem Pinselwerkzeug hinzugefügte Noten festgelegt.
  • Die Funktion "Einschließlich Non-Note-MIDI-Events" in der Pianorolle funktioniert ab sofort, wenn mit den Pfeiltasten von Note zu Note navigiert wird.
  • Wenn der Tastaturkurzbefehl "Dieselben Kanäle auswählen" in der Pianorolle auf ein Event angewendet wird, das MIDI-Kanal 1 zugewiesen ist, werden dabei nicht mehr alle Regionen derselben Spur ausgewählt.
  • In der Pianorolle kann mit der Umschalttaste wieder zwischen horizontalem und vertikalem Verschieben gewechselt werden, wenn die Einstellung "Nur eine Bewegungsrichtung in Pianorolle und Notation" aktiviert ist.
  • Die Taste zur Region-Solo-Wiedergabe im Pianorolleneditor funktioniert jetzt, wenn das zweite Lineal sichtbar ist.
  • Folgende Tastaturkurzbefehle funktionieren im Pianorolleneditor wieder erwartungsgemäß: "'Nächste Region'/'Nächstes Event' oder 'Marquee-Ende bewegen' (oder 'Marquee-Point') bis 'Nächster Transient' auswählen" sowie "'Vorherige Region'/'Vorheriges Event' oder 'Marquee-Ende bewegen' (oder 'Marquee-Point') bis 'Vorheriger Transient' auswählen".
  • Bei Auswahl einer großen Anzahl an Noten in der Pianorolle werden keine sporadischen unerwarteten Störgeräusche mehr ausgelöst.
  • Beim Wechseln der Fensteranordnung wird der Quantisierungswert in der Pianorolle nicht mehr auf 1/16-Note eingestellt.
  • Die Position von Events in der Event-Liste lässt sich wieder bearbeiten, wenn die Option "Ansicht" > "Event-Position und Länge als Zeit einblenden" aktiviert ist.
  • Der Kanalwert für mehrere Events lässt sich wieder auf MIDI-Kanal 1 festlegen, indem der Wert eines ausgewählten Events bei gedrückter Wahl- und Umschalttaste in der Event-Liste bewegt wird.
  • Über den Befehl "Ähnliche Events auswählen" in der Event-Liste werden nicht mehr relative und absolute Automationsevents zugleich ausgewählt, wenn zuvor nur eins von beidem ausgewählt wurde.
  • In der Event-Liste lassen sich wieder mehrere ausgewählte Events weiter bearbeiten, wenn eines oder mehrere dieser Events seinen möglichen Mindest- oder Maximalwert erreicht hat. Ziehen Sie dafür bei gedrückter Wahltaste am Wert eines Events, um ihn zu bewegen.
  • Logic erzeugt keine interpolierten Events mehr zwischen zwei Controller-Events, die manuell im Event-Listen-Editor eingefügt werden.
  • Im Ansichtsmodus "Takte/Schläge" werden in der Audiodateieditor-Timeline ab sofort Bezeichnungen von Beats angezeigt.
  • Das Verhalten von Hot Spots um Flex Pitch-Noten im Audiospureditor ist ab sofort zuverlässiger.
  • Nach dem Wechseln zwischen Regionen kommt es im Audiospureditor nicht mehr vor, dass der Schieberegler "Tonhöhe" sporadisch nicht mehr reagiert.
  • Wenn im Spureditor bei aktiviertem Flex Pitch mehrere Regionen sichtbar sind, werden bei "Alles auswählen" keine Noten außerhalb der aktuell ausgewählten Region mehr markiert. 
  • Im Audiospureditor muss man nicht mehr scrollen, um Regionen mit Flex Pitch in der Noten-Taktanzeige einzublenden.
  • Beim Wechsel zwischen Regionen zeigt das Informationsfenster "Audiospureditor" jetzt immer korrekt die Flex Pitch-Einstellungen der aktuellen Region an.
  • Beim Wechsel zwischen linearer und Seitenansicht im Notationseditor werden die Inhalte kürzlich aufgenommener Regionen jetzt weiterhin zuverlässig angezeigt.
  • Die Symbole für deaktivierte Haltepedale werden in der Notation jetzt zuverlässig angezeigt, wenn der zugehörige CC64-Befehl ans Ende der Region bewegt wurde.
  • Die Auf- und Abschlagssymbole werden in der Schriftart "Bravura" ab sofort korrekt in die Tabulatur eingefügt.
  • Die Notenhälse von stummgeschalteten Noten und Noten in Rautenform erstrecken sich in der Tabulatur nicht mehr sporadisch über eine ganze Seite.
  • In Regionen, denen eine Taktart-Änderung vorausgeht, werden Volltaktpausen jetzt zuverlässig an der korrekten Position angezeigt.
  • Das in der Partbox "Notation" hervorgehobene Haltepedalsymbol wechselt zwischen ein- und ausgeschaltetem Zustand, wenn Pedal-Events in die Notation eingefügt werden.
  • MIDI-Draw zeigt im Notationseditor jetzt zuverlässig die Namen aller verfügbaren Parameter an.
  • Bei wiederholtem Tastaturkurzbefehl für "Part Box: ¼ Note", "Part Box: ⅛ Note" etc. werden ab sofort alle zugehörigen punktierten und triolischen Notenwerte durchlaufen.
  • Notennamen werden in serifenlosen Schriftarten jetzt korrekt mittig im Notenkopf angegeben.
  • Wenn MIDI-Regionen in Drummer-Regionen konvertiert werden und dies anschließend widerrufen wird, wechselt der Editor ab sofort korrekt zurück zum Drummer-Editor.
  • Wenn eine Drummer-Region in eine andere Drummer-Spur verschoben wird, wird der Drummer-Editor jetzt korrekt aktualisiert.
  • Bei Verwendung von Live-MIDI-Input lässt sich im Transformerfenster ab sofort eine MIDI-Tonhöhe für alle zutreffenden Inputfelder festlegen.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Eingefügte Note(n) halten" funktioniert ab sofort, wenn das Fenster "Schritt-Input" geschlossen ist.
  • Das Step-Input-Keyboard lässt sich mit dem Tastaturkurzbefehl "Oktave -1" nicht mehr auf einen Oktavbereich unterhalb des zulässigen MIDI-Minimums von C-2 setzen.
  • Environment-Objekte können im Fenster ab sofort frei positioniert werden.

