Final Cut Pro 5: Manche Medien und Effekte können nicht in Shake exportiert werden
Zusammenfassung
Final Cut Pro 5 enthält eine neue Funktion, mit der Sie Aufnahmen zwischen Final Cut Pro 5 und Shake bewegen können, sodass Sie Inhalte und bearbeitete Sequenzen aus Final Cut direkt in Shake exportieren können. Beide Anwendungen verwenden QuickTime als Dateiformat für den Austausch von Medien. Manche Arten von Medien- und Effekteinstellungen in Final Cut Pro können nicht in Shake importiert werden.
Betroffene Produkte
Final Cut Pro 5.X
Dazu gehören:
- QuickTime Audio-Spuren
- Eigenständige Audio-Dateien
- Alle Standbilddateien
- Generatoren (beispielsweise Farbleisten, Filmtafeln und andere von Final Cut Pro 5 erstellte Bilder.)
- Zusammengesetzte Modi, die an Final Cut Pro 5 Clips angehängt sind
- Transformationen (werden in Final Cut Pro 5 als „Bewegungseffekte“ bezeichnet)
- Filter, die an Final Cut Pro 5 Clips angehängt sind
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