Aperture: Schärfe ist bei kleinerer Anzeige als mit voller Größe nicht deutlich erkennbar

Wenn Sie Ihre Bilder kleiner als mit voller Größe anzeigen, erscheinen am Bild vorgenommene Schärfeanpassungen weniger offensichtlich als sie tatsächlich sind.

Wenn Sie ein Bild mit weniger als voller Größe (100 Prozent) anzeigen, wird es von Aperture geglättet (eine als Anti-Treppeneffekt bezeichnete Technik), um Artefakte wegzuretuschieren, die sich aus der Verkleinerung des Fotos ergeben. Die Beziehung zwischen Anti-Treppeneffekt und Bildschärfung ist ein Kompromiss; obwohl der Anti-Treppeneffekt die eigentliche Bilddatei nicht ändert, wirkt es dem Bildschärfungseffekt entgegen, wenn ein verkleinertes Bild angezeigt wird.

Daher sollten Sie die Lupe verwenden oder das Bild vergrößern (Taste "Z"), um die Schärfe Ihres Bildes zu beurteilen und das Ergebnis Ihrer Arbeit mit dem Bildschärfungswerkzeug zu überprüfen.

Andere Programme wie z. B. Adobe Photoshop gehen mit dem Anti-Treppeneffekt anders um, daher kann der Grad der erkennbaren Schärfe zwischen verschiedenen Programmen unterschiedlich ausfallen, wenn ein Bild verkleinert angezeigt wird. Der Vergleich des Bildes in voller Größe über verschiedene Programme hinweg sollte jedoch konsistente Ergebnisse aufweisen.

Hinweis: Master können schärfer erscheinen als Versionen in kleineren Größen. Hier erhalten Sie weitere Informationen.

 

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