Mixer

  • Der Befehl "Channel-Strip zurücksetzen" wirkt sich jetzt auf alle ausgewählten Channel-Strips im Mixer aus.
  • Der Mixer zeigt ab sofort an, wenn eine ausgewählte Audiospur aufnahmebereit ist.
  • Ab sofort lassen sich Channel-Strips zu neu erstellen VCAs hinzufügen, indem bei gedrückter Wahltaste auf den Channel-Strip-VCA-Slot geklickt wird.
  • Beim Klicken auf einen Channel-Strip-Messer wird ab sofort die Peak Hold-Anzeige aller Kanäle geleert, wenn die Einstellung "Anzeige" > "Mixer" > "Peak Hold-Zeit" auf "Unbegrenzt" eingestellt ist.
  • Ein Doppelklick auf einen externen MIDI-Lautstärkeregler im Logic-Mixer legt dessen Wert ab sofort erwartungsgemäß auf 90 fest.
  • Wenn bei gedrückter Wahltaste auf die numerische Lautstärkeanzeige im Mixer geklickt wird, wird diese jetzt auf 0 dB eingestellt.
  • Wenn im Mixer doppelt auf den Output-Slot eines Channel-Strips geklickt wird, der einem Mono-Output zugeordnet ist, wird der zugehörige Mono-Output-Channel-Strip jetzt korrekt ausgewählt.

Automation

  • Die Linie zwischen zwei Automationspunkten lässt sich jetzt einfacher von der Unterkante der Automations-Lane nach oben verschieben.
  • Wenn eine Spur bereits sichtbar automatische Lautstärke aufweist, werden neue Automations-Lanes ab sofort nicht mehr auf "Lautstärke" festgelegt.
  • Bei Anpassungen an der linken Ecke einer Region wird die regionsbasierte Automation nicht mehr unerwartet verschoben oder gelöscht.
  • Wenn eine Region getrennt und anschließend wieder zusammengefügt wird, wird die regionsbasierte Automation ab sofort für alle Teilregionen beibehalten.
  • In Fällen, wo ein Regionsstart rechts neben den ersten Automationspunkt verschoben wird, ist der Umgang mit regionsbasierter Automation jetzt einfacher.
  • Im Modus "Automation schreiben" mit regionsbasierter Automation werden keine unerwarteten Automationsrampen mehr erzeugt, wenn die Wiedergabe in der Mitte einer Region startet.
  • Im Modus "Automation schreiben" mit regionsbasierter Automation wird jetzt zuverlässig der zuletzt berührte Parameter nach vorn gebracht, wenn im selben Durchgang andere Parameter geschrieben werden.
  • Automations-Nodes, die einer ausgeschalteten Automations-Lane hinzugefügt werden, werden ab sofort erst wiedergegeben, wenn die Lane wieder eingeschaltet wird.
  • Beim Konvertieren spurbasierter in regionsbasierte Automation in Fällen, wo nicht die gesamte Spur von Regionen abgedeckt ist, werden keine unerwarteten Spurautomationsrampen mehr erzeugt.
  • Nach Schreiben im Modus "Latch" und "Write" wird für die automatische Lautstärke ab sofort der zuletzt geschriebene Wert beibehalten.
  • Bei Verwendung der Befehle zum Exportieren bzw. Bewegen aktiver Comps wird die regionsbasierte Automation jetzt erwartungsgemäß exportiert bzw. bewegt.
  • Rechts von einer Marquee-Auswahl erstellte Automations-Nodes werden jetzt zuverlässig an die richtige Position gesetzt.
  • Beim Befehl, Automationspunkte an die Grenzen überlappender Regionen zu setzen, werden die Startpunkte der Region ganz rechts jetzt korrekt positioniert, wenn der Ankerpunkt in die Region ganz links versetzt wurde.
  • Nach Konvertierung von spurbasierter in regionsbasierte Automation (oder umgekehrt) werden keine sporadischen Automations-Lanes mit der Beschriftung "Keine Anzeige" mehr erzeugt.
  • Die Automation in Spuren externer Instrumente lässt sich jetzt von regionsbasierter in spurbasierte Automation konvertieren.
  • In Projekten, die vor Takt 0 starten, wird regionsbasierte Automation beim Trimmen über die Spur-Header-Steuerung jetzt sichtbar aktualisiert.
  • Wenn spurbasierte Automation zusammen mit Regionen verschoben wird, werden dabei nicht mehr sporadisch unerwartete Automationsrampen erzeugt, die vor Takt 1 starten.
  • Nach Zusammenfügen zweier überlappender Regionen mit regionsbasierter Automation erzeugt Logic nicht mehr sporadisch zusätzliche unerwartete Automationspunkte.
  • Wenn parallel zu einem Richtungswechsel spurbasierte Automation mit dem Stiftwerkzeug hinzugefügt wird, werden dabei keine unerwarteten Automationsspitzen mehr erzeugt.
  • Importierte Spuren haben jetzt immer einen Lautstärke- und Pan-Pegel – auch wenn sie keine Automation enthalten.
  • In Songs, bei denen die Projekteinstellung "MIDI" > "Allgemein" > "Control Change 7/10 steuert die Lautstärke/Balance von Channel-Strip-Objekten" aktiviert ist, funktioniert die relative Automation jetzt korrekt.
  • Die Automationsansicht wechselt nicht mehr fälschlicherweise in den Lesemodus, wenn im Modus "Touch" ein zweiter Automationspunkt hinzugefügt wird.
  • Bestehende Automation wird nicht mehr auf ein externes MIDI-Instrument eingestellt, wenn neue Automation geschrieben wird.
  • Wenn eine Spur auf den regionsbasierten Automationsmodus eingestellt ist, wechselt Logic beim Deaktivieren des Automationsmodus nicht mehr zur spurbasierten Automationsschreibung. 
  • Wenn eine kurze Region vollständig von einer langen überlappt wird, schreibt Logic jetzt weiterhin regionsbasierte Automation in die längere Region, nachdem die Abspielposition die rechte Kante der kürzeren Region überschritten hat.
  • Die Position der Punkte, an denen Mute-Automation ein-/ausgeschaltet wird, wird jetzt immer einheitlich dargestellt – unabhängig davon, ob die Projekteinstellung "MIDI" > "Allgemein" > "Control Change 7/10 steuert die Lautstärke/Balance von Channel-Strip-Objekten" aktiviert ist oder nicht.
  • Im Modus "Touch" springt die Automation zu Beginn der Rampenzeit nicht mehr unerwartet kurzzeitig, wenn der Fader losgelassen wird.
  • MIDI-Draw zeigt im Notations- und Pianorolleneditor jetzt die korrekte Skala für Pitch Bend und Pan an.
  • Die Smart Controls werden ab sofort zuverlässig aktualisiert, wenn im Modus "Touch" Automation für ihre zugehörigen Parameter geschrieben wird. 

Plug-Ins

  • Es muss nicht mehr zweimal auf andere Programme geklickt werden, um sie vor das Logic-Plug-In-Fenster zu holen.
  • Bei Größenänderungen des Drum Machine Designer-Plug-In-Fensters wird ab sofort die aktuelle Größe in Prozent oben rechts im Fenster angegeben.
  • Wenn im Drum Machine Designer-Plug-In Schlagzeugzellen anders angeordnet werden, bleiben ihre neuen Positionen jetzt erhalten, wenn das Projekt gesichert und neu geöffnet wird.
  • In der Steuerungsansicht zeigt der BPM-Zähler jetzt das korrekte Tempo an.
  • Der Name eines im Plug-In-Manager neu erstellten Ordners muss nicht mehr mit der Eingabetaste bestätigt werden.
  • Plug-In-Manager-Kategorien mit "/" im Namen werden nicht mehr mehrfach angezeigt, wenn auf einen Insert-Slot für ein Channel-Strip-Plug-In geklickt wird.
  • Die Spurnamen und -nummern aus Logic werden im Plug-In "Softube Console 1" ab sofort erwartungsgemäß angezeigt.
  • Beim Öffnen von Omnisphere-Patches mit über 256 Samples zeigt Logic nicht mehr die Fehlermeldung "Zu viele Dateien geöffnet" an.
  • In der deutschen Version von Logic lässt sich der Tonhöhenparameter für das Apple AUPitch-Plug-In wieder automatisieren.

Freigabe und Export

  • Aus Logic exportierte XML-Projektdateien weisen in Final Cut Pro X ab sofort zuverlässig die korrekte Sample-Rate auf.
  • Beim Importieren von XML-Projekten aus Final Cut Pro X verschiebt Logic Audioclips ohne Zeitpositionsangabe ab sofort in den Audio-Bin.

Bedienungshilfen

  • Ab sofort kann per VoiceOver auf die Filtertasten in der Event-Liste zugegriffen werden.
  • Ab sofort kann per VoiceOver auf den Velocity-Schieberegler im Informationsfenster "Pianorolle" zugegriffen werden.
  • Ab sofort kann per VoiceOver auf den Lautstärkeregler im Spur-Header zugegriffen werden.
  • Ab sofort kann per VoiceOver auf die Lautstärkeregler und Bus-Send-Drehregler im Mixer zugegriffen werden.

Synchronisation

  • Logic sendet im gestoppten Zustand keine MIDI-Clocks mehr, was die Synchronisation mit MIDI-Hardwaregeräten verbessert.
  • Der MIDI-Clock-Songpositionszeiger funktioniert im Cycle-Modus jetzt erwartungsgemäß.
  • Wenn Cycle aktiviert und die Einstellung "Cycle-Vorberechnung" ausgeschaltet ist, verhält sich die MIDI-Clock-Übertragung jetzt erwartungsgemäß.
  • Wenn Logic gestoppt und dann die Abspielposition bewegt wird, sendet Logic ab sofort keine MIDI-Clock-Daten mehr.
  • Im Warnhinweis, den Logic bei Auswahl einer Frame-Rate von 30 fps (Non-Drop) anzeigt, kann jetzt die Option "Nicht erneut anzeigen" ausgewählt werden.
  • Wenn doppelt auf die Zeitanzeige im Transport geklickt und eine SMPTE-Position eingegeben wird, wird die Abspielposition in Projekten mit SMPTE-Versatz ab sofort an die korrekte Position verschoben.
  • Im Projekteinstellungsfenster "Synchronisation" > "Allgemein" zeigt das Feld "Spielt bei SMPTE" jetzt die korrekte Zeit an, wenn die Einstellung "Zeit anzeigen" auf "SMPTE/EBU mit Subframes" festgelegt ist.
  • Bei Import eines Films mit eingebettetem Audio werden keine Audioregionen im Projekt mehr unerwartet per SMPTE verriegelt.

Bedienoberflächen

  • Touch OSC kann ab sofort auf Aux-Channel-Strips zugreifen, die keinen Spuren zugewiesen sind.
  • Channel-Strips, die keinen Spuren zugewiesen sind, werden auf angeschlossenen Bedienoberflächen nicht mehr mit Spurnummern beschriftet.
  • Die Taste "Punktuelles Löschen" funktioniert ab sofort auf der Mackie C4-Bedienoberfläche.
  • Mackie Control-Bedienoberflächen werden beim Start von Logic ab sofort zuverlässig erkannt.
  • Wenn das Steuerungs-Jogwheel in Logic nach rechts gedreht wird, springt die Abspielposition jetzt nicht mehr sporadisch ans Projektende.
  • Es ist wieder möglich, mit der linken und rechten Cursortaste der Emagic Logic Control-Hardware schrittweise die Parameter durchzugehen.
  • Im Fenster "Bedienoberflächen-Setup" funktionieren die Optionen "Alles auswählen" und "Löschen" jetzt erwartungsgemäß.
  • Der Parameter "Flip-Gruppe" lässt sich jetzt auch auf Bedienoberflächen anwenden, die Logic nicht direkt unterstützt.

Weitere Updates

  • In der neuen Version wurden diverse Probleme mit Patches und Inhalten behoben.
  • Ein als Spurstapel-Patch gesichertes multi-timbrales Instrument wird bei erneutem Aufrufen des Patches nicht mehr als separates Instrument geladen.
  • MIDI-Noten, die vor dem Projektstart wiedergegeben werden, dürfen in jedem Fall wieder eine Viertelnote lang sein – unabhängig von den Einstellungen für "Cycle" und "Cycle-Vorberechnung".
  • In iCloud Drive gesicherte Projekte werden in Logic ab sofort in der Liste mit zuletzt benutzten Dateien aufgeführt.
  • Die Schieberegler im Einstellungsfenster können ab sofort mit dem Mausrad oder Touchpad schrittweise verschoben werden.
  • Über den Tastaturkurzbefehl "Regionsparameter normalisieren" werden die MIDI-Kanäle von Events innerhalb von Regionen auf Software-Instrumentspuren jetzt korrekt geändert.
  • Der Menü- und Tastaturkurzbefehl "Neue Spur (Einstellung duplizieren)" lässt sich ab sofort auf Drummer-Spuren anwenden. 
  • Flex-Analysen lassen sich ab sofort zuverlässig abbrechen.
  • Projektvorlagen können ab sofort auf Tempi mit Dezimalwerten eingestellt werden.
  • In älteren Versionen als Logic 10.1 erstellte Software-Instrument-Loops werden jetzt korrekt wiedergegeben.
  • Neue ins Fenster "Projektaudio" verschobene Dateien werden jetzt unten in der Liste eingefügt.
  • Der Dialog, der angezeigt wird, wenn Noten den Trennpunkt einer MIDI-Region überschreiten, enthält ab sofort eine Abbruchtaste. 
  • "Living Groove"-Verbindungen funktionieren ab sofort erwartungsgemäß mit quantisierten Audioregionen.
  • Das Environment-Objekt "Physischer Eingang" zeigt ab sofort die Gerätenamen aller Anschlüsse nebst Anschlussnummern an.
  • Größenänderungen globaler Spuren führen nicht mehr zu sporadischen Bildproblemen, wenn mehr als eine globale Spur sichtbar ist.
  • Der Rasterwert 1/192 ist wieder im LCD verfügbar.
  • Die Tastaturkurzbefehle "Letzten angeklickten Parameter um 1 erhöhen/verringern" funktionieren ab sofort in den lokalen Informationsfenstern für Pianorolle, Notationseditoren, Spur-Header-Channel-Strips und Mixer-Channel-Strips.
  • Es gibt jetzt einen Kontextmenü- und Tastaturkurzbefehl zum Löschen von regionsbasierter Automation für alle ausgewählten Regionen.
  • Bei mehreren vorhandenen Tempo-Sets ist es jetzt möglich, das erste zu löschen.
  • Die Auswahl von Tempo-Events in der Tempospur lässt sich jetzt zuverlässig aufheben, indem im Hintergrund der Tempospur auf eine beliebige Stelle geklickt wird.
  • Tempo-Events aus der Tempoliste lassen sich ab sofort kopieren und in ein neues Tempo-Set in der Tempospur einfügen.
  • Bei Klick auf ein Tempo-Event in der Tempospur wird kein vorheriges Event mit demselben Wert mehr ausgewählt.
  • Wenn in der Tempoliste mit der Plustaste (+) Tempo-Events erstellt werden, erscheinen diese jetzt unmittelbar in der Tempospur.
  • Die SMPTE-Position des ersten Tempo-Events eines Projekts, dessen SMPTE-Format nicht auf 25 fps eingestellt ist, wird beim Löschen des ersten Beat-Mapping-Events ab sofort nicht mehr verschoben.
  • Auf Marker-Spuren, die höher als eine Textzeile sind, bricht der Marker-Text ab sofort in die nächste Zeile um.
  • In der Timeline angezeigte Marker werden bei Auswahl eines neuen Marker-Sets jetzt erwartungsgemäß aktualisiert.
  • Zuvor geschlossene Marker-Listen-Editoren werden bei Aufruf einer Fensteranordnung oder erneutem Öffnen eines gesicherten Songs nicht erneut eingeblendet.
  • In Tempospuren wird der erste Punkt ab sofort korrekt angezeigt.
  • MIDI-Befehle können wieder gelernt werden, wenn der MIDI-Anschluss auf "Alle" eingestellt ist.
  • In den Dialogen "Locator-Punkte setzen" und "Zu Position" kann die Position ab sofort sowohl im Timecode-Format als auch in Takten und Beats angegeben werden.
  • Wenn ein neues Projekt mit einer Software-Instrumentspur erstellt und die Option "Bibliothek öffnen" deaktiviert wird, öffnet sich das Fenster "Musik-Tastatur" ab sofort nicht mehr.
  • MIDI-Events verschwinden nicht mehr sporadisch, wenn zwei verriegelte SMPTE-Regionen verbunden werden.
  • Die Einstellung "Audio" > "Bearbeitung" > "Crossfade-Kurve" für "Mischen und Take Comping" wirkt sich ab sofort korrekt auf Crossfades aus, die beim Comping von Takes erzeugt werden.
  • Der Befehl "Abschnitt wiederholen" löst keine Positionsänderung der Abspielposition mehr aus.
  • Der Tastaturkurzbefehl "Locator-Punkte an Marker anpassen und Cycle aktivieren" funktioniert wieder erwartungsgemäß.
  • Logic-Projekte lassen sich wieder zuverlässig in der Schnellvorschau ansehen.
  • In Informationsfenstern verwandelt sich der Zeiger bei gedrückter Wahltaste nicht mehr fälschlicherweise in das Werkzeug "Zoomen".
  • Die Tastaturkurzbefehle zur Transportsteuerung funktionieren ab sofort, wenn nach einer Audioverarbeitung das Fenster "Time and Pitch Machine" fokussiert wird.
  • Beim Verschieben von Arrangement-Markern werden geschützte Textmarker nicht mehr sporadisch gelöscht.
  • Wenn "Cycle" aktiviert ist und Audio in einen Film exportiert wird, ignoriert Logic ausgewählte Regionen und entscheidet ausschließlich anhand seines Bereichs, welche Projektteile exportiert werden. 
  • Die MIDI-In-Anzeige in "Mapped Instrumente" zeigt ab sofort immer die zuletzt gespielte Note an.
  • Die Regionsauswahl ändert sich nicht mehr unerwartet, wenn die Fensteranordnung geändert oder ein Song neu geladen wird.
  • Über den Tastaturkurzbefehl "Audio-Crossfade-Optionen beim Zusammenführen" wird ab sofort der korrekte Einstellungsbereich aufgerufen.
  • Wenn Spuren importiert werden und dann ein Widerruf ausgeführt wird, wird die Marker-Farbe nicht mehr unerwartet auf die Standardfarbe eingestellt.

Weitere Informationen

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